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 Silvester 2018

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Divious
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BeitragThema: Silvester 2018   Mo Dez 31, 2018 6:19 pm

Der Tag der Jahreswende ist gekommen... und läutete somit den letzten Tag der Feierlichkeiten ein.

Ein weiteres Mal herrschte reger Betrieb im Schloss.
Es wurde gekocht... Tische und Bänke in der seichten Dezembernacht hinaus in den Hof getragen.
Alte Feuertonnen spendeten Licht und Wärme, während sich die Holztische unter einer Last aus leichten Speisen und Getränken beugte.

Wurde es den Kleinsten nun erlaubt, weit über ihre sonstige Schlafenszeit hinaus wach zu bleiben, um das erste gemeinsame Silvester im Schloss zu feiern.

Sicher verwahrt warten Raketenbatterien auf ihren Einsatz, um das neue Jahr einzuläuten und den Himmel zur Geisterstunde erstrahlen zu lassen.


Am 10.01.19 wird es Mitternacht und das Feuerwerk beginnt!

Bitte beachten: In der Kürze liegt die Würze! Die maximale Postingl-Länge beträgt 500 Wörter
Bitte beachten: Für die Special Day Posts zählen die Extra-Punkte nicht!
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Yuki

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Dez 31, 2018 10:01 pm

Silvesterkatze Jade

Jade trat durch das Burgtor nach draußen und wurde von einer Welle kalter Luft begrüßt. *Ich hätte wohl doch etwas Wärmeres anziehen sollen!* Sie trug High Heels mit 10cm Absätzen, eine Netzstrumpfhose mit schwarzem Minirock und ein weißes T-Shirt, welches ihre Schultern zeigte. Außerdem sah man ihre BH Träger des roten BHs. Ihre Haare hatte sie zu zwei hohen Zöpfen gebunden, welche ihr nun locker über die Schultern hingen. Sie sah sexy und gleichzeitig ziemlich niedlich aus. Ihre Schminke war ziemlich stark. Sie trug rosanen Lippenstift und die Augen sehr dunkel, was ihre außergewöhnliche Farbe hervorstechen ließ.
Das Mädchen lief heraus und hinter ihr verschlossen sich die Türen. *So, mit wem kann ich jetzt reden?* Suchend sah sie sich nach einem Gesprächspartner um und fröstelte dabei leicht.
Schnell lief sie zu dem Essen als sie es sah und griff nach einem Keks. Dann sah sie sich weiter um und entdeckte schließlich Dhiren. Ihn wollte sie eh mal kennenlernen.
Zielstrebig lief das schöne Mädchen zu dem Mann mit den lockigen Haaren. “Hi“, grinste sie und blieb vor ihm stehen. Das Licht, welches draußen war spiegelte sich in ihren schönen, lilanen Augen. “Mir ist kalt. Ich kann mich doch bestimmt bei dir aufwärmen, oder? Du bist so heiß, da ist bestimmt etwas Hitze übrig.“ Kokett grinste sie ihn an. Dabei knabberte sie leicht an ihrem Keks.
Kurz sah sie ihn wartend an und entschloss sich, dann noch ein wenig direkter zu sein.
Sie beugte sich runter und zupfe kurz an ihrer Netzstrumpfhose herum, wobei ihr Shirt nach unten hing und der Mann mit Leichtigkeit einen Blick auf ihren BH werfen konnte. Sie richtete sich wieder auf und aß ihren Keks auf. “Eine schöne Nacht, nicht wahr?“, fragte sie scheinbar unschuldig.

Angesprochen: Dhiren (Sharina Madani),




Silvestermäuschen Malou

Das Mädchen lief fröhlich draußen herum. Ihre Haare trug sie in zwei Zöpfen geflochten und ihre Spitzen waren eingefärbt. Sie hatte sich dafür im Dorf eine Creme geholt mit denen sie ihre Haare bunt machen konnte, welche aber schnell wieder herauszuwaschen war. Der linke Zopf war dunkelblau und der rechte war rosa. Außerdem trug sie ein dunkelblaues Kleid, welches knielange war und darunter eine schwarze Leggins, weil es ja nachts kühl wurde. An den Füßen trug sie bequeme Turnschuhe und über ihrem Kleid eine Mantel. Der Mantel war weiß und kleine Glitzersteinchen waren an den Nähten befestigt. Von den Steinen wurde das Licht reflektiert, welches hier draußen war.
Sie hatte vor ein paar Minuten schon gegessen und dabei war ihr eingefallen wie Amara an Weihnachten „Schlampe“ genannt worden war. *Sharina muss mir noch erklären was das ist!*
Das Mädchen lief los und suchte nach der Frau. Als sie sie fand sprang sie ihr in die Arme. “Hallo Sharini!“, lachte sie und ließ die Frau wieder los. “Weißt du noch an Weihnachten? Du musst mir noch erklären was eine Schlampe ist und ob das ein böses Wort ist!“ Mit unschuldigen Augen sah sie die Frau an und zog sie zu einer Bank. “Komm setzen wir uns hin! Ich laufe schon ganz lange, meine Beine tun weh!“

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani),
Erwähnt: Amara (Amara L. Dubois)
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 01, 2019 5:15 pm

Isabell

Es sind nun etwa zwei ein halb Monate ins Land gezogen, seit dem Isa ihre Unterschrift in Mr. Cales Buch gesetzt hatte und damit ein neues Kapitel ihres Lebens aufgeschlagen hatte. Heute war der 31.12 und alle Uhren tickten dem Jahreswechsel entgegen, noch war es nicht so weit, doch die Bewohner des Schlosses hatten sich zu einer Art Silvesterparty im Hof versammelt. Als Isa eintraf waren bereites ein paar Leute da. Jade zum Beispiel, die sichtlich fror, warum sie aber nicht einfach ging um sich was wärmeres an zuziehen wusste Isa auch nicht. Sie selbst ging erstmal Richtung Büfett. Die Auswahl war sehr reichlich und so brauchte sie eine Weile, bis sie sich für ein paar der mit Krabbensalt gefüllten Häubchen entschieden hatte. Sie parkte ein paar auf einem Teller ging dann hinüber zu den Getränken, wo sie sich für Apfelschorle entschied. Mit Speis und Trank im Gepäck sah sie sich nach einem Gesprächspartner um. Isa war zwar nicht die gesprächigste, aber auf einer Silvesterparty nur Löcher in die Luft starren wollte sie dann doch nicht.

Angesprochen: -
Erwähnt: Cale, Jade
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 01, 2019 5:56 pm


©️ 2018 Divious
Dhiren Kaur
Info´s: 25 Jahre / Männlich / Bruder und Mentor von Kali / single
ERWÄHNT: Kali
ANGESPROCHEN:  Jade

Dhiren war vor einigen Minuten aus dem Burgtor geschritten und hatte sich zu einer der wärmenden Feuertonnen begeben. Er wärmte etwas seine Hände am Feuer und sah sich um. Unter seiner Jacke blitzte der cremefarbene Wollpullover hervor, den ihn Kali vor wenigen Tagen zu Weihnachten geschenkt hatte. Dieser passte erstaunlich gut, dies hätte Dhiren nicht gedacht. Aber Kali war nun mal eine Frau, sie hatte ein gutes Auge für Kleidung. Dhiren sah auf als er das Geklapper von Stöckelschuhen hörte. Wie Frauen so etwas tragen konnten, war ihm ein Rätsel. Er entdeckte etwas weiter weg eine junge Frau, Jade hieß sie. Von ihr wusste er nur den Namen, hatte er diesen irgendwo einmal gehört. Leicht runzelte er die Stirn als er ihr Outfit sah, für eine kalte Dezembernacht war sie wirklich mehr als nur leicht bekleidet. Ihn fröstelte es kurz, weshalb er sich wieder dem Feuer zuwandte. Dhiren hörte weiterhin das klackern der Stöckelschuhe, aber er sah nicht nach, wohin Jade ging. Doch als sie plötzlich neben ihm stand, sah er auf. „Hallo“, grüßte er sie, als sie ihn ansprach, sie hielt einen Keks in der Hand, an welchem sie leicht knabberte. Leicht irritiert blinzelte er als sie ihn fragte, ob sie sich bei ihm wärmen könne. Dhiren sah Jade an, er rückte automatisch ein kleines Stück, damit sie sich zur Feuertonne hinstellen konnte. „Mir wäre auch zu kalt, wenn ich nicht bei der Tonne stehen würde“, sagte er. Als sie sich bückte um an ihrer Strumpfhose zu zupfen, folgte er ihr mit dem Blick. Dhiren schluckte kurz als er sah, dass ihr Shirt nach unten hing. Er hatte freie sich auf ihren BH. Wäre sie Kali, hätte er das Oberteil gepackt und nach oben gezogen, ihr noch seine Jacke umgelegt und diese zugezogen, damit niemand sie zu freizügig sah. Dhiren blinzelte mehrfach als sie sich wieder aufrichtete und meinte, dass dies doch eine schöne Nacht sei. „J-ja. Äh, ja. Eine schöne Nacht, da stimme ich dir zu“, sagte er leicht überrumpelt. Er wusste nicht Recht, was Jade wollte. Doch ihrer Kleidung nach zu urteilen, wollte sie sich wirklich nur aufwärmen.



©️ 2018 Divious
Sharina Madani
Info´s: 18 Jahre / Weiblich / Mentorin von Malou / single
ERWÄHNT: Silas, Alec
ANGESPROCHEN:  Malou

Leise verließ sie das Schloss, sie zog ihre Jacke enger an sich und sah sich leicht fröstelnd um. Kleine Atem Wölkchen bildeten sich vor ihrem Mund während sie zu einer der freien Feuertonnen ging. Doch auf halbem Weg wurde sie aufgehalten, als sich plötzlich etwas gegen sie warf. Kurz stolperte sie einen Schritt nach hinten, ehe sie Malou erkannte. Das Mädchen hatte ihre Arme um sie geschlungen und begrüßte sie lachend. „Hallo Malou“, sagte Sharina sanft. Sie verbrachte jetzt mehr Zeit mit dem Mädchen, da sie zu ihrer Mentorin geworden war. Der Burgherr hatte dies so bestimmt. Sharina wusste die genauen Hintergründe nicht, doch die Szene während des Weihnachtsessens, welche Malous früherer Mentor gemacht hatte, hatte sie sehr wohl mitbekommen. Sie verstand nicht, wie so ein liebenswürdiges Mädchen einen Mann wie diesen als Mentor gehabt hatte. Sharina lächelte das Mädchen an, doch dieses Lächeln erstarb, als Malou auf das Thema von Weihnachten zurückkam. „Oh ähm…Malou“, sagte Sharina ausweichend. Wie sollte sie einem Kind auch erklären, was eine Schlampe sei? Sharina ließ sich bereitwillig von Malou mit zu einer Bank ziehen, sie setzte sich mit ihr hin als das Mädchen meinte, dass ihr die Beine vom vielen Laufen wehtun würden. Sharina nickte leicht, sie suchte innerlich eine gute Umschreibung des Wortes, konnte sie dem Kind doch schlecht sagen, was es wirklich bedeutete. „Also Malou…du hast Recht. Es ist ein Böses Wort. Ein sehr böses sogar! Wie zum Beispiel…Arschloch. Oder Blöde Kuh“, sagte Sharina, sie suchte händeringend nach harmloseren vergleichen. „Es ist ein wirklich sehr schlimmes Wort und es ist nicht gut, wenn man es sagt, okay? Es macht andere Leute traurig, und das willst du doch nicht. Nicht wahr?“, fragte Sharina sanft. Ihr Blick wanderte zu dem Kleid, welches das Kind trug. Es dunkelblau und schien sie gut zu wärmen. Auch der Mantel den sie trug schien warm zu sein, was Sharina beruhigte. Sharina strich Malou kurz mit der Hand über die Haare. „Was hast du heute so gemacht Malou? Ich habe dich gar nicht gesehen“, sagte sie schmunzelnd. Gesehen hatte sie das Kind zwar nicht, aber gehört. Sharina wandte ihren Blick kurz von Malou ab und sah zu den Feuertonnen, das flackern des Feuers löste etwas Sehnsüchtiges in ihr aus. Sie war einige Male auf den Weihnachtsmärkten in der Stadt gewesen, aber auch einmal zu Silvester gemeinsam mit ihrer Mutter. Neidisch hatte sie schon damals die Paare beobachtet, wie sie sich Punkt Mitternacht küssten, einander den ersten Kuss des Jahres gaben. Sie hatte bisher noch keinen gehabt, würde auch hier wahrscheinlich keinen bekommen. Sicher, es gab einige junge Männer im Schloss. Wie zum Beispiel Silas oder Alec. Ersteren kannte sie sogar von früher. Doch sie konnte sich bei beiden nicht vorstellen, dass sie – egal bei wem – sowas machen würden. Sharina blinzelte und wandte sich dann wieder Malou zu.
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 01, 2019 6:09 pm

Verena

Das Feuer knisterte und zischte leise, während die Flammen um das Holz züngelten, das zuvor in die Tonnen geworfen worden waren. Die Nacht war nicht kalt, sondern eigentlich sogar recht angenehm, aber Verena hatte trotzdem in ihrer Jacke ein wenig gefroren. Deshalb hatte sie sich direkt am Beginn der Feierlichkeiten möglichst nah an dem Wärme spendenden Feuer platziert. Eigentlich hatte sie es auch schon auf das wirklich köstlich aussehende Essen abgesehen, aber sie wollte erst einmal warten, bis ein paar mehr Bewohner eingetroffen waren, hoffte sie auch ein paar bekannte Gesichter zu sehen. In den wenigen Tagen, in denen sie schon auf der Burg war, hatte sie zwar noch nicht wirklich viele Bekanntschaften getroffen, aber sie würde gerne daran anknöpfen. Oder zumindest neue Leute kennenlernen.
Also stand sie hier, die Hände in den Jackentaschen vergraben, und beobachtete die Szenerie und die Bewohner. Es wirkte alles immer noch so…surreal. Die Vorstellung, dass dieses alte Gebäude so vielen jungen Leuten Zuflucht bot, die wahrscheinlich aus den unterschiedlichsten Gründen hierhergekommen waren. Und dass sie selbst einer dieser Menschen war, hilflos und nicht fähig, alleine zurecht zu kommen. Verena schüttelte kurz den Kopf, versuchte ihre Aufmerksamkeit wieder auf die anderen Menschen zu richten und nicht in den drohenden Strudel an schlechten Erinnerungen zu fallen. Zum Glück entdeckte sie in diesen Moment auch Isabell, die gerade dabei war, sich über das Essen herzumachen. Augenblicklich setzte Vera ein freundliches Lächeln auf und ließ sich neben das Mädchen auf die Holzbank fallen. Die beiden waren gestern bereits ins Gespräch gekommen und sie war ihr eigentlich ganz sympathisch vorgekommen.
"Hey", sagte sie nur zur Begrüßung und musterte dann die Krabben auf dem Teller vor Isabell. "Schmeckt es? Ich konnte mich noch nie wirklich mit Meeresfrüchten anfreunden."

Erwähnt: /
Angesprochen: Isabell
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 01, 2019 9:21 pm

Silvestermäuschen Malou

Sie sah ihre neue Mentorin an, als diese erklärte was eine Schlampe war, oder zumindest anfing. Dabei ging sie zur Bank und ließ sich müde darauf fallen. Sharina zog sie neben sich. *Es ist schon so dunkel! Sonst habe ich immer schon geschlafen.* Als Sharina ihr nun erklärte, was das Wort zu bedeuten hatte lehnte sie sich an die Frau und hörte ihr still zu. *Also wirklich ein böses Wort!* Nun verstand sie warum Amara so traurig ausgesehen hatte nachdem sie so genannt worden war.
Sie nickte sofort als Sharina sagte sie solle es nicht sagen und fragte ob sie jemanden traurig machen wollte. “Ich will nicht, dass jemand wegen mir traurig ist! Ich verspreche ich werde es nicht sagen!“ Mit den großen, ehrlichen Augen eines Kindes sah sie zu Sharina auf. “Aber warum hat die hübsche Frau denn Mari eine Schlampe genannt wenn es ein böses Wort ist? Böse Wörter darf man doch nicht sagen! Weiß sie das nicht? Vielleicht sollten wir es ihr erklären!“ Malous Augen begannen zu strahlen bei der Idee das Chrissi zu erklären. *Bestimmt wusste sie es nicht und freut sich wenn wir es ihr erklären!*
Sharina brachte sie von ihren Gedanken ab als sie fragte was Malou gemacht habe, sie hatte sie gar nicht gesehen. Nun strahlte Malou noch ein bisschen mehr. “Ich hab mit Yuki Kekse gebacken. Guck da!“ Sie zeigte mit dem Finger auf das Buffet. “Die sind ganz lecker! Du musst mal einen davon probieren. Yuki kann ganz toll kochen! Sie hat mir geholfen die Backsachen abzumessen, weil wir doch so viele Kekse machen mussten!“ Sie zog das Wort viele in die Länge.
Wieder lehnte sie sich einfach gegen Sharina und lächelte versonnen und müde. “Wann geht das Feuerwerk los?“, fragte sie und gähnte dabei. Es wäre ihr erstes Feuerwerk in der Burg. Früher war sie immer mit Rosalinde rausgegangen und hatte es sich angesehen, aber meistens war sie vorher eingeschlafen und wenn ihre Ziehmutter sie dann aufgeweckt hatte war sie ziemlich müde. Malou erinnerte sich noch wie laut es gewesen war und wie hell und bunt der Himmel immer wurde. Das war lustig.
Kurz schloss sie ihre Augen, aber öffnete sie schnell wieder. *Ich muss wach bleiben! Die ganzen Großen sind auch noch wach und ich will auch so lange wach bleiben!* Da fiel ihr etwas ein. “Sharini? Wieso bist du eigentlich jetzt meine Mentorin? Ich meine, du bist auch toll als Mentorin, aber Revan war es auch. Warum kann er nicht mehr mein Mentor sein? Hat er zu viel Arbeit oder so?“, fragte sie mit großen Augen an Sharina gewandt.

