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 Die Steinbrücke

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Divious
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BeitragThema: Die Steinbrücke   Sa Okt 20, 2018 11:05 am

Etwa 5 Kilometer vom Schloss entfernt, liegt auf dem Weg zum Dorf ein malerischer Ort.
Einst wurde eine kleine Steinbrücke gebaut, ein Meisterwerk für die damalige Baukunst.
Aus hellem Stein, mit Rundbögen versehen und einer leicht geschwungenen Optik lässt sie die Bewohner des Schlosses den kleinen Fluss passieren.
Alte, knorige Bäume scheinen sie zu bewachen und verbergen in Frühjahr und Sommer mit ihrem dichten Blätterwerk die kleine Brücke für den Blick aus der Luft.

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   Sa Dez 01, 2018 5:16 pm

Dhiren Kaur
Infos: 25 Jahre / single / großer Bruder von Kali
ERWÄHNT: J.M.Cale
ANGESPROCHEN: Kali


Dhiren schlenderte mit seiner kleinen Schwester Kali durch den Wald der die Burg umgab. Seit einigen Wochen lebten sie nun in dieser Burg, wurden von einem recht reservierten Mann mitten in der Wildnis aufgelesen. J.M.Cale. Dieser Mann hatte ihnen ein neues Zuhause gegeben, wofür Dhiren ihm sehr dankbar war. Der ältere Mann ließ sich zwar selten Blicken und wenn, dann redete er auch nicht mit ihnen. Aber das störte den jungen Mann nicht. Es lebten auch noch andere Menschen im Schloss, mit ihnen kam Dhiren gut klar. Auch wenn es einige gab die er nicht gerne in der Nähe seiner Schwester sehen würde. Wie zum Beispiel Tyler, Alec und Revan. Sicher, sie waren keine schlechten Kerle. Aber seine Schwester verdiente etwas Besseres als sie alle es waren und je sein würden. Solange es seiner kleinen Schwester gut ging, war er zufrieden. Er brauchte keinen Luxus oder andere für ihn unnötige Dinge, das Wohl seiner Schwester war das wichtigste für ihn. Dhiren schritt an dem Waldweg auf dem sie unterwegs waren entlang, er wandte leicht den Kopf und sah zu Kali. „Hast du dich schon gut eingelebt? Immerhin ist hier alles neu und so…anders“, sagte der Mann. Immerhin waren er und Kali in armen Verhältnissen aufgewachsen, hatten kaum Geld gehabt und einen Vater gehabt, der sich nicht gut genug um sie gekümmert hatte. Dhiren musterte kurz seine kleine Schwester, sie sah schon viel besser aus seit sie in der Burg lebten. Sie hatte ein paar Kilo zugenommen und nun musste er keine Angst mehr haben sie in den Arm zu nehmen. In ihrer Heimat hatte er sich immer zurückgehalten, zu groß war die Sorge gewesen sie zu verletzen da sie so dünn gewesen war. Er selbst hatte auch ein wenig zugelegt, aber dies hatte er mit Training und harter Arbeit ausgeglichen. Dhiren brauchte die Kraft für seine Arbeit, durch seine Lehrzeit in seiner Heimat hatte er an Muskelmasse zugelegt und nun half er bei Arbeiten in der Burg oder bei der Instanthaltung des Geländes. Dhiren betrat diesen Malerischen Ort, den er sich für diesen Spaziergang ausgesucht hatte. Einige Kilometer vom Schloss weg lag die Steinbrücke, weshalb er und Kali auch schon einige Zeit unterwegs waren. Dhiren begutachtete diese alte Steinbrücke, sie war ein eigenes kleines Meisterwerk. Offensichtlich schon ziemlich alt, aber sie war immer noch stabil und fest. Die Brücke besaß Rundbögen und war auch leicht geschwungen, gebaut war sie aus hellem Stein der in der Morgensonne zu leuchten schien. Die Brücke war über den kleinen Fluss gebaut worden, der durch den Wald floss. Dhiren betrat die Brücke und ging bis zu deren Mitte. Dort hielt er inne und wandte sich dem Fluss zu. Mit den Armen stützte er sich an der Außenmauer der Brücke ab. Dhiren lehnte sich leicht nach vorne und begutachtete die Gegend. Alte, knorrige Bäume schienen die Brücke und den Fluss beschützen zu wollen denn sie lehnten ihre gewaltigen Äste weit über den Fluss hinaus in die Luft. Ein leichter Wind wehte über den Fluss, ließ die Blätter der Bäume rascheln. Dhiren fuhr wandte den Kopf wieder zu Kali. „Komm her Kali. Ist wirklich alles in Ordnung bei dir?“, fragte er sie. Seine Schwester war ihm wichtiger als alles andere auf der Welt. Für sie steckte er seine Bedürfnisse zurück. Sicher, er hätte gerne eine Frau an seiner Seite gehabt, wie all die anderen jungen Männer in seinem Alter. Aber Kali war wichtiger. Zumindest für ihn. Erst, wenn sie in Sicherheit  und glücklich war konnte er an sich denken. Er hatte von seinem Gehalt einiges auf die Seite legen können, nur leider hatte er nicht bedacht, dass die Indische Rupie die er als Gehalt bekommen hatte hier in diesem Land nicht viel Wert war. Aber er war damit zufrieden. Er konnte sich und Kali ein paar wenige neue Sachen besorgen und dennoch noch genug haben, um für den Notfall etwas zu haben. Es war wirklich wenig, aber Dhiren vertraute darauf dass er womöglich in dem Dorf nahe des Schlosses eine Arbeit fand. Es war ihm egal welche Art von Arbeit, Hauptsache er konnte für sich und Kali sorgen. Er würde deshalb auch bald das Dorf besuchen und sich umhören, bei den Besitzern der Geschäfte nachfragen oder gleich in die Ortsansässige Bar gehen. Vielleicht würde er hier auch eine Frau kennen lernen, die ihn und Kali akzeptierte und mochte. Ihn gab es nur im Doppelpack, wenn jemand Kali nicht akzeptierte, hatte er keinen Platz in seinem Leben. Dhiren richtete sich wieder auf und drehte sich um, dann lehnte er sich mit dem Rücken gegen die Steinmauer, er betrachtete immer noch seine jüngere Schwester. Sie war wirklich zu einer Schönheit herangewachsen. Während sie beide die gleiche helle Augenfarbe hatten, besaß seine Schwester langes Haar. Wie denn auch sonst. Ihre Haare waren von großen, dicken Locken durchzogen während seine nur ein paar Zentimeter langen Haare sich schon am Ansatz kringelten. Sie war auch viel kleiner als er, weicher. Während sie Kurven besaß, war sein Körper muskulös und insgesamt größer als ihrer. Dhiren schmunzelte leicht als er sich einmal mehr ihres Körpers bewusst wurde. Sie hatte in den letzten Wochen an Kurven zugelegt, wurde immer mehr zur Frau. Doch sie war immer noch dünn, fast schon zierlich, wenn man mal ihre doch präsenten Kurven außer Acht ließ. Er würde wirklich auf sie Acht geben müssen. Leicht klopfte er mit der Hand neben sich an die Mauer. „Komm her, du weißt ich beiße nicht“, sagte er mit einem leichten Lächeln im Gesicht.
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Lilith Dearing

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   Sa Dez 01, 2018 8:13 pm

Kali
Mit leisen Schritten, war sie ihrem Bruder fast wie ein Schatten gefolgt. Doch tat sie dies doch ständig, folgsam und ruhig. Doch auch beständig, man konnte sich darauf verlassen, dass sie die Seite ihres Bruders nicht verließ. Jedenfalls so lange nicht, wie er sie im Blick hatte und nicht andersweitig beschäftigt war. Und dies würde auch so bleiben, da sie nicht wollte, dass ihr Bruder ein paar Dinge über sie heraus fand - oder sie anders sah, als seine kleine, süße und brave Schwester. Es war am einfachsten so, am friedlichsten und Besten. So konnte sie bei ihm ihre ruhigere, zurückhaltendere Seite ausleben udn in seiner Abwesenheit....Nun, eine eher wenig brave Seite an den Tag legen.
Der Weg hatte sie fernab von ihrer Ursprünglichen Heimat geführt, dort wo sie Hunger und Armut gekannt hatten. Kontrolle durch ihren Vater, den Mann, der sie hatte verkaufen wollen wie ein Stück Vieh - den Mann, dem sie sich in einer unkontrollierbaren Welle aus Wut, entledigte. Sie selbst hatte bis zu diesem Zeitpunkt so viel herunterschlucken müssen, und war selbst überrascht von der Intensität ihres Ausbruches. Sonst so ruhig und zurückhaltend, so geduldig und fügsam, hatte sie wohl auch ihren Bruder entsetzt.... Das Blut...der Anblick, war nciht grade für schwache Nerven gewesen. Doch statt sie zu hassen, hatte es ihr Band nur enger geknüpft. Für sie hatte er Geld gespart, ein Feuer gelegt um alles ihrer Vergangenheit einzuäschern. Hatte sie bei der Hand genommen und war mit ihr geflüchtet....Bis sie hier ankamen. An diesem abgelegenen Ort. Einer alten Burg, man könnte es schon beinahe ein Schloss nennen. Sie kannte weitaus schlimmeres und diesem Ort...hing etwas...mystisches an. Es machte sie neugierig. In ihrer Zeit hier hatte se sich schon relativ gut eingefunden, genoss es nicht mehr "Zuhause" eingesperrt zu sein, wie ein Vogel in einem dunklen Keller. Es war genügend Zeit vergangen um sich einzufinden, zurecht zu kommen - doch noch nciht genug um sich sicher spaßigeren Dingen zu widmen. So wartete sie auf den richtigen Moment. Darauf, dass ihr Bruder wieder arbeiten ging. Vielleicht fand sie ja auch eine interessante Tätigkeit, die auch noch Geld einbrachte? Sie würde die Augen und Ohren unauffällig offen halten, während sie ihren bruder in die Stadt begleitete.
Doch es überraschte sie, dass der Vorfall noch kein mal angesprochen worden war...als wäre es nie geschehen, als hätte sie kein Blut an den zarten Händen kleben. Dennoch war sie froh darüber, wollte nicht daran dneken oder es ansprechen. Noch immer brodelte ein düsterer Zorn in ihr, wenn sie an ihren Vater dachte. Sie wusste nicht was es war doch es existierte. Tief in ihr verboegen - ebenso wie einige andere, eher verruchte Charakterzüge.

