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 Zimmer von Yuki Shepper

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Divious
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BeitragThema: Zimmer von Yuki Shepper   Do Nov 15, 2018 8:05 pm

Die Zimmer der Bewohner sind alle identisch eingerichtet.
Dunkle Holzmöbel und eine spärliche Beleuchtung.

Ein schmales Bett steht an der Wand, ein kleiner Beistelltisch mit einer Lampe daneben.
An der Wand neben steht ein Schreibtisch mit einem eher unbequemen Holzstuhl.
Eine Holzkommode bietet Platz für Kleidung und Habseligkeiten. Weitere Einrichtung bzw. Verschönerung ist den Bewohnern überlassen.

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Yuki

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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Di Nov 20, 2018 11:16 pm

Yuki kommt von: Burghof   geht zu: Yukis Zimmer

Als Yuki mit dem Mädchen vor ihrer Zimmertür stand sperrte sie diese auf und schob das Kind vorsichtig herein. “Setz dich ruhig aufs Bett. Ich suche dir eben etwas zum Anziehen heraus.“ Sie blinzelte ihr freundlich zu und schloss hinter sich die Tür und drehte zur Sicherheit nochmal den Schlüssel im Schloss herum.
Die Frau mit den lila Haaren lief zu ihrem Kleiderschrank und kramte darin herum. Sie holte einen bequemen Pulli heraus und dazu noch eine Hose. Beides würde vermutlich eine Nummer zu groß sein, aber solange sie noch ihren Zweck erfüllten war das ja egal. *Wieso ist sie überhaupt so nass?* Sie legte die Sachen ordentlich zusammengefaltet auf das Bett. “Dann kannst du dich jetzt umziehen. Soll ich dabei raus gehen, damit du deine Ruhe hast?“

Angesprochen: Kittey (Lilith Dearing),
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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Mi Nov 21, 2018 10:23 pm

Kittey
Ein letzter Blick zurück, und dann schoben sich Mauern und Türen zwischen sie und Revan. Und sofortig umgriff die eisige Unsicherheit ihr aufgeregt klopfendes Herz. Der nun bekannte, sicherheitsspendende Anblick war verschwunden, verborgen und getrennt durch Stein.

Der neue Ort....war riesig. So viele unbekannte Flure....und alles sah sich so ähnlich! Würde sie sich verlaufen, wenn sie später die Gänge entlang ging? Vielleicht konnte sie sich aber auch ein Spiel daraus machen, das große Gemäuer zu erkunden...sich ablenken von allem. Denn immerhin würde sie nun hier leben, es ihr Zuhause nennen. Und wer weiß, vielleicht würde sie dabei ja einem bekannten Gesicht begegnen - nur hoffte sie, dass dieses nicht der unheimlichen Frau gehörte... Revan schien sie gekannt zu haben, sehr gut sogar, sonst hätte garnicht so eine große Wut da sein können. Immerhin, so hatte ihr Vater es ihr erklärt, war Hass der Liebe sehr nahe - ein starkes Gefühl, und so war es doch auch mit der Wut, nicht wahr? In überwältigendes und nur schwer zu kontrollierendes Gefühl. Und so konnte man nur Personen zornig sein, die man kannte, oder zumindest eine Bindung hatte. Denn das absolute Gegenteil von Liebe, so hatte es Vater gesagt, war Leere. Zwar mochte das Mädchen nicht ganz verstehen, was Liebe war, kannte nur jene die sie für ihren Papa empfunden hatte, doch....verstand sie zumindest, dass es ein starkes Geühl sein musste und das Gegenteil davon Nichts war. Ein wenig verwirrend, oder? Deswegen war das zarte Mädchen recht zufrieden, dass sie zumindest einige Sachen verstand de ihr Papa versucht hatte ihr zu erklären. Wirklich viel hatte sie jedoch nie über solche Themen gelernt. Weswegen ihr vermutlich auch die Worte Revans so im Kopf blieben. “Es wäre mir eine Ehre, Euch zu heiraten.“ Und in dieser Situation hatte er wahrlich wie ein Ritter gewirkt, der sie aus der verzweifelten lebenssituation rettete und es anschließend zu der Märchenhochzeit kam. Noch immer kribbelte der flache Bauch ganz seltsam, als sie an den Kuss auf die Hand und den funkelnden Blick der dunkelblauen Augen dachte, während er gesprochen hatte...
Vielleicht lag es auch an ihm, dass sie so mutig war und Yuki bis in ihr Zimmer durch das verworrene Schloss folgte. Sich nachdenklich umsah und neuen Mut fasste.
Es würde alles besser werden...nicht wahr?

