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 Die Baderäume (Weibliche Bewohner)

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Divious
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BeitragThema: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Fr Okt 19, 2018 8:03 pm

In der ganzen Burg gibt es zwei große und geräumige Baderäume.
Eines ist für die Weiblichen, das andere für die Männlichen Bewohner der Burg.
Es ist eine Sammeldusche und nur eine einzige Kabine ist vorhanden, welche man abschließen kann.
Ansonsten sind nur die Toiletten in Kabinen zu finden.

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Lavina

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Mi Dez 05, 2018 4:16 pm

Chrissi

cf. Die Küche
Chrissi hasste es zu weinen. Weinen war schwach und dumm und etwas für kleine Mädchen. Und es war wie eine Bestätigung dafür, dass man versagt hatte, dass man keine Kontrolle mehr über seine Gefühle hatte. Außerdem sahen weinende Leute immer hässlich aus, mit zu gequollenen Augen, roten Nasen und fleckigen Wangen. Sie hätte gerne etwas anderes behauptet, aber noch nicht mal sie schaffte es, dabei noch gut auszusehen.
Und sie hasste es, dass gerade Revan der Mensch war, der bei ihr die Tränen hervorrief. Gerade wenn er mal wieder seine fünf Minuten hatte und meinte, seine Aggressionen an ihr auslassen zu müssen, war es schwierig, sich selbst im Griff zu haben. Und manchmal musste sie einfach nachgeben.
Doch nun, wo sie die große Treppe hoch eilte, die in das erste Geschoss führte, schaffte sie es gerade so, die Tränen zu unterdrücken. Sie wollte sich nicht hier die Blöße geben, nicht wo jeder sie sehen konnte. Der Streit auf dem Hof nagte immer noch an ihr herum und seine spöttischen und hinterhältigen Bemerkungen. Sein leidenschaftlicher Kuss, sein Lachen und seine teilweise ziemlich zärtlichen Berührungen dagegen rückten immer weiter in den Hintergrund, bis sie nur noch eine ferne Erinnerung waren.  Stattdessen war sein liebevoller Blick, der nicht ihr, sondern diesem anderen kleinen Biest galt, umso präsenter. Mein Schatz Eigentlich war es ja klar, dass Chrissi ihm weit aus unterlegen war und nichts ihm gegenüber tun konnte, aber dass er sich selbst in der Position sah, vor ihren Augen einer anderen Zuneigung zu schenken…das war selbst für sie neu. Und sehr aufschlussreich. Auch die Art, wie er auf ihre Beleidigung reagiert hatte, war sehr ungewöhnlich gewesen. Anstatt mit Wut hatte er sie lediglich mit einem verwirrten Blick bedacht und ein ziemlich dümmliches und unattraktives > Hä? < von sich gegeben, auf das sie nur mit einem abfälligen Schnauben reagiert hatte. Tatsächlich hätte sie es nicht für möglich gehalten, aber diese Reaktion war noch schlimmer, als wenn er sie geschlagen hätte. Es war gerade so, als wüsste er nicht, was er falsch gemacht hatte. Als wäre es normal, ein Kind mit solchen Blicken förmlich auszuziehen, als wäre es nicht vollkommen krank und gestört und als wäre es nicht unerklärlich, wie er so ein Mädchen ihr selbst vorziehen konnte. Wahrscheinlich wollte er sie als verrückt darstellen, eine Irre, die vor lauter Eifersucht überschnappt.
Ein winziger Funken Hoffnung machte sich in ihr breit, während sie genauer darüber nachdachte. Vielleicht war wirklich genau das sein Ziel, er wollte sie eifersüchtig machen, ihr zeigen, was sie an ihm hatte. Natürlich hatte er gar kein Interesse an diesem anderen Mädchen, warum auch? Sie war zwar hübsch, konnte ihm jedoch nichts bieten. Bei noch genauerer Überlegung musste sie sich allerdings eingestehen, dass ihre These ein wenig unrealistisch war. Ohne jetzt zu beleidigend zu werden, so traute sie ihrem Freund nicht zu, in einer so kurzen Zeit einen solchen Plan auszuhecken. Oder allgemein auf so eine Idee zu kommen. Er war nicht so der hinterhältige Typ, das war wohl eher Frauensache.
