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 Sam Carter

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BeitragThema: Sam Carter   Mi Nov 12, 2014 5:36 pm







If I can't even protect
the people I love, than every
ambition I have is nothing but
talk

Sam

Username
Duke
Vor- & Zuname
Samantha Carter
Spitzname
Sam
Geschlecht
Weiblich
Alter
19 Jahre
Beziehungsstatus
Single




Was man sieht...

Größe & Statur
mittelgroß (1,70) und sehr schlank
Besonderheiten
Sie hat ein Tattoo unter dem linken Schlüsselbein, eines an den Füßen und eines am Bauch. Ebenso hat sie wegen des Unfalls einige Narben
Allgemeines Aussehen
Sam ist 1,70 m groß und sehr schlank. Sie ist nicht unbedingt das, was man kurvig nennen würde, jedoch auch kein gerader Strich. Ihre Taille ist schön aber dezent geformt und ihre Beine sind lang und sportlich. Ihre Haut ist recht hell und an der einen oder anderen Stelle findet man auch mal einen kleinen Leberfleck, jedoch eher selten. Von der Brust her ist sie nicht besonders gut bestückt, jedoch ganz zufrieden. Man könnte sie als mittel bis klein bezeichnen.
Zwar ist Sam sehr schlank, jedoch nicht wirklich zierlich. Vielleicht liegt es an ihren Outfits, aber sie wirkt eher wie jemand standhaftes und selbstständiges. Ihre braunen Haare sind recht kurz und meistens eher etwas wild, jedoch sehen sie nie ungepflegt aus. Ihre Augen sind mittel- bis dunkelblau und können sehr nachdenklich oder manchmal auch ein wenig traurig wirken. Ihr Gesicht ist recht hübsch und natürlich, da sie sich nicht schminkt.
Unter ihrem Schlüsselbein ist ein Tattoo gestochen. Es ist eine kleine Hand, vielleicht auch eine Kinderhand, mit einem indischen Henna-Tattoo. Zudem hat sie noch eines am Fuß vom selben Stil in schwarz. Ein letztes Tattoo besitzt sie noch, einen Phönix. Es beginnt auf der linken Seite knapp unter ihrer Brust und wandert bis zum Hüftknochen. Ab da führt der flammende Schweif des Wesens ein Stück über ihren Bauch und verschwindet in ihrer Hose.
Sie trägt gerne Tank-Tops für Frauen, normale Tops oder sie zieht weite T-Shirts an. Wenn es kälter ist, hat sie Sweat-Jacken oder einen grauen, dicken Kaputzenpulli.


Das wahre Ich...