Mit großen Augen hatte sie nachdenklich den Ort betrachtet, während sie angeleitet wurde, alles verflog irgendwie beinahe wie in Trance und die Kälte war bis tief in die Knochen gedrungen. Kaum merklich zitternd und mit leicht gsenktem Blicke trat sie also in das unbekannte Zimmer ein. Es war ziemlich schlcht und sporadisch ausgestattet, gradezu minimalistisch. Ihr eigenes Zimmer zuhause...war hübsch gewesen. Nicht zu luxuriös, dass es überwältigend wirkte, aber dennoch traumhaft und gemütlich. Doch war sie keineswegs enttäuscht und hegte keine hohen Ansprüche....war einfach nur froh endlich angekommen zu sein. Kathrin war so verloren gewesen....verzweifelt ohne sich wirklich mit diesen gefühlen auseinandersetzen zu wollen....bis Revan sie aufgegabelt hatte. Wäre sie ohne den Mann überhaupt...jemals irgendwo angekommen? Oder weiter umhergeirrt...bis...bis was? Bis sie ein klägliches Ende fand?
Wahrlich ein unheimlicher und gar beklemmender Gedanke.
"Okay..." wisperte sie beinahe, die Stimme suchend. So seltsam ausgeliefert an dem fremden Ort, ohne einen starken Arm an ihrer Seite. Doch tat sie wie so oft, was man ihr sagte - war ein braves udn gutes Kind. Doch hielt sie vor dem Bett inne, realisierte erst jetzt, dass sie ja noch nass war! Und ließ sich so plötzlich müde auf dem Boden nieder. Wollte das Bett des Mädchens nicht verdrecken, benässen oder sonstig verunstalten.

Ein wenig beklemmend fühlte es sich an, als der Schlüssel gedreht und die Tür geschlossen wurde, so dass sie die Arme um die Knie schlang und am liebsten in der übergroßen Jacke versinken würde.
Stillschweigend beobachtete sie wie das bunthaarige Mädchen im Schrank herum wühlte, blickte sie mit aufgerissenen und abwartenden Augen an. Die Klamotten wurden auf das Bett, welches sie gemieden hatte, abgelegt und somit erhob sie sich leicht zögernd, auf wackelige Beinchen.
Ein wenig ratlos besah sie die Klamotten. "Traurig. Ich konnte mich bereits mit 3 Jahren eigenständig anziehen..." fuhr ihr Revans Stimme durch den Kopf, als er so verwirrt ausgesehen hatte, weil sie es nicht mal hinbekam seine Jacke ordentlich über zu ziehen.
So also nickte sie zustimmend und entschlossener auf Yukis angebotene Worte hin. "Dankesehr..." erwiederte sie, noch immer recht zurückhaltend und begann vorsichtig die Jacke zu öffnen, die er ihr so freundlich übergezogen hatte. Sie würde das Kleidungsstück mit Sorgfalt behandeln und ihm unversehrt zurückbringen! Sie auszuziehen lief eindeutig besser, als zu versuchen sie zu schließen. So glitt sie ihr übergroß ganz leicht von den zarten Armen - die noch immer erschreckend dunkle Male in Form von Fingerabdrücken trugen. Das helle Kleid klebte noch immer am Körper, schien aber wneigstens nicht mehr vor Wasser zu triefen udn zu tropfen.
Sie hielt den Kopf dabei gesenkt und der Blick war recht konzentriert, hatte aber auch etwas weiches und warmes, als sie mit zartem Lächeln die Jacke betrechtete. Versuchte sie ordentlich zu Falten, so wie sie es bei ihrer Nanny gesehen hatte. Ganz wollte es nciht klappen, doch immerhin versuchte sie es mit Mühe.

Nachdem die jacke abgestreift und vorsichtig abgelegt wurde, da sie nicht klatschnass war - striff sie sich die kurzen Ärmel des Kleides von den zierlichen Schultern. Mehr helle, samtweiche Haut, mehr finstere Fingerabdrücke. An Hals, Schultern....
Ein leises, nasses Geräusch entstand, als es an ihrem feenhaften Körper hinab glitt und leicht auf dem Boden aufkam. Es nass platschte. Ihr Unterhemd war jedoch ebenso nass und klebrig am Körper, versteckte auch nicht wirklich die aufblühende Weiblichkeit ihrer Brust.
Auch wenn geistig so jung udn unbedarft, zeigte die schmale Taillie und der Schwung der Hüften eindeutig, dass sie weiterw ar, als man anhand des Verhaltens festlegen konnte.
Die Luft udn Wärme des Inneren trocknete ihre Haut leicht, die auch an Hüften, unter dem Unterhemdchen und an Beinen die gleichen düsteren Male aufwies. Zeichen der Gewalt, des Schmerzes, der Gier.
Aus den Klamotten raus zu kommen, war definitiv der einfachste Part. Nun etwas unsicherer, aber noch immer entschlossen durch Revans Worte, griff sie nach dem weichen, kuschelgen Pullover. Ich kann das schaffen....! Und versuchte ihn sich über den Kopf zu ziehen.....doch wirklich klappen tat es nicht. Weswegen sie halbd drin steckend, ein wenig umher taumelte. Was ein süßer und zugleich lustiger Anblick, wären da nicht die Fingerabdrücke die als lilablaue Flecken, das friedliche Bild zerschmetterten. Sie war eindeutig hilfloser und unerfahrener, als sie es selbst zugeben würde - dabei war sie schon eine ehrliche Seele, die nicht unbedingt Schwächen zu verstecken versuchte. Doch nun auch dieses fremde Mädchen nach Hilfe zu fragen, ließ ihr Röte vor Scham und kleinem Frust in die Wangn steigen. Sie hatte es doch so gerne alleine schaffen wollen...

