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 Catarina Lucia

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BeitragThema: Catarina Lucia   So Okt 19, 2014 9:14 pm







Zitat oder Satz

Catarina Lucia

Username
Catarina
Vor- & Zuname
Catarina Lucia
Spitzname
Ri
Geschlecht
weiblich
Alter
17 Jahre
Beziehungsstatus
vergeben




Was man sieht...

Größe & Statur
Sie ist um die 1,70m groß und zierlich gebaut
Besonderheiten
Sie hat an der rechten Schulter eine Wunde, ein glatter Durchschuss, der später zu einer Narbe wird (sowohl vorn als auch hinten)
Allgemeines Aussehen
Catarina ist eine zierliche Person mit schmalen Schultern und schmalen Hüften, dennoch hat sie wunderbar geformte Taille. Sie ist schlank, aber nicht zu schlank, und ihre Beine sind lang und schön. Sie ist nicht besonders üppig bestückt, aber ihre Brust ist fest und wohlgeformt. Catarina hat ein schönes Gesicht mit schönen, blauen Augen, einer hübschen, geraden Nase und einem von Natur aus leicht rötlichen Mund. Ihre Augen sprühen Funken, wenn sie lächelt, und sie steckt andere damit an. Sie hat lange Wimpern, die immer perfekt sitzen, ohne dass sie etwas an ihnen macht. Ihr schönes Gesicht wird von hellblondem Haar umrahmt. Dieses fällt ihr, wenn es offen ist, in sanften Wellen bis über die Schulterblätter, doch sie trägt es meist hochgesteckt. Zu ihrer Größe kann man sagen, dass sie nicht besonders klein ist, aber auch nicht sehr groß, sie hat genau das Maß getroffen, das neben einem normalgroßen Mann gut aussieht, weil sie dann nämlich kleiner ist als er



Das wahre Ich...

Allgemeiner Charakter
Caterina Lucia ist eigentlich eine angenehme Zeitgenossin. Sie ist intelligent und auch in taktischen Fragen gut gelehrt. So schnell macht ihr keiner was vor und sie ist Fremden gegenüber misstrauisch, was in ihrer Vergangenheit begründet liegt. Ri ist unglaublich emphatisch, sogar so sehr, dass sie weder Fleisch isst noch irgendjemandem ein Leid zufügen kann. Doch sie weiß auch bestens, was gerecht ist, doch sie würde niemals widersprechen, da sie auch gehorsam ist. Sie lebt nach den Gesetzen der Moral und ihrer Vernunft, begegnet anderen respektvoll und freundlich. Auch Armen oder Verurteilten bringt sie einen Respekt gegenüber, der untypisch ist. Sie ist herzensgut, doch wie jeder Mensch hat auch sie ihre Schwächen. Zum einen ist sie sehr wehmütig, weint dem Leben hinterher, das sie hätte haben können, wenn sie nicht entführt worden wäre. Zum anderen will sie sich nicht öffnen, was zum einen eine Art Selbstschutz, zum anderen eine Angst vor Schwäche ist. Sie zeigt nur selten ihre wahren Gefühlen, verstellt sich, um stark und unnahbar zu wirken. Generell fällt es ihr schwer, anderen zu vertrauen. Sie vertraut niemandem voll und ganz, die einzigen, denen sie vertraute, waren ihr Vater, ihre Mutter und ihr Bruder. Doch die sind tot und somit bleibt niemand, dem sie vertraut, zurück. Sie steckt ihre Ziele sehr hoch, oft zu hoch. Die Erwartung, die sie an sich selbst hat, kann sie nur schwerlich erfüllen, da diese enorm sind. Das ist darauf zurückzuführen, dass sie sehr stolz ist-auch zu stolz, um um Hilfe zu bitten. Sie möchte alles allein schaffen, ist eine Einzelkämpferin, gleichzeitig will sie aber auch andere unterstützen. Ihre Weltanschauung ist teilweise teleologisch, sie sieht das Ziel, aber nicht die Mittel. Sie würde für die Rache am Tod ihrer Familie alles geben, auch ihr Leben. Was man hieran ganz gut erkennen kann, ist, dass sie in manchen Dingen nachtragend ist. Das mit dem Verzeihen ist nicht unbedingt ihrs, nicht ohne ausreichende Gerechtigkeit. Oft steht sie sich selbst im Wege, sieht sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aber ihr Herz ist aus Gold und es benötigt nicht viel, um es zu erweichen. Sie liebt die Freiheit, weil sie ihr so lange fehlte, und wünscht sich, von vorne beginnen zu können





Vorgeschichte

Mutter: Teresa Lucia, geborene Decado, tot
Vater: Andrea Lucia, tot
Geschwister: Gianluigi Lucia, tot