Zuerst hatte Chrissi eigentlich vorgehabt, auf ihr gemeinsames Zimmer zu gehen, in der Hoffnung, sich ein wenig zu sammeln. Aber selbst, wenn sie nicht glaubte, dass er ihr folgen würde, so fühlte es sich doch so an, als wäre sie ihm dort hilflos ausgeliefert. In diesem Moment beneidete sie alle anderen Bewohner der Burg, die einen eigenen Rückzugsort hatten, nur für sich selbst und für niemanden sonst, selbst wenn er so hässlich war wie alle anderen Zimmer hier. Außerdem hatte sie die Vermutung, dass der Anblick seiner Habseligkeiten wieder die Gefühle in ihr hochkochen ließ und das war ihr dann doch zu gefährlich. Denn sie wusste ganz genau, wo ihre Nagelschere lag und obwohl es eine mühsame Angelegenheit wäre, bis Revan sie gefunden hätte, hätte sie es bestimmt geschafft, ein paar Dinge zu zerlegen. Für einen kurzen Moment hatte sie dann innegehalten und scharf nachgedacht, da es ihr bei der Vorstellung sehr wohl in den Fingern juckte. Aber im Nachhinein würde es doch vor allem ihr selbst schaden, denn auch wenn ihr Freund es schaffte, sich zurückzuhalten, so lag er ihr doch auf der Tasche und sie müsste ihm die Sachen ersetzen. Und darauf hatte sie keine große Lust. Denn selbst wenn das Geld, dass sie sich auf die Flucht mit Nico mitgenommen hatte, sich noch nicht dem Ende zuneigte, so war ihr doch bewusst, dass sie sparsam damit umgehen sollte. Ansonsten müsste sie wahrscheinlich noch arbeiten gehen… Wäre sie nur Millionärsgattin geworden.
Schließlich entschied sie sich dafür, in den Frauenbaderäumen unterzuschlüpfen. Dort hinein würde Revan auf keinen Fall einen Fuß setzen. Obwohl sie es beinahe schon hoffte, da sich dann vielleicht ein anderes Mädchen bei Mr. Cale über ihn beschweren würde und dieser ihrem Freund dann eins auf den Deckel geben würde. Vielleicht. Man konnte ja nicht wissen. Also eilte Chrissi nun den langen Gang zu den Baderäumen entlang und ihre schnellen Schritte verrieten, dass sie auf der Flucht war.
Kaum hatte die den großen Raum betreten, bereute sie es auch schon ein wenig, hierhergekommen zu sein. Falls jemand anderes nun hier duschen wollen würde, könnte es zu einer leicht unangenehmen Situation kommen, worauf sie nicht gerade Lust hatte. Andererseits war sie ebenfalls nicht in Stimmung, sich einen anderen Ort zu suchen, weshalb sie einfach langsam zu den Waschbecken schlenderte und dann einen ausführlichen Blick in den Spiegel warf, der darüber hing. Chrissi bewunderte kurz ihre grünen Augen, die hohen Wangenknochen und ihre makellose Haut und ärgerte sich dann wieder ein kleines bisschen über Revan, der einfach nicht verstehen wollte, was er an ihr hatte. Bei der Erinnerung an den Vorfall im Hof und an seine Finger, die sich um ihren Hals geklammert hatten, legte sie besorgt den Kopf leicht schief und suchte nach irgendwelchen Malen. Zum Glück konnte man nichts erkennen und sie atmete erleichtert auf. Es war albern, aber sie schämte sich jedes Mal dafür, wenn man sehen konnte, dass er sie geschlagen oder sonst irgendwie Gewalt angetan hatte. Es war schon öfters vorgekommen, dass er ihr ein blaues Auge verpasst hatte und dadurch wurde ihr Gesicht auf so grausame Weise entstellt, dass sie sich kaum vor die Tür traute. Und sollte sie jemand dann darauf ansprechen, ließ sie sich belanglose Ausreden einfallen, auch wenn das den Anschein erweckte, dass sie total tollpatschig war und nicht aufpassen konnte, wo sie hinlief. Aber lieber das als die Wahrheit…
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Mi Dez 05, 2018 9:43 pm