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani),
Erwähnt: Amara (Amara L. Dubois), Chrissi (Lavina), Yuki (ich), Revan (J.M.Cale)



Silvesterkatze Jade

Sie grinste den jungen Mann an bei dem sie nun stand. Er schien nicht wirklich zu verstehen, dass sie ihn gerade angemacht hatte. *Oder tut er nur so? So oder so ist es interessant und mal etwas anderes als wenn alle direkt verstehen und entweder annehmen oder ablehnen.*
Sie bemerkte, dass der Mann ein kleines Stück zur Seite rückte, weshalb sie schnell aufschloss um sich an der Feuertonne zu stehen. Die Wärme legte sich angenehm auf die Haut und beleuchtete sie dazu auch noch. Ihre rot-orangenen Haare leuchteten vom Feuer angeleuchtet und ihre Haut wurde leicht orange.
Dhiren sagte ihm wäre auch kalt wenn er nicht so nahe bei der Tonne stehen würde. “Kann ich mir vorstellen, dass dir da kalt wäre. So cool wie du bist.“ Sie nickte zu der Tabelle mit Essen. “Wir könnten uns ja einen Punsch holen. Der ist von innen angenehm wärmend und lecker. Ich glaube ich habe dort welchen gesehen.“ Außerdem würden sie so noch ein wenig Zeit zusammen verbringen und Jade könnte ihn noch ein wenig besser kennenlernen. Anzüglich sah sie ihn von unten an und schlug kurz die Augen unter ihren schönen, langen Wimpern auf.
Als Dhiren nun meinte, dass es wirklich eine schöne Nacht war lächelte Jade. “Meine wird gerade noch schöner, weil ich mit dir rede.“

Angesprochen: Dhiren (Sharina Madani),
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mi Jan 02, 2019 12:33 pm

Vielleicht wäre Löcher in die Luft starren doch keine so schlechte Option gewesen, denn die erste Person, die Isas Gesprächsbedarf wahrnahm, war Verena. Es war jetzt nicht so, dass Verena die schlecht möglichste Gesprächspartnerin war, aber in die Top 10 kam sie leider auch nicht. Dennoch begrüßte sie das Mädchen mit einem neutralen: „Hi.“ Zudem rutschte Isa einen halben Zentimeter zur Seite, um ihr mehr Platz zu geben. Dann wandte sich das Gespräch dem Essen zu. Auf die Frage, ob es schmeckte nickte Isa und überlegte, was sie mit der Information, dass Verena keine Meeresfrüchte mochte anfangen sollte. Da ihr nichts besseres einfiel und das Wetter auch kein besseres Thema abgab, als Essen, fragte sie: „Nur Meeresfrüchte nicht oder auch kein Fisch? Da gibt es viel was anders schmeckt.“, dass traf zwar auch auf Meeresfrüchten zu, immerhin ließ sich Krabbe kaum mit Muscheln vergleichen, aber es gab nun mal viele Leute, die aus einer Richtung grundsätzlich alles ablehnten. Auch fragte sie noch etwas freundlicher, immerhin lief das Gespräch bisher nicht so katastrophal wie es laufen könnte: „Und was ist du dann gern? Ich zum Beispiel mag keine Paprika.“, setzt sie noch unsicher nach, um das Gespräch nicht direkt abzuwürgen.

Erwähnt: -
Angesprochen: Verena
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mi Jan 02, 2019 3:07 pm

Verena

Isabell wirkte nicht wirklich begeistert darüber, dass Verena sich neben sie gesetzt hatte und die Begrüßung war eher distanziert, weshalb sie sich ein wenig vor den Kopf gestoßen fühlte. Jedoch ließ sie sich nichts davon anmerken und erhielt das Lächeln aufrecht. Zuerst kam nur ein Nicken als Antwort und sie dachte schon, dass das Gespräch jetzt auch schon vorbei war und sie eine komplette Abweisung bekommen würde. Dann kam aber doch noch eine Frage, die Verena dann auch sogleich beantwortete.
„Fisch ist okay, aber roh mag ich ihn nicht. Mit Gemüse habe ich eigentlich gar kein Problem und mag eigentlich alles“, meinte sie, bereits das unangenehme Schweigen spürend, dass sich mit einer rasenden Geschwindigkeit auf sie zu bewegte. Kurz überlegte sie, ob sie es irgendwie abwenden könnte, aber Isabell schien ein harter Brocken zu sein, zu dem man nicht so leicht durchbrechen konnte. Und es war ihr zu anstrengend, dies jetzt zu versuchen.
Deshalb stand sie entschlossen wieder auf und entschuldigte sich, aber nicht ohne der anderen noch ein letztes Lächeln zu schenken.
„Ich denke mal, ich sollte nach meinem Schützling suchen.“
Noch ganz hatte sie das Prinzip nicht durchschaut und war ein wenig überfordert mit dem ganzen Konzept. Kaum hatte sie die Burg erreicht, war sie auch schon eine Kontaktperson für eine andere Bewohnerin geworden. An sich fand Verena es nicht schlimm, vor allem da Pauline nicht den Eindruck machte, irgendwelche Forderungen zu stellen oder Probleme zu erzeugen. Aber sie hatte dennoch nicht erwartet, direkt Verantwortung zu bekommen.
Sie suchte nicht wirklich nach dem Mädchen, lief nur ein wenig ziellos zwischen den Leuten umher und machte sich ein Bild von den anderen. Sie entdeckte ein Mädchen mit einem ziemlichen kurzen Rock, die sich mit einem Mann unterhielt. Dieser wiederum wirkte ein wenig verwirrt, vielleicht weil er nicht wusste, wo er bei all der Freizügigkeit hinsehen sollte. Ohne länger zu überlegen trat sie auf die beiden zu, auf ein wenig Unterhaltung hoffend.
„Ist noch Platz bei euch?“, fragte sie, als sie sie erreichte. „Ich bin Verena“, stellte sie sich noch vor, da sie bisher mit keinem der beiden ein Wort gewechselt hatte und ihre Namen auch noch gar nicht kannte. Vielleicht war sie hier ja mehr willkommen als bei Isabell.

Erwähnt: Pauline
Angesprochen: Isabell, Dhiren, Jade
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mi Jan 02, 2019 10:22 pm


©️ 2018 Divious
Dhiren Kaur
Info´s: 25 Jahre / Männlich / Bruder und Mentor von Kali / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN:  Jade(Yuki), Verena(Lavina)

Dhiren sah leicht verwirrt, aber auch unsicher, zu Jade hinab. Er wusste nicht so Recht, was sie vor hatte. Erkannte er schlicht weg auch nicht, dass sie mit ihm flirtete. Hatte er doch noch nie so mit Frauen gesprochen, oder grundsätzlich viel mit ihnen geredet. Er rückte ein Stück zur Seite, damit sie sich auch am Feuer wärmen konnte. Stumm sah er zu, wie sie nachrückte und ihre rot-orangenen Haare durch das Feuer fast schon leuchteten. Nach einigen Momenten meinte er, dass ihm ohne das Feuer zu kalt wäre. Ein leises glucksen entfuhr ihm als Jade meinte, dass sie sich nicht vorstellen könne dass ihm zu kalt sei, weil er ja so cool sei. „Meinst du?“, sagte er schmunzelnd. Er wusste sehr wohl was dieses Wort bedeutete, dennoch konnte er es sich kaum vorstellen, dass er cool sein solle. Dhiren folgte ihrem Blick als sie zu dem Tisch mit dem Essen nickte und meinte, dass sie sich doch einen Punsch holen könnten. Er zuckte leicht mit den breiten Schultern. „Können wir ruhig“, meinte dann nachdenklich. Als er ihr zustimmte, dass dies eine schöne Nacht sei, lächelte sie. Seine Wangen wurden leicht rot – wobei man es im Feuerschein nicht so sehr sehen konnte – als sie meinte, dass ihre Nacht noch schöner sei, da sie mit ihm redete. „Äh…danke“, sagte er leicht überrumpelt. Dhiren schluckte kurz, er rieb seine Hände aneinander. Er überlegte gerade, ob sie nun zu dem Tisch gehen sollten, da kam auch schon eine ihm fremde Frau zu ihnen. Freundlich fragte diese, ob bei ihnen noch Platz sei. Dhiren nickte und machte ihr etwas Platz, rückte dabei unbewusst näher zu Jade. Als sie sich vorstellte, sie hieß Verena, reichte er ihr automatisch die Hand. „Und ich Dhiren“, sagte er lächelnd. Seine Mutter hatte es ihm schon früh beigebracht, anderen die Hand zu geben. Deshalb tat er dies auch jetzt. „Wir wollten uns einen Punsch holen, willst du auch einen?“, fragte er sie nach einer kurzen Pause, er sah wieder zu Jade. Fast so, als müsse er sichergehen, dass sie noch da war.


©️ 2018 Divious
Sharina Madani
Info´s: 18 Jahre / Weiblich / Mentorin von Malou / single
ERWÄHNT: Chrissi(Lavina), Revan(J.M.Cale)
ANGESPROCHEN:  Malou(Yuki)

Geduldig erklärte sie der kleinen Malou, dass sie keine schlimmen Worte benutzen durfte, das Kind nickte auch sogleich und sah sie mit großen Augen an. Ihre Worte waren getränkt in Unschuld als Malou meinte, dass sie nicht wolle, dass jemand wegen ihr traurig sei. Sie versprach auch, dass sie es nicht sagen würde. Sharina nickte und lächelte sanft. „Gut so, Malou. Solche Worte nimmt man nicht in den Mund“, sagte sie sanft. Dieses Lächeln wandelte sich in ein Schmunzeln als Malou erneut das Wort *Schlampe* in den Mund nahm und fragte, warum denn Chrissi Amara so genannt hatte und ob die Frau nicht wusste, dass dies ein schlimmes Wort wäre. Sharina sah schmunzelnd auf Malou hinab. „Hast du nicht vorhin gerade gesagt, dass du es nicht mehr sagen wirst?“, tadelte sie diese, aber keineswegs streng. „Chrissi ist alt genug, um zu wissen, was sie sagen darf und was nicht“, erklärte sie sanft. „Sie wird es für einen Moment vergessen haben, aber dennoch darf man so etwas nicht sagen“, erklärte sie weiter. Sie hoffte inständig, dass Malou solche Worte nicht mehr in den Mund nahm. Sharina wechselte dann gleich das Thema und fragte Malou, was diese denn den Tag über gemacht habe. Immerhin hatte Sharina das Kind nie gesehen, aber sehr wohl ihre Stimme und ihr Lachen vernommen. Ihr Herz ging auf als Malou noch mehr strahlte, fröhlich fing sie an zu erzählen. Sie habe mit Yuki Kekse gebacken und dass diese sehr gut kochen konnte. Mit einer Hand zeigte sie begeistert auf die Kekse, die beim restlichen Essen auf dem Tisch standen. „Ich werde später welche probieren“, versprach sie lächelnd. „Wenn du willst können wir auch mal gemeinsam was machen“, bot sie dem Mädchen dann an. Sharina kochte selbst sehr gerne und sie würde Malou sicher einiges zeigen können. Als sich Malou an sie lehnte, legte Sharina automatisch einen Arm um sie, zog sie leicht an sich. Leicht schmunzelnd lauschte sie Malous Frage, wann denn das Feuerwerk losgehen würde. „Ach Malou…das ist erst um Mitternacht. Aber wir zwei vertreiben uns die Zeit schon irgendwie, nicht wahr?“, fragte sie lächelnd, während Malou gähnte. Notfalls würde sie das Kind kurz vor Mitternacht wecken, damit diese das Feuerwerk miterleben konnte. Sharina sah sich erneut um, als Malou kurz die Augen schloss. Doch als das Kind sie erneut ansprach, sah sie wieder zu dem Mädchen hin. Sharina schluckte als Malou sie fragte, warum sie nun ihre Mentorin sei und warum Revan nicht mehr ihr Mentor war. Sie fragte auch, ob der Mann zu viel Arbeit habe und gab Sharina somit auch gleich die passende Antwort. Denn sie wollte und konnte Malou auch nicht die Wahrheit erzählen. Dass Revan die Mentoren Aufgabe genommen wurde, aufgrund seines Ausrasters. Sharina nickte deshalb leicht. „Er hat sehr viel zu tun, weißt du? Da wäre es dir gegenüber doch nur unfair, wenn er deshalb keine Zeit für dich hat“, erklärte sie sanft.


©️ 2018 Divious
Tyler Black
Infos: 23 Jahre / Männlich / Mentor von Luca / single
ERWÄHNT: Samantha (Samantha Williams), Revan, Alec (beide J.M.Cale), Malou (Yuki)
ANGESPROCHEN:  //

Er stapfte durch den Schnee zu der kleinen Kulisse am Burghof. Tyler hatte selbst mitgeholfen die Bänke und Tonnen nach draußen zu bringen. Er war noch kurz duschen gewesen, hatte sich aber nicht die Mühe gemacht, sich die Haare zu stylen. Stattdessen trug er nun eine schwarze Mütze, auf der rechten Seite blitzten die Spitzen seiner blauen Haare unter dem Rand hervor. Er stapfte durch den Schnee zu einer freien Feuertonne, dort wärmte er seine Hände auf während kleine Atemwölkchen von seiner Nase empor stoben. Fast schon suchend sah er sich nach Samantha um. Er hatte die junge Frau den gesamten Tag über nicht gesehen, vielleicht würde sie ja auch bald kommen. Auch Alec oder Revan hatte er nicht mehr gesehen, wobei es ihn bei letzteren kaum wunderte. Würde dieser sich wahrscheinlich nur Punsch holen und sich dann wieder verkrümeln. Doch Tyler sollte es egal sein. Man konnte immerhin keinem sagen, er müsse hier sein. Ihm selbst machte es nichts aus, unter Menschen zu sein. Tyler rieb kurz die Hände aneinander und sah sich um. Mit ihm waren erst sieben Personen im Hof, es konnte aber auch sein, dass er einfach jemanden übersah. Tyler entschied sich dazu, sich etwas zu trinken zu holen, weshalb er sich wieder von der Tonne entfernte. Er ging zu dem Tisch auf dem das gesamte Essen stand, aber auch der Punsch zu finden war. Dort füllte er sich stumm einen Becher. Tyler würde das Feuerwerk hinter sich bringen und dann ins Bett gehen. Er hatte nicht sonderlich viel für Silvester übrig, doch irgendwie stand es dieses Jahr auch für einen Neuanfang. Tyler ging dann zu einer freien Bank und ließ sich darauf fallen, er nippte an seinem Punsch und winkte dann mit der Hand leicht in Malous Richtung. Das Mädchen hatte sich an ihre Mentorin gelehnt, schien bald einzuschlafen. Vielleicht würde sie es dennoch schaffen, wachzubleiben. Er vermutete, dass sie bestimmt das Feuerwerk sehen wollen würde. Während er weiter an seinem Punsch nippte sah er sich erneut um. Vielleicht würden ja zumindest Samantha oder Alec kommen.


©️ 2018 Divious
Aurelia Winter
Infos: 19 Jahre / weiblich / Mentorin von Yuki
ERWÄHNT: die restlichen
ANGESPROCHEN:  Lavina(Lavina)

Leicht fröstelnd trat die rothaarige Frau aus dem Schloss. Sie zuckte leicht zusammen als die schwere Tür hinter ihr zufiel. Aurelia bibberte leicht, ihr von Sommersprossen übersätes Gesicht war leicht gerötet. Sie sah sich um während sie die kleine Treppe runter in den Hof ging. Fast sofort erblickte sie ein bekanntes Gesicht, weshalb sie sofort zu der Frau hinging. Sie wich den anderen im Hof aus und ging zu Lavina, welche auf einer Bank saß. „H-hey“, sagte sie bibbernd, sie setzte sich zu Lavina auf die Bank und kuschelte sich enger in ihre Jacke. „K-kalt heute, nicht wahr?“, fragte sie bibbernd. Innerlich schlug sie sich gegen die Stirn. Es wäre ja auch komisch, wenn es Ende Dezember warm wäre. Aurelia erinnerte sich an Weihnachten zurück und an das Geschenk, welches sie Lavina gemacht hatte. Doch sie fragte die andere Frau nicht danach, denn vielleicht hatte es ihr auch gar nicht gefallen. „Wie geht’s dir?“, fragte Aurelia, sie leckte sich kurz über die Lippen. Sie hatte sich zwar ein wenig Honig auf die Lippen getupft als eine Art Schutz, dennoch fühlten sie sich trocken an. Aurelia wandte kurz ihren Blick ab als ein Mann an ihnen vorbei ging, zuerst hätte sie ihn gar nicht erkannt, da er eine Mütze trug. Doch an den blauen Haarspitzen erkannte sie, dass es Tyler war. Sie wandte rasch ihren Blick ab und sah wieder zu Lavina. Störte sie die andere Frau gerade? Aurelia schüttelte rasch diesen Gedanken ab, wenn dies so wäre, würde Lavina es schon sagen.
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Yuki

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Do Jan 03, 2019 4:30 pm

Silvesterkatze Jade

Sie bemerkte den leicht verwirrten Blick des Mannes vor ihr. *Versteht er einfach nicht was ich von ihm möchte oder was ist los?* Sie überlegte ob sie noch irgendwie ein wenig direkter sein konnte so, dass er es verstand ohne aufdringlich zu wirken.
Wieder einmal zauberte er ihr ein kleines Lächeln auf die Lippen als er leise gluckste nachdem sie meinte, dass er cool war. Außerdem fragte er ob sie das wirklich meinte. Jade nickte. “Natürlich meine ich das wirklich Süßer. Außerdem hast du doch selbst gesagt, dass dir kalt wäre wenn du vom Feuer weg gehst und wie sollte dir denn sonst kalt sein?“
Das Mädchen mit lilanen Augen freute sich als er zustimmte, dass sie sich einen Punsch holen konnten. *So kann ich schön viel Zeit mit ihm verbringen! Er wird schon noch verstehen was ich von ihm will!* Sie lächelte kokett. “Bist du eigentlich Single?“, fragte sie scheinbar nebenbei. Vielleicht gab ihm diese Frage ja zu denken.
Nun meinte sie, dass diese Nacht wegen ihm schön wurde. Anschließend wirkte er ziemlich nervös oder unsicher und Jade könnte schwören sie erkannte leichte Röte in seinem Gesicht, welche nicht nur vom Feuer kam. Er bedankte sich und Jade kaute leicht auf ihrer Lippe herum. “Aber warum bedankst du dich denn? Ich habe nur etwas Offensichtliches festgestellt!“, grinste sie.
Gerade wollte sie in Richtung des Tisches mit dem Essen gehen als eine weitere Frau zu ihnen kam. Diese hatte Jade ebenso noch nicht gesehen.
Sie hatte schöne, schwarze Haare und wunderschöne Augen. Außerdem war sie ziemlich schmal gebaut. Sie stellte sich als Verena vor und fragte ob denn noch Platz bei ihnen war. Jade lächelte. “Hallo Schönheit. Mein Name ist Jade und natürlich ist hier noch Platz für dich.“
Dhiren fragte ob Verena mit wollte einen Punsch holen woraufhin Jade freundlich nickte. “Ja, komm doch mit. Wir holen einen Punsch und kommen dann vermutlich wieder her.“ Sie wollte wissen wie die Frau auf ihre Komplimente reagierte. *Solange sie nicht versucht sich Dhiren zu krallen ist ja alles gut!*
Aus dem Augenwinkel bemerkte Jade wie Dhiren zu ihr sah. *Kann wohl nicht genug von mir bekommen.* Wieder einmal grinste sie ihm kurz kokett zu und zwinkerte einmal kurz.