Wie sie hier so ihrem Bruder folgte, mit leichtem, geschicktem Schritt, würde wohl keiner ihr etwas Ansehen können. Größtenteils war sie ungeschminkt, was ihre Augen etwas größer und unschuldiger wirken ließ. Doch die langen, dichten und dunklen Wimpern blieben die gleichen, ebenso wie die blassen Intensivgrünen Augen. Diese wanderten nun über die Umgebung. Die einzelnen Bäume des Wäldchens. Erst die Stimme ihres Brudrs, ließ ihre Seelenspiegel zu ihm wandern. Ihr leichtes Lächeln, wurde weicher und sanfter. "Ja habe ich und du?" erwiederte sie mit seichter Stimme. "Mir gefällt es hier." fügte sie hinzu und ihre grünen Augen strahlten dabei, ehrlich. Noch ein kurzes Stück wanderten sie durch den ruhigen Wald, ehe sie ankamen. Ihre Augen betrachteten die umarmenden Bäume, die den ort zu schützen schienen. Und etwas später das Gestein aus dem die Brücke gemauert war, und den sachten Fluss der leise dahin floss. Sie beobachtete die Steinbrücke genau, nahm die friedlichen udn ruhigen Geräusche der Natur war, die so leise und beruhigend stetig da waren. Neben lauter, rhytmischer Musik waren diese Laute wohl ihre Lieblinge. Und so spiegelten auch diese Favouriten ihr Inneres so unterschiedlich es war, ziemlich gut wieder. Dieser Ort...war schön. Abgelegen und friedlich. Ein zartes Lächeln legte sich kaum merklich auf ihre vollen Lippen, die einen Hauch von beerenfarbenen Ton trugen. Auch auf dem festen Stein gaben ihre Füße keinen allzu lauten Ton und sie ließ ihre Fingerspitzen sacht über die grobe Mauer der einen Brückenseite fahren. Ihr Bruder nahm stattdessen an der anderen Seite platz, indem er die Arme auf der Mauer ablegte und den Fluss zu betrachten schien. Nachdem sie selbst die Umgebung so aufmerksam udn detailiert gemustert hatte, blickte sie zu ihrem Bruder und lehnte sich mit der Hüfte gegen den kühlen Stein, der sich an ihr weiches Fleisch presste. Ihr Bruder sah besser aus, nicht mehr so müde und ausgemergelt von der harten Arbeit der er so lange und intensiv nachgehen hatte müssen. Groß udn stark stand er da und sie betrachtete ihn mit einem warmen Blick. Ihr Bruder war wohl die einzige Person, die ihr wichtig war.
An ihren nun volleren, gesunden Wangen zeigten sich süße Grübchen, als sie bei seiner Nachfrage lächeln musste. Er war so fürsorglich und beschützend, fast schon ein wenig zu sehr. Doch verdankte sie ihm alles. "Mir geht es fantastisch, keine Sorge." erwiederte sie mit beständigem Lächeln. Noch lehnte sie kurz an der gegenüberliegenden Wand, ehe sie sich mit einer eleganten Bewegung abstieß und leichtfüßig auf ihn zutrat. Sie folgte seinen Worten, wie stets. Er war so gut. Durch und durch. Hatte so viel mehr verdient, als er besaß. Sie ließ sich Zeit, so dass er erneut sprach und seine große Hand auf die Steinwand neben sich klopfte. Ein kleines, melodisches Kichern entfuhr ihr. "Oh Bruder.." sie trat neben ihn und schmiegte sich an seine Seite. Lehte den Kopf an seinen Oberarm und sah zu ihm hinauf. "Natürlich würdest du das nie." kurz noch grinste sie, ehe sie wieder ruhiger wurde. "Dafür bist du viel zu lieb." flüsterte sie mit einem warmen Ausdruck in den intensivgrünen Augen und betrachtete ihn unter ihren dichten Wimpern hinaus. Er war so groß, so viel höher gewachsen als sie selbst. Seine Locken gaben ihm etwas jüngliches, etwas verspieltes udn niedliches, trotz seiner scharfen und männlichen Gesichtszüge. Mit einem sanften Schmunzeln, dass ihre grübchen kaum mrklich zeigte, streckte sie die Hand nach seinem Kopf aus und fuhr ihm sanft durch die wilden, kurzen Locken. Ihre eigenen Haare waren nur gewellt, wirkten ordentlich und seidig. Voll und weich in einem tiefen Schwarzton. Kurz spielte sie mit den springenden Löckchen ihres Bruders, ehe sie die Hand sinken ließ und sich nicht mehr auf Zehenspitzen halten musste. Stattdessen strich sie sanft über seine Wange, ehe sie ihre Hand ganz sinken ließ und ebenfalls den Fluss vor sich besah. Ihr Bruder...war zu gut für diese Welt, vielleicht auch einer der Gründe, weswegen sie nicht wollte, dass er wusste, wie verdorben sie war. Nicht so unschuldig oder rein wie er es vermutete. Doch egal wie sehr sie ihn liebte, selbst für ihren bruder würde sie sich nciht ändern können. Es nicht wollen. Und so behielt sie es als ihre eigenen kleinen Geheimnisse. Noch kurz lehnte sie an seiner Seite, die grünen Augen reflektierten das glitzern des fließenden Gewässers vor ihnen. Ob man in ihm baden könnte? Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. "Wie geht es dir?" fragte sie, nicht danach ob es ihm hier gefiel, sondern wie es ihm wirklich erging und legte die Augen wieder auf sein vertrautes Gesicht, blinzelte zu ihm auf.


(1209 Wörter)
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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   Sa Dez 01, 2018 9:38 pm

Dhiren Kaur
Infos: 25 Jahre / single / großer Bruder von Kali
ERWÄHNT: J.M.Cale
ANGESPROCHEN: Kali