Sharina Madani
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ERWÄHNT: Cyra, Alec, Amara
ANGESPROCHEN: Chrissy


Burghof < ---
Auf wackeligen Beinen ging Sharina die Treppe hoch zu den Baderäumen. Falls Alec ihr überhaupt den Weg richtig beschrieben hatte. Die letzten Worte von Cyra brannten ihr in der Seele. Dass ihre Reise nicht so anstrengend gewesen sein musste, da sie ja noch genug Fett besaß. Sie sollte auch ihre *wabbeligen* Fühler in eine andere Richtung ausstrecken da Alec ihr Freund sei. Sharina hatte aber gar nicht die Absicht besessen, sich an Alec ranzumachen. Vor allem nicht, wenn sie so…dreckig war. Nein. Das tat sie nicht. Aber dass die andere Frau so über sie redete ohne dass diese sie kannte…das verstand Sharina nicht. Sharina ballte die Hände zu Fäusten und ging die restlichen Stufen hoch. Amara würde sie wohl auch in nächster Zeit nicht sehen, hatte diese doch schon eine neue Bekanntschaft geschlossen, sie sie auch noch im Schloss herumführen würde, soweit sie das verstanden hatte. Sharina war alleine. Innerlich hatte sie sich schon auf diesen Tag vorbereitet. Obwohl es eigentlich vollkommener Irrsinn war, sie und Amara waren Freundinnen und sie würden sich sicher in einigen Stunden wiedersehen. Aber wissen konnte man nie. Vielleicht freundete sich Amara ja mit Cyra an und das…wäre schlecht für Sharina. Denn die andere Frau mochte sie offensichtlich überhaupt nicht. Was sie eigentlich so nicht störte. Man konnte nicht jeden mögen, musste auch gar nicht jeden mögen. Sharina war so in Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkte wie eine andere Frau an ihr vorbei sauste und in den Baderäumen verschwand. Die junge Frau verließ die Treppe und fand sich im ersten Stockwerk der alten Burg wieder. Neugierig sah sie sich um, erkannte viele Türen und seitlich noch eine abgelegene Treppe, die in einen kleinen Turm führte. Sie würde später Amara fragen ob sie wusste, wohin es denn dort ginge. Sharina blinzelte und wandte sich dann dem Gang zu, in den sie gehen solle laut Alec. Auf der rechten Seite war eine Tür, dies musste wohl der Baderaum für die Männer sein also wandte sie sich nach links. Sie ging zu der Tür und hielt kurz inne. Was, wenn dort jemand drin war? Sharina schüttelte den Kopf und somit diese Gedanken weg. Und wenn schon! Wenn dort jemand drin war, würde sie eine neue Person kennen lernen die hier auch lebte. Mehr Bekanntschaften und womöglich auch eine neue Freundin. Sharina atmete tief durch und öffnete dann die Türe. Sie trat in den großen Raum ein und hielt inne als sie eine Frau bei den Waschbecken stehen sah. Die Frau die dort stand war etwas größer als Sharina selbst und auch dünner. Wobei sie auch weiblich aussah, zumindest auf den ersten Blick den Sharina auf sie erhaschte. Ein Lächeln erschien auf Sharinas Gesicht und sie betrat den Raum komplett, schloss die Tür. „Hallo!“, sagte sie und ging etwa auf die fremde Frau zu. Als sie die roten Augen der anderen Frau sah blieb sie stehen, doch ihr Lächeln verschwand nicht. „Ich bin Sharina, wie heißt du denn?“, fragte sie freundlich. Sharina wusste sehr wohl, wie sie in diesem Moment auf die andere Frau wirken musste. Wie eine Stadtstreicherin die sich ewig nicht gewaschen hatte. Was ja auch stimmte. Sie blieb einige Meter vor der anderen Frau stehen und lächelte immer noch leicht. „Ich bin gerade erst angekommen und freue mich, hier sein zu dürfen“, sagte sie lächelnd, aber vorsichtig. Sie wollte die andere Frau nicht verärgern oder etwas tun, was diese wütend machte. Noch jemanden wie Cyra es war brauchte sie nicht. Vor allem nicht an einem Tag. Davon hatte sie schon genug. Obwohl die anderen bis jetzt alle freundlich gewesen waren. Allen voran natürlich Amara. Sharina wüsste nicht, was sie ohne die andere Frau getan hätte, so ganz alleine im Wald. Sie mochte es nicht sonderlich für lange Zeit komplett alleine zu sein weshalb sie Amara schon sehr ins Herz geschlossen hatte.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Fr Dez 07, 2018 6:54 pm