Angesprochen: Dhiren (Sharina Madani), Verena (Lavina),



Silvestermäuschen Malou

Sie sah die Frau mit großen Augen an. Diese sagte, dass man solche Wörter wie Schlampe nicht sagen durfte. Als es ihr wieder herausrutschte schmunzelte diese und sagte, dass Malou das ja wieder gesagt hatte. Malou hielt sich schnell die Hand vor den Mund. “Tschuldigung Sharini“, sagte sie schnell und kicherte dann wieder. Sie nickte als Sharina sagte, dass Chrissi wusste was sie sagte. *Sicher hat sie Recht! Sie wird es schon wissen und nur vergessen haben!* Nickend lächelte Malou.
Nun wechselte jedoch das Thema darauf was Malou den Tag über schon gemacht hatte. Lächelnd erzählte es Malou und betrachtete dabei die Mimik der Frau. Als sie meinte sie würde mal welche probieren und sagte sie beiden könnten auch gerne mal bald zusammen etwas machen nickte Malou strahlend. “Ja! Probiere sie dann mal! Sie sind ganz lecker und ich will auch mal mit dir backen! Du kannst mir helfen die Zutaten abzumessen und das Rezept zu lesen!“ Die Kekse würden sicher lecker werden! Sie würden doch Kekse machen, oder? Malou wollte unbedingt die Kekse schön verzieren und lecker aussehen lassen. Das wäre sicher schön!
Sie lächelte die Frau wieder an nachdem Malou gefragt hatte wann denn das Feuerwerk war. Sie wollte es so gerne sehen und freute sich schon darauf. *Das wird ganz sicher wunderschön!* Sharina meinte allerdings, dass es erst um Mitternacht war, aber sie sich die Zeit sicher vertreiben würden. “Wann ist Mitternacht?“, fragte sie mit großen Augen.
Nun wechselte das Thema jedoch wieder. Die schöne Frau vor ihr erklärte, dass Revan viel zu tun hatte, weshalb er nicht mehr ihr Mentor war. Malou nickte verstehend. “Achso. Deshalb bist du jetzt meine tolle Mentorin“, murmelte sie müde.
Das kleine Mädchen im weißen Mantel sah gerade aus. Plötzlich sah sie wie Ty ihr zuwinkte. Fröhlich winkte sie zurück und sah zu wie er aus seiner Tasse trank.

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani), Tyler (Sharina Madani),
Erwähnt: Chrissi (Lavina), Revan (J.M.Cale),
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Kiara Salvatore

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Do Jan 03, 2019 5:40 pm

Kiara Salvatore


Es waren einige Tage vergangen, seit dem Kiara in dem Schloss ankam. Sie musste sich erst einmal daran gewöhnen, dass sie nun alles alleine entscheiden durfte. Als sie diesen Fakt komplett realisiert hatte, hatte sich die Braunhaarige dazu entschieden an der Silvesterparty teilzunehmen. Ein lockeres, dennoch elegantes Outfit umhüllte ihren Körper. Ein lila Mantel rundete das Bild ab. Diesen hatte sich die angehende Künstlerin angezogen, nachdem die Tür hinter ihr wieder zugefallen war.
Nun stand sie mitten in der Location und ließ ihre braunen Seelenspiegel wandern. Dabei entdeckte sie Aurelia. Diese würde sie später ansprechen, doch erst einmal hatte ihre Freundin Vorrang. Diese fand die Brünette auch ziemlich schnell mit einem Mädchen auf einer Bank sitzend. *Endlich habe ich dich gefunden* dachte sich Kiara und schritt auf die beiden zu. "Hallo Shari, ich freue mich dich wieder zu sehen.", lächelte Kia liebevoll bei dem Anblick, welcher sich ihr da bot. Sharina würde bestimmt einmal eine tolle Mutter werden. Dann wandte sie sich an das Mädchen. "Hallo junge Dame, wie heißt du denn? Ich bin Kiara.", sprach diese noch immer lächelnd.

Erwähnt: Aurelia (Sharina Madani)
Angesprochen: Sharina (Sharina Madani) und Malou (Yuki)
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Lavina

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Fr Jan 04, 2019 2:24 pm

Verena

Es war wohl unmöglich, die seltsame Stimmung zu ignorieren, die zwischen dem Mann und der blonden Frau herrschte. Selbst jemand, der nicht viel davon verstand, die Körperhaltung und Mimik anderer Leute zu lesen, konnte sehen, wie sehr sie versuchte, ihm zu gefallen und zu wirken. Er hingegen strahlte Verunsicherung aus und irgendwie hatte Verena ein wenig Mitleid mit ihm. Obwohl sicher viele Männer ihn beneiden würden, von einer so hübschen Frau angebaggert zu werden. Als sie sich vorstellte, streckte er ihr die Hand hingegen und meinte, dass er Dhiren sei. Mit einem leichten Schmunzeln schlug sie ein, positiv überrascht von den guten Manieren, die er anscheinend hatte.
„Dhiren…“, wiederholte sie und überlegte kurz. <„Den Namen habe ich glaube noch nie gehört. Weißt du woher er kommt oder was er bedeutet?“
Dann wurde sie auch noch von dem blonden Mädchen begrüßt, die sich mit einem Lächeln als Jade vorstellte und sie als Schönheit betitelte. Verena hob ein wenig belustigt die Augenbraue. Entweder sprach sie immer so mit anderen Leuten oder war noch nicht aus dem Flirtmodus zurück.
„Das Kompliment gebe ich gerne zurück. Und Punsch hört sich super an!“
Der darauffolgende Blickkontakt zwischen den anderen beiden entging ihr natürlich nicht und sie fragte sich kurz, ob sie sie nicht lieber alleine lassen sollte. An sich wollte sie ja nicht stören, aber sie hatte auch keine Lust, sich schon wieder jemand neues zu suchen, mit dem sie ein Gespräch anfangen wollte, weshalb sie beschloss, sich erst mal weiterhin an die Fersen von Dhiren und Jade zu hängen.
Deswegen folgte sie den beiden, als sie sich einen Becher Punsch holen gingen und goss sich auch selbst etwas ein. Da viele Minderjährige im Schloss wohnten ging sie davon aus, dass das Getränk alkoholfrei war. Mit einem Mal und ohne jegliche Vorwarnung wurde sie ein wenig sentimental, erst recht als sie zwischen den ganzen Personen ein kleines Mädchen entdeckte, dass nicht älter als 10 Jahre alt sein konnte. Was musste in diesem kurzen Leben schon schiefgelaufen sein, dass sie hier wohnte? Sie wollte und konnte es sich nicht vorstellen, war dafür aber umso beeindruckter von dem lächelnden Gesicht und von der fröhlichen Ausstrahlung, die das Mädchen hatte.
Dann fiel ihr Blick jedoch wieder auf Jade und Dhiren und sie schob mit Entschiedenheit diese deprimierenden Gedanken beiseite, da sie sich nicht länger damit beschäftigen Wollte. Stattdessen nahm sie einen Schluck Punsch und blickte dann abwartend in die Runde.

Erwähnt: Malou (nicht namentlich)
Angesprochen: Dhiren, Jade

Lavina

Gedankenverloren starrte Lavina in den dunklen Nachthimmel und bewunderte die vielen Sterne, die dort oben leuchteten. Jedes Mal, wenn sie diesen betrachtete, geriet sie regelrecht in Verzückung. Zuvor hatte sie in einer ziemlich großen Stadt gelebt und die Lichter der Straßen hatten die Sicht auf viele der hellen Punkte verhindert. Doch hier draußen, weit entfernt von allem, leuchteten sie umso heller, tausende und abertausende. Es war ein so wundervoller Anblick und Lavina fragte sich, wie manche es schafften, anscheinend vollkommen unberührt davon zu bleiben.
Plötzlich erschien jedoch eine Gestalt neben ihr, die sich ebenfalls auf die Bank fallen ließ und sie mit vor Kälte zitternder Stimme begrüßte. Es war Aurelia, mit der Lavina nun schon öfters etwas zu tun gehabt hatte.
„Hallo“, antwortete sie und musterte die andere aufmerksam. „Ja, es ist ein wenig frisch.“
Wie um ihre Worte zu bestätigen zupfte sie ein wenig an ihrem Schal herum, den sie sich um den Hals geschlungen hatte, sehr froh darüber, dass sie an diesen gedacht hatte, als sie damals von zuhause aufgebrochen war. Im Gegensatz zu den Handschuhen, die sie im Eifer des Geschehens vergessen hatte. Damals. Es war seltsam, so darüber zu denken, war die Flucht doch gerade mal wenige Monate her und noch so frisch. Aber in der Zwischenzeit war so viel passiert, so viel hatte sich geändert, dass es schwerfiel, nicht so darüber zu denken, als ob es in einem völlig anderen Leben geschehen war.
„Gut“, meinte Lavina auf die Frage hin, wie es ihr denn ginge. Und verhältnismäßig fühlte sie sich sogar wirklich ganz okay. Könnte doch alles so viel schlimmer sein.
„Und…wie geht es dir?“, fragte sie, ein wenig unsicher. Obwohl Aurelia eigentlich sehr nett und ehrlich wirkte, war Lavina trotzdem noch etwas zurückhaltend und fühlte sich nicht ganz sicher in ihrer Gegenwart. Woran das lag konnte sie unmöglich beschreiben, aber es ließ sie unruhig werden.
Deshalb strich sie sich nervös eine lose Haarsträhne hinters Ohr. Sie war sich vorhin beim Fertigmachen ziemlich blöd vorgekommen, als sie ihre Haare erneut hochgebunden hatte, doch das Kompliment von Cyra wanderte ihr noch durch den Kopf und sie dachte sich, dass die hübsche Frau ja vielleicht recht gehabt haben könnte. Mittlerweile bereute sie es ein bisschen, da sie sich schon wünschte, sich nun hinter ihrer langen Mähne verstecken zu können.

Erwähnt: Cyra
Angesprochen: Aurelia
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Fr Jan 04, 2019 9:06 pm


©️ 2018 Divious
Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt) | „Admin-Char“
Erwähnt:  Kittey (Lilith) | Elena  (Lilith) | Luca (Cale) | Chrissi (Lavina)
Angesprochen:  TEXT HIER


Er stand in einer Ecke, weit entfernt von den anderen und zog eine Miene, die vermutlich jede halbwegs kluge Person davon abhielt, ihm Gesellschaft leisten zu wollen.
In seiner Hand eine leere Tasse, welche einst Glühwein enthielt, inzwischen aber schon lange leer war. Er hasste das Zeug... aber gab es ja anderweitig einfach nichts, was auch nur annähernd einen Promille-Gehalt enthielt und seine abgrundtief miese Laune besserte.
War natürlich – mal wieder - ein Streit mit Chrissi schuld gewesen... welcher nur aus einem einzigen Grund nicht eskaliert war und somit dieses Mal ohne irgendwelche Blessuren endete. War seine Freundin so klug gewesen, ihm in ihrer Unterwäsche zu begegnen. Da hatte er nicht wirklich darauf geachtet, was sie ihm alles an den Kopf warf.
Reichte aber das gehörte auch schon... Hätte er man seinen Mund gehalten... aber nein, er hatte ja herum bratzen müssen, dass sie ihren faulen, fetten Arsch mal hoch bekommen und aufräumen soll... Er hätte kaum noch etwas zum anziehen, weil sie zu unfähig war, eine Waschmaschine zu bedienen.
Hatte er nur leider nicht damit gerechnet, dass sie mit einem Argument kam, was er normalerweise immer dann einsetzte, wenn er seinen Kopf durchsetzen wollte... nämlich den, dass er der Mann war... und sie nur die Frau. Hatte sie ihm nun an den Kopf geworfen, dass sie ihre Aufgaben erst erfüllen würde, wenn er nicht mehr bei ihr Schmarotzen würde. Wäre doch der Mann für die Beschaffung von Nahrung und Geld zuständig. Den überlegenen Ausdruck in ihrem Gesicht hätte er ihr am liebsten zerschlagen... Wenn sie ihn nicht so meisterhaft nachgeäfft hätte...
Sie hatte ihn eiskalt erwischt und anstatt das zu tun, was er sonst tat – ihr eine zu knallen, hatte er wütend gebrüllt, dass er sich dann halt im neuen Jahr einen Job suchen würde... Ja... diesen Streit hatte ganz klar seine Freundin gewonnen.
War er wütend aus dem Raum gerannt, die Tür hinter sich zu knallend – und war direkt zu Kittey's Zimmer gelaufen. Warum ausgerechnet dorthin, wusste er nicht – aber sie hatte gefälligst mit ihm zu sprechen! Dumm nur... das er Luca's Stimme durch die Tür gehört hatte... was seine Laune noch weiter sinken ließ...
Hatte er gedacht, dieses wäre kaum noch möglich, so hatte er sich vom Gegenteil überzeugen lassen müssen... denn auch Elena war nicht in ihrem Zimmer. Als hätten sie sich alle gegen ihn verschworen!
Wütend war er nach unten gegangen, hatte jeden angegiftet, der ihm über den Weg lief und hatte sich seitdem nicht mehr von seinem Platz an der Mauer entfernt. Sobald Chrissi erschien, würde er zurück aufs Zimmer gehen... Scheiß auf Silvester!


©️ 2018 Divious
Alec Meyer

24 Jahre | Dissoziale Persönlichkeitsstörung | Bi-Sexuell | Bester Freund von Cyra (Amara)
Erwähnt:  Dhiren (Sharina) | Cyra (Amara) | Marc (Cale) | Elena (Lilith)
Angesprochen:  Tyler (Sharina)


Gut gelaunt wie eigentlich immer betrat Alec den wirklich schön hergerichteten Hof. Das musste e den Mädels lassen, wenn sie etwas taten, dann richtig.
Er selbst hatte – außer Befehle zu befolgen – nicht viel getan. Gemeinsam mit Tyler, Dhiren und Marc hatte er eine Bank nach der anderen, einen Tisch nach dem anderen hinaus geschleppt. Luca unterdessen hatte wie eine Queen da gestanden und sie hin und her gescheucht. Anweisungen gebrüllt und selbst nicht wirklich einen Finger gerührt.
Aber hey... sie war niedlich, da hatte er es gutmütig über sich ergehen lassen – und scheinbar nicht nur er.
Es gab nur eine Situation, wo er den Kopf etwas eingezogen hatte... Elena hatte sich tatsächlich von ihrem Psycho-Kumpel entfernt und gemeint, wo sie mit anpacken könnte... Die Antwort Marc's hatte ihr sichtlich nicht gefallen und der Blick hätte auf der Stelle töten können. Nur gut, dass in diesem Moment eine Stimme aus der Küche nach der jungen Frau rief. Hatte er nämlich schon innerlich gesehen, wie sie einen der Tische auf dem Schädel des großen Kerls zerschellen ließ.
Und hoffentlich – so betete er inständig – hatte sie nichts von der recht... mittelalterlichen Wortfalls Marc's gehört, als sie im Schloss verschwand. Von den Zweideutigen Sprüchen Seitens Tyler und ihm im bestenfalls auch nicht!
Jedenfalls hatte es ich danach mit Cyra getroffen, die verzweifelt überlegte, was sie anziehen sollte. Seine Aussage, sie könne doch einfach zur Freude der Männer nackt gehen, schenkte ihm einen giftigen Blick. Aber anscheinend war es auch falsch gewesen zu sagen, dass sie immer toll aussehen würde... Kam nämlich auch dazu ein spitzer Spruch, sodass er sich schlussendlich auf ihrem Bett ausgestreckt hatte und ihr dabei zusah, wie sie ein Teil nach dem anderen aus- und wieder anzog.
Vor ein paar Minuten jedoch hatte sie ihn mit den Worten er wäre keine große Hilfe aus dem Zimmer geworfen.
War auch mal eine neue Erfahrung für  ihn... kam so etwas ja nun wirklich nicht oft vor. Somit hatte er sich nun hinaus begeben und sah sich nach jemanden um, den er nerven konnte.
Auf einer Bank sah er Tyler und in seinen Augen blitzte es erfreut. Langsam schlenderte er auf den anderen Mann zu und ließ sich neben ihn fallen. “Die Trennung von dir war viel zu lange! Ich hab dich schon vermisst!“, stieß er theatralisch aus – und drückte seinem unfreiwilligen Gesprächspartner einen Kuss direkt auf den Mund....


©️ 2018 Divious
Marc Höfer

27 Jahre | ehemaliger Soldat | Mentor von Xenia (Lilith) & Tiara (Sharina) Kayser
Erwähnt: Tyler (Sharina) | Dhiren (Sharina) | Elena (Lilith) | Revan (Cale) | Alec (Cale) | Xenia (Lilith) | Tiara (Sharina)
Angesprochen:  / / /


Er stand an einer der Tonnen und ließ seinen Blick über die Anwesenden schweifen... Sah jedoch keinen, zu dem er sich gesellen würde.
Hatte er Anfangs noch überlegt, sich neben Tyler zu setzen, so hatte er sich schnell umentschieden, als Alec sich neben diesem niederließ – wollte er die traute Zweisamkeit nicht stören, die sich zwischen den beiden entwickelte.
Zudem ihm der aufgedrehte junge Mann auch ein wenig zu... lebhaft war. Der machte einen schier verrückt und es hatte Marc schon gereicht, als er mit ihm Tische und Bänke hatte schleppen müssen.
Die meisten anderen waren bereits in Gesprächen und er wollte sich nirgends dazwischen drängen... allgemein war er ja nicht der Typ, der von sich aus Kontakt suchte. Hatte seine Vergangenheit ihn einfach zu misstrauisch werden lassen, zu vorsichtig.
Hoffte er somit fast, dass Xenia und Tiara sich bald zu ihm gesellten... dann würde es wenigstens den Eindruck machen, dass er nicht sozial betrachtet ein kompletter Reinfall war... Denn hier ganz alleine herum zu gammeln machte keinen sonderlich positiven Eindruck.
War er deshalb schon fast so verzweifelt gewesen und hätte sich neben Revan gestellt... aber... der Bengel sah bereits wieder aus, als würde er Streit suchen... und da wollte Marc seine Mädchen lieber fern halten!
Mit einem innerlichen Seufzen hob Marc seine Tasse, welche einfach nur Wasser beinhaltete.
Nun gut... vielleicht wagte sich doch noch jemand in seine Nähe... waren ja noch nicht alle Bewohner anwesend!
Mit Elena hingegen rechnete er eher weniger... als er ihre Hilfe mit den Worten: Das ist zu schwer für Mädchen. abgelehnt hatte, schien es fast so, als würde sie ihm im nächsten Moment wie eine kleine Raubkatze an den Hals springen – und zwar nicht vor Freude.
Dementsprechend rechnete er mit ihr nun eher nicht. Dabei wusste er nicht einmal, was genau er schlimmes gesagt hatte... ebenso wenig wie er die Zweideutigkeiten von Tyler und Alec in Bezug auf Elena nicht nachvollziehen konnte.
Wenigstens Dhiren war respektvoll genug gewesen, ein kleines Lächeln zu  verstecken und nur mit dem Kopf zu schütteln...