Allgemeiner Charakter
Sam ist eine oftmals ruhige, junge Frau. Sie hält sich aus vielen Dingen raus und akzeptiert es schweigend, wenn man ihr etwas verheimlicht oder sie anlügt. Dies tut sie, da sie selbst kaum etwas von sich Preis gibt. Sie fragt eigentlich nie nach, egal ob sie das glaubt, was man ihr erzählt. So wirkt sie zwar leichtgläubig, doch in Wirklichkeit ist sie sehr misstrauisch und tut sich schwer damit jemanden wirklich zu Vertrauen. Sie verzeiht relativ schnell, allerdings vergisst sie nicht. Sie denkt oft viel nach und wenn es um andere geht, handelt sie erst, nachdem sie gut überlegt hat. Geht es nur um sie selbst, tut sie einfach, was ihr als erstes in den Sinn kommt. Man sieht sie nur selten lachen, was sehr schade ist, da sie ein angenehmes Lachen besitzt. Sie wirkt nicht unbedingt ernst, aber auch Nicht so fröhlich, wie sie gerne wäre. Manchmal ist sie etwas bedrückt und traurig, doch da sie nichts davon hält, an der Vergangenheit fest zu halten, kommt es eher selten vor. Früher war sie weder ruhig, noch ernst, noch bedrückt, aber die Zeit hat sie verändert. Sie war eine sehr lebensfreudige und energiegeladene Person. Manchmal kommt ihre spitze Zunge noch hervor, jedoch muss dafür die Situation auch wirklich passend sein und sie muss sich in dem Moment wohl fühlen, was eher selten wirklich vorkommt.
Was sie überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn man eine Person in einer Gefahrensituation zurück lässt und sich nur auf sich selbst konzentriert. Ihr ist es nicht wichtig, ob man schon einmal gestohlen oder jemanden verprügelt hat, denn sie hat selbst solche Dinge getan. Doch Freunde oder Bekannte lässt man nicht zurück.
Sam hat so ziemlich vergessen, was Scham ist. Manche Dinge findet sie zwar nicht angenehm, aber peinlich ist ihr nichts mehr. Allerdings hat sie auch vergessen, was Nähe oder Zuneigung bedeutet, oder eher gesagt, sie kann diese Wörter mit keinem Gefühl mehr verbinden.
Manchmal wirkt sie sehr zerbrechlich, jedoch so selten, dass es bisher noch niemand anderes mitbekommen hat. Ansonsten pflegt sie ein starkes Auftreten um ihre Selbstständigkeit zu unterstreichen.
Sam hat ein Talent für's Kochen, aber genauso ist sie auch sehr geübt im stehlen. Sie ist sportlich und hat früher einmal geturnt und Leichtathletik gemacht. Sie war im Bogenschützenverein und Disziplinen, die ihr besonders lagen, waren Sprung, Hochsprung und Speerwurf. Allerdings hat sie eine ziemliche Höhenangst, kann nicht Autofahren und hat etwas zu lange Bänder, weshalb sie oft Bandagen an den Handgelenken und Fußgelenken trägt.
Sam mag ebenso auch keine Chemikalien, da sie auf mehrere Putzmittel allergisch reagiert. Dagegen gefällt ihr die Natur sehr gut. Sie mag Regen und Stürme und findet es schön, sich manchmal gegen den Wind zu lehnen oder auf von der Sonne gewärmten Steinen zu liegen. Doch allgemein fühlt sie sich mehr zur Kälte hingezogen und ist auch recht unempfindlich dem gegenüber. Es dauert immer etwas länger, bis ihr kalt wird. Doch sie hat auch einen recht großen, charakterlichen Minuspunkt. Sie neigt dazu, sich manche Dinge einzubilden oder sich in etwas hinein zu steigern, allerdings fast nur, wenn es dabei um sie selbst geht. So hat sie sich früher einem selbst den Bauch etwas aufgeschnitten, nur um ihn bandagieren zu können und so dünner auszusehen, da sie sich fälschlicherweise für zu dick hielt.
Wie schon zu Anfang erwähnt, erzählt sie eigentlich nichts von sich, da sie vieles bereut, von dem, was sie getan hat. Dabei geht es gar nicht so darum, dass sie ihr ungeborenes Kind verloren hat, sondern dass sie die meiste Zeit ihres Lebens im Ghetto verbracht hat und eine ziemlich miese Lebenssituation hatte und das über viele Jahre hinweg.




