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 Silvester 2018

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Divious
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BeitragThema: Silvester 2018   Mo Dez 31, 2018 6:19 pm

das Eingangsposting lautete :

Der Tag der Jahreswende ist gekommen... und läutete somit den letzten Tag der Feierlichkeiten ein.

Ein weiteres Mal herrschte reger Betrieb im Schloss.
Es wurde gekocht... Tische und Bänke in der seichten Dezembernacht hinaus in den Hof getragen.
Alte Feuertonnen spendeten Licht und Wärme, während sich die Holztische unter einer Last aus leichten Speisen und Getränken beugte.

Wurde es den Kleinsten nun erlaubt, weit über ihre sonstige Schlafenszeit hinaus wach zu bleiben, um das erste gemeinsame Silvester im Schloss zu feiern.

Sicher verwahrt warten Raketenbatterien auf ihren Einsatz, um das neue Jahr einzuläuten und den Himmel zur Geisterstunde erstrahlen zu lassen.


Am 10.01.19 wird es Mitternacht und das Feuerwerk beginnt!

Bitte beachten: In der Kürze liegt die Würze! Die maximale Postingl-Länge beträgt 500 Wörter
Bitte beachten: Für die Special Day Posts zählen die Extra-Punkte nicht!
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 06, 2019 11:26 pm

Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Amy, Chrissi, Kittey
ANGESPROCHEN: Revan
Sie hatte Glück diesen Kerl überhaupt im Abseits zu entdecken...so wie er sich fömlich vor den Augen anderer verkroch...Ahnte sie ja nciht, was er in ihrer Abweseheit alles angestellt hatte! Hätte er durchaus eine Schelle links UND rechts verdient...oder noch weitaus schlimmeres...!
War sie heute...durch die Kommentare beim Aufbauen eh schon mies gelaunt...hätte so eine Aktion sie wirklich befriedigt...War es aso vielleicht nciht die beste Idee diesen moment auszunutzen um...Revan etwas entgegen zu kommen. Doch hielt sie es einfach nicht noch mehr Tage ohne diese verschissene Heulsuse aus, die ihr mit seiner Idiotie auf den Sack ging. Fühlte sie sich...fast schon schuldig ihn so ignoriert zu haben. Ein Zettel an die Tür gehängt zu haben, adressiert an Revan sich zu verpissen. Doch hatte sie zeigen müssen, dass er es echt verbockt hatte! Auch wenns ie stark bezweifelte...dass er überhaupt verstand worin sein fehler gelegen hatte! War ihr bester freund doch ein Genie darin, alles zu veleugnen und anderen die Schuld zuzuschieben!
So also...gab sie sich einen Ruck, für ihn...und auch sich selbst. War sein geschmolle doch uneträglich..vermisste sie ihn an ihrer Seite. Herumblödelnd, vielleicht auch meckernd.
Sie konnte nach ihrer Begrüßung ein Hauch an Erleichterung verspüren, der von ihm ausging, den er natürlich aber nicht zugeben wollen würde...stattdessen auf ihre Aussage hin nru Grunzte, wie das Schweinw elches er war, und fast so schien, als wolle er sie ignorieren...Doch dann..betrachtete er sie und begann blöd zu Grinsen. Na alsoooo. Nun war es an ihr zu Schnauben, doch zuckten ihre Mundwinkel verräterisch. "Eher Ersteres, ich könnte mich auch ausziehen und dir beweisen wie wenig Bär ich bin...aber es ist schweine Kalt, also muss das hier herhalten." erwiederte sie mit einem Schulterzucken. "Du weißt ja, ich scheiße auf Dresscode...du passt hier aber auch niemals rein, also spuck nicht so große Töne." grinste sie mit einem Augenverdrehen. Bemerkte dann jedoch wie er sich versteifte und irgndwo hin stierte wie ein sabbernder Hund. Schnaubte sie...dachte er hätte vielleicht chrissi etdeckt, oder aber sein kleine Amylein....Doch dann...war etwas faul an diesem Ausdruck. Hatte sie ihn gänzlich noch nicht so gesehen...also wandte wie sich leicht um...konnte aber nurnoch zwei sich entfernende Peronen sehen, die rasch aus dem blickfeld verschwanden und ihr somit nichts über deren Identität verrieten. Also drehte sie sich wieder um, und sah wie Revans Gesicht sich verfinsterte...er sich dann wieder zu ihr wandte, als hätte er die Anweseheit seiner besten freundin vergessen...und sie dann auch noch, mehr als verdächtig aus dem nichts anblaffte! Defiitiv...hatte er etwas getan. Oder zumindest gedacht. So ein Spast! Also schnaubte sie nur, mit spottendem Blick. Nahm ihn jedoch erstaunlich sanft an de Oberarm und zog ihn mit sachter gewalt mit sich...noch etwas mehr abseits. Fast schon weg von allen Anwesenden, so dass er kaum Blick auf irgendwen außer sie haben konnte...Dass er dadurch jedoch Das Objekt der wahren begierde wieder ebsser sehen konnte, ahnte sie ja nicht. "Was...ist los Rev..?" murmelte sie fragend, ihn intensiv ansehend. "Irgendwas stimmt nicht mit dir..eine ganze Zeit schon." stellte sie klar, dass sie etwas wusste...oder ahnte. Dass er sich nicht typisch benahm..sondern verdächtig. "Ich mache mir Sorgen um meinen besten Freund..." fuhr sie fort und blinzelte ihn weiter an, ehrlich und in den sturmgrauen Augen war keinerlei Wut mehr zu entdecken.
"Du weißt...du kannst wirklich mit allem zu mir kommen. Mit jedem Scheiß..was auch immer man..." stellte sie klar...falls es ihm entgangen sein sollte. So ließ sie ihm also keine Möglichkeit fort zu laufen....oder abgelenkt zu werden - außer von einer kleinen, süßen Person...die ihn gradezu aus der Ferne sehnlichst anstarrte.





Kathrin Felidae
13 Jahre | Missbrauchsopfer, verdrängt Negatives | Adoptivvater starb | verliebt in Revan
ERWÄHNT: Luca, Revan
ANGESPROCHEN: Luca
Luca...war ein wahrer Schatz! Verdankte sie ihr...so unglaublich viel.....Wusste garnicht, wie sie ihre Dankbarkeit zeigen konnte, es wieder gut machen konnte...was sie nervlich hatte durchstehen müssen...Gemeinsam mit Kittey in den letzten Tagen...Waren diese unglaublich anstrengend gewesen.
So....offensichtlich traumatisiert, verstört und verletzt hatte sie sich noch nie benommen - und nun hatte Luca einen guten Einblick bekommen....Zu viel gesehen. Hatte sie auch zu viel gehört? Oder nur dagewesen wenn auch Kathrin selbst einigermaßen wach war? Ein wenig Sorge hatte sie also schon...war vorsichtig und wachsam. Wollte und konnte Revan einfach nicht verraten! War standhaft und ihres Wortes treu geblieben! Egal...wie schwach sie geworden war, wie verängstigt oder traurig. Nur während sie schlief...wusste sie nciht was ihren mund verlassen hatte....Vermischten sich Realität und Traum zu einfach in der Finsternis..!
Somit hatte sie schreckliche Angst davor Revan anzusehen...in seinen Augen sehen zu müssen, dass er enttäuscht von ihr war, wütend...oder kalt und gleichgültig. Sie nicht mehr mögen würde...geschweige denn wollen!
Sie blieb dortig stehen wo Luca sie abstellte, ganz brav udn ordentlich...hatte sie ihr schon gesug Sorgen und Mühen bereitet! EIn sachtes Lächen und zartes Nicken bei den Worten ihrer liebsten Freundin...sie würde wiederkommen. So wie sie es in den letzten Tagen immer gemacht hatte....! Kuschlte sie sich nun also in den wunderbaren weißen Mantel, den das schöne Mädchen ihr gegeben hatte...ebenso wie alles andere, was sie am leibe trug....Doch nciht nur dies hatte Lucille für sie gemacht - sondern auch ihre Haare und das Gesicht...versucht die AUgenrunge udn geschwollenen Augen zu verstecken...Und war sie auch dafür unglaublich dankbar! Wollte nciht aussehen...wie eine Heulsuse! Oder ein Geist...Zombie...oder sonstige zum Vergleich ziehbare Kreaturen....
Hatte sie sich erst dann getraut ihn anzusehen. Und Oh! Die dunklen..dunklen Saphire trafen auf ihre himmelfarbenen Seelenspiegel. Sie war wie gefesselt davon und Hitze kroch in jede ihrer Poren. Stolperte ihr Herz nun - fast schmerzvoll, so stark wie es pochend hüpfte. Wieso...konnte ein einzelner Blick von ihm so...stark wirken? Kälte, Schmerz und alles andere vergessen lassen? Hatte sie doch kurz das Gefühl, dass ihre Bine weich werden wollten...Oh Gott...er war unglaublich! Erzitterte sie sichtbar unter dem durchdringenden Blick, war auch in dem ihren sichtbar...wie gern sie sich in seine Arme sinken lassen wollen würde...Gut nur das Luca ihr mit einem Zwingern, dass sie nicht verstand, eine warmen Becher in die Hand drückte und kurz dafür sorgte, dass der verräterische Blick von Revan genommen wurde. "O-okay.." erwiederte sie leise, mit einem nicken und folgte ihr...an dem Getränk nippend...welches einen seltsam bekannten Geschmack besaß! Immer wieder huschten ihre Augen zu ihm...Doch sie konnte einfach nicht anders! Egal...wie offensichtlich es werden würde...Konnte sie ihn von dem neuen Platz aus doch hervorragend beobachten..gradezu betrachten....Hatte sie Revans Anblick in den wenigen Tagen doch...so sehr vermisst! "Ist da Alkohol drin? Hast...du nicht gesagt der ist schlecht?" fragte sie leise, zögernd und nicht gänzlich sicher...versuchte nicht zu offensichtlich abgelenkt zu sein...Ein einzelnder Blick von ihm hatte dieses warme Kribbeln in ihr wiedererweckt...ein Gefühl...welches sie fast den Schrecken der letzten Tage vergessen ließ...wenigstens für einen Moment. Nervös sog sie nun also ihre Unterlippe ein, nachdem sie fast den ganzen Becher hinunter geschluckt hatte...besaß einen besseren Aussblick auf Revan, weil seine Beste Freundin ihn beiseite manövrierte. Ihre Wangen hatten nun endlich etwas Farbe bekommen...doch durch ihre Verlegeheit oder den Alkohol war nicht gänzlich klar...
Ihr schönes...anschmiegsames Outfit hatte sie ganz Lucas Künsten und Garderobe zu verdanken...sorgte diese dafür, dass sie endlich etwas an hatte, was passte.







Lilith Dearing
18 Jahre | Feuerteufel | übersäht von Brandnarben | Platzangst & Aggressionsproblem
ERWÄHNT: Alec
ANGESPROCHEN: Alec

Ja...sie hatte wirklich nur ihre Ruhe gewollt. Alleine am Buffet stehend...unentdeckt bleibend...und das köstliche Essen genießend, welches irgendwer zubereitet hatte. Egal wer, ihr Lob ging an diese Person! Genoss sie es doch jetzt schon...versüßte es den Tag der bescheuerter nicht sein konnte...Mit all den geheuchelten Vorsätzen....ihrem Geburtstag...Sie wollte nicht daran denken, wie sie damals im Keller hockte, an den Heizkörper gekettet....Eingeengt und gefangen. Fühlte sie sich allein bei dem Gedanken daran rastlos udn kurz vor dem aus der Haut fahren! Kratzte sie kurz hektisch an ihrem Handgelenk, welches von dunkelrotem Stoff verborgen lag. Male trug die stets daran erinnern würden...so wie viele Stellen an ihrem körper...verborgen vor allerlei Augenpaaren...Deren Aufmerksamkeit sie NICHT auf sich spüren wollte.
Nach dem sie nur wneiges in ihren Mund geschoben hatte, und Alecs Knutschatktion sie fast dem Erstickungstod näher brachte, nahm sie noch einen schluck von dem getränk...bei welchem sie sich vergriffen hatte. Fast schon trotzig nahm sie einen großen Schluck und funkelte Alec an...der es NATÜRLICH nicht lassen konnte ihr etwas zuzurufen. Lernte er eigentlich nicht? War er blind, taub UND dumm? Blickte sie erstrecht trotzig, statt ertappt beiseite zu sehen. Menschen...waren einfach falsch und seltsam...Sie verstand diese nicht! Und wollte es natürlich auch nicht.
Presste sie doch ihre Kiefer zusammen, als er sprach...nein, eher rief. Sie sollte zu ihm kommen? Das konnte er sich abschminken! Trotzig schnaubte sie und wandte sich mit einem Ruck ab. Nahm ihr volles Becherglas und machte sich davon...nicht grade weit, aber an einen Platz wo niemand war. Und auch niemand hinsollte! Er sollte sich wirklich nciht wünschen... dass sie sich zu ihm auf machte, würde dies vermutlich nciht gut für sie beide enden....Schon wieder sprach er von Liebe! Wusste er nciht was es war...oder hatte sie davon eine falsche Vorstellung? Hatte sie...mit sowas noch keinrlei Kontakt gehabt...nicht mal mit der Liebe einer Mutter..Oder wie man so einen Müll nannte! "Verpiss dich einfach...lass mich in Ruhe du Arschgesicht..." murmelte sie schon jetzt wieder geladen vor sich hin, versuchte strikt dem kerl keine weitere ungewollte Aufmerksamkeit zu schenken. Wusste, dass er davon bestimmt ncihts verstehen würde..Doch bezweifelte sie, dass er wirklich SO bescheuert war hierher zu kommen...Mutig genug sie direkt anzunerven, statt über Distanz.
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 07, 2019 6:55 pm


©️ 2018 Divious
Belle Rotschild
Infos: 24 / weiblich / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN:Marc, Xenia, Amara

Leicht rückte die junge Frau ihre Brille zurecht während sie weiterhin den Mann vor sich ansah. Seine Mundwinkel waren nur minimal nach oben gezuckt als sie sich vorgestellt und ihn begrüßt hatte. Erneut lächelte sie als er ihr seinen Namen nannte und ihr die Hand entgegen streckte. Belle ergriff die Hand und schüttelte diese während sie nickte. „Ja, es ist ein schöner Abend. So friedlich“, sagte sie freundlich. Sie ließ seine Hand dann wieder los als zwei kleine Mädchen zu ihnen kamen. Leicht runzelte sie die Stirn, gehörten die beiden zu ihm? Sie hätte nicht erwartet, dass er ein Vater war. Das rothaarige Mädchen, welches zuerst bei ihnen war, verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust und musterte Belle abweisend bevor sie den Mann mit seinem Namen begrüßte. Belle lächelte leicht, das Mädchen hatte eine gehörige Portion Vorsicht und Abneigung in ihrer Haltung, doch Belle machte dies nichts aus. Waren so doch die meisten Kinder. Als nächstes kam ein blondes Mädchen zu ihnen, welches wirklich das Gegenteil von dem anderen Kind zu sein schien. Sie strahlte und lächelte Belle fröhlich an, bevor sie Marc ebenso fröhlich begrüßte. Leicht verwundert sah Belle, wie der so ernst wirkende Mann anfing zu lächeln, als das Mädchen ihn begrüßte. Zwar lächelte er nur kurz, dennoch. Belle hörte zu, wie er die Kinder fragte, ob sie denn schon gegessen haben. Sie strich sich eine einzelne Haarsträhne hinters Ohr, hatte sie ihre braunen Haare für diesen Abend offen gelassen. Deshalb musste sie hin und wieder die Haare zurück streichen. Belle sah auf, als eine weitere Person zu ihnen kam. Es war eine junge Frau, sie war vielleicht ein paar Jahre jünger als Belle selbst, jedoch wusste sie dies nicht genau. War sie auch schlecht im Schätzen. Sie begrüßte sogleich Marc und Xenia, wandte sich dann aber ihr zu und stellte sich ihr als Amara vor. Belle lächelte freundlich, sie rückte leicht ihre Brille zurecht. „Ja, wir kennen uns noch nicht, ich bin erst vor ein Paar Tagen hier angekommen“, sagte sie freundlich, sie reichte der anderen Frau die Hand. „Ich bin Belle“, sagte sie. Nach ihrer Begrüßung wandte sich Marc auch sogleich an Amara und fragte sie, ob alles gut sei. Dies nützte Belle um sich an Xenia zu wenden. „Xenia, oder? Ein starker Name“, sagte sie sanft. „Lebt ihr schon lange hier?“, fragte sie freundlich. Sie wollte das Kind keineswegs ausfragen, doch sie wollte nicht, dass sich das Kind außen vor vorkam.