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Fr Jan 04, 2019 10:08 pm


©️ 2018 Divious
Dhiren Kaur
Info´s: 25 Jahre / Männlich / Bruder und Mentor von Kali / single
ERWÄHNT: Alec, Revan, Marc, Elena, Tyler
ANGESPROCHEN:  Jade, Verena

Dhiren sah auf Jade hinab und runzelte leicht die Stirn. Er wusste nicht so recht, was er von ihren Worten halten wolle. Er und süß? Süß? So hatte ihn als letztes Kali genannt und das war vor…rund zehn Jahren gewesen! Als sie ihn dann auch noch fragte, ob er single sei, nickte er leicht. Kurz blinzelte er. „Ja, ich bin allein“, sagte er, wusste aber nicht so recht, was sie mit dieser Information wollte. Dhirens Wangen wurden leicht rot als sie meinte, dass er ihre Nacht schöner machte. Leicht verlegen bedankte er sich dafür, als auch schon eine andere Frau zu ihnen kam. Sie stellte sich als Verena vor und automatisch streckte er ihr die Hand entgegen und stellte sich ebenfalls vor. So war es ihm beigebracht worden. Dies konnte er nicht verlernen. Leicht lächelte er als sie seinen Namen aussprach, sie schien zu überlegen und fragte dann ob er wisse, woher der Name kam und was er bedeutete. Dhiren nickte erneut. „Ich komme aus Indien, der Name also auch“, antwortete er. „Dhiren bedeutet *der Starke*“, erklärte er. Was sich seine Mutter bei deisem Namen gedacht hatte, wusste er nicht. Komischerweise machte es ihm nichts aus, so mit ihr zu reden. War er das Erklären und Beibringen von Dingen ja von Kali gewohnt. Er schmunzelte leicht als Jade Verena mit Schönheit ansprach. Tat sie das bei jedem? Was bezweckte sie damit? Während er ihren Worten lauschte sah er sich um und erblickte Marc, Tyler und Alec. Auch Revan war Anwesend. Er selbst hatte mit den anderen Männern die Bänke am Nachmittag rausgetragen. Doch während er und Marc auf die Arbeit fokussiert gewesen waren, hatten es sich Tyler und Alec zur Aufgabe gemacht, Elena mit Zweideutigen Sprüchen zu belästigen. Er selbst hatte darüber nur den Kopf geschüttelt und weiter seine Arbeit gemacht. Doch als Marc Elena mit der Begründung, dass die Arbeit für ein Mädchen doch zu schwer wäre, weggeschickt hatte, hatte Dhiren schmunzeln müssen. Er bezweifelte nicht dass die Frau auch die Bänke tragen konnte, immerhin sah sie ziemlich kräftig aus. Dhiren wandte seine Aufmerksamkeit wieder den Frauen zu als sie zum Thema Punsch kamen. Er bot Verena auch gleich an, dass sie doch mitkommen könne und als sie dieses Angebot annahm, gingen die drei gemeinsam sich den Punsch holen. Der Mann füllte sich seinen Becher und folgte den Frauen dann zurück zu den Bänken. Ohne groß darüber nachzudenken setzte er sich zwischen sie. „Wann seid ihr eigentlich hier angekommen?“, fragte er sie dann, nachdem er einen Schluck von dem Getränk genommen hatte.


©️ 2018 Divious
Sharina Madani
Info´s: 18 Jahre / Weiblich / Mentorin von Malou / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN:  Malou, Kiara

Lächelnd sah sie auf Malou hinab als diese sich für das erneute sagen des schlimmen Wortes entschuldigte. „Alles in Ordnung, Malou“, sagte sie sanft. Sie lauschte weiter den Worten des Kindes und erklärte ihr, warum Chrissi wohl dieses Wort gesagt habe. Als Malou dann erzählte, dass sie und Yuki die Kekse gebacken hatten versprach Sharina sogleich, dass sie diese dann auch probieren würde. Seelig lächelte Sharina als das Kind meinte, dass sie auch gerne mal mit ihr Backen würde. „Das können wir gerne machen, ich möchte gerne Zeit mit dir verbringen“, sprach sie sanft. Ihr Herz quoll über vor Fürsorge und Zuneigung für das Kind. Sie war froh, dass sie Malou als Schützling bekommen hatte. Sharina mochte allgemein alle Kinder, aber Malou war wirklich ein Goldschatz. Sharina erklärte Malou dann, dass das Feuerwerk erst um Mitternacht sei und bekam daraufhin sogleich die Frage des Kindes, wann denn Mitternacht sei. „In ein paar Stunden, Malou. Aber das packen wir, nicht wahr?“, fragte sie sanft. „Du kannst sonst gerne noch etwas schlafen und ich wecke dich dann“, bot sie ihr an. Sie wollte nicht, dass das Kind sich quälte. Als sie dann zum Thema Revan kamen, runzelte Sharina leicht die Stirn. Sie versuchte Malou zu erklären, dass Revan einfach nur viel zu tun hatte. Das Kind schien es auch gut aufzunehmen. Als das Mädchen jemanden winkte, sah sie auf und schmunzelte leicht. Zuerst hatte sie den Mann gar nicht erkannt, was wohl an der Mütze lag. Sharina blinzelte überrascht als sie eine ihr nur allzu bekannte Stimme hörte und sah auf. Vor ihr stand Kiara. Die Kiara. Die sie schon fast ihr ganzes Leben kannte. „Kia“, sagte sie überrascht. Sharina streckte sich sogleich und schloss ihre Freundin in die Arme. Sie vergrub ihr Gesicht am Hals der anderen Frau, „Ich dachte, ich sehe dich nie wieder!“, sagte sie mit erstickter Stimme. Sie freute sich so sehr! Sharina löste sich dann wieder von Kiara als diese auch schon Malou ansprach und sich dieser vorstellte. Sie wischte sich rasch ein paar kleine Tränen weg. Tränen der Freude. Sharina strich Malou mit einer Hand leicht über den Rücken, sie sah lächelnd zu Kiara hoch. Sie musste unbedingt erfahren, wie diese hierhergekommen war!


©️ 2018 Divious
Tyler Black
Infos: 23 Jahre / Männlich / Mentor von Luca / single
ERWÄHNT: Dhiren, Revan, Marc, Alec
ANGESPROCHEN:  //

Die Mütze tief ins Gesicht gezogen, saß Tyler auf der Bank. Er begutachtete die Szene vor sich, wie Dhiren gleich von zwei Frauen belagert wurde. Irgendwie tat ihm der andere Mann leid, denn er schien komplett überfordert zu sein. Leicht schmunzelnd erinnerte er sich an den Nachmittag zurück, wie er gemeinsam mit den anderen Männern die Bänke nach draußen getragen hatte. Elena war erstaunlicherweise auch dabei gewesen und so hatten es er und Alec sich nicht nehmen lassen, die Frau mit Zweideutigen Sprüchen anzumachen. Tyler hatte es genossen, hatte über beide Ohren gegrinst und der anderen Frau auch wirklich Komplimente gemacht. Doch diese hatte es eher als Ärgernis aufgefasst. Sogar sein Schützling war da gewesen, Luca hatte allerdings nicht mitgeholfen, sondern wie eine Prinzessin alle herumgescheucht. Tyler machte dies nicht viel aus, hatte er einfach seine Arbeit gemacht. Doch als Elena mit anpacken wollte und Marc daraufhin nur gemeint hatte, dass dies keine Arbeit für Mädchen war, hatte Tyler sich nicht mehr beherrschen können und hatte laut losgelacht. Natürlich hätte die Frau helfen können, doch er wollte Marc nicht ins Gehege kommen, war er von ihren vierer Gespann auch der älteste gewesen. Elena war daraufhin zurück ins Schloss gestürmt als sie eine andere Frau gerufen hatte und so hatten sie ihre Arbeit beendet. Tyler schmunzelte leicht und sah sich dann um, er winkte der kleinen Malou leicht zu und lächelte leicht, als diese ihm auch sofort zurück winkte. Ein niedliches Kind war sie schon. Als sich jemand zu ihm setzte sah er auf, Alec machte es sich neben ihm auf der Bank bequem. Tyler wollte schon zu einer Begrüßung ansetzen, doch Alec kam ihm zuvor. Überschwänglich meinte dieser, dass die Trennung von ihm viel zu lange gewesen sei und dieser ihn vermisst habe. Tyler hatte gerade noch Zeit die Stirn zu runzeln, da spürte er auch schon die Lippen des anderen Mannes auf den seinen. Ein erschrockenes Keuchen entfloh seinen Lippen und er erstarrte. Sein Geist schrie ihm zu, dass er sich gefälligst bewegen und abrücken solle, doch sein Körper war wie zu einer Eisstatue erstarrt. Er konnte sich nicht bewegen, starrte Alec stattdessen aus weit aufgerissenen Augen an.


©️ 2018 Divious
Belle Rotschild
Infos: 24 / weiblich / single
ERWÄHNT: Anwesenden
ANGESPROCHEN:Marc

Leicht fröstelnd war Belle aus der Burg gekommen. Diese war noch so ungewohnt, so neu, für die junge Frau. Sie rückte sich ihre Brille zurecht und sah sich um. Erkannte mehrere Menschen, die schon kleine Grüppchen gebildet hatten. Belle biss sich leicht auf die Unterlippe und schmeckte dabei Erdbeere. Sie hatte sich vorhin noch einen Labello aufgetragen, damit ihre Lippen nicht rissig wurden. Ihr Blick glitt über die Menschengruppen, sahen zwei Frauen und ein Kind bei einer Bank sitzen. Als sie zwei Männer erblickte die sich gerade küssten, wandte sie ihren Blick automatisch wieder ab. Sie wollte diesen intimen Moment nicht zerstören. Als ihr Blick dann einen Mann fand, der etwas abseits alleine stand, entschied sie sich, zu diesem Mann zu gehen. Belle war nicht scheu und schloss gerne neue Bekanntschaften. Sie scheute sich auch nicht davor, auf fremde zuzugehen, weshalb sie sich auch auf den Weg zu dem Mann machte. Er stand alleine an einer der Tonnen und nippte an einem Becher. Belle quietschte kurz auf, als sie an einer glatten Stelle zu rutschen anfing. Doch sie fing sich wieder und machte keine Bekanntschaft mit dem Boden. Küsste diesen nicht. Bei dem Mann angekommen lächelte sie freundlich. „Hallo, ich bin Belle. Nett Sie kennen zu lernen“, begrüßte sie ihn höflich. Er war offenbar älter als sie, weshalb sie ihn automatisch siezte.
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Sa Jan 05, 2019 7:27 am

Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Marc, Revan, Alec, Ty, Dhiren
ANGESPROCHEN:  Revan
Scheiße, sie war angepisst. Geladen wie schon...okay seit Weihnachten nicht mehr. Dabei war es eigentlich nicht so leicht sie zu verärgern! Ihr Missfallen zu erregen und sie zu treffen. Nun...sie war wegen der Sache mit Revan vielleicht auch nciht in bester Grundstimmung...herrschte doch ncoh immer eine recht kühle Fukstille von ihr aus. War sie ihm nach Weihnachten extra strafend aus dem Weg gegangen, hatte ihm die kalte Schulter gezeigt. Nachtragend und deutlich zeigend, dass er auch sie in seinem Verhalten verletzt hatte. Vermisste sie ihn doch zugleich verfucht stark! Wirkte es unabsichtlich fast wie eine eigens auferlegte Strafe an sich selbst.....Hätte sie doch heute gern mit ihm gemeinsam vorgetrunken, entspannt abhängend gesoffen und vielleicht auch ein wenig ausgelassenere Stimmungen an den Tag gelegt...
Stattdessen hatte sie früh ihr eigenes Zimmer verlassen, ihm absichtlich aus dem Weg gehend und sich stattdessen damit beschäftigt bei der Vorbereitung auszuhelfen...Zumindes hatte sie beim Rücke der schwereren Gegenstände helfen wollen. Die Worte die sie dabei von Marc kassierte jedoch, trafen ihren Stolz und ih altes, nun besser gezügeltes temperamnt. Er hatte sie einMädchen genannt! War das zu fassen? Sie war eine verfickte FRAU! Und das mehr als deutlich sichtbar. Und zweitens, hätte sie den daraufhin los lachenden Kerlchen nur allzu leicht alle Lichter mit einem, vielleicht auch erst zwei gezielten Schlägen auspusten können! Und allzu gerne hätte sie, insbesondere Ty ihre Faust auf die Nase oder Kinn gejagt...hatte jener doch gradezu losgeprustet. Doch nein, so impulsiv war sie natürlich nciht mehr! Auch wenn ihr sturmfarbener Blick, sich zusammengezogen hatte wie ein drohendes, sich zusammenbrauendes Gewitter....Besonders Marc hatte einen langen Blick geerntet - hätte sie doch gerne das Mobiliar gepackt udn es ihm über den Schädel gezogen - zeigend, was für ein schwaches Mädchen sie doch war! Verflucht nochmal, sie konnte sich besser wehren als die meisten Kerle heutzutage! Und benahm sich auch nicht immer grade sehr weiblich. Was dachte die sich eigentlich dabei,s ie s zu behandel! Man....es war nciht leicht es sich mit ihr zu verscherzen, aber das war definitiv nicht lustig! Alecs Anspielungen waren etwas suptiler und öfter versteckter gewesen, als Tys Kommentare - die mehr als offen udn absichtlich waren. Dieser Igel, der aussah, als wäre er in einen blauen Farbtopf gefallen, sollte sich besser demnächst etwas zurück halten! Sah sie ihn doch nichteinmal als richtigen Mann an. Ebenso Alec - der zwar nciht hässlich war und auch nciht so seltsam hergerichtet aussah...aber in ihren Augen einfach kein Mann war. Hatte sie doch das gefühl, ihn leicht kontrollieren zu können, wenns ie es wollen würde...Das sie nicht um Konrolle kämpfen müsste und das wäre verflucht langweilig. Ein Glück hatte Dhiren geschwiegen und den Kopf geschüttelt, nciht auch ihre Verärgerung auf sich gezogen - doch auch er war ihr einfach viel zu...verweichlicht.
Marc war da schon anders...aber sein langweiliger, prüder Charakter und offensichtlich herablassendes Verhalten einem Mädchen gegenüber provozierten sie. Es machte sie zwar zugleich auch neugeirig, erweckte das Gefühl, ihm etwas beweisen zu müsse - jedoch auch gleichzeitig den Wunsch ihm eine rein zu hauen. Was wohl definitiv nicht die beste Idee wäre! So also war es eine rettung gewesen, dass sie gerufen wurde...um woaders zu helfen. Hatte sie den dreien nur finstere Blicke zugeworfen udn war abgezogen. Gut, solltens ie doch alles selbst schleppen! Ihr Pech!
Es nervte trotzdem gewaltig unterschätzt zu werden...! Es war so eine verlockende versuchung gewesen, die erarbeitete beherschung abzulegen und dem Mann den Tisch oder eine der Bänke über den Kopf zu ziehen - oder auch den zwei Heinis!
Doch nachdem alles fertig vorbereitet gewesen war, hatte sie sich kurz zurück begeben um sich neu anzuziegen. Eine dunkle, enge und anschmiegsame Jeans, wärende, schwarze Boots und ein weit ausgeschnittenes Top, ohne BH unter. Sie war so trainiert udn straff, dass die Brust auch ohne jeglichen zusätzlichen Halt straff und prall stand - trotz der recht erstaunlichen Üppigkeit, bei ihrem ansonsten recht geringen Körperfettanteil. Zog sie sich jedoch noch eine flauschige, schwarze Teddyjacke über, weil es draußen schweinekalt wäre. Das Haar ließ sie ausnahmsweise Offen, viel es ihr leicht zerzaust udn hellblond über die Schultern udn umspielte das markante Gesicht. Ansonsten hielts ei es also schlicht, legte kein Makeup auf - benötigte dieses aber auch nicht wirklich.
Trat stattdessen nun hinaus auf den Hof, in die kühle Nachtluft. Welche auch ohr Gemüt etwas abzukühlen vermochte. Die sturmgrauen Augen flogen über das Geschehen, schnaubte sie doch als sie Marc sah und wandte sich demonstrativ ab. Sie würde ihm immernoch gern etwas zu heißen Glühwein ins Gesicht schütten, hielt ihre Tasse jedoch kontrolliert etwas fester und nahm einen Schluck. Ty hatte den Kuss von Alec und die Erstarrung daraufhin echt verdient, gönnte sie ihm doch jegliches Unwohlsein nach dem Lachen und den Kommentaren in ihr Richtung. Doch dann....sah sie Revan und hielt inne. Eigentlich....war sie immernoch getroffen...aber scheiße, sie hielt es kaum ncoh weitere Tage aus ohne mit ihm zu reden! Es war afst so, als würde sie versuchen ihren eigenen Arm abzuschnüren und ohne diesen zu leben....schier unmöglich! War er doch vielmehr Bruder, als bester Freund....So also...traten ihre Füße fast von alleine vorwärts, obwohl sie sich wohl eher konsequent abwenden sollte. Sah er doch grade sowieso wieder aus, als wäre er bester Stimmung. "Rev." begrüßte sie, ncoh recht kurz angebunden, als sie vor ihm hielt und nahm noch einen langen Zug aus dem Glas. Musterte ihn dabei eingehend, abwartend. "Ich hoffe heute läufts besser." brummte sie schließlich und ließ kurz die Schultern kreisen, auflockernd um sich etwas entspannter hinstellen zu können. Man....sie sollte ihm nicht so leicht verzeihen! Erwartete sie dennoch  immernoch Wort von ihm aus... Bei ihren Bewegungen blitzten die geschwungenen, kraftvollen Tribaltattoos hevor, die sich die Schultern hinauf gearbeitet hatten und unter der Jacke hervorlugten.