Vorgeschichte

Mutter: Janet Carter
Vater: Jacob Carter
Geschwister: nope

Partner: ehm. Rayleigh
Kinder: keins

Vorgeschichte:
Sam wuchs in einem Ghetto auf. Die Bedingungen dort waren sehr schlecht und selbst zu ihrer Geburt hatte sie es schwer. Ihre Mutter brachte sie in dem schäbigen kleinen Haus zur Welt und starb bei der Geburt. In ihren ersten Tagen musste sie erst einmal durch einen Alkoholentzug durch, da ihre Mutter auch in der Schwangerschaft noch weiter getrunken hatte. Ihr Vater kümmerte sich anfangs noch recht gut um sie, ungefähr bis sie sechs Jahre alt war. Ab da war er immer länger weg, ließ sie immer öfters alleine. Zwar bekam er Hartz IV, jedoch reichte es kaum, sodass er auf der Straße Handtaschen stahl und dafür auch Passanten verprügelte. Er begann vor lauter Frust immer mehr zu rauchen und zu trinken, das Geld reichte kaum für Essen. Sam wurde immer dünner, wovon sie sich auch heute noch nicht erholt hat. Zu ihrem Glück, wenn man es so sagen möchte, wurde ihr Vater als sie sieben Jahre alt war, gefasst und ihm wurde das Sorgerecht für sie entzogen. Sam verlor damals alles, was sie geliebt hatte, da sie fort von ihren Freunden, ihrem Zuhause und ihrem Vater war. Auch wenn es ihr nicht besonders gut ergangen war, so hatte sie es dort dennoch gemocht. Heutzutage ist sie jedoch relativ dankbar. Denn ab da ging ihr Leben steil bergauf. Sie konnte zur Schule gehen und lernen, sie bekam genug zu essen und nahm zu. Sie schaffte es zwar nie, sich ganz von der Hungernot in ihrer Kindheit zu erholen, schaffte es nie, mal etwas mehr zu essen, jedoch ist es im allgemeinen besser geworden.
Mit sechzehn verliebte sie sich zum ersten Mal in einen Jungen, der sie jedoch schnell für eine andere verließ. Wäre es nur das gewesen, hätte es ihr nicht so sehr zugesetzt, doch nur kurze Zeit später, erfuhr sie, dass ihr Vater sich erhängt hatte. Mal wieder erlebte sie dadurch einen gewaltigen Rückschlag. Sie rannte weg vom Heim und zu ihrem ehemaligen Haus. Dort entdeckte sie einen Brief von ihrem Vater. In diesem entschuldigte er sich für alle seine Taten und dafür, dass er nicht stark genug gewesen war um mit dieser Schande weiter zu machen. Sam las diesen Brief so oft durch, dass sie jeden Satz auch heute noch auswendig kann und sie hat sich geschworen, niemals auch nur einen davon zu vergessen.
Nach zwei Tagen fanden sie schließlich Leute von der Polizei und brachten sie zurück in das Heim. Sie lief auch nicht noch einmal weg, verbrachte jedoch wieder mehr Zeit in dem Ghetto, das einmal ihre Welt gewesen war. Heute bereut sie es. Sie fand ihre Kindheitsfreunde wieder und auch, wenn sie unfassbar nett waren, brachten sie Sam dazu, mit dem Trinken zu beginnen und zu stehlen. Besonders gut verstand sie sich mit Reyleigh und als sie siebzehn war, kamen sie zusammen. Irgendwie schaffte sie es, ab da ihre Noten zu verbessern und mit achtzehn bestand sie ihr Abitur. Sie begann noch im selben Jahr eine Ausbildung und bekam nicht gerade wenig Geld. Sie und Rey, welcher einen Job als Barkeeper erhalten hatte, zogen zusammen in eine kleine Wohnung. Alles lief gut, bis sie mit 19 feststellte, dass sie schwanger war und das bereits im vierten Monat, da sie am Bauch etwas zulegte und schließlich auch einen Test machte. Rey verlangte von ihr, dass sie das Kind abtreiben solle, was sie jedoch nicht wollte. Sie verließ die Wohnung und machte sich auf den Weg um die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Dabei hatte sie einen schweren Unfall und musste mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Sie wurde mehrmals operiert, hatte einen kompliziert gebrochenen Arm, einen Schlüsselbeinbruch, und mehrere Rippen gebrochen. Als sie schließlich aus dem Koma aufwachte, teilten ihr die Ärzte mit, dass sie das Kind nicht retten konnten und es aus dem Bauch schneiden mussten. Für Sam brach damals die komplette Welt zusammen, besonders da sich Rey nie wieder meldete. Sie verlor ihren Job, ihre Wohnung, hatte ihren Freund und ihr Kind verloren. Sie ließ sich die Kinderhand tätowieren als Andenken an ihr ungeborenes Kind. Sie verließ die Stadt und pilgerte zu Fuß ungefähr zwei Monate, bis sie schließlich die Burg fand. Sie ist nun seit ungefähr einem Monat da und es gefällt ihr sehr gut.

Anderes

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BeitragThema: Re: Sam Carter   Mi Nov 12, 2014 8:33 pm

angenommen...
war zu faul jetzt ganz durchzulesen ^^

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Sam Carter

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