(1132 Wörter)
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Yuki

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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Do Nov 22, 2018 6:26 pm

Yuki kommt von: Burghof geht zu: Yukis Zimmer

Sie betrachtete das Mädchen kurz während sie am Schrank hantierte. Sie tat ihr Leid. *Sie sieht so erschöpft und verunsichert aus! Was wohl mit ihr geschehen ist?* Sie lächelte sie freundlich an. “Du hast doch sicher Hunger, oder? Wenn du willst können wir gleich zusammen zur Küche gehen und uns Frühstück machen. Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen.“
Kathrin hatte nichts zu dem rausgehen gesagt, also blieb Yuki einfach drin. So wusste sie wenigstens wenn sie Hilfe brauchte oder ähnliches. Als Kathrin sich auszog wand Yuki den Blick ab, schließlich beobachtete man Leute beim Umziehen nicht und sie wusste nicht ob es ihr unangenehm wäre.
Als sie neben sich Bewegung bemerkte sah sie hin und schmunzelte leicht. Das Mädchen taumelte herum und kam nicht wirklich in en Pulli rein. Außerdem hatte sie noch das nasse Unterhemd an. *Ich denke ich sollte ihr helfen. Bestimmt ist es einfach weil sie so erschöpft ist.* Sie hielt das Mädchen vorsichtig fest. “Warte ich helfe dir. Du bist müde und erschöpft.“ Sie zog ihr wieder den Pulli über den Kopf. “Erst musst du noch das Unterhemd ausziehen, sonst wirst du krank.“ Sie bemerkte, dass das Mädchen keinen BH an hatte, was ihr leicht die Röte ins Gesicht trieb. “Und einen BH gebe ich dir auch gleich. Ich habe noch einen von früher der dir passen sollte.“ Sie lief zum Schrank und holte einen BH in Körbchengröße A raus. Sie zog Kathrin das Hemd über den Kopf und zog ihr in Windeseile den BH an. Vorsichtig verschloss sie ihn am Rücken. “So ist es sicher gleich besser“, lächelte sie.
Nun nahm sie den Pulli in die Hand und nahm ihn so, dass Kathrin ihn gut anziehen konnte. “Du musst nur in den Pulli schlüpfen.“ Als sie drin war machte sie das gleich mit der Hose und setzet das Kind dann aufs Bett. *Jetzt müssen wir sie noch aufwärmen!* Sie legte ihr die Decke um die Schultern. “Bestimmt ist dir gleich wieder warm Kathrin. Hoffen wir mal du wirst nicht krank. Warst du jetzt lange da draußen?“

Angesprochen: Kittey (Lilith Dearing),
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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Do Nov 22, 2018 8:47 pm

Kittey
Das freundliche Lächeln des Mädchens mit den gefärbten Haaren, ebenso wie ihre höfliche Zurückhaltung und liebe Zuvorkommnis erleichterten es zwar, etwas aufzutauen...doch brauchte sie wirklich einfach einen Moment zum Verdauen der ganzen Ereignisse. Doch wer würde solche Momente des Lebens schon einfach wegstecken und verarbeiten können? Sicher kein Kind, und erstrecht keine junge, heranwachsende Frau, die von der grausamen Welt selbst, noch nicht viel wusste oder gesehen hatte.
Einsamkeit und Unsicherheit hatten sie in den wenigen verstrichenen Tagen...seit diesem einen Ereignis begleitet - bis sie auf ein helles Licht der Hoffnung gestoßen war. Eines mit kantigem Gesicht, leicht rauer Manier und dunklen tiefblauen Augen. Und egal was an diesem Tag noch geschehen mochte, die Dankbarkeit die sie empfand, würde bleiben.
Sie war einfach so unglaublich erleichtert, endlich angekommen zu sein... Ab jetzt konnte es doch nurnoch besser werden! Da war sie voller naiver Zuversicht, kindlich positiven Glauben an ein gutes Ende. Ein Happy End.
So also war sie wegen ihrer Müdigkeit noch weniger achtsam, zeigte Zutrauen, wenn auch mit bleibender Unsicherheit. Denn ihr Anker war außer Sichtweite und sie nun alleine...nunja fast. Yuki war da und half ihr. Das ältere Mädchen begann erneut zu sprechen, und der liebe und freundliche Ton machten es schwer weiter ein wenig ängstlich zu sein. So blieb sie zwar zurückhaltend, hegte jedoch keienrlei Misstrauen mehr, wieso auch - es schien sicher und vorerst ruhig.
Hunger. Fast als hätte dieses Wort ihr Bewusstsein zurück geholt, grummelte der flache Bauch, protestierend, da er so lange vergessen worden war! Wann hatte sie das letzte mal gegessen...oder getrunken? Sie erinnerte sich nurnoch an das kleine Mal im Krankenhaus, aus dem sie weggelaufen war. An ein paar Beeren im Wald, die sie gegessen hatte, voller Unwissen ob sie nun giftig waren oder nciht...Nun, scheinbar hatte sie da ein glückliches Händchen gehabt, denn es waren bloß Wacholderbeeren gewesen. Etwas sauer und nicht grade sättigend...aber es hatte sie am leben erhalten. Das Geräuschw ar so laut im leisen Zimmer, dass ihre zarten Wangen sich vor Scham leicht erröteten und sie zaghaft nickte. Essen klang gut...sehr gut sogar! Was es hier wohl gab?
Über ihre Sorge wegen Hasi, den sie suchen musste...und Revan, den sie wiedersehen wollte, hatte sie erneut ihre eigenen Bedürfnisse so leicht vergessen! Es war so leicht sich selbst zu vergessen....erschrecken oder? Doch dachte sie so oft, so intensiv eher an andere und deren Wohl, als ihr eigenes....Egal ob es nun ihr allerliebster Stoffhase war, der alleine am unbekannten Waldsee lag. Ob es ihr Vater war, der sie verzweifelt anblickte, ehe seine Augen am Ende leer waren...oder Revan, den sie mit einer zornigen Frau zurücklassen hatte müssen.
Sie sorgte sich und fragte sich, ob sie etwas besser hätte machen können...ihren Hasen fester halten, Revan ordentlich danke sagen oder ihrem Vater zeigen, dass er sich nciht sorgen müsste...nicht mir einem so entsetzlichen Kummer hätte sterben müssen...
Und aufeinmal fühlte es sich rigendwie...beschwerend selbstsüchtig an ans Essen zu denken, wo es doch weitaus schlimemre Sorgen gab.... Ob es Revan gut geht...? Ob ich Hasi wiederfinden kann...? Sie wäre am Boden zerstört, wenn jenes Kuscheltier für immer verloren wäre.... Und sorgte sich zugleich, ob Revan sauer oder traurig war, in diesem Moment. Wie schwachsinnig von ihr!
Doch nickte sie sachte, bestätigend, dass sie mit Yuki zur Küche gehen würde, um etwas zu essen. Denn so matt und kraftlos wie sie sich fühlte, würde sie den Stoffhasen bestimmt nicht wiederfinden, oder Revan seine schöne Jacke zurückgeben können....