©️ 2018 Divious
Tyler Black
Infos: 23 Jahre / Männlich / Mentor von Luca / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN:  Alec (J.M.Cale), Cyra(Amara), Mica(Lilith)

Wie erstarrt saß der junge Mann neben Alec auf der Bank, dessen Lippen pressten sich gegen seine. Tyler konnte leichte Bartstoppel an seiner Haut spüren und ein leises keuchen verließ seine Lippen, als er im Schock leicht den Mund öffnete. Ein Schauer durchlief seinen Körper als er plötzlich Alecs Zunge über die seine Streichen fühlte und ein undefinierbarer Laut entrann sich seiner Kehle. Doch so schnell der Kuss auch begonnen hatte, so schnell hörte er auch wieder auf. Tyler blinzelte und sah Alec an, den Mund immer noch leicht geöffnet. Als Alec ihn frech fragte, ob er einen Geist gesehen habe, schnaubte er leise und leckte sich kurz über die Lippen. In seinem inneren herrschte im Moment großes Chaos. Er wusste nicht, was er davon halten solle. Hatte er doch immer gedacht, dass es nicht *gut* sei, einen Mann zu küssen. Doch hatte er….keine Abneigung gespürt, als Alec ihn geküsst hatte. Tatsache war, dass es ihm nichts ausgemacht, ihm sogar….gefallen hatte. Sein Herz klopfte verwirrt in der breiten Brust, er verstand sich im Moment selbst nicht. Tyler hatte stets nur Erfahrungen mit Frauen gemacht, nie welche mit Männer. „Einen Geist? Nein. Nur dich“, sagte er leise, nachdenklich. Tyler hatte nicht gewusst, dass Alec auch dem Männlichen Geschlecht gegenüber offen war. Er beobachtete und betrachtete Alec, als dieser Lilith etwas zurief. Tylers Blick glitt von Alec zu Kali, als diese an dem anderen Mann vorbei strich. Er sah der jungen Frau nach, sein Blick war auf ihre schwingende Hüfte gerichtet und er stieß eine Art leises knurren aus, auch Alec sah ihr nach. „Hätte sie nicht ständig ihren Bruder im Genick“, murrte Tyler leicht genervt. Es stimmte, Kali war heiß. Aber ihm war das Risiko zu groß, an ihren Bruder zu geraten, schien dieser doch wie ein Wachhund auf Kali aufzupassen. Tyler blinzelte als Alec die Beine ausstreckte, fast Zeitgleich legten sich zwei schmale Arme um dessen Hals und Cyra schmiegte sich von hinten an den Mann. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange und meinte, dass sie gehört habe, dass Alec schon fleissig gewesen sei. Tyler schnaubte daraufhin nur leise, biss aber dann die Zähne zusammen als Cyra ihn mit diesem verhassten Spitznamen ansprach. Tyty. Innerlich verfluchte er die kleine Malou und ihre Fantasie als Alec auch noch anfing leise zu lachen. Tyler kniff leicht die Augen zusammen. „Hallo Cyra“, sagte er nur, hatte er nun wirklich keinen Nerv für eine Diskussion, außerdem würde er es ihr wohl kaum austreiben können, dass sie ihn mit diesem lächerlichen Spitznamen ansprach. „Ich brauch was zu trinken“, schnaubte er und stand auf, er ging von der Gruppe weg und zum Punschtisch. Dort füllte er zwei Becher mit dem alkoholischen Punsch voll. Wenn er weiter bei Alec sitzen wollte, würde er den Alkohol ganz sicher brauchen. Der zweite Becher war für den anderen Mann, hatte dieser doch soweit Tyler wusste, noch nichts getrunken und Silvester ohne Alkohol ging seiner Meinung nach nicht. Mit den Bechern in der Hand ging er zurück zu den anderen und sah, dass nun auch Mica bei ihnen war und Cyra inzwischen auf Alecs Schoß saß. „Hey Mica“, grüßte er den anderen Mann, er ließ sich wieder neben Alec auf die Bank fallen und hielt ihm den einen Becher hin. „Hier“, meinte er nur, während er einen Schluck von seinem Punsch nahm. Das heiße Getränk wärmte ihn von innen und der Alkohol tat sein Übriges. Tyler lehnte sich leicht zurück und wartete darauf, dass Alec den Becher nahm.


©️ 2018 Divious
Aurelia Winter
Infos: 19 Jahre / weiblich / Mentorin von Yuki
ERWÄHNT: Rhage
ANGESPROCHEN:  Lavina(Lavina)

Die junge Frau saß bei Lavina auf einer Bank, sie sah sich ein wenig um und merkte, dass immer mehr Menschen den Hof betraten und sich zu kleinen Gruppen formierten. Aurelia wandte ihren Blick dan wieder Lavina zu und meinte, dass es doch ziemlich frisch sei. Wie um ihre Worte zu unterstreichen kuschelte sich die junge Frau in ihre Jacke. Die andere nickte leicht und bestätigte ihre Aussage, zupfte dabei leicht an ihrem Schal. Anders als Lavina, trug Aurelia keinen Schal. Sie besaß nicht einmal einen. Hatte sie schlicht weg auch nicht daran gedacht, einen einzupacken. Waren ihre Gedanken doch vor dem Beginn ihrer Reise etwas…durcheinander gewesen. Aurelia fragte dann freundlich nach, wie es Lavina denn ginge. Sie hatte die andere Frau selten gesehen und interessierte sich für ihr Wohlbefinden, hielt sie die andere Frau doch für eine Freundin. Jemand anders konnte Aurelia im Schloss auch nicht als Freundin bezeichnen. Der einzige andere Mensch, den Aurelia je als Freund betrachtet hatte, war Rhage gewesen. Ein Stich durchfuhr die Brust der jungen Frau und sie sah kurz zu Boden, sie vermisste den Mann. Vermisste seine Gegenwart und seine Nähe, hatte sie ihm doch alles anvertrauen können. Aurelia blinzelte leicht als Lavina dann antwortete, dass es ihr gut ginge. Aurelia nickte leicht, doch sie sah Lavina fast schon fragend an. Sie kannte die andere Frau zwar nicht so gut, dennoch merkte auch sie, dass sie etwas hatte. Sie erschien ihr…unsicher zu sein. Aurelia lächelte leicht als Lavina dann fragte, wie es ihr ginge. "Mir geht es gut... Danke", antwortete sie der anderen Frau. Diese Aussage stimmte nur halb, einerseits ging es Aurelia gut. Aber andererseits, fühlte sie sich auch alleine. Leicht musterte Aurelia die Frau neben sich, sie nahm dann all ihren Mut zusammen und eröffnete wieder ein Gespräch. "Ist irgendetwas passiert? Du wirkst so…anders heute", fragte sie dann vorsichtig, auf die Unsicherheit anspielend. Sollte Lavina meinen, dass sie störe, würde Aurelia sie auch in Ruhe lassen und gehen. Dies wäre überhaupt kein Problem von ihrer Sicht aus. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe während sie auf eine Antwort der anderen Frau wartete.
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Amara L. Dubois

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 07, 2019 8:06 pm

Cyra

Sie verdrehte leicht genervt die Augen, als Alec schon wieder damit begann, Lilith zu ärgern... Hatte er denn an Weihnachten gar nichts gelernt? Scheinbar nicht...
Andererseits musste sie zugeben, dass ihr bester Freund die junge Frau auch nicht ganz so kalt ließ, wie es denn Anschein machte. Jedenfalls vermutete sie dies, hatte sie nämlich durchaus bemerkt, wie sie sich verschluckt hatte, als Alec Tyler küsste.
Wünschte sie sich indirekt, dass sie an Stelle des blauhaarigen Mannes wäre? Gefiel Cyra dieser Gedanke weniger, weshalb sie ihn davon wischte – vielleicht aber gerade deshalb zu Alec trat und ihn umarmte. Man... konnte ja nie wissen.
Wie es nun wirklich um Lilith' Gefühle – oder Nicht-Gefühle in Bezug auf Alec ging, konnte nur diese selbst wissen. Dem Gutaussehenden Mann einen Kuss auf die Wange drückend, musste sie lächeln, als dessen Kopf gegen ihre Brust sackte und auf ihre Frage die Gegenfrage folgte, ob er nicht immer fleißig wäre. Lachen zwinkerte sie ihm zu. “Nein. Manchmal bist du ein Stinkfauler Sack!“, sagte sie und stieg über die Bank, um sich neben ihn zu setzen. Blieb jedoch noch einen Moment stehen, um auch Tyler zu begrüßen – mit dessen neuen Spitznamen! Begrüßte dieser sie jedoch recht kurz angebunden, weshalb sie nur die Schultern zuckte. Dann halt nicht! Verschwand er auch kurz darauf mit der Aussage, dass er etwas würde trinken wollen. Kopfschüttelnd sah sie ihm nach, wie er sich am Glühwein mit Schuss bediente.
Kurz darauf jedoch erfreut lächelnd, als Mica sich zu ihnen gesellte. Es freute sie, dass er freiwillig kam und sie wollte ihn gerade begrüßen, als Alec sie plötzlich auf seinen Schoß zog, hob sich da eine Augenbraue der jungen Frau. Na... was war das denn jetzt? Irgendein männliches Imponiergehabe? So schätzte sie jedenfalls, denn war sie weder blind noch blöd... Sah, wie provokant er Mica musterte.
Natürlich gefiel ihr dieses Kompliment. War sie Alec somit doch nicht so egal, wie es ihr manchmal erschien. Sie waren schon ein komisches Pärchen...
War das ernst gemeint, wenn auch ein wenig... rasch ausgestoßene Kompliment Mica's jedoch... ehrlicher. Wie sie empfand, weshalb sie leicht errötete, obwohl sie ja wusste, dass sie schön war. “Danke Mica! Ich würde gern etwas trinken!“, meinte sie und streckte kurz die Hand aus, berührte ihn zur später Begrüßung am Arm.
Trat da jedoch wieder Tyler zu ihnen – und unhöflich wie er war, hatte er scheinbar nur für Alec und sich selbst Getränke dabei. Nun gut... blieb da nicht viel drüber zu sagen.
Hielt er nun Alec einen Becher hin und Cyra's Gesichtsausdruck kühlte in Sekundenschnelle ab. Noch bevor Alec das Getränk an sich hatte nehmen können, entriss sie es Tylers Händen. “Er trinkt nicht!“, meinte sie mit spitzer Stimme und einem scharfen Blick auf den Mann, auf dessen Schoss sie noch immer saß.
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Yuki

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 07, 2019 8:25 pm

Silvesterbär Liam

Der Mann stand bei der Silvesterfeier an der Seite. In seiner Hand war ein Becher, welcher mit dampfenden, heißen Pusch gefüllt war. Den ganzen Abend hatte er schon mit verschiedensten Leuten geredet und immer wieder einen Becher davon genommen. So war er nun schon ziemlich angetrunken und überlegte ob er mit einer weiteren Person reden sollte. *Aber mit wem soll ich reden? Die stehen ja fast alle schon bei anderen und ich will nicht stören!*
So sah er sich ein wenig verlassen um und nahm anschließend einen weiteren Schluck von seinem Getränk. Um sich zu wärmen lief er ein paar Schritte hin und her. *Ist ja schon ganz schön kalt hier!* Er fror obwohl, er extra warme Klamotten an hatte. Er trug eine braune Jacke und dazu eine dunkelblaue Jeans. Unter seiner Jacke trug er noch ein weißes T-Shirt, welches ein wenig unter dem halb offenen Reisverschluss hervor schaute.
Nun hörte er jedoch neben sich wie sein Name lächerlich langgezogen gerufen wurde. Als sich der Mann umdrehte erkannte er eine Gestalt in einer hellen Jacke. Er konnte in dem Licht hier erahnen, dass es eine cremefarbene war. *Ist das nicht Chrissi?*, fragte er sich selbst.
Es überraschte ihn, dass die Frau zu ihm kam. Sonst hatten sie nicht mehr als mal „guten Morgen“ zu einander gesagt wenn sie sich gegenseitig mal über den Weg gelaufen waren. *Ist das nicht Revans Freundin? Warum ist sie nicht bei ihm?* Zwar wusste Liam, dass man sonst wohl besser aufpassen sollte, so eifersüchtig und aggressiv wie Revan leicht wurde, aber er war so angetrunken, dass er nur einen Sicherheitsabstand hielt und nicht weg lief. Wer jedoch in der Lage war nachzudenken sollte erkennen, dass Liam nichts von der Frau wollte.
Sie fragte wieso er so alleine war. Deshalb lächelte er kurz. “Ich hab mal kurz Pause vom Sozialleben hier gemacht“, grinste er.

Angesprochen: Chrissi (Lavina),
Erwähnt: Revan (J.M.Cale),



Silvesterkatze Jade

Sie hörte zu wie Verena und Dhiren gemeinsam über indisches Essen redeten. *Was ist denn an diesem Thema so interessant? Es ist schon lecker, aber man muss jetzt nicht Stunden darüber reden!*, dachte Jade leicht angenervt. Nun allerdings sprach Jade wieder und brachte das Thema auf Dhirens Stärke. Der attraktive Mann meinte daraufhin, dass er lange gearbeitet hatte um solche Muskeln zu bekommen. Jade nickte. “Ja, das sieht man!“, stimmte sie zu.
Zusammen holten die drei sich Punsch und liefen anschließend zu der Bank. Dhiren fragte wie lange sie schon in der Burg waren, worauf Verena es erzählte. Jade vergaß zu antworten, weil in diesem Moment eine weitere Frau, die Schwester des Mannes, hinzukam. Sie stellte sich Verena vor und die drei anderen sprachen ein wenig.
In der Zeit konzentrierte sich, Jade allerdings auf Dhiren. Sie wollte ihn küssen und war sich schon fast sicher, dass er nichts dagegen hatte. So legte sie also ihre Lippen auf die seinen und zog sich dann beinahe sofort wieder zurück. *Fand er es schlimm?* Sogleich bekam Jade die Antwort darauf. Denn der Mann reagierte verärgert und sagte sofort aus, dass er kein Interesse an ihr hatte. Auch in Jade stieg Wut auf. Warum verschwendete sie überhaupt ihre Zeit mit diesem Mistkerl?
Als Kali ihr auch noch den Becher weg nahm brachte es das Fass zum überlaufen. Jade stand auf und gab sich Mühe noch halbwegs gelassen zu wirken. “Wenn du meinst“, schnaubte sie Dhiren an. “Ich wollte dir nur einen Gefallen tun, denn ein anderes Mädchen außer deiner Schwester wird sich wohl nicht mehr für dich interessieren! Zumindest im Bereich Liebe!“
Verena ignorierte Jade geflissentlich.
Direkt nachdem sie gesprochen hatte drehte sich Jade auf dem Absatz herum und stolzierte davon. Warum sollte sie auch mit den dreien weiter Zeit verbringen? War ihr doch egal was sie von ihr dachten! Die Frau empfand eh nichts für Dhiren.
Ihr Blick war leicht gen Boden gerichtet, wozu sie aber keinen wirklichen Grund hatte. Sie hatte keinen Liebeskummer oder ähnliches. *Warum auch? Wenn ich etwas hinterhertrauern will kann ich auch an meine Eltern denken. Meine tote Mutter oder was mir mein Vater so alles angetan hat. Dazu brauche ich keinen halb erwachsenen Jungen!*
Zu spät merkte Jade, dass sie in jemanden rein lief. Sofort hob sie allerdings ihren Kopf. “Oje, Entschuldigung!“, meinte sie sofort entschuldigend zu der Frau mit den dunklen Haaren.

Angesprochen: Dhiren (Sharina Madani), Evelyn (Evelyn),
Erwähnt: Verena (Lavina), Kali (Lilith Dearing),



Silvestermäuschen Malou

Lächelnd sah das kleine Mädchen die schöne Frau vor ihr an. Diese meinte gerade, dass sie die Tage mal zusammen backen konnten. “Oh ja!“, rief das Mädchen mit den beiden Zöpfen mit den bunt gefärbten Spitzen begeistert. Sie freute sich schon darauf. *Ich werde ein ganz großes Herz backen und das verziere ich dann bunt und dann schenke ich es Sharina! Weil sie so eine tolle Mentorin ist und sich um mich kümmert während Revan nicht kann! Soll ich Revan auch welche geben? Nein! Der hat ja noch von Weihnachten ganz viele Kekse!*
Sie sprach nun weiter mit der Frau. Sie redeten darüber wann das Feuerwerk los gehen würde und, dass Malou auch schlafen gehen konnte, aber Malou meinte sie wäre schon groß und wollte auch so lange aufbleiben wie die anderen.
Daraufhin machte sie sich so groß wie es ihr möglich war. Sharina kicherte auf und bestätigte, dass Malou schon groß war, wobei sie ihr über den Rücken strich. Somit unterließ Malou ihre Pose wieder. *Aber warum hat sie denn gelacht? Musste sie an etwas Lustiges denken? Oder was ist los? Ob sie wohl früher auch schon vorher schlafen gegangen ist?*
Gerade wollte Malou nachfragen als eine weitere Person kam, welche Sharina direkt umarmte. Mit großen Augen sah Malou die beiden an. Sie redeten darüber, dass sie dachten, dass sie sich nie wieder sehen würden. *Nie wieder sehen? Aber so groß ist die Burg doch nicht! Oder lebt sie nicht auf der Burg? Kennen sie sich von vor der Burg?* Malous Frage darauf wer die Frau war wurde schon gleich darauf beantwortet, als sie sagte, dass ihr Name Kiara war. Neugierig fragte Malou ob die beiden sich kannten und ihr wurde erklärt, dass sie sich schon seit sie Kinder waren kannten. *Seit sie Kinder sind? Das ist aber schon lange! Sie sind doch schon groß und erwachsen! Bestimmt war ich noch nicht mal auf der Welt als sie geboren wurden. Stimmt doch, oder?*Prüfend und mit staunenden Augen sah sie die beiden an. “So lange schon?“ Sie war fast so erstaunt wie damals als Amara ihr erzählte, dass sie für ihre Haare Haarmasken benutzte, was Malou immer noch nicht ganz verstand. *Ich kann ja Shari fragen!*
Als Kiara fragte ob sie sich setzen konnte lächelte Malou. “Ja! Setzt du dich neben mich?“ Schnell rutschte sie zur Seite um der Frau Platz zu machen und lehnte sich dabei an Sharina an. Schnell sah sie mit großen Augen zu ihr hoch. “Ich wollte dich noch was fragen Shari!“, begann sie. “Was sind Haarmasken? Mari hat mal davon geredet, aber man benutzt doch da keine echten Masken, oder? Das ist doch gar nicht hübsch und bringt auch nichts, oder?“ Ihre strahlenden Kinderaugen leuchteten leicht bei der Frage die das Mädchen im weißen Mantel ihrer Mentorin stellte.