Der junge Mann fragte seine Schwester, ob bei ihr denn alles in Ordnung sei. Ob sie sich gut eingelebt hatte. Sicher, sie lebten beide gemeinsam im Schloss. Aber er konnte nicht in sie hineinsehen, konnte nicht wissen, ob es ihr gut ging oder nicht. Er würde daran zerbrechen, sollte sie sich nicht wohl fühlen. Als sie meinte, dass es ihr gut ginge, nickte der dunkle Mann leicht. Ein leichtes Lächeln erschien auf seinem markanten Gesicht als sie fragte, wie es ihm denn ginge, ob er sich gut eingelebt habe. Dhiren nickte leicht. „Ja. Sicher, es ist anders als…damals“, sagte er, er räusperte sich kurz. „Es ist alles so viel größer, wir haben keine Sorgen mehr“, sagte er. „Mein Zimmer ist größer als unser Haus es je war…“, sagte er schmunzelnd. Es stimmte. Für ihn war es komplett ungewohnt in so einem großen Raum zu schlafen. Obwohl er nur ahnen konnte, dass es größere Schlafräume gab. Er neigte leicht den Kopf, als Kali meinte, dass es ihr hier gefiele. „Ja es ist wirklich schön hier. So…ruhig“, sagte er nachdenklich. Und es war so. Sicher, im Schloss waren immer wieder andere Menschen. Aber die Umgebung war einfach entspannend. Dhiren lehnte an der Steinmauer der Brücke. Der Kühle Stein drückte gegen seine Hüfte und er sah seine Schwester an. Fast schon leichtfüßig betrat sie ebenfalls die Brücke. Dhiren fragte erneut, ob es ihr gut ginge. Es war nicht böse gemeint oder gar mit Absicht. Es war einfach zur Routine geworden. Dhiren sah zu, wie sie sich an die Wand ihm gegenüber lehnte, ein Lächeln erschien auf ihrem schönen Gesicht und sie antwortete erneut, dass es ihr gut ginge. Fantastisch ginge es ihr sogar, er solle sich auch keine Sorgen machen meinte sie. Dhiren seufzte leise. „Das ist gar nicht so einfach Kali“, sagte er. „Nach allem…was passiert ist. Wir haben nur noch uns. Du bist mir das wichtigste“, sagte er ruhig. Er würde sich immer um sie sorgen auch, wenn er schon alt und grau war und sie beide eine eigene Familie hatten. Dhiren sah zu, wie Kali sich vom Brunnen abstieß und beinahe Elfengleich auf ihn zukam als er auf die Wand neben sich klopfte und meinte, dass sie herkommen solle. Er würde schon nicht Beißen. Dhiren hatte zwar einen Tiger auf seinem Rücken, ein Tattoo welches ihn stets an seine Heimat erinnerte, aber er würde nie Beißen. Der Tiger bedeutete auch, dass er die Stärke besaß, die er für das Leben brauchte. Die er für Kali brauchte. Dhiren brummelte leise, kaum hörbar, als Kali anfing zu kichern. Sie trat neben ihn und lehnte den Kopf an seinen muskulösen Oberarm. Dhiren sah auf sie hinab und lauschte ihren Worten. Er würde ihr nie etwas tun, dafür wäre er zu lieb. Grinsend sah sie zu ihm auf, sie betrachtete ihn aus ihren dichten Wimpern heraus. „Stille Wasser sind tief, kleine Schwester“, sagte er ruhig, und er meinte es auch so. Er hatte es schon oft erlebt, dass ruhige Menschen ausrasten. Dhiren sah auf seine kleine Schwester hinab, aber nicht in einem Akt der Hochnäsigkeit. Nein. Er war einfach so viel größer als sie. Dhiren runzelte leicht die Stirn als seine Schwester anfing zu grinsen. Ihre Grübchen traten hervor und sie stellte sich auf die Zehenspitzen als sie sich zu ihm hoch streckte. Stumm wartete Dhiren ab, was sie denn als nächstes tun würde. Leicht erstaunt blinzelte er, als sie ihm mit der Hand durch die kurzen, wilden Locken fuhr. Dies hatte sie schon lange nicht mehr getan. Eigentlich seit er so viel gewachsen war und sie nicht mehr so leicht an seine Haare herangekommen war. Dhiren ließ zu dass sie ihm durch die wilden Locken strich, diese noch ein wenig wirrer machte, ehe sie die Hand langsam sinken ließ und sich langsam von den Zehenspitzen zurück auf die Fußflächen sinken ließ. Sie strich statt durch seine Haare über seine Wange, er hatte sich zwar erst gestern rasiert, doch spürte man jetzt schon wieder die Bartstoppeln. Sie ließ ihre Hand dann endgültig sinken und sah dann zum Fluss. Dhiren folgte ihrem Blick, er besah sich des kalten Wassers und dachte nach. Im Sommer konnte man dort bestimmt Fische fangen. Dhiren betrachtete seine kleine Schwester von der Seite. Irgendwann würde er sie loslassen müssen, aber er war noch nicht bereit dazu. Dazu war er noch lange nicht bereit. Er hatte nur noch sie, und sie hatte nur noch ihn. So glaubte er zumindest. Sie lehnte immer noch an seiner Seite und er genoss einfach dieses Gefühl, sie bei sich zu haben. Er kannte es nicht anders, erinnerte er sich doch an den Tag ihrer Geburt so, als wäre es erst gestern gewesen. Wie er sie im Arm gehalten hatte, ein kleines, weinendes Bündel. Vom ersten Augenblick an hatte er sie geliebt. Seine kleine Schwester. Von da an hatte er immer auf die aufgepasst, da ihre Mutter bei der Geburt von Kali gestorben war. Stets hatte er auf sie Acht gegeben, auch als er Älter wurde. Doch er hatte versagt. Beinahe hätte er sie verloren. Doch nun hatten sie ein neues Leben. Er konnte es nun besser machen. Dhiren sah, wie ein kleines Lächeln sich auf den vollen Lippen seiner Schwester bildete, sie ihn wieder ansah. Sie fragte ihn, wie es ihm ginge und Dhiren schmunzelte leicht. Wie es ihm ginge? Dhiren zuckte leicht mit den breiten Schultern. „Es geht mir gut. Wir haben hier alles, was wir brauchen“, sagte er, er überlegte kurz und seufzte dann leise. „Ich weiß auch nicht. In unserer Heimat waren Männer in meinem Alter schon verheiratet und hatten mindestens ein Kind. Irgendwie fühle ich mich…als hätte ich versagt. Was eigentlich kompletter Blödsinn ist“, sagte er. Er wusste selbst, dass es Blödsinn war. Dhiren drehte sich um und sah nun mit dem Gesicht direkt auf den Fluss, er lehnte sich erneut mit dem Becken gegen die Mauer. „Ich weiß auch nicht. Einerseits bin ich glücklich so, wie es ist. Aber andererseits wäre es auch schön jemanden zu haben“, sagte er und schluckte. „Versteh mich nicht falsch, wir sind eine Familie. Aber es wäre schön selbst jemanden zu haben der…zu einem gehört“, sagte er und zuckte erneut mit den Schultern. „Aber er soll wohl nicht so sein“, sagte er. Dhiren verschränkte die breiten Arme vor seiner Brust. Dhiren suchte nach einem anderen Thema, er wollte irgendwie nicht so recht mit seiner Schwester über das Thema Frauen reden. „Ich werde mir wohl wieder einen Job suchen müssen. Immerhin brauchen wir auch was zum Leben, oder etwa nicht?“, fragte er und grinste dabei leicht. „Vielleicht wird im Dorf etwas gesucht“, überlegte er, er sah dann wieder auf Kali hinab. „Das wäre was, oder? Dann können wir uns wieder was leisten. Vielleicht was Besonderes kaufen oder so“, sagte er nachdenklich. Er wusste zwar nicht recht was er kaufen sollte, aber vielleicht wusste ja Kali etwas und wenn nicht, dann konnte er das Geld beiseitelegen. Und wer weiß? Vielleicht würde er ja wirklich eine Frau kennen lernen und sich eine Wohnung im Dorf suchen. Man konnte es nicht sagen. „Hast du dich schon mit jemanden im Schloss angefreundet? Schon neue Bekanntschaften geschlossen?“, fragte er seine Schwester dann. Er selbst hatte nur kurz mit Alec und Tyler gesprochen. Nichts weltbewegendes, aber ein paar Worte hatten sie immerhin gewechselt.
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Lilith Dearing

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   So Dez 02, 2018 1:57 am

Kali
Es war beinahe...als süß zu beschreiben, wie ihr Bruder sich um sie sorge, sich kümmerte und sie versorgte. Doch wollte sie ihn in Sicherheit wiegen, ihm die Sorgen und den Kummer vertreiben, der seinen Kopf füllte - damit er nicht achtsamer wurde. Damit er auch Frieden finden konnte, sich entspannte und sorgenfreier leben könnte. Sie versicherte ihm, dass es ihr gut ging und sie sich eingelebt hatte - doch dies entsprach auch dr vollen Wahrheit. Die Burg, war eine Unterkunft, eine Zuflucht, die sie beide dringend benötigt hatten. Hier würden sie leben können, ohne Sorge um eine hohe Miete. Und es war riesig, im verleich zu der Bruchbude in dem Slum, in welchem sie gelebt hatten. Sie sah es also eher als Luxus und war dankbar für jeden Zentimeter an Privatsphöre den sie geschenkt bekommen hatte. So also lauschte sie aufmerksam der Antwort ihres Bruders, sie wollte dass er auch glücklich war. Anders...ja auf jeden Fall war es anders...aber auf gute Weise. Kurz wurden ihre weichen Gesichtszüge etwas ernster, als er von damals sprach. Sie wollte diese Zeit hinter sich lassen udn somit auch so wenig wie möglich darüber reden. "Anders ist gut." antwortete sie leise, aber deutlich - die weiche, samtige Stimme verriet in dem Moment keine Verstimmtheit oder Belastung. Stattdessen wirkte es wie eine ergänzende Bemerkung. Die sie auch war, denn ihr gefiel anders. Sie konnte sehen, wie es ihn erleichterte, dass sie sich wohl fühlte, sich einfand. Sachte Lächelte sie, während se ihren Bruder betrachtete. Er war so herzensgut. Als er sich räusperte wurde ihr heller Blick weicher - auch ihn nam...die Vergangenheit mit. Wie könnte es dies auch nicht? Er hatte so hart gearbeitet, so viele Lasten getragen....hatte sie so aufgefunden und musste mit ihr fliehen. Das wäre für niemanden leicht gewesen. Als er fortfuhr nickte sie lächelnd aber fügte dem nichts mehr hinzu. Es war sehr groß, das ganze Gelände, das Anwesen. Sie hatte es kaum erkunden können in der vergangenen Zeit, dafür war es zu gigantisch. Und so voller Geheimnisse, das spürte sie einfach, weil auch se so viele hütete. "Es ist wahrhaft gigantisch." sprach sie dann doch, als sie ihren Bruder schmunzeln sah. "Es ist schön, keine Sorgen mehr zu haben.." sprach sie dann leiser und sah ihn dabei an, er war es der sich stets den Kopf zerbrach, nicht sie. Sie war..leichtsinnig, suchte Gefahren, auch wenn sie wie ein gefolgsames, braves Mädchen wirken konnte. Erneut nickte sie zustimmend. Auch sie mochte die Ruhe und Abgelegenheit, auch wenn sie ab und zu Lärm und Wildheit brauchte.  "Der Wald ist wunderschön." flüsterte sie beinahe und deutete auf die Umgebung. Das alles war ein schöner Anblick.