Als sie nun versuchte sich umzukleiden, lief nicht alles so wie es sollte - doch war sie so konzentriert darauf es zu schaffen, dass sie Yukis Anwesenheit vollkommen vergaß und sich so auch nciht für ihren Zustand schämen konnte - bis ihr dann helfende Händ ezur rettung kamen. Als jene sie berührten, zuckte sie kurz zusammen, automatisch in einem Reflex, den sie nicht evrstand und ihre großen Augen richteten sich auf Yuki...soweit es nunmal ging, so helabwegs im Pullover verworren.
Ein wenig unsicher ließ sie zu, dass das Mädchen ihr den Pullover wieder abzog und wartete ab. Der Griff war vorsichtig, die Hände weich und zart udn drohten somit nicht sie an etwas schlimmes zu erinnern. Wenigstens schien das ältere bunthaarige Mädchen noch zu vermuten, dass ihre Unfähigkeit gänzlich an der Erschöpfung und der Müdigkeit lag und irgendwie, erleichterte sie das. Nachdem revan so deutlich gezeigt hatte, dass sie es können müsste...wollte sie es seltsamerweise auch können. Alleine, weil er es erwartete und sie sich so...irgendwie doof fühlte. Das hilfsbereite Mädchen erklärte ihr, dass sie das nasse Unterhemd noch ausziehen müsste und nun, wurde es ihr doch etwas unangenehm udn zarte Röte legte sich auf ihre Wangen. Sie mochte zwar oft bekleidet worden sein, doch inzwischen fühlte sie sich nackt...doch irgendwie..seltsam? Sie verstand es selbst nciht, doch seit ihr Körpr sich zu verändern begann...nunja, tat es ach ihr Körpergefühl. Doch nicht nur sie errötete leicht, auch Yuki schien das fehlen eines BHs ein wenig die Hitze ins Gesicht zu treiben....und so war die Situation schon ein wenig awkward und peinlich. Kathrin wartete also ab, dass Yuki die Unterwäsche aus dem Schrank entnahm und ließ zu, dass sie ihr half. Alleine hätte sie das komplizierte Ding vermutlich nur überfordert angestarrt und niemals zu bekommen...
Doch nun, da der kleine, hübsche BH saß wo er sollte, blickte sie ihn mit einer fast schon süßen Verzückung an. Er war zwar unbequem...weswegen sie nciht evrstehen wollte wieso man den freiwillig tragen wollte...doch andererseits gab er ihrem Körper irgendwie ein wenig Halt und sah auch garnicht schlehct aus. irgndwie erinnert sie der Anblick an die erwachsenen Frauenmodels, die für Unterwäsche einen Job erledigten. Sie fühlte sich auf einmal auch ein wenig...erwachsener. Jedenfalls fand sie, dass sie aufeinmal ein wenig mehr so aussah. Soweit sie das beurteilen konnte. Vor allem, sah ihre Brust durch dieses Kleidungsstück eindeutig ein wenig voller aus. Ein wenig bewundernd legte sie also die Hände an die Brust und lächelte Yuki schüchtern und dankbar an.
Mit weiterer Hilfe ging der Rest auch recht schnell, der weiche, warme Pullover schmiegte sich angenehm an die senisble Haut.
Nun vollkommen udn ordentlich bekleidet wurde sie aufs Bett gesetzt und eine Decke legte sich um ihre Schultern. Schnell fand Wärme und Lebenskraft in ihre leicht tauben und zittrigen Glieder zurück und sie lächelte Yuki herzlich an. "Dankesehr, mir geht es schon viel besser!" sprach sie nun ohne zittrige Stimme, noch immer etwas höflich und mit eine Ticken Schüchternheit, aber weitaus ruhiger und unbesorgter. Sie war für jede Geste und Hilfe dankber...die Menschen heir hatten schon so viel für sie getan, so viel Aufwand betrieben...obwohl sie Kitty doch garnicht kannten! Und irgendwie...rührte es sie.
Die Frage allerdings stimmte sie etwas nachdenklich udn vertrieb das kleine Funkeln in ihren himmelblauen Augen, ließ eine gräuliche Mattheit zurück, ließ die Seelenspiegel licht bewolkt wirken. Sie wollte nicht daran denken.
Automatischw aren ihre Hände zu der vertrauten Jacke gewandert und pressten sie an ihre Brust. Wie den Hasen zuvor, gab nun dieses Klamottenstück ihr irgendwie etwas Sicherheit. Meinte Yuki die Zeit nachdem sie in den See gefallen war...oder die Zeit..seit..seit...der Nacht?
Unbewusst lehnte sie die Wange leicht abwesend an die Jacke, welche sie so an sich presste. "Ein paar Tage..." flüsterte sie dann, hatte einw enig ihre Stimme verloren udn wirkte so...weit weg in Gedanken, abwesend.