Chrissi

Das leise Quietschen der Tür verriet ihr, dass eine andere Person den Raum betreten hatte. Chrissi verdrehte genervt die Augen. Genau das, was sie jetzt in diesem Moment gebrauchen konnte. Ein kleiner, ziemlich dummer Teil in ihr hoffte, dass es Revan war, der ihr nachgelaufen war, aber als sie sich umdrehte, sah sie eine kleine Frau vor sich. Zwar waren ihr noch nicht alle Bewohner des Schlosses bekannt, da sie nicht wirklich die kontaktfreudigste Person war und selbst wenn ihr jemand seinen Namen nannte, konnte es leicht passieren, dass sie ihn einfach wieder vergaß, aber sie war sich sicher, dass diese eine der Neuankömmlinge sein musste, die sie vorhin auf dem Hof gesehen hatte. Zum einen waren da diese langen, unverwechselbaren Locken und die hellen blauen Augen, die durch den dunklen Teint zur Geltung gebracht wurden. Und zum anderen konnte man einfach nicht leugnen, dass diese Frau so dreckig war, als ob sie die letzten Wochen auf einer Müllkippe gewohnt hatte. Einen Anblick, denen viele neue Bewohner bei ihrer Ankunft trugen.
Chrissi rümpfte kurz die Nase, als ob die andere einen unangenehmen Geruch versprühen wurde und der Blick, mit dem sie sie musterte, war prüfend und voller Kalkül.
„Hallo“, erwiderte sie dann die Begrüßung, wenn auch nicht das freundliche Lächeln der Frau, die sich kurz danach als Sharina vorstellte.
„Ich bin Chrissi“, meinte sie dann, geradeso, als ob der Name irgendwelche Assoziationen auslösen sollte. Ein leicht angeekelter Ausdruck schlich sich auf ihr Gesicht, als sie bemerkte, dass Sharina ein wenig auf sie zu ging. Der Abstand zwischen den beiden war zwar noch groß genug, aber Chrissi wusste nicht, ob sie vielleicht Flöhe hatte und wenn ja, wie weit diese Viecher springen konnten. Offenbar hielt die kleinere Frau, die ungefähr in demselben Alter sein musste, dies als einen Anfang für ein Gespräch und machte weiter ein wenig Smalltalk. Deshalb wandte Chrissi sich demonstrativ wieder ihrem Spiegelbild zu, zupfte ein wenig am Ausschnitt ihres Pullovers herum und strich sich eine Strähne hinter das Ohr, die aus ihrem Dutt gefallen war.
„Man sieht es“, meinte sie dann mit Sarkasmus in der Stimme auf die Äußerung hin, dass Shari neu sei.
„Und freu dich nicht zu früh“, fügte sie hinzu und warf durch den Spiegel dem anderen Mädchen einen bedeutungsschweren Blick zu, „Das Leben hier ist ein Albtraum.“
Diese Aussage war vielleicht ein bisschen übertrieben und war vor allem aus ihrer schlechten Laune entsprungen, die von ihrer Wut über das eben Geschehene geradeso beflügelt wurde. Warum war auch nur dieses dumme Kind aufgetaucht und was zum Henker fand es an Revan so besonders, dass sie in sogar in Schutz genommen hatte, als er von seiner Freundin als Lügner beschimpft worden war? Vielmehr sollte sie Angst vor ihm haben, abgeschreckt von seinem unüblichen Aussehen. Aber abgesehen davon stimmte es schon ein wenig. Das Leben auf der Burg war nicht einfach für Chrissi, ganz im Gegenteil. Sie musste sich in so vielen Bereichen ihres Lebens umstellen, dass es teilweise zu viel auf einmal war, um es richtig verarbeiten zu können. Das erste Mal, als sie vor der Waschmaschine stand, vor diesen vielen Knöpfen und Möglichkeiten, hatte sie fast den Verstand verloren. Doch da es nicht viel hier zu tun gab, hatte sie sich schließlich zähneknirschend damit beschäftigt. Immerhin war es auch sehr wichtig, da sie ungefähr drei Viertel ihres Kleiderschrankes zuhause gelassen hatte und sparsam mit ihrer Kleidung umgehen musste.
„Du wolltest sicher duschen, oder?“, fragte Chrissi anschließend, eine überflüssige Frage, da die andere Frau dies dringend nötig hatte. „Ich kann gehen, wenn es dich stört. Aber du musst dich so oder so daran gewöhnen, dass diese Gemeinschaftsbadezimmer dir sämtliche Privatsphäre rauben.“
Das Lächeln, das nun ihre Lippen umspielte, kam wie aus dem Nichts und hatte schon beinahe etwas Mitleidiges an sich. Es war ziemlich mies, aber der Gedanke, die naiven Hoffnungen von Sharina zu zerstören bereitete ihr eine perverse Genugtuung. Wenn sie selbst schon nicht glücklich sein konnte, war es nicht fair, wenn andere es wahren.
„Ich hoffe du hast keine Platzangst“, fuhr sie dann mit beiläufigem Ton fort, nun wieder der anderen Frau zugewandt und gegen das Waschbecken lehnend.
„Ansonsten könntest du Probleme mit den Zimmern hier bekommen. Die sind gruselig klein. Und mal unter uns…“, sagte sie und senkte ein wenig die Stimme, „du solltest aufpassen, mit wem du dich hier abgibst. Glaub mir, mit manchen Leuten hier ist wirklich nicht zu spaßen. Selbst wenn man es ihnen nicht gleich ansieht.“
Chrissi konnte das neue Mädchen nicht wirklich gut einschätzen, aber schon alleine die Art, wie diese gesprochen hatte, so übertrieben freundlich und formal, und dann auch noch in Verbindung mit diesem Lächeln, ließ in ihr die Hoffnung aufkeimen, dass sie den Köder schlucken würde. Es sei denn sie war eine von diesen nervigen Optimisten, die immer und überall das Gute sahen, aber selbst wenn, vielleicht sollte es Chrissi ja trotzdem gelungen sein, wenigstens ein kleinen Zweifel über ihre Freude in Sharina gesät hatte.