Sie konnte sehen, dass er nachdachte, sich sorgte und einfach zu viele Gedanken machte. Ach Dhiren... dachte sie nur mit einem mentalen Kopfschütteln.
Die Steinmauer hatte sich rau und abgenutzt durch Wind und Wetter angefühlt, kalt als ihre zarten Fingerspitzen über die Rillen und Kanten fuhren. Tastend und erkundend. Fast wie sie es über menschliche Haut tun würden. Sie ließ ihre Hand dort entlang tanzen, während sie ihren Bruder betrachtete. Am liebsten würde sie ihm die Sorgen nehmen, seinen Kopf einfach mal abschalten. Doch dies konnte nur er selbst. "Es ist auch gut so." erwiederte sie recht fest, doch mit geschmeidiger Stimme, als er sagte, dass sie nurnoch sich hatten. Ihre Mutter hatte das Mädchen nie kennen lernen können, doch ihr Bruder war stets für sie da gewesen. Ihre frühste Erinnerung waren seine Arme, die sie hielten, sein Lächeln, seine hellen Augen. Er war immer Sichrheit udn familie für sie gewesen. Ihr Vater nie. "So wie du mir das Wichtigste bist." erwiederte sie. Wärmer, liebender. Er war der Einzige den sie innig liebte. Nie hatte sie eine ihrer Bekanntschaften emotional gewollt, nur körperlich. Hatte nie eine tiefere Verbindung als Freundschaft gespürt. So war es die reine Wahrheit, dass ihr Bruder ihr ein und alles war. Grade deshalb wollte sie nicht, dass er ihre dunklere, verruchteren Seiten fand, er sollte seine liebliche Schwester nicht anders sehen. Sie ging auf ihn zu, die Schritte einer Tänzerin, doch ihr Blick warm und sorgend. Sie sprach nicht unnötig viel, ließ eher ihre Seelenspiegel sprechen.
So spielte sie kurz und sanft mit seinen lockigen Haaren. Genoss das vertraute Gefühl, denn die Geste hatte sie beinahe schon etwas vermisst. Er war einfach zu groß geworden... sie lächelte leicht. Sie schmiegte sich an ihn und gab ihm Nähe, Geborgenheit, irgendetwas davon, was er vielleicht benötigen könnte, was ihm half den Kopf von Sorgen zu befreien, sich wohl zu fühlen. Während sie ihren Kopf an seinen Oberarm lehnte schmunzelte sie leicht. Ihr großer Bruder war wirklich kräftig geworden, charakterlich und körperlich. Allein der Gedanke, er könnte beißen, ließ sie leise kichern. Nein, er niemals. Er war zu sanft, und auch der Tiger als Tattoo konnte daran nichts ändern, und dennoch passte das Motiv perfekt zu ihm. Sie selbst hatte ihren Körper ebenfalls geschmückt, nur mit Metall und nicht mit Farbe.  Ob ihr Bruder überhaupt von der Existenzs dieser Piercings wusste? Fraglich...denn selbst ihr Zungenpiercing fiel nicht auf, außer...derjenige hatte ihre Zunge im Mund, oder woanders.. Und im Alltag streckte jemand so braves und zurückhaltendes wie sie, niemandem frech die Zunge heraus. Tattoos selbst fand sie schön, nur an sich konnte sie es sich nicht vorstellen...und das Geld dafür müsste auch erstmal aufgebracht werden.
Den nächsten Worten seines bruders konnte sie insgeheim nur zustimmen. Sie selbst wirkte so ruhig, so gehorsam. Nur wenn sie wollte, ließ sie ihr Gegenüber ahnen, wie tief dieses Sstille Gewässer war. So lächelte sie nur und gab einen zustimmenden, weichen Laut von sich, lehnte noch immer mit der Wange an seinem Arm. Es war anstrengend sich so zu strecken, doch es lohnte sich alle male um mit seinen Locken zu spielen, ihm durchs Haar zu streichen, und anschließend leicht über die Wange zu fahren. Kali glaubte nicht, dass sie ihre Dankbarkeit ihm gegenüber jeh richtig ausdrücken könnte. "Ich habe das vermisst.." murmelte sie leise, nachdem sie die Gestik beendete und auf ihre Fußsohlen zurückkehrte. "Du bist einfach so groß geworden." fügte sie dann mit einem sachten Lächeln hinzu, ehe sie wieder schwieg. Das leise Plätschern des Flusses hatte etwas friedliches. Es war ruhig hier...Sie würde hierher sicher mal zurück kommen und es ausprobieren. Ein leichtes Lächeln umspielte bei dem Gedanken ihre vollen Lippen. Wobei sich der Waldsee für ein schönes nächtliches Schwimmen wohl eher anbot...
Ihre Hände ruhten nun auf seinem Oberarm, zart und kaum merklich. Sie genoss die zeit mit ihrem bruder natürlich, dennoch freute sie sich schon darauf auhc...etwas privatere Stunden genießen zu können - ohne besorgte, brüderliche Augen auf ihr.
Sie lächelte, warm und herzlich, während sie ihrem Bruder lauschte - denn es war schön zu hören, dass es ihm gut ging und er zufrieden war. Sie schwieg zwar, aber nickte, die Bewegung spürbar am Arm von Dhiren. Dann schnaubte sie jedoch leise und schüttelte kaum merklich den Kopf. Sie konnte udn wollte sich ihren Bruder nicht verheiratet und mit Kinder vorstellen...wie öde. Gebunden an eine einzige Person, lärmende, anstrengende Kinder...Natürlich waren diese süß, aber nur solange sie nicht Tag und Nacht an ihr klebten. Sie würde ihre Unabhängigkeit nicht aufgeben wollen, zumal sie so schnell gelangweilt von anderen Menschen war... "Natürlich ist das blödsinn...Ren...du musst hier nihcts überstürzen udn hast ncoh viel Zeit." erwiederte sie ruhig, ganz wie es ihr sittliches und braves ich erwiedern würde. Doch gelogen war es auch nicht, denn ihr Bruder hatte keineswegs versagt, in keiner Lebenslage. Er hatte gesieht, hatte sie erfolgreich von dort wegbekommen, ein neues Zuhause gefunden...Man musste doch keine eigene Familie gründen um "erfolgreich" zu sein. Was für ein Schwachsinn...doch verstand sie sein Bedürfnis dafür auch nicht wirklich gut, da sie es selbst nicht verspürte.  Sie ahnte ja nicht, was ihr Bruder sich mal wieder für Gedanken machte... Sie blickte vom FLuss weg, wieder zu ihm, wieder ernster und musterte ihn genau. Er wollte jmanden haben?  Dhiren reichte ihr als emotionale Bindung, doch sie ihm anscheinend nicht...so zumindest fasste sie es auf und blickte hinunter auf die Steinmauer und ließ den Arm ihres bruders langsam los. "Du hast alle zeit der Welt jemanden kennen zu lernen." erwiederte sie ruhig und legte ihre Hände stattdessen an der Kande der Steinmauer ab. Der Gedanke ihren Bruder irgendwann zu teilen...war irgendwie seltsam. Sie sah nachdenklich aus...was für eine Frau wohl an seiner Seite sein würde? Irgendwie war ihr etwas musmlig, was wenn ihn jemand verletzte? Eine kleine Flamme zündete in ihr, während sie mit de Zeigefinger über den Stein fuhr. Diese Frau....würde nicht wagen ihren Bruder zu verletzen....sicher nicht. Denn was dann geschieht...würde diese nicht erleben wollen. dachte der dunkle Teil in ihr.
Bereitwillig ging sie auf den Themenwechsel ein, ohne auch nur einmal das Wort über Jungs oder eher Männer zu verleiren. Keineswegs würde sie mit ihrem Bruder über sowas reden. Ein kleines Seufzen verließ ihre Lippen und sie legte ihre Hand auf sinen Unterarm. "Aber überarbeite dich nciht wieder so..." bat sie, denn auch wenn sie ihre zeit ohne ihn vollends ausnutzen würde, so würde sie nie wollen, dass es ihm so schlecht ging wie damals. "Aber es ist eine gute Idee." erwiederte sie mit einem leichten Nicken und blinzelte ihm wieder zu. "Ich wünschte ich könnte helfen." fügte sie ncoh leicht austestend hinzu, ohne wirklich so zu klingen, als würde sie wirklich arbeiten wollen, viel eher so, als hätte sie ein schlechtes Gewissen, dass er für sie zwei arbeiten musste. Sie nickte ruhig, als er aufs Dorf zu sprechen kam und zeigte nicht wie sie sich darüber freute, denn so könnte sie ihre vorigen Gedanken wahr machen udn sebst unauffällig ausschau halten. Sie stieß sich leicht von der Steinmauer der Brücke ab und strich sich das volle Haar zur Seite. "Lass uns ins Dorf gehen." stimmte sie zu und lächelte ihren Bruder an, während ihr hellgrüner Blick recht fröhlich wirkte und den jungen Ausdruck ihres Gesichtes unterstrich. Vor ihm würde sie niemals die Körperhaltung oder Mimik zeigen, die sie durchaus anderen äußerlich ansehenden Personen zeigte. Bei seiner nächsten Frage legte sie leicht den Kopf schräg und sah kurz nachdenklich aus. "Hmm..noch nicht so wirklich." fing sie an, denn die Seite die er kannte war eher ruhig und leicht zurückhaltend. "Die meisten wirken ganz nett, aber viel gesprochen habe ich mit ihnen noch nicht." erwiederte sie also und zuckte leicht mit den Schultern. Einige hatten ihr Interesse schon leicht geweckt, während sie von anderen lieber Abstand hielt. Zu letteren gehörte Revan, denn mit einem Skinhead wollte sie sicherlich nichts zu tun haben. Er wusste exotische Schönheit einfachnciht zu schätzen. Außerdem hatte sie keine Lust geschlagen zu werden, wenn es nicht zum Akt selbst gehörte. Alec hingegen...war kein Langweiler. Die Burgleitung....sah zwar hinreißend gut aus, war jedoch eher unnahbar und so ziemlich das spießigste was sie jeh gesehen hatte, soweit sie es nun beurteilen konnte. Einige der weiblichen Bewohner waren ebenfalls recht hübsch, wobei sie nicht grade vermutete, dass viele lust auf Abenteuer besaßen. Wie schade... Sie hoffte sogar, dass sich baldig noch ein paar mehr Menschen einfinden würden, denn jeh mehr Abwechsung, desto besser.