(1223 Wörter)
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Yuki

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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Fr Nov 23, 2018 7:33 pm

Yuki kommt von: Burghof geht zu: Yukis Zimmer

Freundlich blickte sie das Mädchen an. Sie erinnerte sie ein wenig an ihre kleine Schwester, nur dass Yuki dieses Mädchen etwas mehr ausstehen konnte. Natürlich hatte ihre Schwester nichts dafür gekonnt, dass sie ihres Vaters Liebling war, aber sie hatte auch nichts getan, damit Yuki besser behandelt wurde und Yuki hasste sie dafür und dafür, dass sie nichts getan hatte und es ihr einfach so viel besser gegangen war!
Sie schluckte allerdings ihre Wut herunter und lächelte weiter, schließlich war sie nun in der Burg und nicht mehr an dem Ort den sie ihr zu Hause nannte, obwohl sie dort allen, noch lebenden Personen, egal war.
Yuki musste leicht lächeln als sie sah wie sehr Kathrin sich über den BH freute beziehungsweise wie sehr sie Spaß an ihm hatte. *So war ich, aber auch als ich meinen ersten bekommen habe. Bestimmt waren alle so.*
Als sie nun auf dem Bett saßen erzählte das Mädchen, dass sie schon ein paar Tage draußen gewesen war. Mitleidig sah Yuki sie an. “Es muss schlimm für dich gewesen sein. Ich früher von zu Hause abgehauen und habe bestimmt einige Wochen auf der Straße gelebt. Ich muss etwas älter gewesen sein als du. Die Zeit war schon echt nicht angenehm, aber jetzt bist du ja hier. Hier gibt es schon einige nette Leute und wenn du Probleme oder Langeweile hast, kannst du auch gerne mal zu mir kommen. Zeit habe ich immer.“ Sie lächelte freundlich.
Dann stand sie auf. *Ich hab wirklich Hunger! Im Kühlschrank sollte noch ein bisschen vom Essen, das ich mir gekauft habe sein!* Sie blinzelte das Mädchen an. “Dann lass uns essen gehen. Ich mache uns beiden Rührei und dann können wir wieder her kommen wenn du willst. Dann kannst du dich ausruhen und meinetwegen auch ein wenig auf meinem Bett schlafen. Ich passe in der Zeit auf.“ Sie lächelte und wartete auf eine Antwort.

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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Fr Nov 23, 2018 10:02 pm