Erwähnt: Revan, Kittey
Angesprochen: Sharina
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Fr Dez 07, 2018 9:45 pm

Sharina Madani
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ERWÄHNT: Alec, Amara
ANGESPROCHEN: Chrissy


Sharina stand in dem Baderaum der für die Frauen gedacht war und sah die fremde Frau ihr gegenüber freundlich an. Sie stand am Waschbecken und musterte Sharina argwöhnisch. Shari konnte es ihr auch nicht verdenken. Sie musste schrecklich aussehen. Sharina stellte sich vor und meinte, dass sie sich freute, hier sein zu dürfen. Die andere Frau stellte sich als Chrissi vor, sie schien abweisend zu sein, doch Sharina ließ sich davon nicht abschrecken. Sharina blinzelte als sich Chrissi von ihr abwandte und sich wieder im Spiegel ansah, sie zupfte an ihrem Ausschnitt herum. Sharina nutzte diesen Moment und sah sich etwas im Raum um. Es gab mehrere offene Duschen und eine einzelne Kabine die man abschließen konnte. Sharina blinzelte als Chrissi plötzlich meinte, dass sie sich nicht zu früh freuen sollte denn das Leben hier sei ein Albtraum. Verwirrt runzelte sie die Stirn. „Wie meinst du das?“, fragte sie verwirrt. Sie würde gerne wissen, was Chrissi mit dieser Äußerung meinte. Doch die andere Frau antwortete ihr nicht, sie fragte sie sogleich, ob sie duschen wolle. Sharina nickte leicht und lauschte ihren Worten als sie anbot, dass sie auch gehen könne, sie sich aber daran gewöhnen müsse dass man in diesen Räumen keine Privatsphäre habe. Sharina winkte leicht ab. „Nein bleib ruhig, es macht mir nichts aus“, sagte sie und lächelte freundlich. In den letzten Wochen in denen sie mit Amara umher gewandert war hatten sie sich auch in der Anwesenheit der anderen gewaschen. Oft war ihnen auch nichts übrig geblieben und Sharina interessierte sich nicht für Frauen, ihr war es schlicht weg egal ob eine andere Frau nackt vor ihr rumlief. Immerhin hatten sie alle das gleiche. Sharina lächelte automatisch etwas mehr, als auch Chrissi ihr ein lächeln schenkte. Sharina wollte gerade fragen, ob es hier auch Handtücher gab, da meinte Chrissi, dass sie hoffe dass Sharina keine Platzangst habe. Verwirrt blinzelte die junge Frau, sie strich sich eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr und sah Chrissi wieder an. „Was?“, fragte sie verwirrt, doch Chrissi sprach auch schon weiter und erzählte ihr von den kleinen Zimmern. Sie senkte auch ein wenig die Stimme und meinte, sie solle aufpassen, mit wem sie sich hier abgebe. Sharina sah sichtlich verwirrt zu Chrissi. War es hier wirklich so schlimm? Das konnte sie sich fast nicht vorstellen, dennoch hörte sie der anderen Frau zu. Diese lehnte sich an das Waschbecken hinter sich und meinte, dass mit manchen Leuten hier nicht zu spaßen sei, dass man es ihnen nicht gleich ansehen würde. Sharina überlegte und dachte nach. Sie kannte bisher nur diejenigen vom Burghof und bei denen würde sie nicht an so etwas denken, wie es Chrissi gerade beschrieben hatte. „Wen denn zum Beispiel?“, fragte sie nachdenklich. "Ich kenne hier immerhin noch kaum jemanden", sagte sie noch. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, von wem sie sprach. Aber sie kannte auch noch nicht alle hier im Schloss. Sharina legte ihren Rucksack ab und holte eine *Frisch* gewaschene Hose und ein Shirt hervor. Vor einigen Tagen hatten sie und Amara ihre Kleidung in einem Bach gewaschen und über Ästen an ihrem kleinen Lagerfeuer aufgehängt damit sie trockneten. So hatte sie zumindest ein paar halbwegs saubere Klamotten denen man es nicht gleich ansehen würde, dass sie nur in einem Bach gewaschen worden waren. Sharina hielt ihre Kleidung in den Händen und sah dann wieder zu Chrissi. Shampoo oder Körperseife besaß sie keine mehr, sie musste sich irgendwo welche besorgen damit sie noch sauberer wurde, aber solange es hier warmes Wasser gab würde sie es auch ohne schaffen. „Ähm…gibt es hier zufällig auch Handtücher? Wenn nicht, ist auch kein Problem“, sagte sie fast schon zaghaft. Sie wusste im Moment nicht, was sie von Chrissi halten sollte. Redete sie womöglich auch von sich selbst? Aber das konnte Sharina sich nicht vorstellen. Sie würde sich doch nicht selbst verraten, sollte sie so sein wie sie andere bezichtigte, oder? Sharina biss sich leicht auf die Unterlippe und ließ ihre blauen Augen erneut kurz durch den Raum schweifen. „Ich wüsste nicht einmal wo ich schlafen könnte, da muss ich später noch Alec fragen…er hat mich auch hier her geschickt“, sagte sie erklärend. Irgendwie traute sie sich nicht Chrissi nach dem Weg zu einem freien Zimmer zu fragen. Sie konnte die andere Frau noch nicht richtig einschätzen und von Alec wusste sie immerhin, dass er freundlich war und ihr sicherlich weiterhelfen würde.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   So Dez 09, 2018 9:20 pm