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani), Kiara (Kiara Salvatore),
Erwähnt: Amara (Amara L. Dubois), Revan (J.M.Cale),
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 07, 2019 9:32 pm


©️ 2018 Divious
Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt)
Erwähnt:  Kittey (Lilith) | Amara (Amara)
Angesprochen:  Elena (Lilith)


Hätte selbst er zugegeben, dass er vielleicht eine Tracht Prügel verdient hätte... aber nicht wegen dem, was er mal wieder getan hatte... sondern, weil er der Meinung war, das würde seinen Kopf ein wenig klären. Weil... Fehler machten ja meistens die anderen, war es ja somit ihre Schuld, wenn er wütend wurde oder Scheiße baute.
Und grade Elena hatte ihn mit ihrer Ignoranz doch ziemlich getroffen. Er würde es nicht zugeben... aber trotzdem war es nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht... weil er einfach nicht damit gerechnet hatte. War sie immer für ihn da gewesen. Hatte ihn nie alleine gelassen. Egal, wie dumm er sich auch benommen hatte. Egal, was er auch getan hatte.
War er deshalb zu beginn auch fest davon überzeugt, sie strafen zu müssen. Nun seinerseits mit Nicht-Beachtung... hatte nur nicht so gut geplant, wie er es sich vor gestellt hatte. Warum musste sie auch dieses... Ding tragen? Es sah einfach furchtbar aus! Sah sie damit tatsächlich aus wie ein Behaarter Mann. Jedenfalls seiner Meinung nach, andere fanden es vielleicht gut... keine Ahnung. Modischen Geschmack hatte er ja nun nicht wirklich.
Doch schien sie ihm nicht böse zu sein, denn trotz ihrem Schnauben hoben sich ihre Mundwinkel leicht an und sie meinte, eher hätte sie einen Bär geschlachtet – und sie bräuchte bei dieser Kälte halt etwas zum überziehen. Gerne könne sie ihm aber beweisen, dass sie... rasiert wäre. Verzog er darauf gespielt angeekelt das Gesicht. “Danke nein... ich stehe nicht so auf Hühnerbrüste.“, meinte er gedehnt und stieß sie leicht mit der Schulter an. Sah an sich hinab, als sie meinte, dass er auch nicht unbedingt hier rein passen würde. Ooookay... sie hatte recht. Die schweren Springerstiefel... die hoch gekrempelte Jeans... die schmalen Hosenträger... schön zeigend, weil er ja cool war und die Jacke offen trug. Aber hey... er war gerne... provokant. In jeglicher Hinsicht. “Ich weiß gar nicht, was du meinst. Ich sehe doch vollkommen normal aus!“
War seine Stimmung nun tatsächlich um einiges besser geworden – und wäre wohl bis auf weiteres auf diesem Stand geblieben, wenn er nicht Kittey gesehen hätte... Und sie mit den Augen förmlich verschlang. Was er natürlich abgestritten hätte. Selbst, wenn es auf Video aufgenommen wäre.
Revan wurde unruhig, als das Mädchen schließlich aus seinem Sichtfeld verschwand. Verdammt! Es war, als hätte man einem Heroinabhängigen eine gefüllte Spritze vor die Nase gehalten und diese verschwinden lassen, bevor er sie ergreifen konnte. Jedenfalls fühlte er sich in diesem Moment so. Gott verdammt... er hatte nicht gewusst, wie sehr er sie vermisst hatte, in der Zeit, in der sie ihn ignorierte!
Erst die unrasierte Elena riss ihn aus seiner Abwesenheit und er fuhr sie an – ohne Grund. Wusste er direkt, dass er damit einen Fehler gemacht hatte, als sie nach seinen Oberarmen griff und ihn mit sanfter Gewalt ein wenig aus der Menge fort schob. Wäre es nicht genau die Richtung gewesen, in die auch Kittey verschwand, hätte er sich vermutlich gesträubt... So ließ er sich aber nur zu gerne von ihr gängeln. Versuchte er jedoch, sich auf Elena zu konzentrieren – obwohl sein Blick immer und immer wieder zu seinem Mädchen huschte. Wollte er sie schütteln... sie gegen den nächsten Baum klatschen... Ihr deutlich machen, dass sie ihn nie wieder zu ignorieren hatte!
Sprach da jedoch Elena und seine Aufmerksamkeit wurde widerwillig auf sie gerichtet. Doch trotzig schwieg er, verschränkte die Arme vor der Brust, nicht bereit, ihr auch nur einen schritt entgegen zu kommen. Bis zu dem Moment, als sie meinte, dass sie sich Sorgen um ihn machte. Ach verdammt... das hatte er nicht beabsichtigt... Hatte er ihr doch gerade deshalb nicht alles erzählt... Mit einem tiefen Seufzer bröckelte ein Teil seiner Sturheit – bis ihre nächsten Worte diese zum Einsturz brachten. Er hatte ihr tatsächlich immer alles erzählen können... sie hatte ihn bisher nie enttäuscht. Sie hatte es verdient... sie hatte die Wahrheit verdient. So ungern er diese auch gestand... Andererseits... konnte sie ihm vielleicht helfen... Mit ihr alleine zu sein. Sie sehen zu können.
Warf er einen weiteren Blick zu Kittey... festigte dies seinen Entschluss. “Es war nicht... Dingens....“, sagte er. Verdammt... wie hieß sie noch mal? Durchforstete er sein Gehirn, fiel ihm jedoch der Name nicht ein. “Du weißt schon... unser Gespräch im Wald. Es war... Kathrin... Sie war bei mir im Zimmer... an dem Tag.“, sagte er, sah dabei einen unsichtbaren Punkt auf Elena's Stirn an. Wagte es nicht, sie direkt anzublicken... Hatte absichtlich den vollen Namen seines Kitten gesagt... klang es nicht so... kindlich.


©️ 2018 Divious
Luca McAllister

15 Jahre |
Erwähnt: Revan (Cale) | Elena (Lilith)  
Angesprochen:  Kittey (Lilith) 


Sie hatte Kittey echt gerne... hätte sie niemals gedacht, in ihr eine so gute, eine so gleichgesinnte Freundin zu finden. Waren sie doch eigentlich so verschieden!
Hatte sich erst mit der Zeit heraus gestellt, dass sie einander auch sehr ähnelten. Waren sie beide doch... recht naiv. Hingen den Träumen von ehrlicher Liebe nach und hatten einen Hang zur Romantik... Auch, wenn Kittey die Naivität doch noch stärker getroffen hatte.
Leider... schien sie aber auch um einiges verschwiegener als Luca... diese hätte ihren Liebeskummer längst in allen Einzelheiten mit ihrer Freundin geteilt! Diese jedoch schwieg standhaft, gab nur Bruchstücke von sich und weigerte sich, einen Namen zu nennen.
Wollte Luca sie jedoch auch nicht drängen... wusste sie doch, dass es dadurch nur schlimmer werden, dass grade Erwachte Vertrauen zerstört werden könnte. Hatte sie aber auch... die Dämonen gesehen, welche Kittey verfolgten. Hatte sie... schreien sehen... weinen... verzweifelt... vollkommen am Ende.
Wusste sie natürlich nicht, was genau ihrer Freundin zu gestoßen war... was sie durchlebt haben musste... aber es musste furchtbar gewesen sein! Wollte sie diese Dämonen nicht erwecken, nicht hervor rufen... sollte sie selbst entscheiden, wann sie bereit war, darüber zu sprechen. So hatte sie nichts davon gesagt, in was für einem Zustand sie Kathrin gesehen hatte... Würde es auch niemals sagen. Weder ihr... noch irgendjemanden sonst.
Hatte man Luca's Freundschaft... ihre Liebe... ihre Treue... dann gab es kaum etwas, was standhafter war als das hübsche, blonde Mädchen. Vielleicht mit Ausnahme von Elena...
Alles hatte sie versucht, Kittey ein wenig die Stimmung zu verbessern. Sie schlussendlich ein wenig... erpresst... War es vielleicht nicht die feine englische Art gewesen, mit traurigem Gesicht zu sagen, dass sie eigentlich gedacht hätte, dass sie Freundinnen wären. Und Freundinnen doch gemeinsam Silvester feierten... Meldete sich durchaus ihr schlechtes Gewissen...
Aber immerhin hatte sie es so geschafft, dass Kittey sich anziehen und schminken ließ – und tatsächlich mit ihr zum Fest ging.
Standen sie nun abseits, fern den Blicken der meisten anderen.
Nippte Luca an ihrem Glühwein und Kittey tat es ihr gleich. Fragte diese dann jedoch, ob dort Alkohol drin wäre und wenn ja... Luca doch gesagt hätte, dass dieser schlecht wäre. Unangenehme Situation...
“Ich meinte damit, wenn du alleine trinkst... mit mir als Aufpasserin ist das okay!“, sagte sie deshalb, war es mehr eine Ausrede... Aber was sollte sie auch sonst sagen? Dass Kittey ein wenig Spaß gebrauchen könnte und der Alkohol dafür sorgen würde? Klang ja total scheiße...
Schien das Mädchen aber bereits etwas... munterer. Etwas... fröhlicher? Verwirrte es Luca ein wenig, folgte sie deshalb Kittey's Schweifenden Blick. Erkannte aber nur Revan und Elena. Na... an dem kanns ja nicht liegen..., dachte sie bei sich, suchte weiter. Sah aber nichts. Fragte sie halt direkt die Betroffene! “Du wirst glücklicher? Was hat dir den Abend denn schon jetzt versüßt?“, fragte sie. Sie... freute sich darüber. Kittey hatte alles Glück der Welt verdient. Sie sollte niemals traurig sein!

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Kiara Salvatore

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 08, 2019 12:21 pm


©️ 2018 Divious
Kiara Salvatore
20 Jahre / wiblich / Kunststudentin / Kindheitsfreundin von Sharina / Bi-Sexuell / single
ERWÄHNT: Revan (J.M.Cale)
ANGESPROCHEN: Sharina (Sahina) und Malou (Yuki)

Die Begrüßung zwischen den beiden Freundinnen viel sehr Herzlich aus. Nicht nur Sharina, welche versuchte es vor Kiara und Malou geheim zu halten vergoss ein paar Tränen. Auch Kiara stahl sich eine Freudenträne aus dem Augenwinkel. In einem unbeobachteten Moment wischte diese sie fort. Nach der Vorstellung zwischen Kiara und Malou, wollte das Mädchen wissen, ob sich Kia und Shari schon lange kennen würden. Dies wurde von beiden bejaht und erklärt, wie lange es genau war. Erstaunt erklang die nächste Frage. Diese wurde seitens Kiara mit einem bestätigendem Nicken beantwortet. Die Frage, ob die Brünette sich dazu setzen durfte, wurde ebenfalls bejaht. Während Shari fast schon eine Forderung aussprach, wollte Malou wissen, ob Kiara neben ihr sitzen würde. Rutschte dazu sogar dichter an Sharina ran. “Ich setze mich sehr gerne neben dich.“, lächelte Kiara liebevoll.
Nun war es ihre Freundin, welche die nächste Frage stellte. Wollte sie doch wissen, wann Kia denn angekommen war. Erneut lächelte die Brünette, als sie zu erzählen begann. “Ich bin nun ca. zwei bis drei Tage hier. So genau habe ich nicht mitgezählt. Da ich mich im Zimmer verschanzt hatte, konntest du es auch noch nicht wissen. Heute ist der erste Tag, wo ich das Zimmer verlassen habe.“, schloss Kia ihre Erklärung noch immer lächelnd ab. Dann bemerkte die Studentin, das ihre Freundin zu jemandem schaute. Ihr Blick wanderte ebenfalls zu der Person. “Wer ist das?“, äußerte Kiara ihre Gedanken lauter als geplant. Dann wollte Malou von Sharina wissen, was denn Haarmasken waren. Kiara wüsste nicht, wie sie darauf antworten sollte, hätte man ihre eine solche Frage stellt. Nun schaute sie wieder zu ihrer Freundin und war gespannt, wie diese darauf antworten würde.


Zuletzt von Kiara Salvatore am Sa Jan 12, 2019 12:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 08, 2019 8:22 pm


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Sharina Madani
Info´s: 18 Jahre / Weiblich / Mentorin von Malou / single
ERWÄHNT: Revan(J.M.Cale)
ANGESPROCHEN:  Malou(Yuki), Kiara(Kiara)

Lächelnd betrachtete sie das junge Mädchen neben sich als Kiara meinte, dass sie und Sharina sich schon so lange kannten. Mit großen Augen fragte Malou neugierig nach, wie lange denn und Sharina antwortete ihr auch sogleich. Dass sie sich schon seit Kindertagen kannten, beinahe schon miteinander aufgewachsen waren. Kiara bestätigte ihre Aussage und Malou bekam richtig große Augen, weshalb Sharina leicht schmunzeln musste. Sharina bot ihrer Freundin dann an, dass sie sich doch zu ihnen setzen könne und auch Malou reagierte sofort begeistert auf den Vorschlag und fragte Kiara, ob diese sich nicht neben sie setzen wolle. Leicht überrumpelt legte Sharina einen Arm um Malou als diese sich an sie schmiegte um Kiara Platz zu machen, sie sah auf das Kind hinab und schmunzelte leicht. Die junge Frau mochte das kleine Mädchen sehr und war glücklich darüber, ihre Mentorin zu sein. Sharina blinzelte leicht als sich Kiara zu ihnen setzte. „Hm?“, fragte sie leise als Malou sie dann ansprach, sie sah hinab und lauschte den Worten des Mädchens. Leicht schmunzelte als sie die Frage hörte, was denn Haarmasken seien und ob das wirklich Masken waren. Leicht schüttelte sie den Kopf, sah aber weiterhin Malou an. „Nein, es sind keine wirklichen Masken, Malou. Man nennt so ein Mittel, das man sich auf die Haare tun kann damit diese weich und geschmeidig werden. Sie pflegen die Haare so wie Creme die Haut“, erklärte sie sanft. Sharina lächelte sanft als sie die neugierigen und strahlenden Augen von Malou sah. Das Mädchen war wirklich niedlich. Sharina wandte sich dann Kiara zu und fragte diese, wie lange sie denn schon in der Burg sei, da sie diese bis jetzt noch nicht gesehen habe. Neugierig lauschte sie ihrer Erklärung, dass sie erst ein paar Tage hier sei und dass sie hauptsächlich in ihrem Zimmer gewesen sei. Sharina lächelte leicht. „Ich kann dir gerne die Burg zeigen, wenn du willst. Hier kann man sich leicht verlaufen“, sagte sie und kicherte dabei leicht als sie sich an ihr eigenes Missgeschick erinnerte. Sie hatte sich doch tatsächlich auf den Weg in den Speisesaal verlaufen und war in der Bibliothek gelandet. Sharina schmunzelte leicht, sie ließ ihren Blick dann über die Anwesenden Menschen schweifen und entdeckte Revan. Mit leicht gerunzelter Stirn musterte sie den Mann, innerlich fragte sie sich, wie er denn wohl als Mentor für Malou gewesen sei. Immerhin hatte das Mädchen immer nur gut von ihm geredet, sich nie beschwert oder beklagt. Sharina war sich gar nicht bewusst, dass sie Revan so offensichtlich anstarrte. Doch als Kiara sie fragte, wer dies sei, wurden ihre Wangen prompt rot. Leicht verlegen sah sie ihre Kindheitsfreundin an, sie schämte sich dafür, dass sie so offensichtlich gestarrt hatte. Sharina nickte leicht in Revans Richtung. „Das ist Revan, er war vor mir Malous Mentor“, erklärte Sharina. Sie hob eine Hand und wuschelte Malou leicht durch die Haare. „Aber nun hab ich die kleine“, sagte sie lächelnd, wobei ihre Wangen noch immer einen Rot Schimmer besaßen. Sharina hatte nichts gegen den Mann, schleppte doch jeder sein Päckchen mit und irgendwie war sie ihm auch dankbar. Wenn er nicht an Weihnachten so gehandelt hätte, hätte sie nun Malou nicht.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Sa Jan 12, 2019 11:28 am

Lavina

Lavina hätte niemals erahnen können, dass Aurelia sie beide als Freundinnen bezeichnete. Es hatte in ihrer Vergangenheit nicht wirklich wen gegeben, mit dem sie eine Freundschaft eingegangen war und der Begriff war ihr immer noch sehr fern. Schien geradezu abstrakt, unerreichbar und nichts, was zu ihrem Leben dazugehörte. Der Kontakt, den sie zu Aurelia gepflegt hatte war immerhin auch nur flüchtig gewesen und es würde wahrscheinlich noch eine Weile dauern, bis sie komplett auftaute und sich dem anderen Mädchen gegenüber öffnete. Würde sie wissen, dass diese jetzt schon eine Verbindung sah, wäre sie sicherlich geschmeichelt und würde sich freuen, allerdings würde es sie auch verunsichern. Noch mehr, als sie es eh schon war.
Der fragende Blick von Aurelia machte die Situation nicht wirklich besser und Lavina fühlte sich ein wenig ertappt, obwohl sie doch gar nichts getan hatte. Das leichte Lächeln nahm ihr dann kurz ein wenig der Skepsis, doch als dann die Nachfrage kam, wurde Lavinas Gesichtsauadruck augenblicklich abweisend, fast schon kalt. Ob irgendetwas passiert sei…waa für eine ironische Frage. Natürlich war etwas passiert, sonst wäre sie ja nicht hier im Schloss. Jeden Morgen wachte sie auf, mit dem Wissen, was alles geschehen war, was sie alles verloren hatte. Sie wusste nicht, was Aurelia in ihr zu lesen glaubte, wusste nicht, warum diese der Meinung war, dass sie sich anders verhielte.
Automatisch rückte sie ein Stückchen von dem Mädchen weg, die Augenbrauen ein wenig misstrauisch zusammengezogen.
"Es geht mir gut", wiederholte sie ein wenig gepresste und wandte sich demonstrativ ab und beobachtete lieber die anderen Burgbewohner, starrte in die Menge, als ob es etwas Spannendes zu sehen gäbe. Sie entdeckte Cyra, die auf Alecs Schoß saß und Mica, mit dem sie auch schon an Weihnachten zu tun hatte. Schnell sah Lavina weg, machte sie der Anblick ein wenig traurig. In einem anderen Leben wäre sie jetzt vielleicht aufgestanden, hätte sich zu ihnen gesellt und mit ihnen gelacht und auf das Feuerwerk gewartet. Stattdessen war sie hier, nicht wissend, was sie mit sich und Aurelia anfangen sollte, die ihr mit ihren Fragen näher kam, als sie es wollte.
Mit einem kleinen, kaum hörbaren Seufzen zog sie ihre Beine auf die Bank, machte es sich im Schneidersitz bequem und musterte ihre im Schoß gefalteten Hände. Beinahe schon betend, dass der Abend endlich vorbei ging.