Kali Kaur
15 Jahre | Schwester von Dhiren
ERWÄHNT: Alec, Tyler, Jade, Verena, Dhiren
ANGESPROCHEN:  Dhiren, Verena, Jade

Erneut traf sie erst enige Zeit später, als ihr Bruder ein - hatte sich, nachdem sie eher unauffällig bei Kleinigkeite geholfen hatte, zurückgeogen um sich fertig zu machen. Eine ausgiebeige Dusche, pflegende Seifen, für Körper und Haar - gefolgt von einer präziesen Rasur und leichten Hautpflege, die diese samtige weich machte. So war sie also nicht nur Klamottentechnisch und Gesichtsmäßig bereit der Öffentlichkeit entgegen zu treten. Mochte sie es doch, für alles vorbereitet zu sein... Fühlte sich absout wohl in ihrer eigenen Haut, in ihrem weiblichen Körper. Jenen hatte sie auch diesmal angemessen Bedeckt, zeigte nciht viel Haut....und setzte sich dennoch gekonnt, unabsichtlich erscheinend in Szene. Hatte ein langen, anliegenden Rock in cremefarbenen Hautton angezigen, der ihre üppige Hüfte perfekt umarmte, jedoch bis zur Taillie hinauf reichte und betonte, wie schmal diese im Gegensatz dazu war, ebenso wie er über das Kie hinab, bis zur Mitte ihrer schlanken Schienbeine reichte. So zeigte also er nur die goldfarben schimmernde Haute, bis zu den Füßen, die in eleganten, aber schlichtem und gemütlichem Schuhwerk, mit nur kleinem Absatz steckten. Ihr Oberteil war in fast gleichem Ton gehalten, so dass es in den Rock überging und im Zusammenspiel fast wie ein enganliegendes Kleid wirkte. Auch jenes war langärmlicg, schmiegte sich aber an ihre zarten Gliedmaßen an und betonte so die üppige Brust, die sich stark von dem flachen Bauch und den schmalen Schultern abhob. Besaß das Hemd einen runden Ausschnitt, der grademal nur ihre Schlüselbeine zeigte, jedoch auch ein Teil ihrer Schultern, ansonsten abr ebenso bedeckend war. Da es nur darin nihct warm genug war, hette sie einen etwas dünneren, weiche Schal über die Schultern und die dortig Bedeckte Haut geschlungen, wärmte den Hals und liße nur...unabsichtlich bei ihren geschmeidigen Schritten etwas von der goldfarbenen Haut hindurchblitzen. An ihrem Hals saß, wie eigentlich immer, die anliegende, zarte Silberkette. Das Haar jedoch floss in einem seidigen Wasserfall aus Wellen über ihre Schultern und den Rücken, saß ordentlich und einladend offen für eine durchstreichende Berührung. Das Make-up ihres schönen Gesichtes war künstlerisch. Hatte sie jedoch kaum etwas auf die Gesichtshaut gegeben, so dass es bei Berührungen an der Wange fast wirkte, als würde sich dort kein Film drauf befinden, sondern man direkt die Haut streicheln. Die Augen waren erneut in dunkleren, rauchigen Tönen in Szene gesetzt, diesmal jedoch nciht in schwarz, sondern Erdtönen, die ebenso das helle Grün der Iriden betonte. Es ließ sie älter und reifer aussehen, als wenn sie ungeschminkt aufgetaucht wäre. Die vollen, einladenden Lippen, um de ein schüchterndes Lächeln lag, waren in einem dunklen, rötlichen Ton gezeichnet, der ihnen zwar etwas verführerisches gab, jedoch eher klassisch und edel - wie alles, an ihr wirkte. Kein billiges, leicht zu habendes Nuttenrot.
Ihre Seelenspiegel streiften beim hinaustreten über den Hof. Blieb sie doch kurz stehen, ehe sie sich mit geschmeidigem Schritt einer versteckten Tänzerin weiter vorwärts bewegte. Sie hatte ihren Bruder Dhiren entdeckt wecler umringt von gleich zwei Frauen dasaß, und da wollte er doch immer sagen, er wäre unbegehrenswert, langweilig, unauffällig oder ein hoffnungsloser Fall! Fast hätte sie geschmunzelt, blieb aber bei dem ruhigen, süßen Gesichtausdruck. Besonders als sie dicht an Tyler und Alec vorbei trat. Letzterer hatte dem Ersteren einen Schmatzer aufgedrückt und dessen erstarrte Reakton ließ sie innerlich amüsiert Kichern. Wie herrlich! Aber Alec hatte nunmal diese wirkung...zwar hatte Ty nciht so gewirkt, als hätte er es gewollt, doer wäre an Männern interessiert...doch hatte der andere Mann einfach...diese anziehende Wirkung auf andere. Was nicht war, konnte ja cih werden..! So also ließ sie ihren Blickw eiter auf ihrem Bruder liegen, während sie ihre Hand im vorbeigehen unauffällig und versteckt über Alecs Rücken streichen ließ, jener saß mit der Kehrseite zu ihr da und es war leicht an ihm vorbei zu streichen. Zart, dennoch spürbar und spielerisch neckend. Eine kleine geheime Begrüßung - die nicht leicht gesehen werden konnte und selbst bei Entdeckung sogar unabsichtlich wirken könnte. Glitt sie doch ohne Unterbrechungen an beiden Männern vorbei, gab ihrem Schritt aber absichtlich ein klein wenig  mehr Hüftschwung, während ihre zarten Hände nun de Schal wärmend an Ort und Stelle hielte udn sie Dhiren ansteuerte. Beim näherkommen musterte sie beide Fraen - die eine sah recht sympathisch aus, war ihr aber bisher ncoh nciht aufgefallen, was bedeuten musste, das sie ncoh nicht allzu lange heir war - denn immehin wäre ihr ene solche Schönheit sicherlich aufgefallen. Das dunkle Haar und die dunkelblauen Augen jedenfalls waren nicht grade alltäglich und überall vertreten. Die zweite jedoch....war eine absoute Katastrophe in ihrem kennenden Blick. Vollkommen...knapp udn preisgebend angezogen - gradezu billig und schrcklich aufdringend aufreizend. mit Minirock und weit ausgechsnittenem T-shirt...Nichts was Platz für Fantasien oder eigene Gedanken ließ. Wie...langweilig! Und auch das viele, geschichtete Make-up war dunkel, die Lippen in einem grellen Barbierosa angemalt. Kali jedoch hielt ihre uschuldige Miene, während sie Innerlich angewiedert das Gesicht verzog. Ganz und garnicht ihr Geschmack. Mochte sie schöne Frauen, die nicht alles an sich so....darboten - die etwas Klasse besaßen, die natürliche Schönheit unterstrichen udn leidenschaftlich waren. Jade jedoch....wirkte einfach nur wie ein aufgerüschtes, nuttiges Mädchen mit im feuer karrottenfarbenen Haar und sogar gekünstelter Augenfarbe..ohje. "Bruder.." begrüßte sie sanft und liebevoll, als sie zum stehen kam. "Jade.." nickte dem "Fräullein" zart, fast schüchtern erscheinend zu, ehe ihre hellen Glasfarbenen Augen auf der Unbekannten lagen - fast ein wenig zurückhaltend fragend, wer sie wohl war. Sie fühlte sich fast einw enig angezogen von dem dunklen Blau dieser Seelenspiegeln, entsprach diese doch schon ihrem exquisiten Geschmack - auch wenn sie aus der Nähe doch ein wenig dünn aussah.







Xenia Kayser
8 Jahre | Zwillingsschwester von Tiara | stammt aus einem Kriegsgebiet | Schützling von Marc, reiste mit diesem
ERWÄHNT: Belle, Marc, Tiara
ANGESPROCHEN:  Marc, Tiara(indirekt), Belle (indirekt)

Sie verließ ihr Zimmer...nur weil Tia unbedingt dabei sein wollte. An Silvester das Feuerwerk betrachten wollte und es mit Marc im Hof verbringen wollte... Hatte sie nicht ubedingt lust, und zeigte auch keinerlei Vorfreude auf ihrem gefassten, ernsten Gesicht. Das dunkelrote Haar kringelte sich in kleinen, lockeren Wellen um die porzellanfarbene Haut ihres Gesichtes, auf dem sich durch den Winter keine Sommersprossen befanden. Sie wirkte fast ein weni wie eine Puppe, so unberührt wie sie oftmals dreinschaute. Doch die dunklen, eindringlichen Augen verrieten eindeutig, dass sie kein leeres Gefäß war.  Wöhrend sie wieder schlichte unauffällige Klamotten trug, die nciht wirklich modisch, schön oder neuwertig waren - hatte sie Tiara geholfen sich hübsch zu machen. Das Haar gekemmt und  ein Paar Strähnen nach Wunsch geflechtet. Doch wenigstens war es einiegrmaßen warm und weich was sie selbst trug, achtete sie doch penibel darauf, dass sich Tiara draußen nicht erkälten würde! Legte sich selbst einen etwas zu langen Schal um, der ein Teil ihres Gesichtes versteckte - es zuließ dass sie sich bis zur Nasenspitze hineinkuscheln könnte - wen sie es denn wollte. Auch dieser war eher in dunklen, blassen und gedeckten Farben gehalten. Grautöne um genau zu sein. Tia hatte sie die Jacke übergezogen und diese sorgsam zugezogen. Anschließend nahm sie ihre Zwillingsschwester an die Hand und wanderte mit ihr durch das Schloss....bis sie auf den Hof hinaus traten. Dort wo alles vorbereitet worden war.
Sie selbst ließ den Blick wachsam wandern, schien sich fast schon beschützend neben Tiara aufgebaut zu haben. Doch ignorierte sie eigentlich so gut wie jeden, schenkte sie keine Aufmerksamkeit an andere - solange es nicht nötig war. Stattdessen entdeckte sie Marc etwas entfernter, er stand an einer der wärmespendenden Tonnen, mit einem getränk in der Hand. Alkohol? Sie kniff leicht die Augen zusammen. Nein, das passte nicht zu ihm...trank er doch stets eher Wasser oder etwas anderes Kindergeeignetes.  Würde sie selbst es auch nciht gutheißen...denn ein besoffener würde Tiara nicht ausreichend schützen können! Als sie sich von jener, die fröhlich gstimmt wirkte, mitziehen ließ - kniff sie erneut die Augen zusammen, als eine Frau zu Marc trat. Kniff erneut misstrauisch udn missbilligend die dunklen, waldgrünen Augen zusammen- Ablenkungen konnten sie nciht gebrauchen! Traute sie selbst doch sowieso keienr Frau über den Weg... Hatten sie da einfach....mit ihrer Mutter zu viel Einprägsames erlebt. "Marc." grüßte sie also als sie ankamen und verschränkte die Arme vor der flachen brust, als Tiara ihre Hand los ließ. Musterte dann die Frau, stumm schweigend und eindeutig nicht willkommen heißend. Die dunklen Augen schienen wie ein brennender Wald durch das tanzende feuer udn trugen ein viel zu erwachsenen Ausdruck. Viel zu viel Abneigung udn Misstrauen für ein so junges Kind.
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Yuki

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Sa Jan 05, 2019 9:54 pm

Silvesterkatze Jade

Aufreizend sah sie den Mann an. Er runzelte die Stirn als sie ihn „Süßer“ nannte. *Stört ihn das? Oder versteht er nur wieder nicht was ich von ihm will?* Auf die Frage hin ob er Single sei, meinte er, dass er alleine war. Kokett blinzelte sie und lächelte beinahe schon schüchtern. “Das ist gut. Dann mache ich nicht versehentlich jemand eifersüchtig“, meinte sie und hoffte er würde endlich zumindest eine kleine Vorahnung bekommen.
Sie hörte zu wie das neue Mädchen sich mit Dhiren über dessen Namensherkunft unterhielt, aber Jade behielt dabei Verena im Blick. Wenn sie irgendwas von Dhiren wollen würde, würde sie sich dazwischen drängen. SIE flirtete gerade mit ihm! *Obwohl, vermutlich würde er es nicht einmal bemerken wenn sie ihn anflirtet!* Scheinheilig lächelte sie weiter. Dhiren meinte sein Name würde „der Starke“ bedeuten. Jade sah ihn an. “Dann passt der Name ja wirklich perfekt zu dir. So wie du aussieht bist du wirklich sehr stark. Hab ich recht?“ Kurz sah sie den Mann an.
Nun sprach die Frau allerdings wieder sie an. Jades Lächeln wurde wieder nett. “Herzlichsten Dank und dann holen wir uns Punsch wenn ihr auch welchen möchtet.“
Zusammen mit den beiden anderen lief sie zu dem Essen und füllte sich einen Punsch ein. Sie nahm den mit Alkohol und sah wie Dhiren ebenfalls den Alkoholhaltigen nahm. *Das ist gut. Das puscht wenigstens die Stimmung ein wenig auf!*
Mit dem Becher mit dem heißen Getränk in der Hand ging sie wieder zurück. Zu dritt setzen sie sich auf eine Bank und Jade sorgte dafür, dass sie neben Dhiren saß. Unauffällig lehnte sie sich leicht an Dhiren und nippte an ihrem Punsch. Die Hitze wärmte sie von innen heraus und Jade glaubte sogar schon ein wenig die Wirkung des Alkohols zu merken, was aber auch Einbildung sein konnte.
Nun allerdings kam eine weitere Frau dazu. Langsam wurden es Jade hier zu viele Frauen, auch wenn die dazugekommene nur die Schwester von Dhiren war. Sie mochte Kali nicht unbedingt. So nickte sie ihr nur zu. “Hallo Kali.“
Darauffolgend sah sie wieder Dhiren an und lächelte kokett. Dabei fiel ihr Blick auf seine scheinbar perfekten Lippen und ihr Kopf wanderte immer näher an sein Gesicht heran. *Jetzt oder nie!* Jade legte ihre Lippen auf die des Mannes und küsste ihn kurz zärtlich. Dann zog sie sich wieder zurück und kaute auf ihrer Lippe herum. Schüchtern und auf eine Reaktion wartend sah sie ihn an. *Hoffentlich reagiert er positiv!*

Angesprochen: Dhiren (Sharina Madani), Verena (Lavina), Kali (Lilith Dearing),



Silvestermäuschen Malou

Als die Frau vor ihr sagte, dass alles okay war nachdem Malou das böse Wort gesagt hatte, begann diese wieder zu lächeln. “Okay Sharini“, grinste sie.
Als Sharina sagte, dass sie gerne mal mit ihr backen würde klatschte Malou erfreut in die Hände. *Sie will mit mir backen!* Fröhlich sah sie Sharina an. “Das wird lustig! Wir machen dann ganz viele Kekse, okay? Mit bunter Glasur und Streuseln! Die werden bestimmt ganz doll lecker! Vielleicht sogar noch leckerer als die von heute. Ja?“ Erwartungsvoll und freudig sah sie Sharina in ihre hübschen, hellblauen Augen. Sie freute sich jetzt schon. Sicher würden sie viel Spaß in der Küche haben und Sharina konnte ihr das alles mit dem Rezept erklären. *Früher habe ich immer mit Rosalinde für Weihnachten Kekse gebacken. Bestimmt werden die mit Sharina so lecker wie die oder vielleicht sogar noch leckerer!*
Nun fragte sie wann denn das Feuerwerk war und darauffolgend wann denn Mitternacht war, nachdem Sharina erklärt hatte, dass es erst um diese Uhrzeit wäre. Nun sagte Sharina, dass es noch ein paar Stunden wären. *So lange noch?* Als sie sagte, dass die beiden sich die Zeit schon vertreiben würden nickte Malou. “Ja, werden wir Sharini!“, lächelte sie fröhlich und rieb sich die Augen in dem Versuch die Müdigkeit weg zu reiben, was sogar bedingt funktionierte. Als die schöne Frau mit den Locken vor ihr nun sagte, dass Malou auch schlafen gehen konnte und sie sie dann wecken würde schüttelte Malou standhaft den Kopf. “Nein Shari!“ Sie hatte sich einen kürzeren Spitznamen überlegt, weil es doch ein wenig nervig war immer „Sharini“ zu sagen. “Die ganzen Großen bleiben auch wach und ich bin doch auch schon groß!“Sie streckte ihre Flache Brust heraus. So wie es die anderen Kinder früher beim Spielen getan hatten wenn sie Prinz oder Soldat gespielt hatten.
Plötzlich kam eine weitere Frau hinzu, welche Malou noch nie gesehen hatte. Sie umarmte Sharina und beide schienen sich zu freuen. *Wer ist das?* Nun stellte sie sich auch Malou vor. *Kiara ist aber ein schöner Name!* Malou sah sie liebenswürdig an. “Ich bin Malou“, stellte sie sich vor. Dabei spürte sie Sharinas Hand an ihrem Rücken. “Kennt ihr euch?“, fragte sie mit neugierig funkelnden Augen.

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani), Kiara (Kiara Salvatore),
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Kiara Salvatore

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 9:24 am

Kiara Salvatore


Nachdem Kiara sich zu Sharina und dem Mädchen gesellt hatte, hatte sie ihre Freundin angesprochen. Diese rief freudig ihren Namen und schloss dann Kia in eine Umarmung. Diese wurde sogleich von der Braunhaarigen erwidert. Die darauf folgenden Worte versetzten der älteren einen Stich im Herzen. War es ihr doch nicht anders ergangen. Als sie die Nachricht erhalten hatte, Sharina wäre verschwunden, war für Kia eine Welt zusammen gebrochen. War die jüngere doch ihre einzige Freundin gewesen. Doch nun hatten sie sich ja wieder. Bevor Shari die Umarmung beendete, strich Kiara dieser noch einmal über den Rücken. “Mir ging es genauso. Doch nun werde ich dich nie wieder alleine lassen.“, lächelte Kiara liebevoll. Dann hatte sie sich dem Mädchen vorgestellt. Dieses erwiderte die Geste sofort. Nannte ihr den Namen Malou. “Freut mich dich kennen zu lernen Malou.“, sprach die Braunhaarige und registrierte die Beschützende Geste ihrer Freundin. “Ja, wir kennen uns schon ziemlich lange. Seit dem wir beide Kinder waren.“, erklärte Kiara nun. Noch immer zierte ein liebevolles Lächeln ihre Lippen. “Darf ich mich zu euch setzen?“, wurde nun das Wort an beide zusammen gerichtet. Die ganze Zeit stehen wollte die Brünette auch nicht.