Chrissi

Über solche Menschen wie Sharina konnte Chrissi nur den Kopf schütteln. Obwohl sie die andere Frau erst seit wenigen Minuten kannte, ging ihr diese positive Ader schon auf die Nerven. Auf ihre abweisende Art, die musternden Blicke reagierte sie in keinster Weise und in den blauen Augen stand nach wie vor nichts als Freundlichkeit. Keine erhoffte Bewunderung, kein Neid und keine Verunsicherung. Dabei war all dies in der Situation mehr als angebracht, das würde wohl jedem sofort klar werden. Chrissi hätte zwar Sharina so oder so an Schönheit um Längen übertroffen, da gab es für sie keine Zweifel, aber der ganze Schmutz und Dreck an der anderen verdeutlichte diesen Unterschied nur noch.
Auch die Anspielung auf das furchtbare Leben hier löste in der Frau mit den langen Locken anscheinend nur Verwirrung aus, von irgendwelchen Zweifeln oder Bestürzung fehlte jede Spur. Chrissi spürte, dass ihre verzweifelten Versuche, die Laune der anderen Frau zu verderben, nur um ihre eigene dadurch zu heben, gegen eine eiserne Mauer aus Naivität stieß. Und das reizte sie enorm, war ihr Geduldsfaden doch eh schon zum Zerreißen gespannt gewesen. Sie wollte durch ihre Worte all diese Gefühle, die immer noch in ihr tobten, kanalisieren und gebündelt rauslassen, stattdessen stauten sie sich nur noch immer weiter an. Nichts schien Sharina aus der Ruhe zu bringen, noch nicht mal die Gemeinschaftsduschen schienen für sie ein Problem zu sein, dabei, so befand Chrissi abschätzig, sollte gerade sie sich darüber Gedanken machen.
Wie auch schon Revan zuvor hatte feststellen müssen, kann Chrissi sich nie wirklich entscheiden, was sie nun wollte. Denn das mitleidige Lächeln war ja ursprünglich dafür dagewesen, dass es geglaub wurde und Sharina in eine Falle lockte. Doch jetzt, als diese es tatsächlich abkaufte und es sogar erneut und so viel freundlicher erwiderte, runzelte Chrissi kurz die Stirn. Sie wollte jetzt ihre Schauspielkünste nicht schlecht reden, aber wie dämlich konnte man denn sein und diese Tour als wahr empfinden? Ein dutzend Beleidigungen brannten ihr auf der Zunge und sie wusste eigentlich, dass Sharina nichts mit ihrer Wut zu tun hatte und das es bessere Wege gab, damit umzugehen, als sinnlos fremde Leute niederzumachen, aber es war so verlockend.
Als die Frau dann fragte, wem sie zum Beispiel besser aus dem Weg ging, erwischte sie Chrissi kalt damit und diese musste erst mal kurz überlegen, was sie darauf am besten antworten konnte. Denn natürlich hatte sie an Revan gedacht, als sie dies gesagt hatte und an seine kleine Schlampe mit ihrem unschuldigen Blick. Aber es fühlte sich falsch an, die beiden nun zu erwähnen und sie befürchtete zu dem, dass dies zu viel über sie preisgeben würde.