Erwähnt: Cyra, Alec, Mica
Angesprochen: Aurelia
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 13, 2019 5:27 pm


©️ 2018 Divious
Aurelia Winter
Infos: 19 Jahre / weiblich / Mentorin von Yuki
ERWÄHNT: Yuki(Yuki)
ANGESPROCHEN:  Lavina(Lavina)

Ein schlechtes Gefühl machte sich in Aurelia breit. Doch sie wusste im ersten Moment nicht, welchen Ursprung dieses Gefühl hatte. Blinzelnd sah sie Lavina an, zu der sie sich auf die Bank gesetzt hatte. Aurelia musterte die andere Frau fragend, nicht wissend, dass es diese verunsicherte und diese sich dabei nicht gut fühlte. Als Aurelia sie fragte, ob etwas passiert sei und ob es ihr gut ginge, schien sich ein Schalter in Lavina umzulegen. Das Lächeln, welches die rothaarige auf den Lippen gehabt hatte, erblasste als Lavina von ihr abrückte. Die Augenbrauen hatte die andere rothaarige zusammengezogen. Sie presste ein ‚Es geht mir gut‘ zwischen den Lippen hervor und wandte sich von Aurelia ab. Aurelia zuckte leicht zusammen und sah zu Boden, betrachtete betreten den Schnee unter ihren Füßen. Sie hatte einen Fehler begangen, hatte Lavina offensichtlich verletzt, war ihr zu Nahe getreten. Aurelia sah sich etwas um, sie hatte Yuki noch gar nicht gesehen. Was ihr Schützling im Moment wohl tat? Würde sie mit ihnen den Jahreswechsel feiern? Oder würde sie im Schloss bleiben? Als sie eine Bewegung in den Augenwinkeln bemerkte, sah sie wieder zu Lavina. Lavina zog ihre Beine an sich auf die Bank, setzte sich in einen Schneidersitz und machte es sich bequem. Aurelia biss sich leicht auf die Unterlippe, ein schlechtes Gewissen plagte die junge Frau. Sie hatte bei ihren Fragen nicht daran gedacht, dass sie Lavina zu nahe treten konnte. „Ich…es tut mir leid, Lavina“, sagte Aurelia leise. „Ich wollte dir nicht zu Nahe treten…es ist nur…ich kenne bis jetzt eigentlich nur dich hier im Schloss und ich bin froh darüber“, sagte sie entschuldigend. Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und sah die andere Frau an. „Es tut mir leid, falls ich dich verletzt habe…ich habe nicht darüber nachgedacht“, sagte sie leise, reumütig. "Es würde mich freuen, wenn wir zusammen das neue Jahr begrüßen könnten, aber wenn du es nicht willst, dann ist das auch okay", flüsterte sie. Sie wollte Lavina keineswegs vergraulen oder ähnliches. War sie doch wirklich froh, die andere Frau kennen gelernt zu haben. Sie fand Lavina sympatisch und würde sie gerne besser kennen lernen, mehr mit ihr reden oder mit ihr unternehmen. Mal ins Dorf gehen oder so.
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 13, 2019 7:16 pm

Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Amy, Kathrin, Revan, Chrissi
ANGESPROCHEN:  Revan
Sie wusste, dass einsicht von Revan zu erwarten....zu nichts führen würde. dann könnte es wig so weiter gehen...kühl und distanziert. Und das würde ihnen beiden überhaupt nciht gut tun. Entweder ihrem besten Freund würde irgendwann der Kragen platzen, oder sie wäre am Ende ihrer Frustrationsgrenze angekommn...so lag es an ihr den ersten Schritt auf ihn zu zu machen. Und sie war es gewohnt, hatte immerhin schon über ein jahrzhnt erfahrung damit ihn zu händeln, ihn zu kennen und gleichzeitig zu lieben wie auch zu hassen. Denn natürlich mochte sie nicht alles an ihm, jede seiner Verhaltensweisen...es wäre einfach unmöglich. Und doch ertrug sie weitaus mehr Scheiße, als sich wohl andere anschauen oder ertragen würden. Sie...akzeptierte Revan wie er war und versuchte nciht krampfhaft ihn zu verändern...sondern einfach ih etwas...zu zügeln. Dafür zu sorgen, dass er sich selbst nicht in die schlimmsten Schwierigkeiten brachte. Und eben weil er ihr so am Herzen lag, ertrug sie es kaum länger ihn zu ignorieren. Doch natürlich wollte sie es Revan auch nicht zu offensichtlich machen, dass sie ihn vermisste.
Dennoch war sie mit der Intention zum Silvesterfest gekommen, mit ihm zu reden...sich zu vertragen - auch wenn sie die Aktion an Weihnachten noch immer absolut unmöglich fand. Aber wirklich verstehen...würde er es wohl nie. Gott, ihr bester Freund konnte so ein vollkommener Schwachkopf sein.
So...war es jedoch wohl in glücklicher Zufall, dass sie auf einen besonderen Aufzug geschissen hatte und zu gemütlichen Klamotte griff, besonders ihre Jacke schien ein Eisbrecher zu sein. Und so sah sie über den Kommentar hinweg und musste ihr eigenes Schmunzeln verbergen. Als er jedoch gespielt angeekelt das Gesicht verzog, huschte doch ein Grinsen über ihre Züge und sie verdrehte die Augen über die folgenden Worte.  "Jaja" erwiederte sie nur, mit einem kleinen Grinsen und einem Blick, der eindeutig verriet - dass sie genau wusste, dass sie keine Hühnerbrüste besaß und er definitiv schoneinmal auf diese Oberweite abgefahren war, als diese noch wesentlich dezenter gewesen war. Immerhin waren sie beide bei ihrem experimentellen ersten Mal...nicht unbedingt alt gewesen.
"Ja, normal für deine Maßstäbe." schnaubte sie amüsiert. Sein...Kleidungsstil war nunmal...speziell. Und deswegen sollte grade er an dem ihren nicht rummeckern, dabei fiel er nämlich eher auf wie ein bunter Hund, während sie fast schon schlicht und gemütlich wirkte.
doch...erneut war sein Verhalten seltsam - stierte er irgendjemanden an, mit einem Ausdruck in den dunkelblauen Augen, den sie nciht...gänzlich zu deuten vermochte..War es jedenfall ein dunkles Bedürfnis...fast schon eine Begierde. Doch erinnerte dies und sein Anblaffen sie daran, dass sie dringend mit ihm reden musste...Waren die Verhaltensweisen selbst für ihn seltsam, gar suspekt.  Zunächst wirkte er nciht so, als wolle er überhaupt etwas sagen....führte dis doch nur dazu, dass sie nun auf ihn einredete - ein Teil ihres Herzens ausschüttete. Denn scheiße, natürlich wäre sie immer für ihn da. Egal was ihn zurzeit beschäftigte, sie wollte ihm ja helfen, wenn er es denn zuließ. Ohne seine Kooperation konnte selbst sie nichta ausrichten.. Sein Blick schien immer wieder abzuschweifen, doch der ihre blieb auf Revan haften und sie versuchte nicht die Arme zu verschrenken, sondern diese weiter fast beruhigend an seinen Oberarmen ruhen zu lassen. Ihm zeigend, dass er mit der Sprache rausrücken konnte. Dingends? Wow, er war wirklich nicht grade ein Talent darin sich auszudrücken, aber einen Namen sollte er sich doch schon merken ....besonders wenn dieser sein Alibi sein sollte. "Amy meinst du." murmelte sie also, nachdem sie verstand auf welche Situation er anspielte. Soso, er hatte sie also angelogen und Amy nur zur Show reingezogen....war an Weihnachten als alles nur wegen der Erhaltung der Lüge eskaliert. Leise Seufzte sie, lauschte jedoch geuldig abwartend, nicht verurteilend.  "Kathrin also.." nachdenklich entstand eine kleine Furche zwischen ihren Augenbrauen. Kathrin...Kathrin?  Sie versuchte sich an jemanden zu erinnern, der so hieß...Jemanden, der kein Kind war. Huschten ihre Augen doch kurz dorthin...wo auch Revan die ganze Zeit über hinglotzte. Das hübsche Mädchen, welches  ausgerechnet in Luca eine Freundin gefunden hatte, süß, freundlich und vielleicht  etwas schüchtern?  Dennoch...versuchte ihr Verstand noch zu leugnen, was sie grad...erfuhr.  "Der Hase." presste sie dann hervor. Als sie sich an das Gespräch bei den Waldwegen zurück erinnerte. Das Kuscheltier...war von dem Kind. Sonst hätte er es doch dort liegen lassen! Wie oft...wie weit war er gegangen? Zwar hatte er gesagt, dass er an dem Tag im Schlafzimmer nicht gefickt hatte, aber die Zeit danach? Verdammt, in was für eine Scheiße hatte er sich jetzt manövriert? Wie alt war das Mädchen überhaupt? 10 oder 11 Jahre? Sie hoffte älter...betete gradezu, dass sie weitaus älter war, als sie aussah.  Legten sich ihre augen nun sturmgrau auf die seinen, ihr Griff unmerklich fester werdend. "Sag mir bitte nicht, dass du ein Kind fickst." zischte sie leise, gepresst knurrend. Nicht laut oder wütend...einfach nur...geschockt. "Wie alt ist sie?" blaffte sie also, und versuchte tief durchzuatmen, ihren Ton beherrscht klingen zu lassen. Bevor sie ihm etwas vorwarf...musste sie wenigstens mehr wissen. Würde ihn nie vorschnell verurteilen...aber ein Kind? Klar...hatte sie selbst erfahrungen gesammelt als sie nciht grade alt war - aber sie beide waren in einer Altersklasse gewesen. Wusste das Mädel überhaupt worauf es sich einließ, was es tat?  Tief durchatmend löste sie ihre zu fest greifenden Hände und ließ sie sinken, sah ihn abwarten an. Kein wunder...dass er sich so seltsam benahm. Hatte er..- wie lange schon? -  so ein Geheimnis vor ihr versteckt. Vor allen.  Revan hatte schon immer...Dinge gewollt, die er nicht haben konnte, jedenfalls nicht leicht. Aber dennoch...hätte sie das nicht von ihm erwartet. Und doch...ergab so die kleine Helferaktion damals weitaus mehr Sinn...Er hatte einem einsamen Kind aus dem See geholfen und sie getragen. Aber..scheiße. Er war auch in ihr gekommen. War sie den schon..Bitte nicht! Doch...der Vorfall war ja schon einige Zeit her, und es war nichts zu sehen. Elena kam kaum aus dem inneren Fluchen heraus, denn kein Wunder, dass das Mädel nicht an Verhütung gedacht hatte, wusste sie überhaupt schon etwas davon? Revan bereitete ihr echt Kopfzerbrechen!





Kathrin Felidae
13 Jahre | Missbrauchsopfer, verdrängt Negatives | Adoptivvater starb | verliebt in Revan
ERWÄHNT: Revan
ANGESPROCHEN:  Luca
Innerhalb kürzester zeit war Luca zu der Person geworden, die ihr am nächsten stand...Wenn man von Revan absah...Aber zu diesem hatte sie seit Weihnachten sowieso keinen Kontakt gehabt...nachdem sie sich so extrem isolierte...so weit zurückgeworfen wurde. Sie wusste nicht einmal wie man diesen schrecklichen Zustand nennen sollte - aber wusste ebenso wenig...wie sie damit umgehen sollte. Nur ihrer..Freundin war es zu verdanken, dass sie grade in einer recht...gutn Verfassung war. Sie herausgeputzt worden war, das Zimmer verließ...denn am liebsten wäre Kittey einfach im Bett liegen geblieben. Auch wenn unmotiviert dort zu liegen, auch nichts besser gemacht hatte. Vielleicht...sogar wieder schlimmer. Alleine hätte sie keinen Tag davon durchgestanden, waren die Nächte allein schon schlimm genug gewesen..
Doch trotzdem konnte sie nicht darüber sprechen, es war, als würden die Worte in ihrem hals stecken bleiben..nicht frei kommen. Viel lieber würde sie Luca zuhören, wenn diese sprach oder etwas erzählte. Sie ablenkte und die Schatten zumindest für eine kurze, erholsamere Zeit fern hielt, oder es zumindest versuchte. War sie doch dankbar, dass Luca sie nciht alleine lies, abr auch nicht drängte...bei ihr blieb und sie sogar dazu brachte raus zu kommen...Auch wenn es viel Überwindung gekostet hatte, auch aus Angst...was sie fühlen würde, wenn sie ihn wieder sah...oder er bei Amy war..oder bei Chrissi. Und doch...war er wie ein unwiederstehlicher Magnet, der mindestens ihren Blick auf sich zog - eigentlich auch sie zu ihm rief..sie lockte. Und doch blieb se wi angewurzelt dort, wo Luca sie abstellte. Das warme Geträk gab ihr etwas, wo sie sich festhalten konnte, während der fruchtige Geschmack sich entfaltete und sie auch innerlich etwas wärmte, den blassn Wangen etwas rosiges zurück gab.
Lauschend nickte sie denn Luca´s Worte kamen ihr logisch vor. "Achso.." murmelte sie ehe sie noch etwas weiter am Becher und dessen Inhalt nimmte - doch war er schon fast leer, da sie sich beim ersten Trinken fast die hälfte runtergekippt hatte, aus Furcht Revan noch länger anzustarren...Also brauchte man nur jemanden der dabei auf einen aufpasste? Ein wenig leicht im Kopf war ihr ja zu Weihnachten schon davon geworden..vermutlich deshalb!Also nickte sie nur und erwischte sich immer wider dabei wie ihr Blick abschweift. Zu ihm. Immer wieder wandte sie sich ertappt ab, durfte sie doch einfach nciht so offensichtlich sein! Die Stimme von Luca jedoch ließ ihre Augen erschrocken groß werden und trieb eine verräterischere Röte in die Wangen. Jeder konnte es ihr an der Nasenspitze ansehen, war sie doch miserabel im Lügen und so stammelte sie nach Worten suchend, ohne einen Sinn zu ergeben. Ehe sie mit dem Blick auswich und murmelte. "W-was meinst du..?" Als würde sie nichts davon wissen, auch wenn man über diese Offensichtlichkeit nur lachend den Kopf schütteln konnte.




Michael Lightwood
19 Jahre | biologisch weiblich geboren, als Angelique | "Bruder" von Rhage | Halb"bruder" von Liam
ERWÄHNT: Alec, Tyler, Cyra, Lavina
ANGESPROCHEN: Alec, (indirekt) Cyra, Lavina
Okay vielleicht war sein Verhalten nicht das...unauffälligste, aber so von Alec angestiert zu werden...war mehr als unangenehm. Erneut....versuchte sich der Verdacht, die Furcht darüber, dass er mehr wusste oder sah, aufzusteigen. Doch...bisher hatte der direkte Mann ja nichts dazu geäußert...und so hoffte er selbst immernoch, dass Alec es doch nicht wirklich wusste oder ahnte. Doch dieser durchdringende Blick...brachte ihn dazu sich anzuspannen und den Blick fast schon trotzig zu erwiedern. Ja, er hatte schon ein wenig Alkohol intus, aber er neigte schon im normalen Zustand zu leicht rebellischen Aktionen. Und nun...beschlich ihn erneut das ungute Gefügl, dass der stattliche Mann ihn durchschaut hatte, die Show nicht abkaufte....Doch das vorherige Verhalten des kerles verwirrte ihn ebenso. Hatte er doch bisher gedacht er würde sich nur für Frauen wie Cyra begeistern, oder sich liebend gerne die Zähne an Persönlichkeiten wie Lilith die Zähne ausbeißen. Doch dann hatte er Tyler geküsst, welcher den Schock dann doch recht gut verdaute.
Der ALkohol hatte ihm ganz gut geholfen sich zu der gruppe zu gesellen, nagte doch oft unsicherheit in seinem Inneren. Und die Tage...stieg diese...er wusste einfach, dass sein Zustand sich nach einem Hoch...wieder einem Tief näherte.
Durch Cyras doch sehr einnehmendes Erscheinen, brachte er ehrliche Worte zustande, endete doch leider darin ru ihr etwas anzubieten..was ach kurzem nachdenken doch nicht grade Schlau gewesen war. Dem Spitznamen von Tyler schenkte er keine außerordentliche Aufmerksamkeit, wollte er die Lauen nciht noch weiter vermeisen oder die Situation noch weiter anspannen - schien doch von Alec ein seltsames Gefühl auszugehen...okay, es könnte natürlich auch nur an seiner Paranoia liegen!
"Ja, alles gut." erwiederte er also auf Alecs Frage mit einem leichten Räuspern und wandte schließlich doch den Blick ab..Bei der Berührung durch Cyra versuchte er nicht zurück zu zucken, sondern still zu halten und ihr ein warmes Halbgrinsen zu schenken. Doch bevor er sich auf den Weg machen konnte, oder fragen konnte ob Alec auch etwas wollte, war Tyler schon zurück und wollte ihm einen Becher geben, den Cyra dann entwendete. nunja...ihm fast entriss. Okay....Hatte Alec vielleicht ein Problem mit Alkohol? Nun brauchte er Cyra jedenfalls kin getränk mehr holen, da sie sich so selbst eines beschafft hatte. Er blinzelte zu seinem Becher hinunter...er selbst hatte auch nciht die gesündeste Gcshichte damit hinter sich, was er ja aber nciht unbedingt raushägen lassen musste. Neigte er doch in jeglicher Hinsicht zu destruktivem Verhalten.
Sein schweifender Blick blieb kurz an Lavina hängen, die er von Weihnachten kannte und doch sahs ie nciht...allzu glücklich aus. Kurz hob er grüßend die Hand, als sie in die Richtung sah, wusste aber nciht ob sie es ncoh sehen würde, ehe sie sich wieder Relia zuwandte. Er selbst vermied es nun Alec und Cyra direkt anzusehen und spielte wirklich mit dem Gedanken sich vielleicht doch lieber zurück zu ziehen...