Erwähnt: Niemand
Angesprochen: Sharina (Sharina Madani) und Malou (Yuki)
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 12:20 pm


©️ 2018 Divious
Sharina Madani
Info´s: 18 Jahre / Weiblich / Mentorin von Malou / single
ERWÄHNT: Revan
ANGESPROCHEN:  Malou, Kiara

Ein Lächeln bildete sich auf Sharinas Gesicht als Malou begeistert vom Backen redete und dass sie gerne mit ihr backen würde. Sie strich dem Mädchen leicht durch die Haare, nickte dabei. „Das wird bestimmt toll Malou…wir können ja in den nächsten Tagen zusammen backen“, sagte sie sanft. Sie wollte für das kleine Mädchen da sein und ihr ein schönes Leben bereiten auch, wenn sie hier im Schloss begrenzte Mittel hatte. Sharina wollte, dass das kleine Mädchen glücklich war und sich hier im Schloss wohl fühlte. Als die junge Frau meinte, dass sie sich die Zeit bis zum Feuerwerk schon vertreiben würden, rieb sich Malou müde die Augen, reagierte aber fröhlich auf ihre Aussage. Sharina meinte dann, dass Malou ruhig ein wenig schlafen könne, dass sie diese dann wecken würde. Doch Malou schüttelte standhaft den Kopf und verneinte, sie würde genau so wie die ganzen großen auch wach bleiben. Sharina schmunzelte leicht als Malou meinte, dass sie doch auch schon groß sei. Ein leises kichern entfloh ihr als Malou die flache Brust rausstreckte und sich größer machte, sie selbst hatte dies als Kind auch des öfteren getan. „Ja Malou, du bist schon sehr groß“, sagte sie schmunzelnd, sie strich dem Kind über den Rücken. Als eine weitere Person zu ihnen trat sah sie auf und machte sogleich große Augen. Sie streckte sich und nahm schon fast fassungslos Kiara in den Arm. Ihre langjährige Freundin. Mit erstickter Stimme sagte Sharina, dass sie gedacht habe, sie würde Kiara nie wieder sehen. Sie erschauderte als ihre Freundin die Umarmung erwiderte, ihr dabei mit der Hand über den Rücken strich und meinte, dass es ihr genauso ginge und dass Kiara sie nun nie mehr alleine lassen würde. Sharina löste sich wieder von Kiara und setzte sich zurück auf die Bank, rasch wischte sie sich eine Träne weg als Kiara auch schon Malou ansprach. Sharina sah zu, wie Malou sich vorstellte und auch sogleich fragte, ob Sharina und Kiara sich kannten. Die braunhaarige nickte leicht und lächelte sanft als Kiara meinte, dass sie sich schon lange kannten. „Wir sind schon fast unser ganzes Leben miteinander befreundet, Malou“, sagte Sharina sanft. Als Kiara fragte, ob sie sich zu ihnen setzen durfte, nickte Sharina sofort. „Ja bitte! Setz dich“, sagte sie lächelnd. Sie legte erneut einen Arm um Malou und wartete, bis Kiara bei ihnen saß. „Wann bist du denn angekommen? Ich habe gar nicht gewusst, dass du hier bist“, sagte sie lächelnd, Tränen der Freude schimmerten in ihren blauen Augen. Sicher, Sharina hatte ihr schon Freunde gefunden und neue Bekanntschaften geschlossen. Aber Kiara kannte sie wie kein anderer, die andere Frau wusste Dinge von ihr, die sonst niemand wusste. Sharina bereute es zutiefst, damals ohne ein weiteres Wort gegangen zu sein und Kiara nicht einmal *Auf Wiedersehen* gesagt zu haben. Sharina blinzelte mehrfach und wendete dann ihren Blick kurz von ihrer Freundin ab, sie sah sich kurz um und erblickte Revan einige Meter weiter weg. Sie strich Malou erneut über den Rücken, vielleicht würde diese ja Revan begrüßen wollen.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 2:45 pm

Verena

Obwohl Verena Jade nun wirklich nicht lange kannte, rechnete sie schon mit einem Kommentar ihrerseits, als Dhiren die Bedeutung seines Namens preisgab. Und sie wurde nicht enttäuscht, was der Frau mit den schwarzen Haaren ein kleines Lächeln entlockte. Manche Menschen waren einfach so berechenbar.
"Ich liebe indisches Essen", meinte sie, bevor die drei aufbrachen, um sich einen Punsch zu holen. Ihr fiel auf, dass sowohl Dhiren als auch Jade sich ein Becher von den nahmen, in dem Alkohol enthalten war, was wiederum die Frage in Vera aufkommen ließ, wie alt die andere wohl war. Unter all dem Make-Up konnte man das schließlich nur schwer erahnen.
Vera überlegte kurz, goss sich dann aber ein wenig Punsch ohne Alkohol ein. Sie wollte nicht als Spaßbremse oder als prüde gelten, auch wenn man das im Vergleich zu Jade wohl kaum vermeiden konnte, aber sie konnte diese leichte Angst nicht unterdrücken. Aus Erfahrung wusste sie, dass sie nicht viel trinken brauchte, um die ersten Wirkungen zu spüren. Und sie fürchtete um ihre Tarnung und ihre Maske, die fallen könnte, und eine sentimentale Seite freigab, welche sie eigentlich verstecken wollte.
Nachdem sie sich gemeinsam auf die Bank gesetzt hatten, Dhiren in der Mitte und sich offenbar langsam an die Gesellschaft der Frauen gewöhnend, nahm dieser das Gespräch wieder auf und fragte, seit wann sie in der Burg wären.
"Erst seit wenigen Tagen. Ich hatte auch noch gar nicht die Gelegenheit, mich in der Gegend richtig umzusehen." Sie nahm einen weiteren Schluck des Getränks, stützte sich mit den Ellenbogen auf dem Holztisch ab und umklammerte mit beiden Händen den warmen Becher. Die Kälte des Dezembers kroch ihr langsam in die Glieder. Jade machte allerdings keine Anstalten, die Frage zu beantworten, sondern richtete ihre Aufmerksamkeit auf eine weitere Person, die sich der Gruppe näherte. Auch bei ihr war es für Vera schwer, das Alter zu bestimmen, wirkte ihr Lächeln sehr jung und unschuldig, doch hatte sie einen kurvigen und sehr beeindruckenden Körper, den sie ebenso wie Jade in Szene setzte. Jedoch bei Weiten nicht so freizügig, sondern viel mehr auf eine elegante und sehr effektive Art und Weise. Auch das Make-Up der beiden Mädchen könnte nicht unterschiedlicher sein.
Verena betrachtete sie interessiert, anscheinend war sie die Schwester von Dhiren, auch wenn man ihr viel deutlicher die indische Herkunft ansah.
"Hey Kali", begrüßte Vera sie mit einem freundlichen Lächeln, den Namen benutzend, mit dem Jade diese angesprochen hatte. "Ich bin Vera", stellte sie sich anschließend noch vor, da sie den fragenden Blick durchaus bemerkt hatte. Wie wahrscheinlich die meisten ließ auch sie sich von Kalis gekonnter Einlage täuschen, machte sie doch einen so schüchternen Eindruck. Niemals hätte sie geahnt, was in dem hübschen Kopf vor sich ging, erst recht nicht, dass auch dieses Mädchen sie als Schönheit bezeichnete. Immerhin war sie mit sich selbst nicht wirklich zufrieden und konnte einen Anflug von Neid nicht unterdrücken, wenn sie einen so weiblichen Körper wie den von Kalis sah. Hätte sie selbst doch nichts dagegen, ein wenig mehr auf den Rippen zu haben.
Jade, die anfangs nicht gerade begeistert von der Ankunft Dhirens Schwester war, wandte sich nun wieder ihm zu, völlig unbeeindruckt von allem. Dass sie sich dann aber nur einen Moment vorlehnte und ihn kurzerhand küsste, kam dann aber doch überraschend und Verenas Augenbrauen schnellten fragend in die Höhe.
"Ookaayyy", sagte sie leise und gedehnt, blickte zu dem Mädchen mit der goldenen Haut, um zu sehen, wie sie darauf reagierte, dass ihr eigener Bruder vor ihren Augen so eben geküsst wurde. Da Verena keinr wirklichen Geschwister hatte, war sie sich nicht sicher, wie es für diese sein musste, aber sie konnte nicht leugnen, dass die Situation…komisch war.

Erwähnt: //
Angesprochen: Dhiren, Kali, (Jade)
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 3:40 pm


©️ 2018 Divious
Dhiren Kaur
Info´s: 25 Jahre / Männlich / Bruder und Mentor von Kali / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Jade, Verena, Kali

Dhiren runzelte leicht die Stirn als Jade ihn fragte, ob er single sei und auf seine Aussage hin dass er alleine sei, lächelte sie und meinte, dass sie dann ja nicht versehentlich jemanden eifersüchig machen könne. Leicht lächelte er. „Nein, das stimmt“, antwortete er. Als dann Verena zu ihnen kam wendete er der anderen Frau seine Aufmerksamkeit zu und antwortete auch gleich auf ihre Frage, woher denn sein Name kam und was er bedeutete. Lächelnd erklärte er ihr, dass sein Name *der Starke* bedeute. Während Verena meinte, dass sie indisches Essen liebe, lächelte er erneut. „Ja es ist sehr gut, wenn man scharfes Essen mag“, antwortete er ihr. Leicht verwirrt sah er zu Jade hinab als diese auch gleich meinte, dass er schon sehr stark aussehen würde und damit sein Name berechtigt war. Erneut lächelte er über dieses Kompliment. „Danke, ich habe aber auch hart gearbeitet“, sagte er lächelnd. Als Jade dann zu Verena meinte, dass sie sich einen Punsch holen würden, nickte Dhiren und folgte ihr. Er nahm sich genauso wie Jade einen Punsch mit Alkohol, ein wenig würde er sich schon genehmigen. Wenn auch nicht viel. Kurz sah er sich erneut um, konnte Kali aber noch nirgendwo sehen. Würde sie überhaupt kommen? Dhiren folgte den beiden Frauen zurück zu den Bänken, dort ließ er sich zwischen ihnen nieder um besser mit ihnen reden zu können. Kurz sah er zu Jade als diese sich an ihn lehnte, doch er schrieb es der Kälte zu, die an diesem Abend herrschte. Diese Berührung und Handlung kannte er sonst nur von Kali. Dhiren wandte sich erneut Verena zu und fragte sie, wann diese denn in er Burg angekommen sei, da er sie noch nie gesehen hatte. Er lauschte interessiert ihren Worten als sie erzählte, dass sie erst vor wenigen Tagen angekommen sei. Währenddessen nippte er an seinem Punsch, das heiße Getränk wärmte ihn von innen und er konnte deutlich den Alkohol rausschmecken. Dhiren trank nicht oft, weshalb er nur einen Becher trinken würde. Als eine weitere Person zu ihnen kam sah er auf und grinste leicht. „Schwester“, grüßte er Kali, als diese bei ihnen ankam. Dhiren trank erneut von seinem Punsch und sah zu, wie seine Schwester zuerst Jade, dann Verena grüßte. Während er so an seinem Punsch nippte bemerkte er nicht, wie sich Jade ihm immer mehr näherte. War sein Blick doch auf seine kleine Schwester gerichtet. Sie sah an diesem Abend wirklich schön aus, das musste sogar er zugeben. Dhiren vergaß Jade sogar für einen kurzen Moment während er Kali betrachtete, doch dies erwies sich als Fehler. Der Mann wusste nicht recht wie ihm geschah, als plötzlich Jades Lippen auf den seinen lagen. Augenblicklich breitete sich ein schockartiges Gefühl in Dhiren aus und er rückte rasch von ihr ab, zeitgleich als sie den Kuss auch schon löste. Als er zurückwich stieß er versehentlich gegen Verena, doch er brachte keine Entschuldigung zustande. Erschrocken und verärgert sah er Jade an, dann rieb er sich mit dem Unterarm über seine Lippen. „Was sollte das?“, fragte er sie verärgert. Er kannte sie nicht, sie kannte ihn nicht. Warum tat sie dies dann? Und vor allem, er hatte dies nicht gewollt, geschweige denn erlaubt! Sicher, es war sein erster Kuss gewesen, das erste Mal, dass er weibliche Lippen auf den seinen gespürt hatte. Aber das hatte er sich gewiss nicht so vorgestellt! Er hatte sich immer ausgemalt, dass es mit der Frau sei, die er liebe! Nun hatte Jade diesen Wunsch, diesen Zukunftstraum…zerstört. Erneut wischte er sich die Lippen ab, er konnte sie immer noch auf seinen Lippen schmecken und ein Schauer durchlief seinen Körper. Er verzog leicht das Gesicht und bückte sich dann, um den leeren Punschbecher aufzuheben. In seinem Schock hatte er diesen fallen gelassen und der dampfende Punsch durchnässte den Schnee. Langsam machte es in seinem Kopf klick und er verstand, was ihre vorigen Worte für eine Bedeutung hatten. Offenbar hatte sie versucht ihn zu bezirzen. Zuerst hatte er es nicht verstanden - wie denn auch? Hatte sich doch noch nie eine Frau für ihn interessiert - doch nun tat er es. Besser spät als nie. „Danke“, sagte er immer noch verärgert. „Kein Interesse“, schnaubte er.

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Amara L. Dubois

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 6:10 pm

Amara

Anders als an Weihnachten hatte sie dieses mal nicht bei den Vorbereitungen geholfen... Sie hatte sich in ihrem Zimmer eingeschloßen und jeden ignoriert, der an ihrer Tür geklopft hatte.
Zu frisch war die Erinnerung, die Demütigung, die sie erlebt hatte. Eigentlich wollte sie nicht einmal hinunter zum Fest gehen... Hunger hatte sie sowieso keinen, obwohl ihr Magen schon seit Stunden knurrte.
Hatte sie sich aber dann doch entschieden, ihr selbst auferlegtes Exil zu beenden... Sharina hatte schon mehrmals an ihre Tür geklopft und gefragt, was mit ihr los wäre.
Aber Amara war noch nicht in der Lage, über diese... Sache... mit irgendjemanden zu sprechen. Kam sie sich so elendig vor... so benutzt... so billig.
Und doch hatte sie sich nun aus dem Bett erhoben, in dem sie schon seit Ewigkeiten lag, die Decke über den Kopf gezogen. Wirklich zurecht gemacht hatte sie sich jedoch nicht. Jeans und ein Alter, dicker, ihr viel zu großer Pullover, darüber eine eher dünne Übergangsjacke. Hatte eine dickere für den Winter damals nicht wirklich in den Koffer gepasst.
Geschminkt hatte sie sich nicht... ihre roten, schmerzenden Augen hätten ihr dies wohl auch nicht verziehen. Zudem Kajal und Mascara vermutlich eh verschwischen würden, wenn sie wieder in Tränen ausbräche. Sie fühlte sich aber auch erbärmlich.
Seufzend betrachtete sie sich kurz im Spiegel, sie sah wirklich furchtbar aus, wie sie befand. Wenigstens konnte sie zur Not ihre üppige Mähne wie einen Vorhang vor ihr Gesicht fallen lassen... Eher widerwillig verließ sie nun das Zimmer und lief die Treppe hinunter zum Hinterhof, wo das Fest schon im vollen Gange schien.
Ihre Augen suchten nach Sharina, doch diese stand mit einer ihr unbekannten Frau zusammen. Lachend und über das ganze Gesicht strahlend. Nein... das war ihr jetzt zu viel!
Zudem sie ihrer Freundin nicht auch noch den Abend verderben wollte. Ging sie deshalb erst einmal zum Glühweinstand füllte sich den Becher voll bis oben hin – obwohl sie sonst nicht trank, sah sich dann um, suchte nach einem halbwegs bekannten Gesicht. Ein Glück, dass sie Revan in seiner Ecke nicht stehen sah! Doch erblickte sie einen anderen Mann – der einen recht positiven Eindruck auf sie gemacht hatte.
Marc... er stand bei Xenia und einer Frau, welche sie bisher noch nie gesehen hatte. Zuerst hatte sie auch dort fern bleiben wollen, seufzte dann aber tief, voller selbstmitleid. Nein... ein paar Sozialkontakte wären vielleicht nicht falsch... und mit Marc hatte sie bisher immer recht gute, nette Gespräche geführt...
So näherte sie sich mit einem recht gezwungen wirkenden Lächeln den drei Personen. “Marc... Xenia... Alles gut?“, fragte sie, bevor sie sich an die Fremde wandte. “Hi. Wir kennen uns noch nicht, glaube ich. Amara.“
Warum war das Sprechen bloß so schwer?