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   So Dez 02, 2018 9:37 pm

Dhiren Kaur
Infos: 25 Jahre / single / großer Bruder von Kali
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Kali


Dhiren antwortete auf die Frage seiner Schwester, wie er es in der Burg fand, dass es anders sei. So viel größer als er es gewohnt sei. Der große Mann betrachtete seine Schwester als diese meinte, dass anders gut sei. Er zuckte leicht mit den massigen Schultern. „Anders muss nicht immer gut sein, Kali. Anders kann auch schlecht sein. Aber ich denke, hier haben wir ein wenig Glück“, sagte er. Dhiren biss sich kurz auf die Unterlippe und meinte dann, dass die Burg oder das Schloss, einfach so riesig waren. Schon sein Zimmer war größer als das Haus in dem sie aufgewachsen waren. Dhiren hatte seinen Blick von seiner Schwester abgewandt, er sah einen wirklich alten Baum an, dessen Blätter langsam zu Boden sanken. Als sie wieder sprach, sah er sie wieder an. Sie meinte auch, dass es gigantisch war und dass sie sich keine Sorgen mehr machen müssten. Dass dies schön sei. Er erwiderte daraufhin nichts. Immerhin konnten sie nicht wissen, wie lange sie in der Burg bleiben durften. Wenn die Verwalter der Burg entschieden, dass sie nicht zu den anderen in der Burg passten…konnten sie schneller wieder auf der Straße sitzen als ihnen lieb war. Dhiren wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Kali den Wald als wunderschön bezeichnete. Er sah auf und betrachtete die vielen Bäume und Büsche, dann nickte er leicht. „Da hast du Recht. Es ist wirklich wunderschön hier“, brummelte er leise. Er meinte nach einigen Momenten, dass sie nur noch sich hatten. Mehr nicht. Keine anderen Angehörigen mehr. Dhiren sah auf als Kali meinte, dass es gut sei so wie es war. Er betrachtete seine kleine Schwester. Erinnerte sich wieder an den Moment wo sie laufen gelernt hatte…an dem sie ihre ersten Worte gesprochen hatte. Irgendwie vermisste er diese Zeit. Sie wurde zu schnell groß. „Du bist mir das wichtigste auf der Welt“, sagte er leise zu ihr. Und es stimmte. Er würde daran zerbrechen, sollte sie ihn verlassen. Ihn aus ihrem Leben streichen. Doch irgendwann würde dies passieren. Das wusste er. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht als sie meinte, dass er ihr auch das wichtigste sei. Dieses Lächeln behielt er auch bei, als sie mit seinen Haaren spielte, leicht neigte er sogar den Kopf. Aber nur minimal. Er genoss ihre Nähe, ihren warmen Körper der sich an seinen drückte. In ihrer Nähe fühlte er sich…einfach richtig. Gut. Stark. Er wusste auch nicht, warum dies so war. Dhiren schloss leicht die Augen als sie seine Haare los ließ und dann mit der Hand über seine Wange strich. Leise flüsterte sie ein paar Worte. Sie habe dies vermisst. Dhiren schmunzelte leicht und lauschte weiter ihren Worten, dass er einfach so groß geworden sei. „Vielleicht bist du aber auch zu klein, kleine Schwester“, sagte er grinsend. Dhiren stutzte dann leicht als sie ihn fragte, wie es ihm denn ginge. Er seufzte kaum merklich und redete, ohne es eigentlich so richtig zu wollen, sich die Sorgen von der Seele. Dass er sich vorkam, als hätte er versagt. Dass andere in seinem Alter Freundinnen oder bereits Kinder hatten. Dass er nichts davon hatte. Er behauptete jetzt nicht, dass er unbedingt Kinder wollte. Irgendwann schon, aber gewiss noch nicht jetzt. Dhiren sah auf seine Schwester hinab als diese meinte, dass es Blödsinn sei und er noch viel Zeit hatte. Dass er nichts überstürzen solle. Dhiren seufzte leise. „Ich sage ja nicht dass ich jetzt sofort Kinder will. Irgendwann schon, aber jetzt noch nicht“, sagte er und spürte, wie Kali seinen Arm los ließ. Leicht verwirrt hörte er zu wie sie meinte, dass er alle Zeit der Welt habe jemanden kennen zu lernen. Dhiren legte seine große Hand auf ihre viel kleinere. Seine Handfläche und der Handrücken waren von kleinen Narben geziert. Diese hatte er während seiner Arbeit bekommen. Sie störten ihn auch nicht. „Ach Kali…ich werde bald 26 und hatte noch keine einzige Freundin. Denkst du nicht, ich möchte auch mal jemanden haben? Für eine andere…Beziehung als zu dir? Du gehörst zu mir wie das Atmen, wie der tägliche Sonnenaufgang. Doch…ich weiß nicht wie ich es nennen soll. Ich möchte mit jemanden im Arm einschlafen und dann am morgen mit dieser Person wieder aufwachen“, sagte er leise, er zuckte erneut mit den Schultern. „Doch…ich weiß auch nicht. Schon in unserer Heimat wurde ich nicht beachtet von Frauen. Wahrscheinlich soll es nicht sein“, meinte er. Irgendwie stimmte es ihn traurig. In seiner Pubertät hatte er so Phasen gehabt in denen er gedacht hatte, er sei nicht attraktiv genug für die Frauen. Mittlerweile hatte er diese Phasen nicht mehr. Dennoch lag er Nachts oft wach in seinem Bett und blickte aus dem Fenster. Spürte die kalte Luft um seinen Körper und wünschte sich Nähe. Dhiren wechselte dann das Thema und meinte, er würde sich einen Job suchen um sie beide ernähren zu können. Oder ihnen neue Sachen kaufen zu können. Immerhin konnte jederzeit ein Kleidungsstück kaputt gehen. Er würde allerdings nur die Sachen kaufen, die sie auch brauchten. Zu viel Luxus war er nicht gewöhnt, wollte er auch nicht. Dhiren schmunzelte leicht als Kali meinte, dass er sich nicht wieder so überarbeiten solle. Das erinnerte ihn an ihre Heimat. Er hatte beinahe Tag und Nacht gearbeitet um genug zu sparen damit er Kali etwas bieten konnte. Dhiren grinste leicht. „Nein, keine Angst“, sagte er. Dhiren meinte auch, dass er etwas Besonderes kaufen würde, woraufhin Kali nur meinte, dass dies eine gute Idee wäre und sie ihm gerne helfen würde. Dhiren schüttelte daraufhin den Kopf. „Nein, du sollst dich nicht für die Arbeit kaputt machen. Du hast etwas besseres verdient“, sagte er ruhig. Dhiren fragte seine Schwester dann, ob sie ins Dorf gehen wolle und sie stimmte zu nachdem sie sich von der Mauer abgestoßen hatte. Dhiren stieß sich ebenfalls von der Mauer ab, er streckte sich kurz, wodurch sein Shirt etwas hochrutschte und ein Stück seines flachen Bauches freigab. Er fragte seine Schwester dann, ob sie sich schon mit jemanden im Schloss angefreundet hatte. Sie legte leicht den Kopf schräg, sah nachdenklich zu ihm auf. Dhiren sah zu wie sie weiterhin kurz überlegte. Dhiren lauschte dann ihren Worten. Sie habe noch nicht wirklich Freunde gefunden, dass die meisten nett wirkten aber sie noch nicht viel mit ihnen gesprochen hatte. Dhiren schmunzelte leicht. „Es sind ganz gute Leute dort. Man sollte auch nicht auf das Aussehen schließen, Kali“, sagte Dhiren, er zupfte sein Shirt zurecht, sah dann wieder seine Schwester an. Er hatte das mit dem Aussehen angesprochen, da er auch auf Revan und Tyler dachte. Diese beiden Männer sahen recht…außergewöhnlich aus aber bei Tyler hatte er gemerkt, dass dieser recht nett war. Mit Revan hatte er noch nicht gesprochen, aber man sollte nicht von dem Aussehen auf den Charakter einer Person schließen. Dhiren schluckte dann und leckte sich kurz die Lippen ab. Sein Adamsapfel hüpfte leicht an seiner Kehle als er schluckte. „Was möchtest du im Dorf eigentlich genau? Ich denke Lebensmittel sind noch genug im Schloss. Klamotten brauchen wir noch keine und Krank sind wir auch nicht“, sagte Dhiren, während er überlegte. Er selbst brauchte nichts in dem kleinen Dorf. Aber wenn Kali meinte, dass sie dort gerne hin gehen würde, dann würde er mitgehen. Immerhin besaß sie kein Geld, nur er besaß ein bisschen erspartes. Dhiren hob die rechte Hand und fuhr sich damit kurz über die Wange die sie vorhin noch berührt hatte. Seine Bartstoppel rieben an seiner Handfläche. „Oder willst du in die Bäckerei Frühstücken?“, fragte er. Sie hatten zwar schon in der Burg gefrühstückt, aber es konnte immer noch sein, dass seine Schwester noch Hunger hatte. Er selbst war satt, aber zu einem guten Kaffee sagte er nie nein. Dhiren schob seine Hände in seine Hosentaschen und sah Kali geduldig an. Sollte sie sich aber nicht entscheiden können würde er auch zurück in die Burg gehen. Man musste nichts erzwingen und nur damit man Geld ausgab brauchte er auch nicht ins Dorf zu gehen. Denn dafür hatte er das Geld nicht angespart.