Kittey
Während sie so auf dem bett saß, bemerkte sie wie weich, die Decke und die Matratze waren...vielleicht bildete sie sich dies aber auch nur ein, nachdem sie das letzte mal auf einem eher grässlichen Krankenhausbett Schlaf gefunden hatte und anschließend eher sporadisch im Draußen etwas gesucht hatte, wo sie wenigstens ein paar Stündchen hatte schlafe können...auch wenn sie ein jedes mal, zusammenzuckend, wimmernd und manchmal auch weinend erwacht war. Von der Schwäche und dem Trauma, war über das zarte Lächeln, was sie nun trug kaum etwas zu erkennen - bis sie auf die Tage angesprochen wurde, die hinter ihr lagen.
Denn die klaren, dankbar schimmernden Augen wurden matter, erschreckend trüb. Graue Gewitterwolken schienen das hübsche Himmelblau zu verschleiern. Automatisch wurde ihr zarter Griff um die bekannte, ihr sicherheitspendende Jacke fester. Am liebsten hätte sie ihr Gesicht darin vergruben, es haftete ein sachter Duft des Mannes an, der sie heirher gebracht hatte. Revan, der die Mühe auf sich genommen hatte sie aus einem Se zu fischen udn sie zur Burg zu tragen. Es war die erste nette Geste, die sie seit der damaligen Nacht zu spüren bekommen hatte. Und so war es leicht gewesen Anzeichen negativer Charakterzüge einfach zu ignorieren, sie nicht sehen zu wollen. So hatte sie den kleinen Anschnauzer schnell vergessen und sich den dazu gehörigen Rat eingeprägt. Irgendwie hatte auch alles so logisch geklungen...das was Revan über das Weinen gesagt hatte. Und tatsächlich hatte sie sich schwach gefühlt, wann immer sie den Fluten nachgab und die kristallenen Tränen ihre zarten Wangen hinab rollten.
Hatte sich seltsam stolz gefühlt, in dem Moment am See nicht in diesen Tränen auszubrechen, den Frust und alles andere runterzuschlucken und sich wieder zu fassen.
Es war schwer gewesen...sehr sogar, aber irgendwie leichter durch seine Worte. Wäre sie alleine gewesen, hätte sie vermutlich dem Druck auf ihrer Brust nachgegeben und die Verzweiflung in Tränen herausfließen lassen.
Aber...dank ihm war sie stark geblieben. Jedenfalls, verband sie dieses Gefühl mit seiner Erscheinung. Es war doch wirklich wie ein kleines Wunder...er war aufgetaucht, als sie eine starke Hand am meisten brauchte. Und jetzt wo sie hier war, schien es selbst in den weichen Decken und Klamotten so, als würde ihr seine Wärme fehlen. Auch wenn sie angekommen und sicher war...so würde sie ihn grne umarmen. Irgendwie. Sie war stets jemand gewesen, der gerne Umarmungen schenkte, es genoss wenn man ihr durchs Haar strich, Kontakt zu Personen suchte, die sie sehr mochte, während sie Fremde und irgendwie düstere Leute meistens mied.
Und der Mann am See....sie hatte ihn nicht kommen sehen oder hören, was sie zunächst ziemlich erschreckte...allgemein war sie etwas schreckhafter und zaghafter, nachdem was ihrem Vater geschehen war. Zuckte vor Fremden zurück, und rang nach Luft wenn das beklemmende gefühl der Erinnerungen in ihr hinaufkroch. Doch der Mann vor ihr hatte gelacht - und auch wenn er über sie gelacht hatte, so klang es nett und herzhaft. Und die Gespräche waren so unbeschwert gewesen, sie hatte sich wieder leicht udn unbeschwert...unbekümmert gefühl. Hatte sich an ncihts erinnern müssn, nicht daran denken müssen, sondern hatte stattdessen Vertrauen gefasst. Sympathie für den fremden rettenden Ritter aufgebaut, welcher durchaus eine harte Schale trug. Natürlich konnte sie nciht wissen, was für Ideologien oder zornige Gefühle in ihm brodelten, doch das amüsiertes Funkeln in den Augen, war echt und ehrlich gewesen. Nicht gespielt, nicht erzwungen.
Innerhalb so kurzer Zeit, hatte sich so viel Zuneigung udn Dankbarkeit angestaut, dass sie ratlos war wo das eine aufhörte...und das andere anfing.

So schaffte er es auch diesmal sich in ihre Gedanken zu drängen, das Zwinkern welches er ihr fast verschwörerisch geschenkt hatte, der amüsiert zuckende Mundwinkel...sein kantiges Gesicht, eindrucksvoll und selbstbewusst, die dunkelblauen, funkelnden Augen - das Bild von ihm verdrängte große, grobe Hände und Vaters blutverschmiertes, starres Gesicht, leere Augen und das zerreißende Gefühl der Angst und Unsicherheit in ihr.
Die Augen klärten sich und sie schaffte es weiter ruhig zu atmen, während sie nachdenklich auf die Jacke hinab sah. Sie müsste ihm irgendwie zeigen, dass sie dankbar war...nachdem er ihre gemurmelten Worte wahrscheinlich nciht gehört hatte, nicht, dass diese überhaupt genug gewesen wäre um auch nur annähernd das außmaß ihrer Gefühle zu zeigen.
Sie wollte ihn wissen lassen, dass "die gute Tat, die ihn nicht umbringen würde", ihr sehr viel bedeutete... Mit einem kleinen Lächeln fuhr sie mit den Fingerspitzen über die Oberfläche der großen jacke und sah dann auf.
Von dem traumatisierten, erstarrten Mädchen nichts mehr zu sehen. Sie würde lernen stärker zu werden, zu sein.
Das Mädchen blickte Yuki an und diesmal wirklich. Nicht nur unsicher und flüchtig, sondern fast schon ein wenig achtsam. Sie hatte den Schatten von ...wut? in ihren Augen flackern sehen, doch war dieser so schnell verschwunden, dass sie es nciht mit Sicherheit sagen konnte. Und auch sonst sah das bunthaarige, etwas ältere Mädchen ziemlich ehrlich und aufrichtig aus - zeigte wahre Besorgnis. Waren alle an diesem ort so freundlich und hilfsbereit?
Nun...wenn sie an die zornige Schönheit dachte, vielleicht auch nicht wirklich alle...Doch wollte sie die Frau nicht vorschnell beurteilen oder gar verurteilen, wer weiß, vielleicht war sie eigentlich auch ziemlich nett?
Ein wenig nachdenklich fuhr sie unbewusst die Oberfläche der Jacke nach und senkte den Blick wieder. Sie sollte positiv und unbeschwert sein und sich keine Sorgen machen...ab jetzt konnte nur alles besser werden! Wenn sie nicht daran denken würde, könnte sie ja vielleicht auch so tun, als wäre es nie geschehen...als hätte es kein leben, vor der Burg gegeben.... Keine besonders gesunde Entscheidung, aber eine, die sie treffen musste um nciht alleine daran kaputt zu gehen. Doch würde irgendwann alles aufgestaut über sie hereinbrechen?
Oder würde ihr jemand helfen können..?
Auch wenn sie nicht wollte, musste sie automatisch an Revan denken, der so stark und sicher war - bei dem sie sich so überraschend schnell so geborgen gefühlt hatte.