"Alec zum Beispiel", meinte sie dann, ohne länger darüber nachzudenken. Er hatte eben mit Sharina auf dem Burghof gestanden und so wie sie den jungen Mann kannte, hatte er bereits sämtliche weibliche Wesen dort unten in seinen Bann geschlagen. Diese Offenbarung könnte also endlich etwas auslösen.
"Ich weiß, er wirkt nett…aber…" Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, da sie keine Ahnung hatte, wie sie ihn zu Ende führen könnte. Aber vielleicht würde er trotzdem seine Wirkung nicht verfehlen.
Chrissi lehnte immer noch gegen das Waschbecken und verschränkte nun ihre Arme vor der Brust, während sie mit leicht hochgezogenen Augenbrauen beobachtete, wie die andere nun eine Hose und ein Shirt aus der Tasche holte, die beide vermutlich schon ihre besten Tage hinter sich hatten. Als nächstes wagte sie es, Chrissi nach Handtüchern zu fragen, diese zuckte jedoch lediglich mit den Schultern, anstatt eine richtige Antwort zu geben. Sollte sie doch sehen, wie sie ohne auskam. Auf die Idee, eins ihrer Handtücher auszuleihen, kam sie nicht. Allerdings gefiel ihr das Zögern in der Stimme von Sharina schon besser, schien diese doch langsam mal zu begreifen, in was für einer Situation sie sich befand. Falls sie so etwas wie Seife oder etwas zum Abtrocknen haben wollte, so wäre sie ganz auf Chrissis Gutmütigkeit angewiesen. Und diese existiert bekannterweise nur in geringen Maßen. Als die nächste Frage gestellt wurde, stahl sich erneut ein Lächeln auf das Gesicht der hübschen Frau, dieses jedoch unübersichtlich voller Hohn und Niedertracht.
"Pfff", machte sie verächtlich und schüttelte den Kopf. Von der gespielten Freundlichkeit war nichts mehr geblieben und Chrissi empfand es schon beinahe als Erleichterung, nicht mehr so tun zu müssen, als ob sie an dem Wohlergehen von diesem Mädchen interessiert war.
"Alec wird dir dabei nicht helfen können, Schätzchen. Oder glaubst du wirklich, dass diese Zimmer einfach die ganze Zeit offen sind? Dann könnten ja ungestört solche…" - ihr Blick wanderte erneut kritisch über Sharina, die Abneigung nun nicht länger verbergend - "kleinen Ratten ein und aus gehen."
Sie wusste, dass sie damit eine Grenze überschritten hatte, aber es war ihr egal. Auch auf die Gefahr hin, dass eine Erwiderung kommen würde und daraus ein Streit entflammen würde. Wenn sie ehrlich war hoffte sie sogar dadrauf, weil es ihr endlich mal eine Möglichkeit gab, alles rauszulassen, ohne sich vor Schlägen fürchten zu müssen. Also blickte sie die andere Frau provozierend an und wartete angespannt auf eine Antwort.

Erwähnt: Alec, Revan, Kittey
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Baderäume (Weibliche Bewohner)   Gestern um 9:02 pm