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Lilith Dearing

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   Mo Dez 03, 2018 1:16 am

Kali
Sie erwiederte den Blick ihres Bruders, nachdem er mit den Schultern zuckte und meinte, dass Anders auch schlecht sein konnte. Sie schob scheinbar nachdenklich leicht die volle Unterlippe vor, doch erwiederte nichts darauf hin. Für die Exotin hatte anders immer etwas gutes, etwas verlockendes und positives. Etwas aufregendes und prickelndes. Egal ob nun andere es für eher negativ hielten... Dieser Ort hatte für sie etwas positives, jedenfalls etwas interessantes. Und er war nicht ihr altes Zuhause. Jede Richtung von anders war besser, als ihr altes Heim. "Glück..." sprach sie überlegend, fast nachdenklich. Nein, sie hatten kein Glück gehabt - und so schüttelte sie leicht den Kopf. "Wir verdanken das hier, nur dir." sprach sie sanft und ruhig. Blinzelte ihren Bruder dabei ehrlich an. Sie selbst war sorgloser als man es vermuten könnte, verstand nicht wie er sich wieder so den Kopf zerbrechen konnte. Sch sorgte, dass sie vielleicht baldig das Schloss verlassen müssten - denn für sie fand, dass sie nun ihr neues Zuhause gefunden hatten. Sich niederlassen konnten und die Vergangenheit loslassen würden. Von ihr aus, würde sie das Vergangene auch nie wieder erwähnen müssen. Doch ihrem Bruder schien es anders zu gehen als ihr, er sorgte sich rund um die Uhr.
Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen, als Dhiren ihr zustimmte, ja auch er fand den Ort wunderschön. Doch wie könnte er auch nicht? Die Burg lag noch weiter abgelegen von dem eh schon kleinen Dörfchen, die Natur war hier frei und wild. Ruhig und friedlich, und doch aufregend und faszinierend. Sie liebte die Blüten und Ranken die hier wuchsen, sie waren schön und zart zugleich. Sie lauschte den Naturklängen, dem leichten plätschern, dem rascheln der Blätter, dem Tropfen von Wasser... Doch schenkte sie ihrem Bruder ihre ganze Aufmerksamkeit, als er wieder Sprach. Denn sie hatte ihre Meinung darüber gesagt, war froh, dass die Familie nur nochsie zwei beinhaltete. Denn was,w enn es noch weitere gäbe? Schlechte Menschen, die sich zwischen sie stellten, die sie bei sich "aufnahmen" nur um sie ebenfalls schlecht zu behandeln? Nein, das hatte Dhiren nicht verdient. Auch sie nicht, die ihn in manchen Momenten so an der Nase herum führte, um ihre unbrave Seite zu verstecken. Sie liebte ihn zu sehr, um ihn zu verleiren. Das könnte sie nicht ertragen, nicht einmal wenn er sie mit anderen Augen sehen würde..einen anderen Ausdruck im Gesicht hätte. Sie blickte ihn an und ihre eigenen hellgrünen Augen wurden weich und warm, als er das nächste Aussprach. Ihr herz in der Brust klopfte ruhig, aber intensiv und schwer.  "So wie du mir das Wichtigste bist." sprach sie warm, weich udn samtig. Ehrlich udn wahrhaftig. Und wirst es immer bleiben. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass ihr jeh jemand so viel bedeuten könnte, hatte sonst nie jemand in ihr Herz gelassen. Alles war flüchtig und oberflächlich gewesen. Nur er war die einzige beständige Konstante in ihrem Leben. Sie wusste nicht, dass er darüber nachdachte, dass sie ihn verlassen würde, irgendwann. Denn dan würde sie ihm versichern, dass sie es nicht tun würde, niemals. Sie konnte es sich einfach nicht vorstellen, ohne ihn zu sein.  Von früh an, war er für sie da gewesen, hatte sie getragen, an der Hand gehalten, sie geführt und angeleitet. War mehr Vater und Mutter zugleich gewesen, als nur großer Bruder. Durch ihn hatte sie laufen gelern, sprechen, lesen und schreiben. Eigentlich,  so realisierte sie, verdankte sie ihm alles.  Es war süß, wie er sich ihrer Hand entgegenlehnte, nur ganz leicht, fast schon etwas neckend. Er war wirklich viel zu groß hinaus gewachsen! Wie unfair...denn sie blieb währenddessen recht klein. So war es schwer ihm ordentlich durch die Haare zu streichen, sie musste sich gewalig strecken und ließ ihre Hand sobaldig sinken. Sie seufzte leise, mit einem amüsierten Schmunzel um die Mundwinkel herum, welches ihre Grübchen betonte. Die Worte während er grinste, waren ziemlich frech, einw enig neckend. Ihre hellgrünen Augen blitzten leicht auf, ehe sie die volle Unterlippe leicht schmollend vorschob und ihn anblinzelte. "Vermutlich bin ich das.." stimmte sie mit einem seichten Lächeln hinzu, doch ärgerte sie sich nciht über ihre geringe größe. Bisher hatte es den meisten sehr gut gefallen, dass sienicht so groß war. Und viel zu klein konnte man sie auch nicht nennen. Auch wenn sie neben ihrem hochgewachsenen Mann von Bruder wohl etwas zarter und weicher wirkte, als sie neben einer anderen durchschnittlich großen Frau wirken würde.
Statt die Aufmerksamkeit weiter auf sich zu beziehen, stellte sie lieber ihm die Frage, nach seinem wohlergehen. Denn dieses lag ihr wahrlich am Herzen. So lauschte sie, aufmerksam und sensibel für seine Sorgen und Probleme. Dhiren besaß ein so reines Herz, dass sich nach wahrer Liebe sehnte - während sie selbst so verschlossen für dieses Gefühl war und gänzlich zufrieden mit der Liebe zu ihrem Bruder war. Sie brauchte niemandem anderen in ihrem Herzen. Sie war froh, dass er so offen mit ihr reden konnte, sich ihr anvertraute. So gab sie ihm den Rat, der ihr am besten vorkam, er sollte es nicht übestürzen und sich keinen Stress oder Druck machen. Er verdiente so viel mehr, als er wusste. Sie brummte leise, als er davon sprach irgendwann einmal Kinder haben zu wollen. Sie lächelte leicht, ja er wäre ein grandioser Vater - denn er hatte an ihr ja schon üben können. "Deine Kinder werden Glück mit dir haben." sprach sie sanft. Sie strich über die Steinmauer, hielt jedoch inne, als sich die größere Hand ihres Bruders auf die ihre legte. Seine war rau, von kleinen Narben gespickt, während die ihre weich und zart war. Ein wenig bedrückend fühlte es sich an, während sie seine Hand musterte und ihre andere über die seine legte. Sanft mit den Fingerkuppen über die dortigen Male strich. Er hatte so hart gearbeitet, sich dabei afst kaputt gemacht. Nur für sie so aufgeopfert. Sachte hob sie die große Hand mit den ihren an und legte einen zart gehauchten Kuss auf die Handinnenfläche, die sie zu sich drehte. Ein stiller Dank, für die harte Arbeit. Für alles was er ihretwegen hatte durchstehen müssen. Was er ihretwegen hatte aufgeben und worauf er hatte verzichten müssen. Langsam ließ sie die Hände sinken. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie ihm lauschte und ihn aus dem Augenwinkel besah. "Die zeit läuft dir schon nicht davon." erwiederte sie mit einem leichten Kopfschütteln.  "Du bist ein gutaussehender Mann, Bruder. darüber musst du dir keine Sorgen machen." begann sie und drehte ihm den Kopf zu. "Aber...es wird wohl kaum jemanden geben, der jemand so guten wie dich verdient hat. Da wird die Suche nunmal ein wenig andauern. Sich dafür aber lohnen." versprach sie schon beinahe. Auch wennd er Gedanke ihn irgendwann zu teilen, störte. besonders die Vorstellung, er würde sie irgendwann gänzlich verlassen missfiel ihr. Dennoch gönnte sie ihm wahres Glück und Frieden von Herzen. Kali selbst jedoch verschwendete keinen Gedanken daran, sich niederzulassen, einen Mann zu finden und eine Familie zu gründen. Nun, sie war auch noch nicht sonderlich alt, doch in ihrer Heimat währe eine Heirat schon an der Zeit gewesen.
Sie hob ihren Blick und betrachtete kurz den morgentlichen Himmel, ehe dhiren ihr versicherte, dass er sich nciht wieder so überarbeiten würde. "Gut, denn so will ich dich nicht nocheinmal sehen müssen." erwiederte sie ruhig und warf ihm einen fast schon tadelnden Blick zu. Sie lächelte, als sie sein Grinsen sah und atmete tief durch. Die frische, reine Luft tat wirklich gut. Auf seine Erwiederung hin, dass sie besseres verdient hätte und nicht arbeiten würde, nickte sie nur. Schon wissend, dass sie sich daran nciht wirklich halten würde. "Du hast auch besseres verdient." murmelte sie mit gütigem Blick, auch wenn sie egrne Konsumierte, wo hätte sie ein schlechtes Gewissen nur von seinem erarbeiteten Geld zu leben.  Als sich das gespräch einem Ausflug ins Dorf zuneigte, stahl sich ein Lächeln auf ihr weibliches Gesicht. Sie hatte einfach eine Schwäche für seidige Stoffe und Schmuck, auch wenn sie sich kaum vorstellen konnte, dass es hier günstig oder überhaupt soetwas feines gab. Die Leute in der Burg hatten ihr Interesse geweckt, doch noch hielt sie sich recht gut zurück, mimte ein stilles, braves Mädchen, falls sie jemandem begegnete. Warf dem einen oder anderen jedoch ein tieferen, mehr sagenden Blick zu, solange es ihrem Bruder nicht auffiel. "Natürlich nicht." stimmte sie leise zu, als ihr Bruder davon sprach , nicht nur auf das Aussehen zu achten und zu urteilen. Doch wirklich scherte sie es nicht, denn für so oberflächliche Bindungen wie sie diese zu pflegen plante, brauchte sie nicht auf einen guten Charakter achten. Dennoch würde sie zu einigen wohl nähere Bindungen pflegen, während sie andere meiden würde. Ja, Revan zum Beispiel, oder andere personen die her probleme ankündigten. Denn von Konflikten hielt sie nciht viel, zudem würden diese nur die AUfmerksamkeit udn Achtsamkeit ihres Bruders schüren. "Revan solltest du dennoch meiden.." sprach sie ruhig den Rat, denn als Inder einem Rassisten begegnen? Nicht gut. Rief gradezu nach Problemen.
Als ihr Bruder nachfragte, was sie wohl im Dorf wollte oder suchte, dachte sie kurz nach. Sie konnte ja nciht sagen, dass sie selbst Ausschau nach einem Arbeitsplatz halten wollte. Sie schmollte ein wenig und schob die Unterlippe vor. Ja...genügend Klamotten hatten sie, aber...sie seufzte. Er hatte ja recht, sie sollte nichts unnützes kaufen - vor allem würde er es nciht bezahlen, und er hatte das Geld. "Ich würde dich einfach gerne begleiten..und mich vielleicht etwas umsehen." erwiederte sie mit einem kleinen Lächeln. "Eine Kleinigkeit in der Bäckerei essen klingt gut." stimmte sie dann zu und leckte sich kurz über die vollen Lippen. Sie hatten zwar gefrühstückt, doch besaß sie eine kleine Schwäche für Köstlichkeiten...jeglicher Art.  Nach dem Hunger ihrer Jugend, konnte sie es sich leisten sich etwas mehr zu nähren. Zunehmen tat sie vor allem eher an ihren weiblichen Rundungen, was recht praktisch war. "Wir müssen ja ansonsten nicht unbedingt etwas kaufen, aber da du dich umsehen wolltest, dachte ich mir, dass ich dich gleich begleiten könnte." beendete sie schlussendlich mit einem seichten Lächeln und löste sich schlussendlich von ihm. Trat dann leichtfüßig zum Ansatz der Burg und blickte Dhiren abwartend an. Dennoch überließ sie wie immer ihrem Bruder die Entscheidung und Führung.