Xenia Kayser
8 Jahre | Zwillingsschwester von Tiara | stammt aus einem Kriegsgebiet | Schützling von Marc, reiste mit diesem
ERWÄHNT: Marc, Amy, Belle, Malou, Tiara
ANGESPROCHEN: Marc, Belle, (indirekt) Amy

Gemeinsam mit Tiara war sie hinaus getreten und hatte zunächst wachsam die Umgebung und die anwesenden Personen gemustert. Die dunkelgrünen Augen waren wie eh und jeh nicht nur aufmerksam, sondern auch misstrauisch. Nicht wie bei...normalen Kindern, die unbeschwert neugierig udn fröhlich umher hüpften udn selbst fremde offen begrüßten. Sie stattdessen...nahm eine feindselig musternde Haltung an, als sie die bebrillte Frau bei Marc entdeckte. Stand sie nun mit verschränkten Armen da. Dennoch sah sie sich nach Tiara um, die ihre Hand losgelassen hatte. Bmerkte dass diese sich hingelegt hatte und wollte ihr aufhelfen, doch war ihre Zwillingsschwester schon wieder schneller auf den Beinen, als sie ihre Abwehrhaltung hatte aufgeben können. Lag ihr Blick nun doch auf ihrer ungleichen Schwester, ehe sie sich wi immer fast automatisch unmerklich vor sie stellte, abschirmend ohne wirklich auffällig dabei zu sein. Ihr Blick zuckte dann zu Amy, die sich fast schon vorsichtig näherte. Ihr Gesicht war dem Mädchen bekannt, während Belle eine Fremde war. Und dennoch blieb sie angespannt, musterte nun Amy eingehend und durchdringend. Irgendwie wirkte ihr sanftes gesicht etwas angespannt...und in den Augen lag eine traurige, verletzte Emotion die sie versuchte zu verbergen. Sie schwieg bei der Frage, während ihre dunklen Augen noch kurz auf der Bekannten verweilten. Sie wusste, dass von ihr keine Gefahr ausging, auch wenn sie dennoch nciht dazu neigte sich dieser zu öffnen...auch wenn sie etwas Warmes an sich hatte. Doch heute hing ihr etwas anderes an. Stattdessen beobachtete sie nun wie Amy sich...Belle vorstellte. "Nein...haben wir noch nciht." erwiederte sie auf Marcs Frage recht kurz angebunden und sah dann zu Tiara. Fragte sich ob diese Hunger hatte...und würde sie versorgen wollen so gut es ging.
Sie hörte wie Marc bei Amara nachfragte, ob etwas geschehen sei. Also doch, sie hatte sich nicht eingebilet etwas in den Augen der jungen Frau zu sehen!
Doch wollte sie nciht, dass Tiara weitere bedrückenden Themen mitbekam und so wäre es vermutlich das beste...sich etwas zu Essen udn zu trinken zu besorgen...Erblickte sie bei der Musterung der Umgebung doch ein weiteres Kind, etwas jünger als sie beide. Vielleicht würde es Tiara auch gut tun etwas mit anderen in etwa gleichaltrigen spielen zu können? Nachdenklich schwankte ihr Blick zwischen Tiara und Malou hin und her. Doch dann riss Belles Stimme sie aus den gedanken und verärgert sah sie die Fremde an.
Sie unterdrückte den dran erneut die Arme zu verschränken und griff stattdessen nach Tiaras Arm. Wandte sich mit einem Schnauben ab. "Geht dich überhaupt nichts an." erwiederte sie kalt und mehr als unfreundlich und respektlos, vermutlich würde Marc wohl doch noch ein Wörtchen mit ihr...über ihr Verhalten reden msüsen, stiße sie doch jeden von Anfang an so weit weg wie nur möglich. Und damit zog sie ihre Schwester mit sich, zum Buffet um ihr etwas zu Essen zu geben.
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 13, 2019 9:39 pm


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Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt)
Erwähnt:  Kittey (Lilith) | Amara (Amara) | Luca (Cale)
Angesprochen:  Elena (Lilith)


Er war... ihr dankbar. Auch, wenn er es weder sagen noch wirklich zeigen konnte, so war es doch die Wahrheit.
Die Zeit ohne Ellie war für ihn hart gewesen... manchmal hatte er das Gefühl, sie war diejenige, die ihn aufrecht hielt und die Dunkelheit vertrieb, welche nur darauf wartete, über ihn her zu fallen. Klang es vielleicht ein wenig theatralisch, so war es der Realität doch bedenklich nahe. War es tatsächlich Elena zu verdanken, dass er überhaupt noch eigene Entscheidungen treffen, eigene Wege gehen konnte.
Ohne sie hätte er vermutlich wie ihre Brüder geendet... tot oder lebenslänglich im Knast verrottend. Denn... an dem Tag, als sie mit ihm ausriss, hätte er ohne ihre Gegenwart gleich zwei Morde begangen. Seinem Großvater, wie auch seiner verräterischen Ex eine Kugel in den Kopf gejagt.
Hätte vielleicht auch seinem eigenen Leben ein Ende gesetzt... denn wenn er ehrlich war, wäre es nicht das erste Mal gewesen, dass er darüber nachdachte. Diese Gedanken jedoch vor ihr versteckt hielt... sollte sie sich nicht auch noch darüber Sorgen. Aber manchmal... wollte er einfach nicht mehr. Hatte er keine Lust mehr, weiter zu machen...
Und so blöd es vielleicht klang... in Kittey hatte er nun etwas gefunden, wofür er bereit war, weiter zu kämpfen. Jeden Tag aufs neue. Was er jedoch noch immer nicht einsehen wollte – und es versteckte. Es auch jetzt zurück schob.
Stattdessen über den Modegeschmack seiner besten Freundin her zog. Antwortete diese jedoch nur mit einem Jaja und einem Blick, der ihm die Röte in die Wangen trieb. Gut, dass sie bei der Dunkelheit nichts von der herrlichen Farbe erkennen konnte.
Antwortete er deshalb aber auch nichts auf ihre folgenden Worte. Wüsste er ehrlich gesagt aber auch nicht genau, was er darauf erwidern sollte... war ja alles gesagt. War tatsächlich eher er der spezielle unter ihnen.
Allerdings hätte er wohl so oder so nichts sagen können... denn klebten seine Augen bereits wieder auf Kittey. Konnte er seinen Blick einfach nicht von ihr abwendend.
War ziemlich dankbar, dass Elena ihn aus der Menge schob und er das Ziel seiner Begierde somit wieder ausgiebig betrachten konnte. Sehr wohl bemerkend, dass Kittey auch ihn bemerkte. Ihn leider nicht so sehr zu beachten schien, wie er es erhofft hatte... Was ihn wiederum wütend machte. Konnte er im Dunkeln ja nicht sehen, wie oft ihre Augen zu ihm schossen. Sah nicht die Sehnsucht in ihnen, die der seinen in nichts nach stand... nur vielleicht nicht ganz so... düster war. Wollte er auch eigentlich nichts gestehen... weder Ellie noch sich selbst...
Doch ihre ernst gemeinte Sorge rührte selbst ihn und somit gab er tief seufzend nach. Begann... zu erzählen, zu gestehen...
Elena hörte ihm schweigend zu, ein wenig missbilligend den Namen Amy's einwerfen, denn er vergessen hatte... Nun gut, die Lüge brauchte er nun ja eh nicht mehr aufrecht zu erhalten. Gab er somit auch endlich Kittey's Namen von sich... und sah den Moment, als seiner besten Freundin klar wurde, um wen es ging. Presste sie fast schon die Situation im Wald heraus, als er das Plüschtier fand... Mitnahm... eine Fadenscheinige, nicht glaubhafte Ausrede erfand.
Ihr Griff um seine Arme wurde stärker, bohrten sich ihre Nägel schon fast schmerzhaft in die Haut... doch er versuchte gar nicht erst, sich zu befreien. Ihre Augen sahen direkt in die seinen, als sie leise knurrend eher fragte als sagte, ob er ein Kind ficken würde. Gab ihm nicht einmal die Chance zu antworten, als sie hinzu fügte, wie als das Mädchen wäre.
Und verdammt... er wollte wegen dem Alter lügen... doch würde sie die Wahrheit sowieso erfahren und er somit alles nur schlimmer machen...
“Scheiße nein... ich hab sie noch nicht flach gelegt... also nicht so, wie du vermutest. Aber.. verdammte Scheiße... Ellie... ich will es.“, stieß er aus, fuhr sich mit der Hand über den rasierten Kopf. Verzweifelt. Wagte kaum, Kittey's Alter auszusprechen. Machte es die ganze Sache so... reell. Aber blieb ihm etwas anderes übrig? Vermutlich nicht... “Sie ist... dreizehn...“, sagte er deshalb. Leise. Trat einen Schritt zurück, sobald Elena ihn los ließ. Sein Blick zu Kittey huschend, sich jedoch zwingend, diesen von ihr zu lassen. Verdammt... er wollte einfach nur zu ihr.
“Sie ignoriert mich. Seit Weihnachten. Ellie... Ich vermisse sie.“ So... er hatte es gesagt...



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Luca McAllister

15 Jahre |
Erwähnt: Revan (Cale) | Elena (Lilith)  
Angesprochen:  Kittey (Lilith) 


Niemals hätte Luca gedacht, dass sie in einem Mädchen wie Kittey eine Freundin finden könnte... hätte sie gar darüber gelacht, gemeint, dass sie zu verschieden wären.
Aber... trotzdem war es geschehen. Sie hatte Kathrin in so kurzer Zeit so lieb gewonnen, dass sie sie schon zaghaft als beste Freundin bezeichnet hätte. Wohl die erste... und einzige, die sie jemals gehabt hatte.
Somit war sie aber auch bereit, beinah alles für das Mädchen zu tun. Jedenfalls, solange es Kittey nicht in Gefahr brachte – oder Unglücklich machte.
Es tat ihr weh, sie so zu sehen... Die Zeit zwischen den Tagen war hart gewesen und es gab so viele Fragen, die offen standen... und vermutlich noch lange auf eine Antwort warten mussten. Doch Luca hatte mit der Zeit außerhalb ihrer heilen Welt gelernt, dass man manche Dinge einfach in Ruhe lassen musste. Früher oder später offenbarten auch diese sich.
Betrachtete Luca nun ihre Freundin, war stolz auf das Ergebnis, war stolz auf Kittey. Obwohl sie irgendwas so hart getroffen hatte, dass sie sich in ihrem Zimmer verkroch, wie eine Schnecke in ihrem Haus, hatte sie sich schlussendlich doch aufgerafft und hatte sich von ihr zurecht machen lassen... War mit ihr aufs Fest gegangen. Es bedeutete Luca unglaublich viel.
Wirkte Kittey nun auch irgendwie... älter! Jedenfalls befand sie das. Was ein wenig Make-up und hübsche Klamotten doch aus machen konnten! War das Mädchen natürlich auch vorher schon sehr schön gewesen, so wurde diese Schönheit in Luca's Augen nun noch hervor gehoben. Nur dezent... aber gekonnt geschminkt. Nicht so... übertrieben auffällig, wie sie selbst es gerne tat. Nicht zu viel... aber doch so, dass man es sah. Hatte sie bei Kittey jedoch nur betont – ihre natürliche Schönheit hervor gehoben. Sollte sie bei sich selbst vielleicht auch mal versuchen...
Nun stand sie mit ihrer Freundin abseits der anderen, heimlich den Alkohol trinkend, den wohl keines der beiden Mädchen in den Händen halten sollte... Nicht bewusst, dass Revan und Elena einen guten Blick auf sie hatten. Sahen diese jedoch aus einem anderen Grund zu ihnen, von denen Luca nicht einmal etwas ahnte.
Nippte sie selbst an ihrem Getränk, welches sie von innen wärmte. Ein wenig Ausweichend auf die Frage Kittey's antwortend. Zum Glück ging diese nicht weiter darauf ein.
Leider jedoch auch nicht auf die folgende... dabei war es doch so offensichtlich. Nahm Luca's Gesicht nun einen tadelnden Ausdruck an. “Meine Liebe Kittey... ein Blinder könnte sehen, dass du plötzlich total happy bist. Also muss irgendwas passiert sein, in der Zeit wo wir auf den Hof gekommen sind, bis jetzt. Da keiner mit dir geredet hat, musst du jemanden gesehen haben! Also! Wer ist es?“, fragte sie, aufgeregt und neugierig.


©️ 2018 Divious
Alec Meyer

24 Jahre | Dissoziale Persönlichkeitsstörung | Bi-Sexuell | Bester Freund von Cyra (Amara)
Erwähnt:  Kali (Lilith) | Lilith (Lilith) | Dhiren (Sharina)
Angesprochen:  Tyler (Sharina) | Cyra (Amara) | Mica (Lilith)


Er lachte, als Tyler sich vor entsetzen anspannte, ihn nach dem Kuss fassungslos anblickte, unfähig, irgendeine Reaktion zu zeigen. Hatte sich Alec ehrlicherweise schon ein wenig mehr erhofft und war nun enttäuscht. Allerdings überspielte er dies gut und zog den anderen Mann mit einem Spruch auf, den dieser nun auch erwiderte. Sagend, dass er keinen Geist, sondern nur ihn, Alec, gesehen hätte.
“Dann wäre die richtige Reaktion aber ein Kniefall und das gestehen deiner immerwährenden Liebe gewesene!“, meinte er daraufhin, spöttisch grinsend. Bemerkte überhaupt nichts von der Verwirrung, die den anderen Mann noch immer förmlich lähmte. Hatte er aber für diese Art Empathie einfach nicht das nötige Feingefühl – wenn er denn überhaupt etwas in der Art hatte.
Lenkte nun aber Kali die Aufmerksamkeit beider Männer ab, sahen diese ihr nach und Alec hörte die Worte Tylers. “Wenn du dein Glück versuchen willst, kann ich Dhiren gerne ablenken! Es sei denn... du willst mir den Vortritt lassen! Dann unternehme bitte nichts... Von ihrem Bruder erwischt zu werden, macht doch den ganzen Reiz aus.“, meinte er mit einem kleinen, schelmischen Grinsen, während er seinen Blick kurz über die Personen schweifen ließ, bevor er für einen kurzen Moment auf Kali zum ruhen kam. Sich im nächsten Moment jedoch wieder Tyler zu wendend.
Trat da Cyra zu ihnen, ihn umarmend – und ihn amüsierend, als sie Tyler mit dem von Malou gegebenen Spitznamen ansprach. Machte sich dieser dann auch recht schnell aus dem Staub, um sich etwas zu trinken zu holen... Währenddessen beobachtete er Lilith, welche ihn wütend zu ignorieren schien. Was eine Schande... hatte er auf eine garstige Erwiderung gehofft. Jedenfalls bis Cyra auf seine vorherige Frage antwortete und meinte, dass er manchmal ein Stinkfauler Sack war... “Diese Aussage kann ich leider nicht bestreiten!“, sagte er lachend und zwinkerte Mica zu, welcher sich nun zu ihnen gesellte. War gut gelaunt... jedenfalls so lange, bis er den Blick bemerkte, den der andere Mann der jungen Frau auf Alec's Schoß zollte.. Provozierte er ihn deshalb... mit seiner Handlung, seinen Worten.
Leider ging dieser kaum darauf ein... bis auf einen etwas trotzigen Blick. Nur meinend, dass alles okay wäre. “Gut... du wirkst ein wenig... erhitzt.“ War dieser Satz auf das Nervöse Verhalten Mica's gemünzt... in Bezug auf Cyra.
Da kehrte Tyler zurück und kaum hatte ihm dieser einen der Becher angeboten, ging auch schon Cyra dazwischen, bevor Alec auch nur die Chance hatte, anzunehmen oder abzulehnen. Spitz meinte sie, dass er nicht trinken würde und mit einem Schulterzucken grinste Alec breit. “Meine Frau hat gesprochen.“, sagte er lachend und drückte sie an sich, das Kinn auf ihrer Schulter ablegend.
Kannte sie seine Vergangenheit... seine Probleme... hatte sie auch mit gemischten Gefühlen gehört, dass er hier ausgerechnet hinter einer Bar arbeitete. Fiel es ihm dort jedoch nicht schwer, zu verzichten... Hier, in so kleiner Runde jedoch... war er dankbar dafür, dass Cyra ein wenig auf ihn achtete. Hatte er nämlich nicht unbedingt vor, wieder in diesen Sumpf aus Alkohol und Drogen abzurutschen. War der Entzug schlimm genug gewesen...
Waren es jedoch keine Gedanken, mit denen er sich nun befassen wollte und sah er sich deshalb um, erblickte Lilith an der Bar und wartete darauf, dass sie sich zu ihm um wandte und seinen Blick bemerkte – und das breite Grinsen, welches er ihr schenkte.

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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   So Jan 13, 2019 11:23 pm

Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Kathrin, Amy Revan, Chrissie
ANGESPROCHEN:  Revan
Die beiden hatten schon genügend gemeinsam durchgestanden, so dass es sich einfach schon...normal anfühlte einen Schritt auf ihn zu zu machen. Und auch wenn sie selbst stolz war, so brach sie sich keinen Zacken aus einer lächerlichen Krone, nur weil sie diejenige war, die "nachgab". Immerhin waren die Gespräche zwischen ihnen wichtig...Egal wie vulgär oder bescheuert. Waren sie füreinander da gewesen...von dem Zeitpunkt an, als sie ihn sah, wusste sie einfach, dass er Probleme verursachen würde. War er damals doch so eine kleine Heulsuse gewesen. Jemand den sie sich griff und ein wenig ärgerte, aber dennoch beschützte. Begann sie nur allzu rasch ihn zu mögen als Freund zu sehen. Wie einen kleinen Bruder, nachdem sie nur ältere hatte. Auch wenn sie Dennis wohl durchaus fast wie einen kleinen Bruder sah da sie nur ein Jahr Altersunterschied besaßen udn er sich wie ein unreifes Kind verhielt. Elena war nimand der schnell Bindungen einging, auch wenn sie inzwischen mit den meisten recht gut auskam oder zumindest verträglicher war als früher mit ihrem Hitzkopf. Es dauerte bis sie jemanden in ihr Herz ließ und dann...für immer - auch wenn solche Treue vielleicht almodisch sein mochte. Spaß haben konnte man leichtfertig und ohne Bindungen, aber Lieben egal ob freundschaftlich oder nihct, war etwas besonders und beständiges. Weswegen sie wohl auch Revan so akzeptierte und tolerierte wie er war. So zu ihm hielt, egal was geschah...Dummheiten abwandte, egal wie anstrengend es war. Elena würde sich immer zu 100% für ihn einsetzen, sogar mehr wenn es möglich wäre. Es war zwar schon viel Scheiße in ihrem gemeinsamen Leben passiert, doch sie wusste, dass stetig neue dazu kommen würde. Es war anders garnicht möglich, nicht bei seinem Charakter - er zog Probleme schon fast an. Wie ein Magnet, nur für Unheil. Und sie fungierte wie ein Schild, was sich dazwischen warf und abschirmte so gut es eben ging...wenn auch nicht immer. Und sie würde ihm auch immer hrlich die Meinung geigen, darauf konnte sich Revan gewiss verlassen. Sie kuschte nicht unter ihm wie andere, abr provozierte nie unnötig - außer es war im Spaß und nicht zur Eskalation führend.
Doch da sie ihn so gut kannte, machte sie sich nur umso mehr Sorgen. Zwar würde sie nicht vergessenw as er getan hatte, wie er ihre Beziehung genutzt hatte um Chrissi eifersüchtig zu machen, eine Farce abzog..und sie benutzte - doch ließ sie es hinter sich, für ihn udn sein Wohl.
Grinste sie nun also als sie sah wie er errötete wohl mehr als ihm lieb war - doch genoss sie es ihn ein wenig zu beschämen und die Röte bis in die Ohren zu jagen. Er hatte so ein wenig Scham doch sicher verdient. Zumindest zeigte es, dass er ihren Blick verstanden hatte,und nachdem er sie aufzog, konnte sie es ihm durchaus gleich tun. Besonders wenn es um ihren Körper ging auf den sie durch harte Arbeit durchaus stolz war - Hatte sie doch einfach zu lange daraufhin gearbeitet ihr eigenes Ideal zu erreichen.
Wartete sie nachdem sie nachhakte geduldig udn doch anspant auf seine Antworten. Scheiße, sie wusste er tat Dinge die gesetzlich nicht okay waren, hatte selbst schon in paar kleiner Delikte begangen...aber wenn er ein verdammtes Kind benutzte nur um einer neuen aufregenden Fantasie nachzukommen..oder keine Ahnung was, dann würde sie ihm gehörig den Schädel hämmern. Doch blieb sie ruhig zumindest soweit sie konnte. Natürlich bemerkte sie, dass sein Blick immerwieder zu einem bestimmten Ort huschte doch sie hatte es von ihm hören müssen. Elena hatte lange genug die kleinen Anzeichen und Beweise übersehen, verleugnet. Und doch offenbarte er es ihr nun. Sie sollte erleichtert sein, dass er endlich die Wahrheit sprach - doch oftmal gefiel grade diese Ehrlichkeit den meisten Menschen nicht, nun wusste sie auch wieso.  Presste sie also angespannt das wichtigste heraus...wie alt das Mädel war und ob...er es getan hatte. Erst nach den Fragen, ließ sie los, merkend, dass ihr Griff zu hart geworden war.  Ihn ansehend die Augen eindringlich und nur die Wahrheit hören wollend. Stieß sie die Luft aus die sie angehalten hatte...Zumindest ETWAS Verstand sollte noch zu finden sein, er hatte Kathrin noch nicht flach gelegt...NOCH nicht...Scheiße, er wollte tatsächlich ein junges Mädchen ficken? Er hatte doch sonst nie...socleh neigungen gezeigt? Wie...erwachsen was das Kind überhaupt schon? Eine Falte entstand zwischen ihren Augenbrauen. Okay...13 klang nciht ganz so entsetzlich wie das von ihr vermutete Alter, war sie selbst immerhin nur wenig älter gewesen bei ihren eigenen Erfahrungen...Aber scheiße, Revan war ein erwachsener Mann, zumindest äußerlich...vom Kopf her manchmal nciht ganz so klar zu definieren...Doch...die Verzweiflung in der Mimik und Gestik ihres besten freundes vertiefte ihre eigene Sorge, fast schon Panik nur noch. Er schien...slbst zu wissen dass es nciht die Beste Tat wäre...sich selbst zu sorgen...Selten hatte sie ihn so...verletzlich gesehen, so offen verunsichert. Scheiße...scheiße nochmal! Ereut tief ausatmend musterte sie ihn als er etwas zurück trat. "Du weißt...das das nicht richtig ist...scheiße...." murmelte sie und schüttelte den Kopf. Ehe ihr Blick zu dem mädchen wanderte und es eindriglich musterte. Sie dabei erwischte wie sie hersah, errötet sich abwandte. Elena beobachtete sie noch kurz etwas länger. Kein Wunder das das Mädchen bei Weihnachten weggerannt war...hatte sie dem doch kaum Aufmerksamkeit geschenkt...ergab es nun Sinn. Revan hatte das Mädchen damit verletzt...aber verlfucht,e r befand sich noch in einer anderen Beziehung. Nihct dass sie diese für ebsonders gut oder gesund hielt...aber zumindest war Chrissi einigermaßen erwachsen, wenn auch nciht grade logisch denkend. Dem Mädchen...konnte man von hier aus ansehen, dass es verloren war, wie ihr Blick dauernd an Revan haftete, sie unsicher weg sah....Natürlich konnte sie den Ausdruck der Augen nicht so deutlichs ehen wie die dunkle Begierde und Sehnsucht in Revans Seelenspiegeln, aber.... Seufzend sah sie wieder zu dem Kerl. "Und was will sie?" eine dumme Frage....es ist ein Kind! Sie ist noch nicht zurechnungsfähig ...oder doch? Sie massierte ihre Schläfen. Elena kannte das Mädchen nicht und konnte nciht beurteilen wie reif sie schon war, doch durfte sie es auch nciht schön reden oder leicht abtun! Doch...Revan so zu sehen...Machte sie sprachlos. Er vermisste sie? Dies lies ihre Gesichtszüge nun doch entgleiten...er war doch nicht wirklich...? Doch...doch...sie konnte es in seinen Augen sehen...seinem Handeln, seinen Worten, der Mimik, der Haltung..an allem. Wie war ihr das bloß entgangen? "An Weihnachten hast du echt richtig Mist verzapft....und mehr Personen verletzt als dir wohl bewusst war.." erwiederte sie leise, fast schon bedrückt. Vielleicht wäre es besser so, wenn sich das Kind von ihm fern hielt...da nichts mehr laufen würde..! Doch auch wenn es gesetzlich so besser wäre...Revan so fertig zu sehen...immer unberechenbarer werden...würde nur zu mehr Chaos führen. War er durch Kathrin schon so weit gegangen. Hatte si nciht einfach gefickt, einer Begierde nachgehend und sich abgewandt. Hing gradezu an ihr... "Sie...bedeutet dir wirklich was, hm..?" murmelte sie also und musste sich tief durchatmend an die Wand lehnen. "Dann..." sie konnte nicht glauben, dass sie das wirklich sagte und somit fast schon unterstützte, oder zumindest einigermaßen akzeptierte. "solltest du mit ihr reden..." sie fuhr sich selbst etwas fahrig durchs Haar und sah Revan eindringlich an. "Mach...nichts...was sogar du bereust. Ich kann nicht sagen, dass ich es gut heiße...dafür ist sie zu jung und du zu...du." fügte sie hinzu. "Aber dich weiter so aufgewühlt zu sehen, ertrage ich nicht und alle anderen wohl auch nicht. Also rede mit ihr." brummte sie schlussendlich, sah ihn aber warnend an.  "Gefickt wird aber nicht, verstanden? Oder ich reiße dir eigenhändig deine Eier ab." sie befürchtete einfach zu sehr, dass ungwollt...etwas entstehen könnte. Wer wusste schon wie weit das Mädchen war?  Sie kannte revan...und seine verlässliche Verhütung...Und ein schwangeres Kind....Verflucht, sie  würde ihm wirklich den Schwanz abschneiden und die Eier abreißen. Ein bisschen Verstand...musste doch im Schädel des Mannes noch übrig sein....hoffte sie. Somit stupste sie ihn leicht an, auch wenn sie immernoch ein wenig, verstört drein blickte. Sie steckten wirklich in Schwierigkeiten, Revan konnte so viel falsch machen...Sie konnte wohl nicht das Moralapostel spielen, doch inw enig Vrnunft in seine Kopf zu flößen könnte...vielleicht etwas helfen. Denn Elena wusste, dass sie e sihm nie verbieten könnte, es vermutlich nur schlimmer machen würde wenn sie ihn offensichtlich von ihr trennen wollte...So könnte sie vielleicht unbewusster auf ihn wirken...ihn zügeln? Auch wenn sie selbst daran kaum glaubte...Sein Hirn schien nämlich was Körperliches Anging wirklich an Aussetzern zu leiden.




Kathrin Felidae
13 Jahre | Missbrauchsopfer, verdrängt Negatives | Adoptivvater starb | verliebt in Revan
ERWÄHNT: Revan, Luca, Amy Elena
ANGESPROCHEN: Luca
Sie wusste nicht...wie sie Luca zeigen konnte, wie dankbar sie dieser war...Wegen ihren Taten, Worten, infach all den DIngen die sie für sie tat...egal ob es nur ihre Anwesenheit war, sanfte Worte oder dafür, dass sie das Mädchen aus dem Loch zu holen versuchte in dass die urplötzlich gefallen...nein, viel eher gestoßen worden war. Es hatte einfach so uneträglich weh getan, zu sehen wie er eine andere küsste...wo doch diese Geste so viel Bedeutung für sie inne hielt...! Ihn zu verlieren...war der schlimmste Gedanke, die größte Angst die sie seit ihrer Ankunft in der Burg erleiden musste...wüsste sie doch nicht, woran sie sonst festhalten konnte...Wo Sicherheit Geborgenheit und...Liebe finden würde...
Und die Bilder waren in Fluten ineinander übergegangen...von der Gegenwart in die Vergangnheit gewechselt, als sie am zerbrechlichsten war. Hatte nicht weiter verdrängen können...
Am liebsten wollte sie Luca umarmen und nie wieder los lassen...sie drücken und ihr zeigen wie wertvoll sie war...Hätte sie die wenigen Tage nie überstanden...hatte alle bedürfnisse vergessen, war wie betäubt gewesen, wenn sie nciht grad weinte...oder schrie..oder beides. Kathirn fühlte sich einfach nur ausgelaugt und fertig..niedergeschlagen und kraftlos. Und so war auch keine Begeisterung für Silvester aufgekommen...auch wenn sie bunte Lichter ebenso wie Schnee..wunderschön fand. "Ich....danke für alles Lulu.." murmelte sie leise, kaum hörbar.
Immer wieder blieb ihr Blick an ihm haften...war es doch selbstsüchtig sich zu wünschen, dass er zu ihr käme und alles wieder heil machte....Zu viel verlangt und...eigennützig....Denn hatte sie nie in Frage gestellt...was er wollte. Hatte er nichts darauf erwiedert gehabt, als sie ihm leise zumurmelte, dass sie ihn lieb hatte....Müde und naiv hatte sie darauf nicht geachtet...doch die Furcht in ihr...er würde sie nicht mögen oder nicht mehr wollen, war schrecklich. Diesmal jedch spürte sie einenw eiteren Blick auf sich, Elenas und dieser war eindringlich udn irgendwie wissend musternd. aprupt wandte sie den Blick ab und versuchte nicht weiter dorthin zu schauen...hatte Revan versprochn das Geheimnis zu wahren, egal was kommen mochte...und sie hielt treu daran fest..Gab sich an irher innerlichen Verletzung udn Schwäche selbst die Schuld...Er hatte sie doch gewarnt das Tränen nur weitere Zeichen der Schwäche waren...und hatte recht behalten...denn sobald sie einmal geweint hatte wurde es nur immer und immer schlimmer. Doch auch Lucas nachfragende, bohrende Worte sorgten nciht grade dafür, dass sich ihr pochendes Herz beruhigte, sondern sie anfing nur noch enrvöser zu werden. Sie wollte keine Lügerin sein, besonders nicht Luca gegenüber, die ihre allerlieste Freundin war! Rot angelaufen und fast schon zitternd vor Aufregung evrsuchte sie überall hinzusehen, nur nicht in Lucas Gesicht, oder in Elenas Richtung, die auch Revan einschloss. Bloß nichts verraten! Sie knabberte an ihrer Unterlippe. "Ich will dich nicht anlügen müssen..." flüsterte sie beinahe. Herzerweichend ehrlich und so...so hoffnungslos verloren. "Ich hab versprochen nichts zu sagen..." War es schon zu viel das zu offenbaren? Vielleicht...doch brach sie damit kein versprechen! Und...Revans Namen konnte sie einfach nicht sagen..! Oh...wie sehr sie sich wünschte, dass sie mit Luca über ihn reden könnte...Unbeschert und einfach offenlegend zeigend wie sehr sie ihr Herz...und leider auch den Verstand verloren hatte
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 14, 2019 9:44 am


©️ 2018 Divious
Tyler Black
Infos: 23 Jahre / Männlich / Mentor von Luca / single
ERWÄHNT: Kali (Lilith), Dhiren(me)
ANGESPROCHEN:  Alec(J.M.Cale), Cyra(Amara), Mica(Lilith)


Blinzelnd rang der hochgewachsene Mann um Fassung als Alec den Kuss beendete und anfing zu lachen. Doch anstatt verärgert zu sein, sah Tyler ihn leicht benebelt an. Hatte ihm doch das Gefühl der fremden Lippen auf den seinen...gefallen. Er blinzelte einige Male um dieses Gefühl wieder loszuwerden, er stand doch auf Frauen, warum fühlte er sich aber nun so...gut? Als Alec dann meinte dass er aussähe, als habe er einen Geist gesehen, meinte Tyler daraufhin nur, dass er einfach nur Alec sah. Auf Alecs Erwiderung hin fing nun Tyler an zu Lachen. Er stellte sich vor, wie er vor Alec in die Knie ging und diesem seine Liebe gestand. „Da brauchst du schon mehr als einen Kuss, um mich in die Knie zu zwingen“, sagte er schmunzelnd, ging auf den Scherz ein. Kurz leckte sich der Mann über seine Lippen und ihm war, als könne er Alec immer noch schmecken. Tylers Aufmerksamkeit wurde dann auf Kali gelenkt, als diese an ihm und Alec vorbei ging. Sein Blick wanderte fast schon automatisch zur Kehrseite der jungen Frau und er meinte leicht genervt, dass sie doch immer nur ihren Bruder im Genick hätte. Sonst hätte Tyler es schon längst bei ihr versucht. Aber er mochte sein Gesicht so, wie es war. Fast schon widerstrebend löste er den Blick von dem traumhaft geformten Hintern der Inderin um wieder zu Alec zu sehen. Der andere Mann meinte, dass er für ihn Dhiren ablenken könne falls er sein Glück bei Kali versuchen wolle. Falls er aber ihm den Vortritt lassen wolle, solle er nichts dergleichen unternehmen. Würde die Möglichkeit erwischt zu werden doch seinen Reiz ausmachen. Ein grinsen bildete sich auf Tylers Zügen als ihm eine Idee kam. Oder eher…ein Bild vor seinem inneren Auge erschien, ein anzügliches grinsen bildete sich auf seinem Gesicht und er sog kurz sein Lippen piercing in den Mund. „Ich habe eine bessere Idee. Lass es und doch gemeinsam wagen“, raunte er leise zu dem anderen Mann, immerhin musste es ja nicht jeder mitbekommen. „Ich hätte nichts gegen ein…heißes Sandwich einzuwenden“, sagte er und grinste erneut, dass Alec auf Männer und Frauen stand, konnte Tyler nicht wissen. Die Vorstellung, dass eine Frau wie Kali zwischen ihm und Alec eingeklemmt war…war einfach heiß. Kurz schlich sich die Vorstellung, dass er auch Alecs Hände auf seinem Körper spürte, in seinen Kopf und ein Schauer durchfuhr ihn. Doch erstaunlicherweise machte ihm dies nichts aus. Warum? Dies wusste der Mann nicht. Doch sein Tagtraum wurde jäh unterbrochen als Cyra zu ihm und Alec stieß. Leicht genervt verdrehte er die Augen als diese ihn mit diesem Lächerlichen Spitznamen ansprach, den Malou ihm gegeben hatte. Tyler verschwendete gar keine Erwiderung an die Frau sondern machte sich sogleich auf den Weg zu den Getränken, er holte für sich und Alec je einen Becher Punsch und dachte gar nicht erst daran, für Cyra auch etwas mitzunehmen. Tyler ließ sich dann wieder neben Alec auf die Bank fallen, auf dessen Schoß saß mittlerweile die Frau. Er reichte Alec den Becher, doch bevor der andere Mann reagieren konnte, entriss Cyra ihm auch schon den Becher mit den Worten, dass Alec nichts trank. Tyler runzelte die Stirn und sah Alec an, dieser grinste ihn allerdings nur an und meinte lachend, dass seine Frau gesprochen habe. Tyler zuckte mit den Schultern, auch gut. „Okay, dann trink du es“, meinte er zu Cyra. Er hatte nicht gewusst dass Alec nichts trank, immerhin arbeitete er in einer Bar. Deshalb war er davon ausgegangen, dass dieser auch ab und zu Alkohol trank. So konnte man sich irren. Tyler lehnte sich dann leicht nach vorne und wandte seine Aufmerksamkeit für einige Momente Mica zu. „Alles klar bei dir?“, fragte er den anderen Mann dann. Er erschien ihm so…Abseits zu sein. Tyler kannte es nur zu gut wie es war, ausgeschlossen zu sein weshalb er den anderen Mann ansprach.
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Mo Jan 14, 2019 8:00 pm


©️ 2018 Divious
Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt)
Erwähnt:  Kittey (Lilith) | Amara (Amara) | Luca (Cale)
Angesprochen:  Elena (Lilith) | Kittey (Lilith)