Sharina Madani
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Sharina lauschte neugierig Chrissis Worten. Ein Teil von ihrer wollte der Frau glauben, glauben, was diese so erzählte. Aber ein kleiner Teil in ihr sträubte sich auch dagegen. Immerhin kannte sie die andere Frau nicht, sie konnte ihr weiß der Geier was erzählen. Sharina blinzelte, als Chrissi meinte, dass man nicht jedem im Schloss trauen konnte. Dass sie nur gute Miene zum bösen Spiel machten. Die junge Frau fragte dann leicht verwirrt nach, wen Chrissi denn meinte. Denn von denen, die sie schon kennen gelernt hatte, konnte sie sich keinen vorstellen, der auf Chrissis Beschreibung passte. Kaum hatten diese Worte Sharinas Mund verlassen, schon konterte Chrissi mit einem einzelnen Namen. Alec. Sharina stutzte und blinzelte mehrfach. „Alec?“, fragte Sharina verwirrt nach, sie drückte die Kleidung die sie in der Hand hielt an ihre Brust. Leicht irritiert sah sie Chrissi an und blinzelte erneut, als sie meinte, dass er zwar nett wirkte, aber… Sharina blinzelte. Aber? Warum erzählte sie nicht weiter? „Was soll mit ihm sein?“, fragte sie verwirrt nach. Sie hätte jetzt nicht sagen können, dass Alec…schlimm oder so war. Er war ihr freundlich begegnet und sie konnte nichts Negatives an ihm sehen. Und ganz nebenbei sah er auch noch gut aus. Sharina blinzelte, sie suchte rasch nach einem anderen Thema und fragte Chrissi deshalb, ob es hier zufälligerweise auch Handtücher gab. Wenn nicht, dann würde sie sich notdürftig mit ihrer Kleidung abtrocknen müssen und in dem Dorf Handtücher besorgen müssen. Ihre Haare konnten getrost auch an der Luft trocknen, wäre das abrubbeln mit einem Handtuch nur lästig und zeitaufwendig bei ihren langen Haaren. Sharina sah zu, wie Chrissi die Arme vor der Brust verschränkte und sie mit hochgezogener Augenbraue ansah. Auf ihre Frage zwecks der Handtücher, zuckte die andere Frau lediglich mit den Schultern. Sharina seufzte leise. Die Frauen hier in der Burg schienen wirklich seltsam zu sein. Zuerst Cyra, nun auch noch Chrissi. Sharina seufzte leise, kaum hörbar. Sie meinte dann, dass sie nicht einmal wüsste, wo sie schlafen solle und dass sie deswegen noch Alec fragen müsste. Immerhin hatte dieser ihr ja auch schon geholfen das Badezimmer zu finden. Sharina blinzelte verwirrt als Chrissi einen verächtlichen Laut machte. Von der vorigen Freundlichkeit der Frau war nichts mehr zu sehen. Es war, als hätte sie mit einer komplett anderen Frau den Platz getauscht. Chrissi meinte, dass Alec ihr nicht dabei helfen können würde. Sharina runzelte die Stirn, als die andere Frau sie Schätzchen nannte. Sharina öffnete den Mund, doch Chrissi redete auch schon weiter und fragte sie, ob sie wirklich meinte, dass die Zimmer die ganze Zeit offen seien. Sharina verharrte irritiert mitten in der Bewegung als Chrissi doch tatsächlich meinte, dass dort ungestört solche kleinen Ratten ein und aus gehen könnten. Eigentlich hätte sie bei dem Wort Ratten gar nicht reagiert, doch der Blick, mit dem Chrissi sie gemustert hatte, sprach Bände. Sie sprach von Leuten wie ihr. Wie sie es war. Sharina kniff leicht die Augen zusammen und musterte dann ihrerseits Chrissi. Klar, die andere Frau war schön und gepflegt. Offenbar lebte sie schon etwas länger in der Burg. Sharina schmunzelte dann leicht, sie sah Chrissi wieder ins Gesicht. „Darf ich dich was fragen? Was genau ist dein Problem, Chrissi?“, fragte Sharina sie ruhig. Sie wollte nicht unbedingt einen Streit provozieren, nur wollte sie einfach wissen, was Chrissi gegen sie zu haben schien. „Ich habe dir nichts getan, bin gerade erst angekommen und möchte mich einfach nur waschen. Ich weiß selbst wie ich aussehe und eine Ratte bin ich bestimmt nicht“, sagte sie ruhig. „Und ich glaube kaum, dass du bei deiner Ankunft besser aussahst. Jeder ist nach einer so langen Reise müde und sieht auch dementsprechend aus“, sagte sie und lächelte dabei leicht. Sharina trat dann einen Schritt auf Chrissi zu und streckte ihr erneut die Hand hin, beschwichtigend, freundlich. „Lass uns von vorne anfangen. Hi, ich bin Sharina“, sagte sie sanft. Immerhin war sie hier, um auch neue Freunde zu finden. Vielleicht hatte sie Chrissi auch einfach nur auf dem Falschen Fuß erwischt. Sowas konnte schon mal passieren. Außerdem hatte sie jetzt im Moment einfach keinen Nerv einen neuen Streit auszutragen. Sie wollte es einfach nicht, mochte es auch nicht. Sharina sah Chrissi freundlich an, wartete auf eine Reaktion der anderen Frau.

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