Ein wneig schmunzelnt und jegliche negativen Gedanken verscheuchent musste sie einfach daran denken, wie wohl sie sich nun fühlte. Es war warm und trocken, sie hatte sogar Klamotten geliehen bekommen, auch wenn fraglich war wie sie an eigene kommen sollte...so ohne Geld oder anderes Eigentum...Doch irgendwie, belastete sie diese Unwissenheit nicht. Das matarielle schien ihr, trotz des isolierten und verwöhnten aufwachsens, vollkommen egal. Weswegen ihre Freude über die Klamotten aus ganzem Herzen kam. Und irgendwie gefiel ihr die Unterwäsche besonders, auch wenn sie unangenehm und ungemütlich saß, so fand sie, sah es durchaus hübsch aus. Soweit sie sowas beurteilen konnte natürlich. Doch irgendwie fühlte es sich sogleich an, als wäre sie auf einmal ein ganzes Stück erwachsener geworden, ohne etwas dafür zu tun...
Wahrscheinlich gewöhnt man sich daran.. dachte sie und drückte die Jacke unbewusst etwas fester an ihre, nun gut eingepackte, Brust. Natürlich fragte sie sich nicht, ob eine gewisse andere Person dies ebenfalls so hübsch finden würde... Doch wenn sie es täte, wäre es normal sich dies zu fragen...oder? So ganz wusste sie nicht wohin sie mit dem seltsamen, fast nervösen und aufgeregten Kribbeln hin sollte und beschloss es erstmal verwirrt zu beäugen und sich darum später mehr Gedanken zu machen. Ein kleinw enig warm fühlten sich ihre Wangen trotzdem an.

So zuckte sie nicht mehr zusammen, als Yuki sich neben sie setzte, sondern lächelte sie offen und dankbar an - legte die Unsicherheit und Angst ab. Und unbewusst verband sie diesen Erfolg ebenfalls mit Revan, da er sie von den grausigen Bildern udn Gedanken so leicht ablenken konnte. Weil er sie hergebracht und sich um sie gekümmert hatte. Sie konnte durch die nun klaren himmelblauen Augen sehen, dass Yukis Mitleid ehrlich war, doch wollte sie garnicht weiter darüber nachdenken. Stattdessen lauschte sie gespannt den Worten und sah dabei auch recht neugierig aus, bevor sich auhc in ihren Augen mitgefühl deutlich zeigte. Sie vergaß ihr eigenes Schicksal und befasste sich lieber mit dem des bunthaarigen Mädchens. Sie erwiederte das freundliche Lächeln, mit einem eigenen, fast strahlenden udn verzücktem ihrerseits. "Ihr seid wirklich sehr nett zu mir gewesen, ich weiß garnicht wie ich dir dafür danken kann.." erwiederte sie und deutete bei dem letzten Rest des Satzes auf die Klamotten, ehe sich erneut ein rosiger Schimmer auf ihre Wangen legte, als sie an die leicht peinliche Situation beim Ankleiden dachte. Dabei war sie bewusst nicht weiter auf sich selbst eingegangen, ließ das Thema ruhen, tief in einem Grab, aus dem sie es nicht freiwillig wieder herausholen wollte.
"So lange auf der Straße zurecht kommen...du bist wirklich stark." fügte sie dann etwas leiser hinzu, das Lächeln war noch da, aber ernster und vernünftiger. Wirkte kurz ihrem Alter gemäß, statt jünger und unbedarfter.
Sie beobachtete wie Yuki sich erhob udn wartete selbst noch etwas zaghaft ab, was das Mädchen als nächstes sagte.
Sie fasste sich unbewusst leicht an den Bauch und grinste schief. "Das klingt gut, danke dass du für mich so einen Aufwand betreibst." ein wneig Verlegenheit mischte sich in ihr Lächeln...denn alleine Essen machen? Würde sie wohl nie schaffen...wobei ihr ja auch keinerlei Nahrungsmttel heir gehörten. Ein wenig schlecht fühlte sie sich schon, weil sie so schmarotzte. "Kann...ich irgendwie helfen?" fragte sie und knabberte sich nachdenklich auf der Unterlippe. Peinlicherweise erwischte sie sich selbst dabei, wie sie sich fragte, ob es Revan wohl besser gefallen würde, wenn sie auch mal etwas konnte, statt so unnutz udn hilflos zu sein. Immerhin hatte er ihr schon seine eigene Jacke richtig anziehen müssen. Erneute errötete sie zart bei dem Gedanken.
Sie erhob sich nun auch und versuchte ihre eigenen, schon leicht verwirrenden Gedanken zu verscheuchen, heilt aber inne und betrachtete die Jacke, die sie noch immer fest hielt. Sollte sie diese mitnehmen, falls sie Revan sah? Nein...es bestand sonst ja auch Gefahr sie zu verschmutzen! So also legte sie die Jacke sorgsam ab, ihre Hand verweilte eine Sekunde länger als nötig auf ihr.
"Das ist lieb von dir Yuki." erwiederte sie sanft, und erneut schien sie kurzzeitig etwas reifer. Dann drehte sie sich um und fragte, nun doch etwas auffällig verschüchtert: "Weißt du wo Revans Zimmer ist? Ich würde ihm gerne nach dem Essen seine Jacke zurückgeben und mich für seine Hilfe bedanken..." sie versuchte die Wärme ihrer Wangen zu vergessen, blickte aber dennoch etwas verlegen zu Boden und strich sich das leicht zerzauste, lange Haar hinters Ohr.
Ansonsten war sie bereit um sich dem Weg zur Küche zu stellen, und die neue Umgebung zu erkunden.