Im Gegensatz zu Elena war Revan nicht so großmütig, nach einem Streit nachzugeben... selbst, wenn er die Schuld an diesem trug. Aber er war nicht so kleinlich, dass er weiter schmollte, wenn man einen Schritt auf ihn zu trat... auch, wenn er genau dies manchmal im ersten Moment tun wollte.
Manchmal verfluchte er sich selbst für seinen Dickkopf, für seinen Egoismus... aber wirklich etwas dagegen tun, wollte er eigentlich auch nicht. Warum sich ändern? Er kam so ausgezeichnet zurecht, wurde nicht ausgenutzt und war in der Lage sich durch zu setzen – notfalls auch mit Gewalt.
Natürlich kam nicht jeder mit seiner Art zurecht... oder besser gesagt, die wenigsten. Deshalb sollte er Elena eigentlich dankbar sein, dass sie an seiner Seite blieb... trotz allem.
Und... eigentlich auch Chrissi. Denn konnte man über seine verwöhnte Freundin sagen, was man wollte... treu war sie.
Aber er machte sich darüber einfach keine Gedanken. Nahm alles als selbstverständlich hin! Nun ja... fast alles.
Doch er wollte nun nicht darüber nachdenken... stand vor einem weitaus größeren Problem. Nämlich dem, seine beste Freundin schockiert zu haben... Er sah es in ihrem Gesicht, an dem festen Griff, mit dem sie seine Oberarme umklammerte. “Natürlich weiß ich, dass es falsch war... ist... okay?! Ich kann jetzt auch nicht mehr ändern!“, sagte er... und wusste, dass er log. Natürlich konnte er es ändern... sich von ihr fern halten... aber er wollte es nicht.
Sah seine beste Freundin dabei nur aus den Augenwinkeln an... jedenfalls bis zu dem Moment, an dem sie den Kopf in Richtung Kathrin wandte... Diese fast schon zu intensiv musterte – jedenfalls für seinen Geschmack. Es gefiel ihm nicht, wenn andere sein Kitten anstarrten... unabhängig vom Geschlecht und unabhängig davon, dass Elena seine beste Freundin war. Das Mädchen gehörte ihm! Hatte einfach niemand seinen Besitz so zu betrachten! Ballten sich seine Hände nun zu Fäusten und er öffnete bereits den Mund, um der jungen Frau vor ihm genau das zu sagen, als diese den Blick bereits von dem Kind ab – und ihm zu wandte.
Wie stets hatte Revan bei seinen Worten nur über das Gesprochen, was er selbst wollte... überforderte es ihn nun ganz offensichtlich, als Elena fragte, was denn Kittey wollte. Ob sie sich das selbe wünschte, wie er sich... Er hatte keine Ahnung... wusste nicht, was sie dachte... was sie wollte. Hatte es ihn auch ehrlich gesagt nicht groß gekümmert, solange er selbst zufrieden war. Brauchte er deshalb nun einen guten Moment, um überhaupt eine Antwort zu finden.
Deutlich konnte man sehen, wie er nachdachte, wie es in seinem Kopf ratterte und wie er auf keine zufriedenstellende Antwort kam. Nicht einmal für sich selbst. “Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was sie will.“, gab er schlussendlich zu, rieb sich mit der Hand den Nacken. “Aber sie hat gebettelt, ich solle weiter machen, als ich sie geleckt habe...“ Wurde sein Blick, sein Gesicht bei diesen Worten recht selbstgefällig... jedenfalls bis er es selbst bemerkte und es abzustellen versuchte, gelang ihm dies jedoch eher kläglich.
Wurde der Ausdruck im nächsten Moment jedoch sowieso kühl, seine Haltung fast abweisend, als er die Arme vor der Brust verschränkte. Hielt Ellie ihm nämlich seinen Fehler an Weihnachten vor... Wurde sein Blick nun trotzig. “Das sehe ich nicht so. Ich habe nichts falsch gemacht.“, erwiderte er stur. “Wenn Chrissi nicht ohne mich gesoffen und Kittey mich begrüßt hätte... dann wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen... Dingens zu küssen.“
Gut, dass Elena nicht wusste, dass ein Kuss nicht da einzige war, was zwischen Amara und ihm geschehen war... das er dem ganzen durch sein Egoistisches, fast schon kaltes Verhalten das Krönchen aufgesetzt hatte...
Hätte er nun die Gedanken seiner besten Freundin erfahren, so hätte er nun vehement protestiert! Denn Kittey zu raten, sich von ihm fern zu halten, stand nicht einmal zur Debatte! Auch, wenn es durchaus die richtige Entscheidung gewesen wäre.
Gefiel es ihm allerdings auch nicht, als Elena eher anmerkte, als ihn wirklich zu fragen, ob ihm das Mädchen etwas bedeuten würde. Ging er direkt auf Konfrontationskurs. “Ich will sie ficken! Das hat nichts mit Gefühlen zu tun.“, meinte er. Wäre ja noch schöner, wenn er an einem Kind hängen würde. Sah er dabei selbst nicht einmal, wie Lächerlich er sich mit dieser Aussage gemacht hatte, denn das ihm etwas an Kittey lag, hatte er ja bereits bestätigt, indem er gestand, sie zu vermissen.
Hätte er aber wohl auch den Mund gehalten, wenn er Elena erst hätte aussprechen lassen... Meinte sie nämlich, er solle mit ihr reden. Huschte nun kurz die Überraschung über sein Gesicht. Damit hatte er nun so gar nicht gerechnet. Eher mit dem Gegenteil! Zog im nächsten Augenblick jedoch eine Grimasse... musste sie ihn natürlich auch noch ermahnen... Als wüsste er nicht selbst, dass es falsch wäre... Und doch... erwiderte er nichts darauf. Versprach  nichts... Bewegte sich jedoch auch nicht.
“Sie ist nicht alleine.“, sagte er, eher eine Ausrede... störte es ihn doch sonst auch nicht, wollte nur er nicht auf das Mädchen zugehen... Warf er einen raschen Blick in die Richtung... und fluchte. Löste sich seine Ausrede gerade in Luft auf, denn Luca entfernte sich so eben von Kittey... ließ sie alleine im Schutz der Büsche. Nun... hatte er keinen Grund mehr, nicht zu gehen. “Halt Luca auf...“, meinte er zu Elena, bevor er sich in Bewegung setzte, in Richtung Kittey ging.
War er erst einmal los gelaufen, so ließ er sich nun auch nicht mehr abhalten, nicht mehr beirren. Zielstrebig ging er zu dem Mädchen, ohne den Blick abzuwenden. In seinem Kopf schon allerhand Szenarien, welche sich abzuspielen drohten. Was er ihr sagen würde...
Doch als er vor ihr zum stehen kam... das so vermisste Antlitz erblickte... war alles verschwunden, was er sich vor genommen und zurecht gelegt hatte. Jeder Satz... jede Ausrede... alles...
Stattdessen riss er Kittey mit einem Ruck an sich und drückte seinen Mund auf den ihren. Nicht unbedingt zärtlich... eher... als würde er sie als seines Zeichnen. Seine Hand lag an ihrem Nacken und als er sich kurz zurück zog, war sein Griff fest... vielleicht schon zu sehr. “Wage es nie wieder, mich zu ignorieren!“, sagte er, mehr Drohung als alles andere... und küsste sie erneut.


©️ 2018 Divious
Luca McAllister

15 Jahre |
Erwähnt: / / /  
Angesprochen:  Kittey (Lilith) 


Zu gerne hätte sie gewusst, was Kittey dachte... was ihr solche Freude schenkte, dass die Trauer der letzten Tage wie weg geblasen schien. Oder... anders gesagt... wer ihr das Strahlen wieder gab. Hätte sie dieser Person vielleicht sogar auf Knien dafür gedankt! Hatte sie sich nämlich schon große Sorgen um das Mädchen gemacht... Drohte diese ja fast in eine Depression zu entgleiten!
War es also doch eine gute Idee gewesen, Kittey fast zu... erpressen... mit ihr aufs Fest zu gehen, anstatt sich im Zimmer zu verkriechen. Hörte sie das leise Bedanken kaum, welches ihr ausgesprochen wurde... war es aber auch überhaupt nicht nötig. Sanft legte Luca ihrer Freundin die Hand auf die Wange und schüttelte den Kopf. “Dank ist nicht nötig. Ich bin einfach froh, wenn du glücklich bist... Es war für mich kaum zu ertragen, dich so... down zu sehen.“, gab sie zur Antwort – und war es die Wahrheit.
Verletzte sie es deshalb ein wenig, dass Kittey ihren Fragen so... auswich... Jenen, die sich darum drehten, was sie so glücklich machte. War es denn so schwer, die Wahrheit zu sagen? Doch auch dieses Mal antwortete ihre Freundin nur ausweichend... Allerdings... nun doch wenigstens etwas mehr sagend. Den Grund für ihr schweigen erklärend. Sie hatte es versprochen!
Und wenn Luca etwas über das Mädchen wusste, dann, dass diese ein Versprechen sehr ernst zu nehmen schien. Was im Grunde ja auch nichts schlechtes war! Sagte Kittey ihr nun, dass sie sie nicht anlügen möchte... und das sie versprochen hätte, nichts zu sagen. Beschlich Luca in diesem Moment der Verdacht, dass es sich tatsächlich um einen Mann handelte... Und scheinbar nicht um irgendeinen. Musste es ja einen Grund geben, warum Kittey nichts erzählen durfte... Nichts erzählten sollte. War der Mann... zu alt für sie? Oder... vergeben?
Ging sie nun die Kerle durch, welche in der Zuflucht lebten. Konnte sich aber einfach nicht vorstellen, dass ihre Freundin sich für einen dieser... Trottel interessierte. Seufzte deshalb tief.
“Okay... ich werde nicht mehr fragen und dich nicht weiter in Bedrängnis bringen!“, sagte sie und lächelte. Griff nach Kittey's Becher, welcher inzwischen ebenso erleichtert war, wie der ihre.
“Warte... ich hole uns Nachschub und was zum Knabbern!“, sagte sie und eilte zum Buffet... Nicht ahnend, was sie damit in Gang setzte...

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Amara L. Dubois

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 15, 2019 1:21 pm

Cyra

Manchmal trieb er sie in den Wahnsinn... Alecs Art war mitunter so... daneben, so anstrengend, dass sie einfach nur mit den Augen rollen konnte. Alleine, wie er Lilith ärgerte, ja schon regelrecht provozierte, hätte ihm ein ordentlicher Klaps auf den Hinterkopf gut getan... war der geflogene Stein eindeutig nicht schwungvoll genug gewesen...
Konnten die beiden Männer auf der Bank, im besonderen Tyler, froh sein, dass Cyra das höchst respektlose Gespräch über Kali nicht mit bekommen hatte. Hatte das hübsche Mädchen jemals den Eindruck erweckt, sie wäre nicht so sittsam, wie sie sich gab? Ganz sicher nicht! War wohl Alec der einzige, der ihre dunkle Seite kannte. Hatten die anderen Bewohner wohl kaum einen Grund, am Verhalten zu zweifeln. So glaubte natürlich auch Cyra dem Mädchen ihre Maskerade.
Wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Alec ihr zustimmte, dass er zwischenzeitlich ein recht fauler Mensch wäre. Hätte er nicht tun brauchen, war es ihr doch sowieso klar!
So freute sie sich sehr, als Mica zu ihnen trat. Wenigstens einer, mit dem man ein ordentliches Gespräch führen konnte! Leider schien Alec anderer Meinung zu sein... und obwohl sie wusste, dass ihr bester Freund den anderen Mann eigentlich mochte, ließ er mehr als nur einen dummen Spruch los... als wären sie im Kindergarten und sie das Spielzeug, welches es zu besitzen galt... Ein leiser, genervter Seufzer entwich ihr.
"Alec... warum gehst du nicht ein wenig mit Lilith spielen?", fragte sie wie beiläufig. Spürte sie, wie unwohl sich Mica plötzlich fühlte und ahnte, dass Alec's Verhalten schuld daran war. Nicht, dass sie ihn gerne zu einer anderen schickte... aber wusste sie auch, dass er sich recht gut beschäftigen konnte. Mica hingegen schien nicht ganz so... Kontaktfreudig zu sein. Freute es sie deshalb, dass dieser freiwillig zu ihnen getreten war.
Zuvor jedoch konnte sie ein kleines Lächeln nicht verkneifen... meinte Alec doch, als sie Tyler das Getränk entriss, dass seine Frau gesprochen hätte. Freute es sie... obwohl sie nicht wusste, ob es gemeint war, wie es klang. Versteinerte ihr Gesicht aber leicht, als Tyler meinte, dann solle sie das Getränk halt nehmen.
"Danke... aber nein Danke.", meinte sie und drückte dem Mann den Becher in den Hand. Erhob sich dann und drückte Alec einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor sie zu Mica trat - der sie standhaft ignorierte. Sie legte diesem die Hand auf den Arm. "Alles gut?", fragte sie besorgt.

Amara

Die letzten Tage waren für sie eine einzige Katastrophe gewesen und eigentlich wollte sie nichts lieber, als diese zu vergessen. War dies vielleicht auch einer der Gründe, warum sie sich doch dazu überreden konnte, aufs Fest zu gehen. Vermied sie es trotzdem, auch nur einen Blick in die Runde zu werfen... obwohl er sowieso eher abseits stehen würde...
Somit war sie ganz froh, Marc's Eindrucksvolle Gestalt zu erkennen und näherte sich dem Mann. Sie mochte ihn... hatten sie sich in letzter Zeit häufig unterhalten und schon fast so etwas wie ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Er war... angenehm. Nicht zu aufdringlich... keine falsche Freundlichkeit... Alles was er sagte, schien ehrlich zu sein. Erinnerte er sie an ihren Vater... so ein wenig.
Stand bei ihm auch noch eine andere Person. Kannte Amara diese nicht und stellte sich somit vor. Die recht hübsche junge Frau mit der Brille stellte sich als Belle heraus und erzählte, dass sie tatsächlich erst vor ein paar Tagen angekommen wäre.
“Ich hoffe, du hast dich schon ein wenig eingelebt und ein paar der Bewohner kennen gelernt. So weit sind auch alle ganz... nett.“, sagte sie, sich zu einem Lächeln zwingend, obwohl ihr wirklich nicht dabei war. Verschluckte sie sich auch fast am letzten Wort, denn kam ihr dabei jemand in den Sinn, der sich tatsächlich so heraus gestellt hatte, wie sie es zu beginn vermutet hatte.
Doch sollten ihre Erfahrungen nicht die Sicht von Belle verklären! Würde diese vielleicht nur gute machen!
Xenia hingegen betrachtete Amara nur mit scharfen Augen. Nicht unbedingt unfreundlich, aber doch recht kühl, abweisend. Nahm Amy es ihr jedoch nicht übel – auch, wenn es traurig war, in einem Kind schon ein solches Misstrauen erkennen zu können. Ließ es sie unweigerlich darüber nachdenken, was der Kleinen in ihrem bisherigen Leben passiert war...
Trat nun auch die Schwester Xenia's dazu. Ein Gegenstück zu dieser! Freundlich lächelnd sah das Mädchen sie an und ein ehrliches, kurzes Lächeln erhellte nun auch die Züge der Frau. “Tiara! Gefällt dir das Fest?“, fragte sie.
Es tat gut... belanglose Themen abzuarbeiten. Nicht wirklich nachdenken zu müssen! Jedenfalls... bis Marc sie ansprach... Überforderte es sie gewaltig, als er sich erkundigte, ob irgendetwas passiert wäre. Die ehrliche Sorge rührte sie und sie blinzelte hektisch, als ihr die Tränen in die Augen schossen. Sie wollte sagen, alles wäre gut... aber sprach ihr Gesicht längst anderes... Und bevor sie sich versah, hatte sie einen Schritt auf den großen Mann zu gemacht und umschlang seinen Körper mit den Armen, während sie heftig an seiner Brust zu weinen begann.
Es war ihr unglaublich peinlich... aber... es tat gut, los zu lassen. “Ich... vermisse meine Familie.“, schluchzte sie. War es ja nicht einmal zur Gänze gelogen... und zu dieser ganz besonderen Zeit im Jahr wohl auch nicht ganz abwegig...
Hörte wegen ihrem Ausbruch nicht, wie Belle Xenia ansprach – und diese wirklich unhöflich antwortete...


P.S. Entschuldigt den Post >____< Handy und so >____<
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Loreley Gilbert

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 15, 2019 8:06 pm



Loreley Gilbert


INFOS: 19 Jahre | single | studentin
ERWÄHNT: Xenia, Amara
ANGESPROCHEN: Marc Höfer, Belle Rotschild

Silvester; der Wechsel vom Alten zum Neuen Jahr. Obwohl es der letzte Tag im Dezember war, war es dennoch recht mild. Tische und Bänke waren auf den Hof getragen worden; Alte Feuertonnen spendeten Licht und Wärme, während eine Last aus leichten Speisen und Getränken den alten Holztisch beugten.

Etwas verloren sah sich Loreley um, die Meisten der Leute hier kannte sie, und hatte sie bisher auch noch nicht gesehen, was jedoch keine Verwunderung in ihr hervorrief, da sie selbst erst seit kurzer Zeit vor Ort war.
Deshalb sah sie sich nach einem bekannten Gesicht um, nach Belle Rotschild, doch im ersten Moment konnte sie die junge Frau nicht finden.
Also trat sie einfach in die Mitte und lief, sich umsehen, herum und grüßte freundlich zu beiden Seiten hin, nickte hier und da, sprach jedoch niemanden an.

Erst nach einer Weile sah sie Belle Rotschild und lief auf sie zu, zögerte aber kurz da diese gerade bei einem Mann stand und sich mit ihm zu unterhalten schien, bzw mit einem Mädchen, welches ebenfalls dabei stand. Doch dann fasste sie sich ein Herz, denn schließlich wollte sie heute ein paar Leute kennen lernen und so trat sie näher bis sie in Hörweite war und rief der kleinen Gruppe zu:
"Ich grüße Euch! Hey, Belle! Schön Dich hier zu treffen!"
Sie sah die Anderen an und hielt sich jedoch aus deren Gespräch erst einmal raus.