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   Fr Dez 07, 2018 9:54 am

Dhiren Kaur
Infos: 25 Jahre / single / großer Bruder von Kali
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Kali


Dhiren sah auf seine kleine Schwester hinab, er lauschte ihren Worten als sie meinte, dass sie kein Glück gehabt hatten. Mit einem Kopfschütteln meinte sie, dass sie alles nur ihm verdankten. Der dunkelhäutige Mann seufzte leise. „Kali…was wenn wir es nicht geschafft hätten?“, fragte er. Es war beinahe so weit gekommen. Vor einigen Monaten hatte er nicht mehr weiter gewusst und sie hatten nur dank einer alten Dame einen Platz zum Schlafen und etwas zu essen gehabt. Dhiren sprach sich die Sorgen von der Seele, meinte, dass er selbst gerne jemanden an seiner Seite hätte, irgendwann gerne Kinder hätte. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als Kali meinte, dass seine Kinder Glück mit ihm haben werden. „Aber auch mit dir, du wärst sicherlich eine gute Tante“, sagte er schmunzelnd, er hob einen Arm und wuschelte Kali mit der Hand durch die langen Haare. Genauso, wie er es früher immer getan hatte. Er legte dann seine Hand auf die Ihre, die auf der Steinmauer lag. Die dunkle Haut war von helleren Narben gezeichnet, Überbleibsel seiner harten Arbeit. Dhiren sah zu, wie sie ihre viel kleinere Hand auf seine große legte und mit den Fingerkuppen über die kleinen Narben strich. Dhiren ließ zu, dass sie seine Hand anhob und einen Kuss auf die Handfläche hauchte. Sie ließ seine Hand langsam wieder sinken und meinte, dass er schon noch genug Zeit hatte. Dass er ein gut aussehender Mann war und dass er für seine Warterei belohnt werden würde. „Dein Wort in Lakshmis Ohr“, murmelte er leise. Nach einigen Momenten meinte er, dass er sich nicht mehr so überarbeiten würde wie früher in ihrer Heimat. Dies hatte er wirklich nicht mehr vor. Er würde es aber tun, wenn es notwendig sein sollte. Dhiren spürte den tadelnden Blick, den Kali ihm zuwarf und schmunzelte als sie meinte, dass sie ihn nicht mehr so sehen wollen würde. „Keine Angst“, sagte er leise lachend. Er konnte diesen Blick von ihr einfach nicht ernst nehmen. Sogar wenn sie versuchte Böse zu schauen, da sie noch süß aus. Dhiren meinte zu ihr, dass sie nicht arbeiten müsse, dass sie Besseres verdient hatte. Auf ihre Erwiderung hin dass es bei ihm genauso war, schüttelte er den Kopf. „Ich weiß nicht“, sagte er schmunzelnd. Dhiren wechselte dann sogleich das Thema und fragte sie, ob sie schon freunde gefunden hatte und dass sie nicht auf das Aussehen der Leute achten sollte, der Charakter machte die Menschen zu dem, was sie waren. Kali stimmte ihm bei diesem Thema zu, sie meinte aber auch, dass er Revan meiden sollte. Dhiren runzelte leicht die Stirn, er dachte nach und versuchte sich an diesen Mann zu erinnern, aber er hatte ihn nur einmal aus der Ferne gesehen. „Was ist mit ihm?“, fragte er sie nachdenklich. Dhiren hegte keinen Groll gegenüber Menschen aus anderen Kulturen, dies war einfach nicht seine Art. Dhiren fragte sie dann, was sie denn im Dorf wolle, ob sie was brauche. Leicht schmunzelte er als Kali schmollend ihre Unterlippe vor schob und nachdachte. Dhiren lauschte ihr als sie meinte, dass sie ihn gerne begleiten und sich etwas umsehen würde. Einen Moment später sagte sie, dass eine Kleinigkeit zu Essen in der Bäckerei klug klingen würde. Dhiren schmunzelte leicht als Kali sich die Lippen ableckte. Sie hatten zwar gefrühstückt, doch schien seine Schwester noch Hunger zu haben. „Gut, dann essen wir dort etwas und sehen uns um“, sagte er und ging dann sogleich los. Er verlangsamte aber seinen Schritt als Kali weiter sprach. Dass sie nicht unbedingt etwas kaufen müssten. Daraufhin neigte Dhiren leicht den Kopf, er sah zu ihr hin. „Wir brauchen im Moment auch nicht wirklich etwas. Wir haben alles was wir brauchen, zu viel Luxus ist auch nicht gut“, sagte er. Dhiren konnte man schon fast als Minimalist bezeichnen. Er sah keinen Sinn darin, sich mit Luxus Artikeln zu überhäufen und mehr Kleidung zu besitzen wie man anziehen konnte. Dhiren steckte seine Hände in seine Hosentaschen und beugte leicht einen Arm für Kali, sollte sie sich bei ihm einhaken wollen. Kurz überlegte er während er weiter ging. „Ein Kaffee klingt gut…vielleicht sehen wir ja auch andere Leute aus der Burg“, sagte er nachdenklich. Er hatte bis jetzt nur einige Männer in der Burg gesehen, von Frauen hatte er bis jetzt nur Parfüm gerochen oder Lachen aus anderen Räumen gehört. Vielleicht sahen sie ja im Dorf wirklich welche, Dhiren war schon neugierig auf die ganzen Bewohner der Burg. Dhiren schlenderte weiter den Waldweg entlang in Richtung Dorf. Kali ließ er dabei nicht aus den Augen, immerhin wollte er sie im Wald nicht verlieren.