---> folgt in die Küche


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Zuletzt von Lilith Dearing am So Nov 25, 2018 11:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yuki

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BeitragThema: Re: Zimmer von Yuki Shepper   Sa Nov 24, 2018 12:24 pm

Yuki kommt von: Yukis Zimmer geht zu: Küche

Sie sah das Mädchen lächelnd an. Sie bedankte sich dafür, dass sie so nett gewesen waren. “Das habe ich gerne gemacht. Und wegen dem Danken fällt dir bestimmt bald etwas ein, aber gerade musst du nichts machen. Ich erwarte nichts dafür, okay?“ Ihr Lächeln war offen und ehrlich. *Das ist ja keine große Sache ihr ein paar Klamotten zu geben und sie aufzuwärmen. Sowas braucht sie nachdem sie solange draußen war und ich habe das ja auch bekommen als ich neu war.* Sie war freundlich aufgenommen worden und hatte eine schöne Startzeit gehabt. Diese wollte sie nun auch an Kathrin weiter geben. “Du wirst vermutlich noch kein Zimmer haben, aber später eines bekommen. Wenn du willst kannst du, aber auch erstmal bei mir schlafen. Es kann nachts schon ein wenig beängstigend werden wenn man neu hier ist. Es ist schließlich eine alte Burg.“ Sie hoffte, dass das Angebot nicht falsch angenommen wurde. Sie selber hatte von Anfang an alleine geschlafen, womit schon ein paar Alpträume verbunden waren.
Sie wurde leicht rot, als sie stark genannt wurde. *Aber ich bin doch gar nicht stark!* Sie musste leicht schmunzeln. “Ich würde es nicht stark nennen. Ich hatte Geld. Es war natürlich mal hart das zu schaffen, aber man schafft es schon und es gibt einige die es härter hatten. Außerdem, hast du es auch draußen geschafft. Auf mich wirkst du sehr stark Kathrin.“ Sie lächelte wieder herzlich.
Sie musste leise auflachen. *Für sie einen Aufwand betreiben? So schlimm nun auch nicht mehr.* Nun unterdrückte sie ihr Lachen wieder, damit es nicht falsch aufgefasst wurde. “Ich betreibe für dich keine Aufwand. Ich wollte eh Essen machen und mache einfach etwas für dich mit und warmes Frühstück klingt nach deinem kleinen Bad doch auch schön, oder?“ Dann überlegte sie wie das Mädchen denn helfen konnte. *Sie könnte helfen das Gemüse zu schneiden. Ob sie kochen kann? Ich könnte ihr auch zeigen wie man Rührei macht. Vielleicht macht es ihr ja Spaß.* Sie lief zu der Tür. “Ja, kannst du. Du kannst mir dann helfen das Gemüse für das Ei zu schneiden und wenn du willst zeige ich dir wie man das macht. Oder weißt du es schon? Kannst du denn kochen?“, fragte sie neugierig, während sie die Tür aufsperrte.
Dieses Mädchen war schon niedlich irgendwie. *Revans Zimmer? Keine Ahnung, aber sie muss ihm wirklich die Jacke bringen.* Sie überlegte noch kurz, aber sagte dann: “Ne, sorry. Keine Ahnung wo Revan lebt, aber wenn du willst schauen wir später mal wo er ist, aber erst solltest du dich dann ausruhen. Du musst doch müde sein!“ *Sie will sich bedanken? Der kann auch etwas machen für das man sich bedanken kann?* Sie war kurz davor eine Braue hochzuziehen, aber ließ es dann doch. “Wie bist du eigentlich in den See gefallen? Welche Rolle hat Revan dabei gespielt?“ Aus Revans Aussage, dass sie am See waren hatte sie richtig geschlossen, dass Kathrin in den See gefallen war, aber Yuki wusste noch nicht wie.
Sie lief aus dem Zimmer heraus und hielt Kathrin die Tür auf. “Aber wir sollten uns auf den Weg zur Küche machen. Langsam bekomme ich echt Hunger und ich glaube du hast auch welchen. Und umso eher wir fertig mit essen sind, desto eher kannst du dich ausruhen und dann kannst du auch schon zu Revan und dich bedanken, für was auch immer.“ Sie verstand nicht wirklich was Kathrin an Revan fand, aber bestimmt lag es daran, dass er sie her gebracht hatte. Wahrscheinlich war sie ihm deshalb dankbar. Oder er hatte sich einfach ziemlich eingeschleimt. Vielleicht reichte ihm seine Freundin ja nicht und er zeigte eine pädophile Seite… *Nein, bestimmt nicht!*

Angesprochen: Kittey/ Kathrin (Lilith Dearing),
Erwähnt: Revan (J.M.Cale)


Teil 2 in der Küche
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