Partner: Revan
Kinder: Nein

Vorgeschichte:
Catarinas Leben war perfekt, sie hatte eine Mutter, die sie liebte, einen Vater, der alles für sie tat, und einen Bruder, der sich stets um sie kümmerte. Doch ihre Familie beruhte auf einer Straftat. Andreas Bruder entführte Teresa, um von ihren Eltern, den Descados, Geld und Macht zu erhalten. Das man sich mit der Mafia besser nicht anlegt, liegt zwar eigentlich auf der Hand, aber Luca zählte nicht zu den hellsten Leuchten. Nun, er hatte Teresa entführt und seinen Bruder Andrea mithineingezogen. Dieser jedoch verliebte sich in Teresa und sie in ihn, was das Ende der Entführung bedeutete. Luca verschwand kurz darauf und wurde nie wieder gesehen. Die beiden flohen nach Deutschland, wo sie lange Jahre in Frieden lebten. Doch dann, an Ris achtem Geburtstag, kam es zu einem Wiedersehen mit Cesare Descado, Teresas Vater. Teresa glaubte, er habe ihr endlich vergeben, doch dem war nicht so. Während Ri auf ihrem Schoß saß und mit Gianluigi, der vor ihr stand, ein Klatschspiel spielte, durchbohrte ein Messer Teresas Brust. Cesare wurde von der Polizei gefasst und angeklagt, aber er wurde freigesprochen, obwohl etwa fünfzig Leute ihn dabei gesehen hatten.
Andrea wurde daraufhin, so mitgenommen vom Tode seiner Frau, zum Trinker. Er wurde aggressiv und die beiden Kinder gingen ihm größtenteils aus dem Weg. Doch sie waren alles füreinander. Doch als sie dann zwölf wurde und sie kurz vor der Pleite standen, sie selbst arbeitete schon illegal, um ihren Vater zu unterstützen, schlug Cesare erneut zu. Auf andere Art, dieses Mal. Ri machte am Abend einen Spaziergang, um den Kopf frei zu bekommen, von dem sie nicht wiederkehren würde.
Sie wurde in ein Auto gezerrt und betäubt.
Wieder wach wurde sie in einem Keller, es war dunkel und nass, sie war mit einer Fußkette angebunden, die sicherlich nicht die neueste war. Dies würde für die nächsten vier Jahre ihr Zuhause sein...
An einer Kette lebte sie die ganze Zeit, doch man gab ihr Bücher, damit sie sich bilden konnte, denn Cesare hatte den Plan, aus ihr eine Edelnutte zu machen. Als sie fünfzehn Tage da war, ordnete er ihre Entkleidung an, von diesem Moment an kam er öfter, um ihr beim Lernen zuzusehen, da sie nichts außer der Fessel am Leibe trug. Sie schämte sich dessen sehr und versuchte stets, sich zu verbergen, was ihr nie möglich war. Doch als Jungfrau war sie wertvoller, niemand rührte sie an-noch nicht. Doch an ihrem 16. Geburtstag änderte sich alles. Ein junger Mann kam zu ihr hinab, den sie noch nie gesehen hatte. Er wollte, dass sie für ihn tanzte, und sie tat es, so, wie sie immer alles tat, was man ihr sagte. Sie kam sich dumm vor, schämte sich, doch es war der Weg, den Schlägen zu entgehen. Dann befahl der Mann, ein Deutscher, dass er ein angenehmeres Zimmer haben wolle, ein schönes Bett. Und er bekam es und man brachte ihm Ri nach oben. Die Fenster waren vergittert, aber zum ersten Mal seit vier Jahren sah sie die Sonne und sie musste lächeln, mit Tränen in den Augen.
Der junge Mann hieß William und eigentlich war er gekommen, um ihr die Jungfräulichkeit zu nehmen, doch er verliebte sich in sie. Und er, der sehr grob und brutal war, der schon oft für die Mafia getötet oder vergewaltigt hatte, ohne je darüber nachzudenken, war sanft, er umarmte sie, doch er spürte, dass es nicht das war, was sie in jenem Moment wollte. Er bot ihr an, ihr bei der Flucht zu helfen, und sie brach in Tränen aus vor Freude. In dem Moment beschloss er, ihr alles zu sagen. Er sagte ihr, das Cesare Gianluigi hatte Töten lassen, er war bei einem Amoklauf natürlich rein zufällig getroffen worden. Und auch Andrea war tot, Cesare hatte ihn aufgesucht und ihm jeden Finger einzeln gebrochen, ehe er ihn dann erlöst hatte. Ri weinte eine Zeit lang, William hielt sie in seinen Armen und tröstete sie, strich durch ihr wunderbar weiches Haar.
Dann zog er sich sein Hemd aus und reichte es ihr. Er erklärte ihr, dass sie laufen musste, und dass er alles versuchen würde, um sie zu retten. Er küsste sie, dann stand er auf, öffnete die Tür und schlug die beiden Männer davor nieder. Ri folgte ihm und als sie unten waren, rannte sie los, in die Richtung, die William ihr wies. Plötzlich tauchten Männer auf, sie hatten Waffen und schossen auf die beiden. Zwei Mal wurde Ri getroffen, den dritten Schuss fing William ab. Damit rettete er ihr Leben, er jedoch starb, doch starb er Hand in Hand mit ihr und sah ihr dabei in die Augen.
Sie lag drei Wochen im Koma, dann wurde sie wach. Es gab keine medizinischen Schäden, die sie aufhalten konnten, als sie das Nachtlicht ihres Bruders im Krankenzimmer sah. Also lief sie davon. Doch sie war allein, irrte umher...dann kam sie ins Haus der Schatten
Dort war sie etwa zwei Wochen lang völlig isoliert, doch dann traf sie auf Revan. Wie sie sich kennenlernten ist nicht gerade klassisch, er hat sie angepöbelt und sie hat ihm zum Dank Wasser über die Hose gekippt, was er mit einem Schlag quittierte. Doch durch verschiedene Zufälle kamen sie einander näher, der entscheidende Punkt war Alec, der versuchte, Ri zu vergewaltigen. Doch es misslang und sie folgte Revan in den Wald, wo sie ihm einen Teil ihrer Geschichte erzählte. Doch über manche Dinge wagt sie nicht zu sprechen, weil sie sie einfach nicht preisgeben will. Mit viel Hin und her ist es den beiden schließlich doch noch im Bett zu landen...und sich ineinander zu verlieben.


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BeitragThema: Re: Catarina Lucia   So Okt 19, 2014 9:25 pm

angenommen ^^
Arabella
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