Cyra
Sie hatte gefühlt Stunden vor dem Spiegel verbracht, bis sie ein halbwegs zufriedenstellendes Outfit gefunden hatte. Geschminkt hatte sie sich nicht sonderlich auffällig, ganz Dezent.
Die Zeit des nuttigen Makeups hatte sie schon lange hinter sich gelassen. Sie nahm ein Wollenes Cape zur Hand, welches sie im Dorf gekauft hatte und legte es sich über die Schultern. Es war zauberhaft! Von der Verkäuferin hatte sie erfahren, dass es im Dorf selbst hergestellt wurde. Sie beneidete diejenige, die so ein Kunstwerk zu schaffen vermochte.
Trat Cyra nun auf den Hof und wie schon Amara flog ihr Blick kurz auf die Anwesenden. Suchte nach zwei der ihr liebsten Gesichter.
Eines davon war Alec – natürlich, wer auch sonst? Das andere war das von Mica. Wer hätte gedacht, dass sie den jungen Mann nach ihrem doch recht holprigen Start mit der Zeit so gerne haben würde? Sie auf alle Fälle nicht, doch war es so gekommen.
Leider schien dieser noch nicht anwesend zu sein und es dauerte auch einen Moment, bis sie Alec erkannte. Dieser hatte scheinbar seinen Spaß mit Tyler, denn küsste er diesen gerade.
Cyra verdrehte die Augen. Noch immer verspürte sie einen leichten Anflug von Eifersucht, doch beileibe nicht mehr so stark, wie noch vor einigen Wochen. So war er nun einmal... sie musste damit leben, wenn sie ihn nicht als Freund würde verlieren wollen. Wusste sie ja nur zu gut, dass der Mann weder mit Eifersucht noch mit Einengung sonderlich gut Leben konnte...
Mit einem Kopfschütteln nahm sie sich ein Brätzel vom Buffett-Tisch und trat von hinten an die beiden Männer heran.  Schlang sie nun die Arme um Alec und ließ sie vor seinem Brustkorb baumeln, bevor sie ihm einen Kuss auf die Wange gab. “Ich hab gehört, du warst heute schon fleißig.“, meinte sie zum im, grinste leicht. Wandte sich dann an Tyler. “Hallo Tyty.“ Ein unschuldiges Lächeln auf den Lippen – auch sie hatte den unliebsamen Spitznamen Tylers vernommen. Und wer wäre sie, wenn sie ihn nicht damit aufziehen würde?
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 6:45 pm


©️ 2018 Divious
Tiara Kayser
Infos: 8 Jahre / Zwillingsschwester von Xenia / „Adoptiert“ von Marc
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Xenia(Lilith), Marc(J.M.Cale), Amara(Amara), Belle(me)


Tiara kam mit ihrer Schwester Xenia aus dem Schloss, sie war dick eingepackt und ihre langen Haare waren zu mehreren Zöpfen verflochten. Mit strahlenden Augen sah Tiara sich um, hielt die Hand ihrer Schwester dabei. Sie freute sich schon sehr auf dieses Fest, hatte Marc ihr doch erklärt, dass um Mitternacht Feuerwerk in den Himmel geschossen wurde. Das Mädchen trug eine dicke Jacke und hatte einen Schal um ihren Hals geschlungen, beides hatte ihr ihre Schwester ausgesucht. Auch Xenia war warm eingepackt. Tiara trat mit Xenia auf den Hof, neugierig sah sie sich um. Ihr Gesicht fing an zu strahlen, als sie Marc bei einer der unzähligen Feuertonnen stehen sah. „Marc, Marc ist auch da!“, sagte Tiara strahlend, hatte sie doch Angst gehabt, dass der Mann sie an so einem Abend alleine ließ. Tiara zog automatisch an der Hand ihrer Schwester und ging mit ihr zu Marc. Sie blieb allerdings stehen als sie sah, dass eine Frau zu Marc trat, offenbar mit ihm redete. Tiara biss sich leicht auf die Unterlippe und ließ dabei die Hand ihrer Schwester los. Sie waren nahe genug an Marc und der Frau, dass Tiara hörte, wie Xenia den Mann grüßte. Tiara blieb einige Schritte hinter Xenia stehen und betrachtete die Szenerie vor sich. Als sie Schritte hörte sah sie auf und sah, wie noch eine Frau zu Marc trat. Es war Amara. Sie kannte diese Frau schon, war sie stets nett zu ihr und Xenia gewesen. Ein Lächeln bildete sich erneut auf Tiaras Gesicht, Amara würde also mit ihnen Feiern! Tiara kuschelte sich tiefer in ihre Jacke und setzte sich wieder in Bewegung als Amara ihre Schwester und Marc grüßte. Ein kurzer Stich fuhr durch Tiaras Herz und ihr Lächeln verlor ein wenig an Glanz, sie war wohl nicht so wichtig, um bemerkt oder gegrüßt zu werden. Dieser Gedanke lenkte Tiara kurzzeitig ab, sodass sie nicht auf den Weg achtete. Kurz bevor sie ihre Schwester erreichte, rutschte sie an einer kleinen Eisplatte aus und landete mit einem erschrockenen quietschen auf ihrem Hintern. Überrumpelt blinzelte Tiara, doch dann kicherte sie und rappelte sich auf. Kurz drohten ihre Beine erneut unter ihrem Körper wegzurutschen, doch sie fing sich und überbrückte den letzten Abstand zu ihrer Schwester und Marc. „Hallo Marc!“, sagte Tiara strahlend. Tapfer ignorierte sie die Tatsache, dass ihr Hintern ein wenig schmerzte und womöglich sogar nass war. Lächelnd sah sie dann zu Amara. „Hi!“, sagte sie kichernd, zum Schluss winkte sie der fremden Frau leicht zu und lehnte sich dabei an Xenia. So viele Menschen! Tiara sah jeden ihrer kleinen Gruppe strahlend an, innerlich hoffte sie, dass dieser Abend toll werden würde!
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 7:35 pm

Kali Kaur
15 Jahre | Schwester von Dhiren
ERWÄHNT: Jade, Verena, Alec, Dhiren
ANGESPROCHEN:  Jade, (indirekt) Dhiren & Vera

Man könnte ihr Auftreten schon als...sehr überzeugend bezeichnen. Würd wohl kaum einer Ahnen was so alles unter der Oberfläche schlummerte, im Verborgenen lag. Nur wenn sie es erlaubte durch zu schimmern...oder sie die Maske fallen ließ.... Oh...spätest bei letzterem Ereignis wäre etwas Vorsicht zu genießen...konnte dies entweder in einer äußerst leidenschaftlichen Eskapade enden....oder in einem gewaltigen Desaster...Siehe das Ende ihres Vaters... So wäre es wohl auhc nciht ratsam, ihr neativ im Kopf zu bleiben - oder sie gar zu erzürnen. Kknnte sie doch zu einer gewissen....Rachsucht tendieren.
So also glitt sie versteckt, erneut spielerisch neckend an Alec vorbei und hielt vor ihrem Bruder - begrüßte die Rude die beisammen saß sanft, höflich und zurückhaltend.
Bekam sie doch eine knappe Erwiederung von Jade - jene schien auch sie nciht sonderlich zu mögen, und zwar offensichtlich. Sie sah es in ihrem Blick...auch wenn künstliche Kontaktlinse diesen verfälschten. Lächelte sie doch nur scheinheilig zurück und schenkte ihr keine weitere Aufmerksamkeit. Für jemanden impulsives wie Kali es sein konnte, woh das Beste. Bevor sie ihr die Augen auskratzen oder die Finger brechen würde...weil sie als billuges Flittchen ihren bruder so offensichtlich anmachte. Sie hoffte doch wirklich, das er nicht auf ein solches Niveau sinken mochte...hatte er etwas ganz anderes verdient.
Sie roch den Alkohol, der aus ihren Bechern aufstieg...wanderte ihr Blick warm udn liebevoll von Dhiren, der sie ebenfalls willkommenhieß, zu Verena. Ob auch sie Alkohol trank, war schwer auszumachen, doch der fruchtige Duft des Punsches war auf jedenfall wahrzunehmen - musste jener aber ja nicht unbedingt Alkohol enthalten.  Nun jedoch hatte sie etwas mehr zeit, das hübsch geschnittene Gesicht zu betrachten, ohne dass es seltsam wirkte. Denn Jene begrüßte sie und stellte sich vor. "Es ist mir eine Freude dich kennen zu lernen, Vera." sprach sie als sanfte, melodische Erwiederung.  Ihre hellgrünen Augen lagen auf den durchaus interessanten Seelenspiegeln der ANderen, die so außergewöhnlich dunkel ware, dass sie sich fragen musste,w as in diesen für Geheimnisse lagen. Was für Wünsche.  Erblühte in ihr doch ein kleiner...eine kleine, aber köstliche idee...wie sie den Punsch auf so viel vergnügsame Weise schmecken könnte. Denn der beerige, fruchtige Geschmack entfaltete sich im Mund des Trinkenden....
Wäre sie der kleinen, verruchten Tat wirklich nciht abgeneigt. Nicht wenn ihr Gegenüber so hübsch anzusehen war und so reizend geformte Lippen besaß, die einem verprachen sich ebenso weich und angenehm anzufühlen, wie sie aussahen.
Wäre es doch ein schönes vergnügen ihre eigenen Lippen, auf die ihren zu legen udn die Zunge frech und forschend hinein gleiten zu lassen. Zu probieren..ob nicht nur der Punsch eine Köstlichkeit war...
Ließ sie sich hinter der Fassade nichts von den gänzlich unangebrachten gedanken anmerken. Bis auf ein kleines Funkeln und ein sanftes, ehrlich erfreutes Lächeln war noch ncihts zus ehen. Fuhr sie sich nun kurz mit jener Zunge über die Lippen, als sie ihre Augen zum Punsch wandern ließ...was mehr als nur eine bedeutung haben könnte und nicht allzu verräterisch war...nur der Hauch einer andeutung, mehr nicht.
Glitten ihre Augen nun, fast überprüfend, zu ihrem bruder...der ebenfalls Alkohol trank....Aber es ihr verbat. Was wirklich ätzend war, genoss sie doch einen kleinen Rausch während sie tanzte. Auch wenn sie es natürlich nicht nötig hatte um Hemmungen zu vrlieren...Besaß sie ein Talent sich mehr als anziehend zu bewegen. Egal in welcher Situation.
Ihr Lächeln jedoch evrblasste leicht, als diese HURE ihren Bruder einfach einen Kuss aufdrückte. Wie konnte sie es wagen? Blieb ein kleines, eher kaltes Lächelne rhlten - lag nun ein gefährliches Glitzern in ihren Augen. Oh Jade....nun hast du dir des Teufels Aufmerksamkeit geholt...
War sie nun angespannt, spürte den Blick von Vera auf sich...blickte jedoch eindringlich zu Jade. Wand erst bei Dhirens Worten den Blick ab und das Lächeln erschien wieder...diesmal zufrieden. Er wies sie ab. War sie nicht gut genug für ihn..und hatte es gewagt ihn zu belästigen! War es eher Glück für diese...dass Dhirens Becherinhalt im Schnee landete, währe er sonst wohl über sie gegossen worden....und hätte es hoffentlich ihre Haut nicht nur verbrannt... Auch Vera schien verwirrt...und die Situation als sehr merkwürdig zu empfinden. Machte sie gleich noch sympathischer...wenigstens war Kali nciht die einzige, die das Verhalten Jades als billig empfand. Schwieg sie also, als ihr Bruder klar machte, kein Interesse zu haben. Schnellte jedoch ihre Hand vor, in einer schwungvollen Bewegung - wie bei einem Tanz. Entwand Jade ihren Becher und tänzelte sogleich einen Schritt zurück, außer Reichweite. Lächelte sie fast...zu lieblich. "Ich glaube...du hattes schon genug davon...Besser wäre ab nun, zu Wasser zu greifen." riet sie...leise fast sanft und goss betont langsam den kleinen zurückgebliebenen Rest des Getränkes in den Schnee. Deutlich machend, dass es auch....woanders hätte landen können. Dabei weiter lächelnd und den Becher dann auf dn Tisch abstellend. Geleert und als Waffe entschärft.






Lilith Dearing
18 Jahre | Feuerteufel | übersäht von Brandnarben | Platzangst & Aggressionsproblem
ERWÄHNT: Alec, Ty
ANGESPROCHEN:  ///

Hatte sie eigentlich....erneut nicht aus ihrem Zimmer kommen wollen. War es ihr doch schnuppe ob ein neues Jahr begonn oder nicht! Würde es eh nichts ändern....an der Welt nciht und auch an den verfluchten, falschen Menschen nicht! Ebenso...war ihr Geburtstag...wie ironisch...das  grade an dem Tag der feuerwerke und Explosionen der Tag ihrer  Geburt war... Der Tag an dem ihr Leben...beschissen wurde. Denn war es von Anfang an eine Tortur gewesen. Doch....lockte sie dann doch der Gedanke an die köstlichen Speisen...hatten diese ihr schon an Weihnachten gefallen.... Wollte sie aber auch an diesen bescheuerten Tag nicht denken! Denn Alec hatte es ihr vermiest...ihr das Essen fast im Hals stecken bleiben lassen... Nur der Gedanke an den geschenkt bekommenden Stein...der dann an seinen Hinterkopf flog - amüsierte sie ein klein wenig. Auch wenn sie das ganz sicher nicht zeigen oder sagen würde. War es...pure Genugtuung! Nun also wars ie in einem roten Hemd, hochgeschlossen udn langärmlig natürlich, bekleidet. Zusammen mit schwarzer Jeans und ihrer Lederjacke. Es war seltsam...Farbe zu tragen. Nicht nur Schwarz, weiß oder grau.... Doch betonte es ungewollt ihren Pigmentfleck, die Augen udn das helle Haar - ebenso wie es guterweise leicht von zu entdeckenden Brandnarben ablenkte, die immer mal wieder bei Bewegungen am Kragen hervor lugten. Unauffällig wie möglich lief sie durch den leichten Schnee und begab sich zum Buffet um sich dort Essen zu holen...
Sah sie sich ein wenig um, während sie nach Dingen fischte und sah wie Tyler von Alec einen Knutscher kassierte. Sie spuckte fast die Traube aus die sich ihr im Hals verfing und hustete. So unauffällig wie möglich schlug sie sich auf die Brust und versuchte zu Atmen. Dieser Kerl! Griff sie nach dem Punsch, goss sich etwas ein und schluckte hinterher, um den hals frei zu bekommen, während sie Alec finster ansah - wegen ihm wäre sie grade faste rstickt! Verzog sie jedoch das Gesicht...das war definitiv ein seltsam schmeckendes Getränk...Denn sie hatte unbewusst den mit Alkohol erwischt..Na suuper. Dieser Typ musste auch wirklich jeden belästigen oder?! War ja absolut...nervig! Schnaubend klatschte sie sich weitere kleinigkeiten auf den Teller und hatte dabei unweigerlich die Augenbrauen zusammen gezogen.








Kathrin Felidae
13 Jahre | Missbrauchsopfer, verdrängt Negatives | Adoptivvater starb | verliebt in Revan
ERWÄHNT: Revan, Amy, Luca
ANGESPROCHEN:  ///
Nur wegen Luca...schaffte sie es sich aufzuraffen. Nicht weiter im Bett zusammengekrümmt zu liegen...weitere Träume über sich ergehen zu lassen...Hätte sie es doch verdient... Gott, wie erbärmlich sie doch war! Vor allem davon lief...und schlussendlich doch eingeholt wurde....Ihre Freundin stand ihr bei...so gut sie nunmal konnte, wenn Kathrin es einfach nicht richtig zuließ. Hatte sie dafür gesorgt, dass sie trank und aß...wenigstens so viel um nicht in wenigen tagen zu verrecken. Elendig zu verenden, weil sie verdurstete.
Hatte sie unterstützt sich fertig zu machen...damit sie nciht aussah wie eimal am Auto angekettet um die Welt gezogen, über Stock und über Stein. Doch half weder der schöne Aufzug, noch das leichte Make-up um ihre Augenrine zu verstecken...schimmerten sie imemrnoch verräterisch durch. Die dunklen Wimpern um ihre hellblauen Augen, ließ diese noch...größer und verlorener wirken. Fehlte der fröhliche Glanz in ihnen...wirkte sie seltsam gebrcehlich. Nicht strahlend und positiv wie sonst...Selbst wenn sie versuchte ein Lächeln aufzusetzen. Erreichte es die unsicherheitsgetränkten Augen nicht...Sie hatte Angst.
Ob er sauer auf sie wäre? Sie hatte....ihn enttäuscht...Einfach ignoriert! Es tat ihr so..unendlich leid! Mit zitternder Hand suchte sie an Lucas Arm Halt, während sie hinaus traten. Versteckte sich leicht an ihrer Seite udn blickte betrübt zu Boden. Traute sich nciht den Blick zu heben udn Revan anzusehen...vielleicht wieder...bei....Sie schüttelte leicht den Kopf und betrachtete den Schnee. Er war wunderschön! Und trieb ihr ein zartes, zerbrechliches Lächeln auf die Lippen. Kirschte er bei jedem kleinen Schritt. Hob sie dadurch den Blick schließlich doch und ließ Luca los. Fanden ihre Augen unwillkürlich...zu ihm. Lagen groß und sehnsüchtig auf Revan....Vermissend und fragend. Dennoch...war immernoch zu sehen wie fertig sie einfach war...sprach ihre Haltung und ihr Gesicht doch Bände...





Michael Lightwood
19 Jahre | biologisch weiblich geboren, als Angelique | "Bruder" von Rhage | Halb"bruder" von Liam
ERWÄHNT: Cyra, Alec, Ty
ANGESPROCHEN:  Cyra, Alec, Ty
Er hatte es im Gefühl...keine Guten Tage warteten auf ihm. Spürte er es doch schon inzwischen, wenn sich etwas anbahnte....Fast als besäße er ein Frühwarnsystem.
Hatte er Körperlich erneut etwas abgebaut, Essen gemieden..sich etwas mehr Betätigt, weil er nun doch Freunde gefunden hatte...Nun...fand man unverhofft also doch etwas Glück in der absoluten Scheiße seines Lebens. Doch war es natürlich nur dazu da ihn weiter fertig zu machen. Ob es nun die Schönheit udn Herzensüte Cyras, ihr Feuer...oder Alecs perfektes Erscheinungsbild und Charme war.
Er hatte sich auch heute nicht besonders hübsch gemacht - war es wie an Weihnachten schon zuvor...Griff er diesmal doch zu einem warmen Becher Glühwein...der sein inneres erhitzte...den leeren Magen füllte. Es tat gut...auch wenn er wohl keinen Alk trinken sollte...es besser wäre es zu lassen. Das Essen ignorierte er, wie schon an en anderen festtagen zuvor und drehte sich erst dann um, um zu schauen, ob er ein bekanntes Gesicht entdeckte. In seinen Grauen Klamotten war er nicht grad auffällig...so also kein Wunder, dass Cyra ihn nicht entdeckte...Nunja...stach er halt einfach neimandem ins Auge....Anders als Alec, der grade Tyler nen Knutscher aufdrückte. Konnte Mica froh sein...dass er nciht dort gewesen war, wüsste er nämlich nciht wie er auf sowas reagieren sollte...
Doch...wow. Der anblick dieser Frau verschlug einem wirklich dn Atem. Sah sie mühelso so umwerfend aus...udn stahl vielen die Show ohne sich dafür anstrengen zu müssen!
Das Makeup war perfekt betonend, nicht so nuttig wie bei Jade oder so auffällig und künstlerisch wie bei Kali. Wahrscheinlich wäre sie selbst in einem Kartoffelsack noch schön....
Scheiße, das Mädel war wirklich perfekt. Seufzte er leise in seinen Becher und verfluchte den Alkohol...War nämlich nur dieser Schuld an diesen schon...leicht schwärmerischen gedanken! Ganz sicher.
Vermutlich hätte er sich einfach verkrümeln sollen...den Festlichkeiten fern bleiben, doch schb er die Schuld nun auch auf das warme Getränk, dass ihn seine Füße zu der kleinen gruppe führten. Begrüßend schenkte er den zwei Männern und Cyra ein schiefes Lächeln. Vielleicht hätte er Cyra etwas mitbringen sollen? Wenn ja mit oder ohne Alkohol? Und etwas zu essen? Er zerbrach sich leicht den Kopf, während er sie ansah. Als er merkte, dass er starrte reagierte er etwas zu...seltsam, fand er. Vielleicht fiel es aber auch garnicht auf. "Du siehst...gut aus, was zu trinken?" fuhr es aus ihm und er rettete es gradenoch so mit einem jungenhaften Grinsen.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 8:42 pm