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Lilith Dearing

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BeitragThema: Re: Die Steinbrücke   So Dez 09, 2018 6:12 pm

Kali
Sie fand, dass ihre aktuelle Situation, ihr gefundener Frieden und die Zuflucht bei weitem nichts mit purem Glück zu tun hatten, sondern mit Dhirens harter Arbeit, mit seinigen Opfern, die er für sie gebracht hatte. So schüttelte sie den Kopf, als er seufzte und eine Frage stellte. Eine vollkommen Rhetorische, zu einem Ereignis, zu dem es nie kommen würde.  "Aber wir haben es geschafft. Deinetwegen." erwiederte sie also nachdrücklicher mit einem intensiven, langen Blick in seine ebenfalls hell gefärbten Augen. "Und hör auf dich zu fragen, was geschehen wäre wenn. Es kam nicht dazu und hat sich somit erledigt. Plage dich nicht unnütz." hing sie noch heran, auch wenn sie sonst nicht die aller Gesprächigste war, so musste dies gesagt werden. Kali selbst war oftmals sehr Sorgenfrei, und auch schien sie sich stets zurück zu halten - dennoch wollte sie, dass ihr Bruder wenigstens jetzt mal seine Sorgen ausschaltete und sich keine über Dinge machte, die es sowieso nie geben würde. Immerhin waren sie heir angkommen, hatten den Ort gefunden und waren geflüchtet. Deswegen gab es doch keinerlei Sorgen diesbezüglich mehr! Sich darüber Gedanken zu machen, was hätte geschehen können, war doch reine Zeitverschwendung... Und unnötig nervenaufreibend. Zudem wollte sie selbst ganz gewiss nicht darüber reden, was damals geschehen war. Wie er sie aufgefunden hatte...und das Gespräch über Sorgen schwankte ihr wahrlich zu sehr in Richtung des Vergangenen. Es war vorbei und unabänderbar, ebenwo wie sie es nunmal hierher geschafft hatten. Daran gab es nichts mehr zu rütteln, wieso also zerbrach er sich den hübschen Kopf darüber?
Doch zumindest wandte sich dann das Gespräch dann einem anderen Thema zu, etwas, dass ihren bruder scheinbar ebenso zu belasten schien. Familiengründung. Ihrer Meinung nach müsste er sich da wirklich keine großen Gedanken drum machen, und sie selbst...nein, das war kein Thema für sie. So lächelte sie nur leicht und zuckte mit den Schultern, als Ren meinte, dass sie eine gute Tante wäre. Ja, als Tante vielleicht. Doch als Mutter, konnte sie sich wirklich garnicht vorstellen.  "Eyy.." lachte sie leise, als er ihr durch das lange Haar wuschelte und begann nun diese, so gut sie es ohne Spiegel ging, zu ordnen, indem sie mit ihren geschickten Fingern durch diese fuhr und ihren Bruder anfunkelte - jedoch ohne Feuer und eher amüsiert. Er konnte ihren Kopf so viel leichter erreichen, als sie den seinen. Wie unfair. Mit einem Lächeln schüttelte sie den Kopf.
"Du hättest wirklich all das Glück dieser Welt verdient, Bruder." murmelte sie bei seinen leisen Worten und ließ ihre Hand kurz auf seinem Arm liegen, ehe sie diesen hinab strich und kurz seine Hand tätschelte. Sie würde es nicht akzeptieren, wenn eine sognannte Dame ihm das Herz brechen würde. Nicht Jeda hätte einen gutherzigen Mann wie ihn verdient. So blieb ihr Blick jedoch ernst und nachdrücklich, grünlich schimmernd, während ihr Bruder scheinbar darüber schmunzelte, dass sie sich wegen der Arbeit um ihn sorgte. Denn natürlich wollte sie nciht, dass er sich wieder so zugrunde arbeitete. "Ich habe keine Angst. nur Sorge um dich." wiedersprach sie nun wieder mit einem leichten Lächeln. "Immerhin machst du dir um alles und jeden Sorgen, nur dich selbst vergisst du." fügte sie dann, ehrlich hinzu. Denn es stimmte. Auf seine eigene Gesundheit hatte er damals keinen Deut geachtet. So verzieh sie ihm auch, dass er darüber Lachte, obwohl sie es ernst meinte. So lehnte sie sich in dem Moment nur noch kurz wieder an ihn. Er ahnta ja nicht, dass sie die Brave nur für ihn war...jedenfalls nicht in dem Ausmaß, wie es der Realität entsprang. Und wie wütend sie werden konnte....hatte ja der Vorfall damals gezeigt.
Ihr Bruder jedoch schien nachzudenken, sich an die Personen zu erinnern, von denen sie selbst gesprochen hatte, nachdem er sie nach Freundschaften in der Burg fragte. Schlussendlich fragte er sogar, was mit Revan wäre. Hatte er es nicht bemerkt? Den Klamottenstyl und das Benehmen - was beides...auf eine gewisse Einstellung hindeutete? Oh, wie naiv war er denn bloß? "Ich denke, er ist Äusländern - wie uns - nicht so freundlich gesinnt, wie die Anderen hier." sprach sie also, gewählt und sanftmütig. Doch schnell wanderten ihre Gedanken vor von dem seltsamen, raugemütign Glatzkopf, zu dem köstlichen Gebäck der dörflichen Bäckerei. Ja, es wäre wahrlich wunderbar dort eine Kleinigkeit mit zur Burg zu nehmen... So lächelte sie ihren Bruder föhlich an, als dieser über ihre eigene Gesik schmunzelte. Doch was konnte sie schon dagegen tun? Sie hatte eine Vorliebe, für Vorzüglichkeiten. Ob nun Löstlichkeiten jeglicher Art, oder Schmuck...schöne Stoffe. Ja, sie würde sich wohl dringlichst einen Job suchen, heimlich natürlich.  "Okay." sprach sie als ihr Bruder ihr reiseziel also festlegte, zeigte Äußerlich eine genügsame Fassung und freute sich eher Innerlich, während die Augen funkelten und sie ihren Schritt etwas beschleunigte, um ihm den ihres Bruders anzupassen. Seinen minimalistischen und recht bescheidenen Worten dem Konsum gegenüber, gab sie nur einen zustimmenden Laut von sich - auch wenn sie es ganz anders sah. Denn am liebsten würde sie sich in funkelndem Schmuck kleiden, der ihren Körper umschmeichelte und mein Tanzen klimperte. Oder Seide über ihren Körper gleiten spüren. Auch hier schien sie der Gegensatz zu ihrem Brudr zu sein, der nicht zu benötigen schien, das an sich keinen Nutzen barg. Sie liebte wertvolle Gegenstände, Edles, dass Vorzüge betonte und hervor hob. Sie liebte den Konsum von Gnussmitteln allgemein, nur gut, dass ihr vernünftiger Bruder dies nicht mit ihr teilte. Mit einer zarten Bewegung hakte sie sich bei ihrem Bruder unter, als er ihr seinen Arm anbot. So schmiegte sie sich für den Weg, den sie fast als erweiterten Spaziergang ansah, an seine Seite und passte sich dabei dem Takt seiner Schritte an. Es fiel ihr leicht, so geschickt wie sie war. Kali nickte bei den Worten ihres Bruders überlegend, ja vielleicht würden sie jemanden aus der Burg dort antreffen. Ein leichtes Lächeln umspielte dabei ihre Lippen, auch wnn sie bei Dhiren so wirkte, als würde sie nicht allzu schnell Kontakte knüpfen, konnte es ihr sehr leicht fallen. So also sah sie sich mit neugierigen Augen um, während sie den Weg hinter sich legten und verschiedene Landschaften durchquerten.

----> tbc: Die Fußgängerzone

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