Chrissi

Chrissi war ausgesprochen gut gelaunt, als sie die Silvesterfeier betrat. In letzter Zeit war sie eher angespannt gewesen, hatte mit aller Kraft versucht, Revan und seine schlechte Laune zu ignorieren. Was gar nicht so einfach war, da er sie dauernd konfrontierte und einen Streit vom Zaun brechen wollte. Doch sie konnte mit Stolz sagen, dass sie nicht direkt von ihm provoziert wurde, wie es sonst der Fall war und ihn auf eine kalte Mauer anstatt auf das gewohnte Feuer stoßen ließ. Was Segen und Fluch zugleich war. Irgendwie machte es alles nur noch schlimmer, aber es fühlte sich so an, als ob dies der einzige Weg war, um nicht den Kopf zu verlieren.
Heute war es dann mal wieder etwas…eskaliert und er hatte anscheinend gemeint, wieder das Arschloch raushängen lassen zu müssen. Zu seinem Pech war er nicht darauf vorbereitet gewesen, dass sie anders als mit einer Beleidigung reagierte. Welches sehr verlockend gewesen war, aber nicht zielführend. Ihr in seinen Augen schlagkräftiges Argument hingegen, hatte ihn zum Nachdenken gebracht. Zuerst mochte sie ihren Ohren nicht trauen, als er im Eifer versprach, sich einen Job zu suchen. Und so ganz vermag sie das immer noch nicht zu glauben, aber die Hoffnung war da. Wäre er so endlich nicht mehr von ihr abhängig und labte sich nicht mehr an ihren eigenen Vorräten, die schneller schwanden als ihr lieb war.
Dieser Triumph hatte ihren Tag jedoch um einiges versüßt und sie in Feierlaune versetzt. Sogar beim Zubereiten des Punsches hatte sie geholfen…ein wenig…na gut, sie hatte zugeguckt, aber sie war anwesend und der Wille zählte! Und irgendwer musste ja auch testen, ob der Wein schmeckte. Danach hatte sie sich fertig gemacht, wobei sie sich bei ihrem Make-Up besonders Mühe gab, da sie ja gut in das neue Jahr starten wollte. Ihre Haare trug sie hochgesteckt, wodurch ihr schlanker Hals zur Geltung kam. Im Gegensatz zu anderen, die nur leicht bekleidet waren, nahm sie die Kälte durchaus ernst und trug ihre cremefarbene Jacke.
Als sie jetzt auf dem Burghof stand und sich in der Menge umguckte, zierte ein Lächeln ihre Lippen. Dieses war jedoch nicht freundlich, sondern viel mehr arrogant, überheblich…triumphierend eben. Somit spiegelte es sehr gut ihre momentane Gefühlswelt wieder und trug ihr Inneres nach Außen.
Sie entdeckte Dhiren, diesen seltsamen Typen, der einen ziemlich drögen Eindruck auf ihr machte und der gerade von Jade und der einen Neuen belagert wurde. Nun, sollten sie doch gemeinsam ihren Spaß haben, sie hatte eh kein Interesse an ihnen.
Mit einem Mal fiel ihr Blick auf Liam, der alleine in der Gegend rumstand und sie beschloss, ihn von seiner Einsamkeit zu befreien. Vorher goss sie sich noch schnell einen Becher Punsch ein und trat dann auf ihn zu.
"Liaaam!", begrüßte sie ihn voller gespielter Freude, wobei sie seinen Namen unnötig in die Länge zog. "Warum so alleine?"
Der Mann mit den dunklen Locken hatte eigentlich noch nie vorher ihre Aufmerksamkeit genossen und mehr als ein gemurmeltes 'Guten Morgen', wenn sich die Wege unpassenderweise früh in der Küche kreuzten, war bisher noch nicht drin gewesen. Sie hätte sogar schwören können, dass er ihr teilweise absichtlich mied und das konnte sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Dabei sollte sie mit Revan als Freund mittlerweile es gewohnt sein, dass so mancher es vorzog, sie nicht anzusehen...

Erwähnt: Revan, Dhiren, Jade
Angesprochen: Liam
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 9:35 pm


©️ 2018 Divious
Alec Meyer

24 Jahre | Dissoziale Persönlichkeitsstörung | Bi-Sexuell | Bester Freund von Cyra (Amara)
Erwähnt:  Kali (Lilith)
Angesprochen:  Tyler (Sharina) | Lilith (Lilith) | Cyra (Amara) | Mica (Lilith)


Eigentlich hatte er nicht beabsichtigt, Tyler zu küssen... Es war einfach aus einer Laune heraus geschehen.
Nein... wäre gelogen, wenn er das behaupten würde... er hatte es schon seit Weihnachten vor, wo Tyler seine Flirtversuche so gekonnt ignoriert hatte.
Dabei schätzte er den anderen Mann durchaus so ein, dass er wusste, wann jemand eindeutige Hinweise schickte und wann nicht... blieb nur die Möglichkeit, dass er entweder kein Interesse hatte – oder einfach annahm, dass es ein Geplänkel unter Männern wäre. Konnte er ja nicht wissen, dass sich Alec durchaus auch zu Männern hingezogen fühlte. Na, das würde er ja auch noch früh genug erfahren.
Der Anfang war ja nun mit dem Kuss gemacht!
Er wusste, dass er es gerne ein wenig übertrieb... hätte es spätestens jetzt am Stirnrunzeln Tylers erkannt. Wäre ihm jedoch so oder so egal. Er hatte den anderen Mann geschockt – und gab es schöneres? Ja... gab es! Lilith zu Ärgern. Denn ihre Reaktion waren so... erfrischend!
Tyler hingegen wusste scheinbar nicht, was er sagen sollte... denn bis auf ein erschrockenes Keuchen – was Alec ermöglichte, seine Zunge zwischen die nun geöffneten Lippen zu schieben – geschah nicht viel. Fast war es, als wäre sein Gesprächspartner erstarrt. Den Kuss beendend hatte er auch die weit aufgerissenen Augen gesehen und spitzbübisch gesehen. “Alles gut? Du wirkst, als hättest du einen Geist gesehen!“, meinte er gedehnt – auf Tyler achtend - bis ihm etwas anderes ins Auge stach. Lilith! Ihr helles Haar... ihre helle Haut... leuchteten fast in der Dunkelheit. Scheinbar hatte sie ihn beobachtet, denn ihr Blick lag förmlich brennend auf ihm. Nicht unbedingt aus Leidenschaft, wie er es gerne hätte... aber hey! Immerhin schien sie fast automatisch nach ihm zu suchen, wenn sie sich aus ihrer Gruft wagte! “Lilith! Komm her und zeig mir deine Liebe, anstatt mich nur mit den Augen zu verschlingen!“ rief er ihr zu - versteifte im nächsten Moment jedoch den Rücken, als Kali an ihnen vorbei trat. Ihre Hand strich über seinen Rücken und er wusste, dass es kein versehen war! Es juckte ihm in den Fingern, aufzuspringen und ihr hinterher zu laufen... doch diesen Drang unterdrückte er, wollte vor ihrem Bruder nicht unbedingt... nun ja. Seine Augen jedoch blitzten auf, er würde sie schon noch irgendwann alleine erwischen!
Entspannt streckte er die Beine aus, als sich schlanke Arme um seinen Hals schlangen und er einen Kuss auf die Wange erhielt. Erkannte er Cyra's Stimme, als diese meinte, dass er heute ja schon fleißig gewesen wäre. “Bin ich das nicht immer?“, fragte er sie, gespielt schmollend, lehnte seinen Kopf – der bei Berührung noch immer leicht schmerzte – kurz gegen sie. Lachte leise, als er Tyler's Spitznamen vernahm. Tyty... Also wirklich!
Da trat Mica zu ihnen und Alec grinste ihm zur Begrüßung zu. “Mica! Alles gut?“, fragte er, zog dann jedoch die Augenbrauen zusammen, als ihm auffiel, wie dieser Cyra anstarrte, nur sie fragte, ob sie etwas trinken wollte. Okay? Sein Blick wurde fragend und bevor er sich versah, zog er Cyra zu sich, auf seinen Schoß. Seine Augen nun fast herausfordernd auf Mica ruhend.


©️ 2018 Divious
Marc Höfer

27 Jahre | ehemaliger Soldat | Mentor von Xenia (Lilith) & Tiara (Sharina) Kayser
Erwähnt: Tyler (Sharina) | Dhiren (Sharina) | Elena (Lilith) | Revan (Cale) | Alec (Cale) | Xenia (Lilith) | Tiara (Sharina)
Angesprochen:  / / /


Er hatte seinen Blick noch auf die Türen gerichtet, um den Moment nicht zu verpassen, an dem Xenia und Tiara heraus kamen, wurde jedoch abgelenkt, als eine junge Frau zu ihm trat, die er bisher noch nicht gesehen hatte. Sie schien scheinbar noch nicht lange hier zu leben. Hatte er sie aber kurz vorher schon gesehen, als sie Auszurutschen drohte. Hätte er ihr vermutlich auf die Beine geholfen, doch sie stürzte nicht, sodass er seinen Blick wieder abgewandt hatte.
Nun jedoch stand sie neben ihm und es wäre unhöflich, sie einfach zu ignorieren. Sah sie deshalb an, nicht unhöflich, aber mit neutralem Ausdruck. Wie... eigentlich immer. Seine Mundwinkel zuckten nur kurz leicht nach oben, als sie ihn freundlich anlächelte und sich vorstellte. Er nichts darauf. Marc.“, sagte er, streckte die Hand aus, um die ihre zu schütteln. Man... er kam sich wie ein Idiot vor. Nicht, dass er mit anderen nicht sprechen konnte, aber die Begrüßungen waren... furchtbar. “Genießen Sie den Abend?“
Fügte er hinzu, damit die Konversation nicht direkt wieder abbrach. Bemerkte er da Elena... die ihm jedoch demonstrativ den Rücken kehrte... Hm...
Hatte er während der Ablenkung durch Belle nicht mehr auf die Tür geachtet... Mist... Standen nun Xenia und Tiara bereits neben ihm. Begrüßte das rothaarige Mädchen ihn mit seinem Namen, bevor sie ihre Hände vor der Brust verschränkte und die bei ihm stehende Frau mit fast schon abweisenden, unfreundlichen Blick betrachtete. Innerlich seufzte er leicht. War es unhöflich, doch rügte er sie nicht. Hatte er erstens kein Recht dazu würde sie nicht ermahnen, solange sie nur schaute. Trotzdem war der unterschied zu Tiara wirklich krass...
Er hatte nicht gesehen, wie sie ausgerutscht und auf dem Hintern gelandet war, hatte er sich da gerade bei Belle vor gestellt. Als das Kind nun freudestrahlend bei ihm angelangt war und ihn ebenfalls mit seinem Namen begrüßte,  lächelte er nun doch ehrlich. Zwar ebenfalls kurz, aber wenigstens vorhanden. “Xenia... Tiara... habt ihr schon etwas gegessen?“, erkundigte er sich bei den beiden Mädchen, bevor er seine Aufmerksamkeit auf eine vierte Person richtete, die sich soeben zu ihnen gesellte.
Amara! Er hatte sich in letzter Zeit öfter mit ihr unterhalten. Sie war höflich... nett... obwohl sie mitunter zu einer leichten Naivität neigte. Auf ihre Frage, ob alles gut wäre, nickte er – sah sie jedoch kritisch an. Ihr Lächeln wirkte nicht so aufrichtig wie sonst. Fast schon... bedrückt. Machte er sich nun glatt Sorgen um sie. “Und bei dir, Amara? Ist irgendwas vorgefallen?“, fragte er sie nun. Selten, dass von ihm eine Erkundigung in diese Richtung kam.


©️ 2018 Divious
Luca McAllister

15 Jahre |
Erwähnt:  / / /  
Angesprochen:  Kittey (Lilith) 


Auch, wenn sie sich bisher nichts hatte anmerken lassen... so machte sie sich doch Sorgen um ihre Freundin.
Irgendwas schien an Weihnachten vorgefallen zu sein, von dem sie nicht einmal den Hauch einer Ahnung hatte. Sie hatte versucht mit Kittey zu reden... aber diese hatte sich standthaft geweigert zu erzählen, was genau sie so unglücklich stimmte...
Nur, dass sie Liebeskummer hatte... so viel hatte Luca bereits heraus gefunden. Nur fragte sie sich, welcher Vollidiot ihrer Freundin so das Herz gebrochen hatte! Sie würde ihn umbringen, wenn sie ihn in die Finger bekäme! Dafür bräuchte sie allerdings erst einmal einen Namen...
Es hatte ewig gedauert, bis sie Kittey endlich dazu überreden konnte, ihr Zimmer zu verlassen! Aber so konnte es dich  nicht weiter gehen! Hatte sie sogar ihre Freundin zwingen müssen, Nahrung zu sich zu nehmen! Man... das machte sie echt verrückt. Sie hasste es, dass Mädchen so traurig zu sehen.
Hatte sie überlegt, wie sie sie ein wenig aufbauen konnte – und war mit einem Arm voll Klamotten und ihrem Schminkköfferchen zu Kittey ins Zimmer getreten. Wurde diese nun gezwungen sich für Silvester her zu richten! Und Luca musste zugeben, sie war mehr als zufrieden mit ihrem Werk – trotz dem Augenringen, welche kaum zu verdecken waren...
So verspürte sie nun auch eine große Erleichterung, als sie aus dem Schloss traten und Kittey ein zartes Lächeln zuließ. Das war doch immerhin ein Anfang. Ließ sie nun Kittey's Hand los. “Ich bin gleich wieder da!“, sagte sie fröhlich und eilte zu dem Tisch, auf welchem der Glühwein stand. Ein rascher Blick nach rechts und links, sich vergewissern, dass niemand zu sah... und schon waren zwei Becher mit Schuss gefüllt. Vielleicht... wurde Kittey davon etwas... munterer!
Lief sie so zu ihrer Freundin zurück, drückte ihr mit einem verschwörerischen Zwinkern den Becher in die Hand und ruckte mit dem Kopf. “Lass uns da hinten hin gehen!“ sagte sie und begab sich zu einem Gebüsch, welches an der Außenmauer befand, ein wenig Abseits von dem Rest, wurden sie somit nicht direkt von jedermann gesehen – hatten sie selbst jedoch einen blendenden Ausblick! Konnten sie das ganze Fest überblicken.


©️ 2018 Divious
Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt)
Erwähnt:  Kittey (Lilith) | Amara (Amara) | Luca (Cale)  Chrissi (Lavina)
Angesprochen:  Elena (Lilith)


Sein Leben war Scheiße. Mehr war dazu echt nicht zu sagen! Er fühlte sich von allen verarscht, verlassen, ignoriert! Hatte sich bisher keiner seiner drei Flüche auch nur dazu herab gelassen, ihn zu beachten... Leider hatte das kleine Abenteuer mit Amara ihm auch nicht grade Zufriedenheit geschenkt...
Das er nämlich ausgerechnet Kittey's Namen hatte stöhnen müssen, war schon mehr als bedenklich... Das sah ja sogar er ein!
Aber verdammte Scheiße... er hatte währenddessen tatsächlich nur an das Mädchen gedacht! Hätte er die Augen vielleicht geöffnet lassen sollen, um einen solchen Fauxpas nicht zuzulassen... Aber woher hätte er es auch bitte wissen sollen? Nun gut... eigentlich hätte es im klar sein sollen... war es aber nicht! Er war echt ein Idiot.
War er sich auch im klaren darüber, dass er sich wie ein Arsch verhalten hatte... also bei Amara. Aber war sie im Endeffekt ja auch selber schuld. Was hatte sie ihn auch geküsst? Er war ja schließlich auch nur ein Mann! Und im Einbilden und verdrehen der Tatsachen war er auch ganz groß...
Verspürte er trotzdem ein leichtes Unwohlsein, als Amara aus dem Schloss trat. Sonderlich glücklich schien sie nicht und zur Sicherheit trat er ein paar Schritte weiter in den Schatten. Nicht, dass er Angst hatte, sie könnte ihn bemerken und irgendwas ausplappern... aber sicher war sicher.
Sah er somit nicht Elena, welche ebenfalls ein Gesicht machte, als würde sie irgendjemanden umbringen wollen. Vor allem an Tyler und Marc schickte sie dabei einen Blick, der sie eigentlich auf der Stelle hätte tot umfallen lassen müssen!
Hatte jedoch scheinbar sie ihn bemerkt... denn sie trat zu ihm und begrüßte ihn. Recht kurz und kühl – aber sie begrüßte ihn. Was zu seiner eigenen Überraschung eine große Erleichterung durch seinen Körper schießen ließ. Verdammt... er hatte sie vermisst! Was er ihr natürlich niemals sagen würde! Auf ihre Aussage, dass es am heutigen Tage hoffentlich besser laufen würde, gab er nur ein Grunzen von sich. Jedweden bissigen Kommentar unterdrückend... zur beider Sicherheit.
Ließ er dann aber seinen Blick über sie huschen. Eigentlich fest vorgehabt, sie nun seinerseits zu ignorieren. Doch als er dieses... Ding sah, welches sie trug, konnte er nicht anders und auf seinem Gesicht bildete sich ein breites Grinsen. “Hast du einen Bär geschlachtet oder vergessen, dich zu rasieren?“, fragte er sie. “Dachte, die Party wäre mit Dresscode!“ Stieg seine Laune alleine durch ihre Gegenwart beträchtlich. Jedenfalls bis zu dem Moment, als er zwei Personen erblickte, die aus dem Schloss traten. Jedoch nur eine davon erhielt seine volle Aufmerksamkeit. Sein ganzer Körper schien sie zu versteifen, als sein Blick fast hungrig auf ihr lag. Brennend ihren Blick einfingen, als sie auch ihn bemerkte.
Verdammte Scheiße, was trug sie da bitte?! Eine dunkle Hose.... Ein weißer Mantel, der sich an ihren zierlichen Körper schmiegte. Hatte sie abgenommen? Wirkte sie viel zu dünn... viel zu zerbrechlich. Huschte sein Blick über jeden anwesenden Mann, sicher gehend, dass keiner sein Kitten so sah. Verdammt! Er wollte sie alle ins Koma prügeln, dass auch nicht ein Auge auf ihr liegen würde. Woher zum Teufel hatte sie Klamotten, die passten? Ihr schmeichelten? Hätte er in der Dunkelheit gesehen, dass sie auch noch geschminkt wäre, so hätte er sie vermutlich am Arm zurück ins Schloss geschleift... So sber sah er sie einfach nur an... nein... starrte sie an...
Und was tat sie? Sie ignorierte ihn! Ging mit Luca ein Stück zur Seite, dorthin, wo er sie nicht sehen konnte. Kurz huschte Panik über sein Gesicht, bevor es sich verfinsterte – und ihm auffiel, dass Elena bei ihm stand. So eine verdammte... hatte sie irgendwas gesehen? “Was? Ich hab nichts getan“, blaffte er sie an. Grundlos... und er wusste es selbst. Huschte sein Blick jedoch immer wieder zu der Stelle, wo er Kittey und Luca verschwinden sah... der Rest der Party war... vergessen. Hatte er zum Glück auch Chrissi noch nicht gesehen, die sich... mit einem anderen unterhielt.

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