Ihr Blick wanderte über die Gruppe, doch die schweigsame Präsenz des Mannes der nun links neben ihr stand (Marc), verwirrte sie irgendwie; sie trat gedankenverloren von einem Fuß auf den Anderen bevor sie sich allgemein vorzustellen begann:
"Ich bin Loreley Gilbert. Freut mich euch kenne zu lernen!
Sie strak die Hand aus, ein freudiges Blitzen in den neugierigen Augen.
Im Schein der Feuer schien ihr dunkelroter Lippenstift fast etwas zu leuchten als sie sich unbedacht auf die Lippen biss.
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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 15, 2019 9:04 pm


©️ 2018 Divious
Tiara Kayser
Infos: 8 Jahre / Zwillingsschwester von Xenia / „Adoptiert“ von Marc
ERWÄHNT: Marc (J.M.Cale)
ANGESPROCHEN: Xenia(Lilith), Marc(Cale), Amara(Amara), Loreley(Loreley), Belle(me)

Kichernd folgte das Mädchen ihrer Zwillingsschwester zu Marc und den beiden Frauen, die bei ihm standen. Tiara war so auf Marc fixiert, dass sie gar nicht auf den Weg achtete. Erschrocken quietschte sie als ihre Beine unter ihr wegrutschten und sie auf ihren Hintern fiel. „Au“, nuschelte sie leise und rappelte sich wieder auf, sie blinzelte als sie sah, dass Xenia ihr schon zu Hilfe geeilt wäre und lächelte ihre Schwester an. „Danke Nia“, sagte sie kichernd. Tiara stapfte sogleich weiter ihrer Schwester hinterher zu der Gruppe Menschen. Fröhlich begrüßte sie Marc und ihr Lächeln wurde noch größer, als der Mann sie ebenfalls anlächelte. Er mochte sie! Tiara kicherte fröhlich und lehnte sich an ihre Schwester als Marc sie fragte, ob sie denn schon gegessen hatten. Als Xenia die Frage sofort verneinte griff Tiara an ihren Bauch, dieser knurrte leicht. Doch sie würde nicht sagen, dass sie Hunger habe. Tiara begrüßte auch lächelnd Amara und Belle, sie kannte die Frauen zwar nicht so gut, aber trotzdem war sie freundlich zu ihnen. Anders Xenia, doch Tiara kümmerte es nicht. Sie liebte ihre Schwester mit jeder Faser ihrer Seele. Als Amara sie ansprach und fragte, ob ihr das Fest gefiele, nickte das Mädchen begeistert. Sie wurde automatisch ein wenig größer als sie zu der Frau aufsah. Strahlend lächelte sie Amara an. „Ja es ist echt toll! Auch, wenn es kalt ist“, sagte Tiara kichernd. Das blonde Mädchen blinzelte als Xenia plötzlich ihren Arm packte. Sie sah fragend zu ihrer Schwester und sah, dass diese von Belle angesprochen wurde. Als Xenia der Frau kalt und unfreundlich antwortete kicherte Tiara. Tiara ließ ihren Blick über die Menschen schweifen. Ihre Wangen taten von dem fast schon dauerhaften Lächeln weh, doch sie ignorierte diese Schmerzen. Sie freute sich einfach, gemeinsam mit ihrer Schwester und Marc hier sein zu können. Tiara blinzelte als Xenia plötzlich an ihrem Arm zog, sie stolperte ihrer Schwester hinterher und warf noch einen letzten Blick zurück zu Marc. Verwirrt blinzelte sie als sie sah, dass Amy dicht bei ihm stand und offenbar weinte. „Was hat denn Amy?“, fragte Tiara besorgt. Sie wollte nicht, dass die andere Frau weinte! Aber Marc würde sie sicher trösten können! Er konnte einfach alles! Tiara fing wieder an zu lächeln als eine neue Frau zu der Gruppe stieß. Während sie ihrer Schwester nachstolperte winkte sie Loreley. „Hallo!“, rief sie kichernd, doch eigentlich müsste sie sich doch verabschieden. Tiara wandte sich nun endgültig von der Gruppe ab und hoffte, später wieder zu ihnen zurück zu können. Denn offenbar hatte Xenia etwas vor. Tiara wandte ihre Aufmerksamkeit nun vollends ihrer Schwester zu und lief nun neben ihr her. Ihre Augen fingen an zu glänzen als sie sah, dass Xenia direkt auf das Buffet zusteuerte. Tiara löste ihren Arm aus Xenias Griff, nahm stattdessen die Hand ihrer Schwester in die ihre. „Hier sind so viele Leute! Glaubst du sie sind nett?“, fragte Tiara lächelnd. Immerhin kannte sie die meisten noch nicht, war sie doch meistens mit Xenia bei Marc. Bei dem Tisch mit dem Essen angekommen streckte sich Tiara und griff nach einem Stück Brot, welches in ihrer Reichweite war. Automatisch brach sie es in der Mitte auseinander und reichte Xenia ein Stück. Auch wenn sie hier alles hatten, so konnte man alte Gewohnheiten nicht sofort ablegen. „Was machen wir jetzt, Nia?“, fragte Tiara neugierig. Sie hatte das andere Mädchen noch gar nicht bemerkt, da diese zwischen zwei erwachsenen Frauen saß. Neugierig sah sie ihre Schwester an, ein grinsen lag auf ihrem Gesicht und ihre Augen strahlten begeistert. Sie fand diesen Abend jetzt schon super!
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Di Jan 15, 2019 11:20 pm

Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Revan, Kathrin, Luca, Amy
ANGESPROCHEN: Revan
Zum Glück hatte sie sich geändert....war beherrschter und geduldiger geworden. Hatte der Umgang mit Revan und anderen Kerlen seiner Sorte Anfangs ja nicht grade dafür gesorgt, dass sie besonders feminine Verhaltenszüge an den Tag legte und sich zu eienr eher toughen Person entwickelte, die sich gut beweisen und ihren Stand verteidigen konnte. Nunja, diese Sturheit war durchaus geblieben, doch abgeschwächt durch ihre gewachsene Geduld, ihr beherrschtes Temperament. Welches zwar noch immer vorhanden war, jedoch unter Kontrolle stand. Es war also nicht mehr einfach sie zu erzürnen, jedenfalls nicht ernsthaft. Auch wenn sie dann doch noch immer zu ener gewissen nachtragenden Art neigte, aber über ihren Schatten springen konnte - jedenfalls für wirklich wichtige Menschen in ihrem Leben. Andere würde sie wohl ewig während strafend behandeln können. Auf viele wirkte sie aber grade durch ihre heutige lässige Ausstrahlung etwas...kumpelhaft, wenn man es so bezeichnn konnte. Jedenfalls vom Charakter her, auch wenn sie grade deshalb bessere und einfachere Freundschafen - mit oder ohne Vorzüge - mit Kerlen knüpfte, als mit Frauen...Die meisten Interessen und Gesprächsthemen, ebenso wie Verhaltensweisen des gleichen Geschlechtes, waren oftmals etwas unverständlich für sie vor allem aber langweilig.
Grade wegin ihrer manchmal rauen Art, erwartete icht jeder, dass sie sich in Konfliktsituationen so gut evrbal ausdrücken könnte, oder zumindest eher für Beschwichtigung arbeitete, als Eskalation. Es sprach nichts gegen ein bisschen Sticheln oder Necken, aber wenn es Ernst kam, schlug auch ihre Laune um.
Durch ihre Erfahrungen war es wohl auch nciht zu einfach sie zu schockieren oder zu verunsichern - aber Revans Offenbarung nahm sie dann doch nicht ganz so selbstverständlich auf...immerhin hörte selbst sie sowas nicht alle Tage. Klar, grade Elena würde nie wie das größte Moralapostel handeln, doch so ein bisschen Verstand für richtig udn falsch hatte sie entwickelt, wenn auch mit fehlendem Schamgefühl - was wiederum zu ihrer Freude das ein oder andere mal für rote Ohren sorgte, auch bei Revan. Und das war mehr als amüsant grade weil sie sich auch für nichts an ihrem Körper schämen musste und manchmal auch gerne etwas vulgärer sprach, wenn es in der Situation nicht negativ förderlich war.
So blieb sie auch nun erstmal etwas ruhiger, versuchte nicht zu verurteilen, sich in den seltsamen Schädel ihres Besten Freundes einzudenken....Doch wie so oft konnte man nur den Kopf darüebr schütteln, was für ein Chaos und Schwachsinn Revan abzog. Wenigstens gab er zu, dass es falsch gewesen war! Natürlich konnte man vergangen Taten nicht rückgängig machen, aber sogar ER musste wissen, dass man weitere Malheure hätte durch Abstand verhindern können.... Verbiss sie sich jedoch einen Kommentar, würde es bei ihm eh nichts bringen darauf weiter rum zu reiten.
Auch musterte sie das Objekt seiner Begirde zwar eingehend aber nicht zu lange - wusste doch wie empfindlich er auf sowas reagieren konnte und besonders jetzt...wo er sowieso schon seit einiger Zeit unter Spannung stand und sich nciht ganz normal verhielt...Jedenfalls in Revan-Standart.
Musste sie doch einfach in Erfahrung bringen...ob er das Kind wenigstens Einvernehmlich betatschte...und nicht noch schlimmere Sachen rauskamen...Scheiße, wenn sie wüsste was er mit Amy abgezogen hatte, würde sie ihm WIRKLICH den Kopf waschen. Soso er wusste also nicht was das Mädel wollte - naaaa super! Was wenn sie nur zu verschreckt gewesen war um etwas zu sagen? Elena wusste ja...wie einschüchternt ihr Kumpel auf andere wirken konnte... Seufzte sie leise ehe ihr kurz die Luft im Halse stecken blieb - gut das sie kein Schamgefühl besaß, sonst würde sie vermutlich rot anlaufen. Stattdessen sah sie ihn nur kritisch beäugend an. Seit wann kümmerte er sich so hingebungsvoll um seine Partnerinnen? Kam ihr dies doch ebenso suspekt vor wie sein übriges Handeln was das Kind betraf...Klar waren IHRE Erfahrungen dieser Art mit IHM eeeewig her, dennoch fügte sich diese doch sehr detailliert Information in das Puzzelbild ein, welches sie zue rrichten versuchte um die Situation beurteilen zu können. Gut...sowas wirkte jetzt nicht grade verängstigt....War Kathrin also vielleicht eher frühreif? Sah sie zwar nicht so aus...aber wirklich Zeit diese einzuschätzen hatte sie bisher noch nicht gehabt...war Elena jetzt nicht grade das beste Vorbild für Kinder. Jedenfalls konnte sie mit diesen nciht sonderlich viel anfangen, auch wenn sie selbst sich wohl eher als coole Tante für Revans Bälger bezeichnen würde, WENN es denn soweit kommen SOLLTE. Grinste sie doch schon alleine bei dem Gedanken daran welche peinlichen Geschichten sie über den Vater ausplaudern könnte.
Verdrehte sie doch nun die Augen nachdem sie den selbstgefälligen Ausdruck auf Revans Gesicht sah. Sie kontrollierte sich jedoch nicht weiter auf die Fehler an Weihnachten zu bestehen...sagte der trotzige Blick des Kerles doch schon, dass es NICHTS bringen würde. Sondern nur verschlimmern könnte... "Ja, die anderen sind alle Schuld, natürlich." kommentierte sie also recht trocken und beherrscht - ob jemand wie er die Ironie in den Worten hören würde, wenn es im Ton nicht klar hervor ging? Fraglich, doch vermutlich besser so. Sie heißt Amy du Idiot! dachte sie leicht genervt, ohne es zu zeigen - entspannte sie ihre Haltung nun eher. Wollte ihm zeigen, dass es richtig war mit ihr zu sprechen. Dass er mit jedem Scheiß zu ihr kommen konnte.
Auch die heftige Antwort darauf, dass er sie ja nur ficken wollen würde...und nicht wirklich mochte - zeigte nur das Gegenteil. Hätte er sich doch ansonsten schon genommen was er wollte und fertig. Doch verhielt er sich fast schon seltsam einfühlsam, WARTETE statt es einfach zu tun...
"Achja?" fragte sie also mit leicht gehobener Augenbraue, einem angedeuteten Lächeln. "Es würde dir also nichts ausmachen, wenn das zwischen euch auch nur für sie körperlich wäre...und sie sich dann eventuell in einen anderen verliebt? Etwas...dauerhaftes wollen würde...mit jemand anderem, als dir?" uhhhh vielleicht nicht die beste Entscheidung anzudeuten, dass sich das Mädel nach dem einmaligen Akt für jemand anderen interessieren würden können...da es ja nichts festes zwischen Revan und ihr wäre.... Nur körperlich, aber nichts mit Gefühlen zu tun hätte... Vielleicht würde er dann mehr über SEINE Gefühle nachdenken...oder es nur seinen Willen sie haben zu wollen bestärken? Oder beides? Sie Seufzte nur leise, er verstand seine eigenen gefühle noch nciht...hoffte sie doch nun, dass er etwas die Augen öffnen würde....es sehen würde was er spürte. Innerlich empfand.
Riet sie ihm also, mit dem verloren wirkenden Mädchen zu reden...Vielleicht würde dies etwas klären? Auch wenn sie es nciht für die beste Konstellation hielt...und Revan warnte, bezweifelte sie, dass er auf sie hören würde. Schwieg er nur auf ihre Warnung hin. Zwar liebte sie an ihrem besten Freund, dass er nie leichtfertig Versprechen gab...Nervte es sie dennoch manchmal wie starrsinnig er sein konnte! Abr nur so kannte sie ihn.
Also sah sie wie Luca sich entfernte und somit Revans Ausrede nichtig wurde. Mit einem schiefen Grinsen und einem Salutieren erwiederte sie: "Aye Aye Sir!" und wandte sich um, ging ein paar Schritte, um Luca abzufangen, wenn sie zurückkehren würde. Somit verbarg ihre hochgewachsene Gestalt den Blick auf das Geschehen, wobei der Ort des "Gespräches" sowieso vor vielerlei Augen verborgen lag. Und an ihr käme so schnell niemand vorbei. Nun aber fiel ihr ein, dass Luca...der Personengruppe angehörte, mit der sie eigentlich nciht sonderlich viel anfangen konnte. Und ein nachdenklicher Ausdruck erschien auf ihren Zügen. Ohje...was sollte sie überhaupt sagen, ohne dass es zu auffällig oder suspekt wirkte? Oder gleich dazu führte, dass sie angezickt oder angekeift wurde? War ihre Art sich auszudrücken, mal abgesehen von Streitsituationen, recht direkt... Danke Revan! dachte sie vor Sarkasmus triefend und verschränkte leicht die Arme. Überlegte hin und her, wie sie Luca am längsten beschäftigen würde können um ihm so viel zeit wie möglich zu verschaffen.




Kathrin Felidae
13 Jahre | Missbrauchsopfer, verdrängt Negatives | Adoptivvater starb | verliebt in Revan
ERWÄHNT: Luca, Elena, (indirekt) Amy und Chrissi, Revan
ANGESPROCHEN: Luca, Revan
Sie hätte niemals gedacht....dass diese tiefsitzende Erdrücktheit....so schnell angehoben werden würde können...Ersetzt von aufregend prickelnder Nervosität...Oh man....zeigte dies nicht schon wie hoffnungslos sie verloren war? Wenn schon der Anblick und kurzer Blickkontakt...reichte um sie so unter Strom zu setzen? Ihrem leer und taub fühlenden, ermatteten Körper wieder etwas Leben einzuflößen..ihre traurigen, niedergeschlagenen Augen wieder zart zum leuchten brachte... Natürlich lieben die Schatten noch über ihr Hängen lißen sich nciht so leicht abschütteln, nachdem sie so lange aufgestaut darauf gelauert hatten über sie hinein zu stürzen. Dennoch hatte sie Luca zu denken, nicht nur Revan, der nicht allzu fern da stand und mit einer großen Frau redete. Denn...immerhin hatte sie Kittey erst dazu gebracht sich herausputzen zu lassen und das düstere Zimmer zu verlassen.
War sie noch immer überfordert von...den Träumen, Emotionen, Bildern und Ereignissen der letzten Tage...war so viel auf einmal auf sie gestürzt...Erinnerungen, Sehnsüchte, Ängste und Unsicherheiten... Und Neuerungen. Ihr Körper....hatte sich weiter entwickelt...trotz der eher mangelhaften Fürsorge, welche sie sich selbst in den letzten Tagen hatte zukommen lassen...Ohne Luca wäre sie mit Sicherheit kaputt gegangen, hatte es nicht verstanden...begriff nun..aber etwas mehr über sich selbst....und Revans Tun...leider auch über die Männer von damals und ihre Tat... Wissen...konnte wirklich verflucht sein.
Lucas Hand an ihrer Wange, ließ sie den Blick leicht heben und zauberte ihr ein zartes Lächeln auf die Lippn, welches nach ewig erscheinenden Tagen ihre Augen endlich wieder zu erreichen schien. War es doch grausig und edrückend zu sehen...wie leer und von Horror gefüllt sie in den letzten Tagen und Nächten gewese waren... Egal was von beiden sie wiederspiegelten....Konnte man kaum sagen was schlimmer war. Entsetzliche Angst...Trauer oder trübe Leere...alles auf eigene Weise erchreckend und unnormal für ein Mädchen ihres Alters...Jedenfalls in dieser Intensität und Dauerhaftigkeit. So schwieg sie und erwiederte nichts auf das Gesagte, schmiegte jedoch kurz ihre Wange gegen die Berührung...war ihr sanfte Nähe ebenso Heilung wie liebevolle Worte. Zeigte es doch...wie eng die Bindung zwischen ihnen in dieser schweren Zeit geworden war - obwohl sie kaum Gesprochen hatte und Luca dadurch verwirrte...Und es tat ihr leid, sie so im Unwissen tappen zu lassen...doch wusste udn konnte sie es nicht aussprechen oder Bennenen...Noch noch nicht....wie lange wohl noch bevor die Mauer weiter bröckelte...Wenn Luca erneut da war wenn es sie einholte...Was würde sie sagen...was denken und empfinden..wenn sie nur wüsste...?
Sie mochte nciht lügen, so wich sie liebr aus oder schwieg - blieb aber ehrlich und aufrichtig, ohne zu offen zu sein. Hatte sie nie wirklich gelernt über eine so finstere Art der Gefühle zu sprechen...Aber fiel es ihr schon witaus leichter mit Luca zu sprechen, sich mit ihr auszutauschen...egal ob es ihr die Schamesröte in die Wangen trieb...hatte es vor Weihnachten gut getan, kleine süße Erfahrungen mit ihrem Liebsten mit ihr zu teilen. Immerhin...hatte sie sehr aufgepasst nichts über IHN zu verraten. Seit Oktober war es beinahe eine unbescherte Zeit gewesen, gefüllt mit Kichern und Lachen...bis der Winter kam...Weihnachten...und die Zeit in der Hölle ihrer Erinnerungen, isoliert und überfordert. Verunsichert...ob er sie überhaupt mochte...was sein verhalten sollte....hatte es sie verletzlich gemacht und zuglassen, dass das Verdrängen nichts mehr brachte. Irgendwann holte ein alles ein....
"Danke..." wisperte sie erneut, erleichtert. Luca war so verständnisvoll und großartig! Fiel ihr ein Stein vom Herzen...weil sie verstand, dass sie es nicht sagen konnte...wegen ihrem Versprechen, welches sie sehr, sehr ernst meinte.
Hatte sie nun fast schon den Blick der Frau auf sich vergessen, auch wenn sie sich stetig Revans Anwesenheit bewusst war...ihn fast schon spürte...Nachdem sie ihn EWIGKEITEN nicht gesehen hatte, war sein Anblick fast schon zu überwältigend! Fast, als würde er noch extremer auf sie wirken, nachdem sie ihn so vermisst hatte....
"Okay." sprach sie nickend und übergab ihren Becher, wartete brav als Luca davon trat um ihnen noch mehr zu besorgen - von dem süß-beerigen seltsamen Alkoholgetränk und ein paar Snacks vom Buffet. Hatte sie ihr nachgesehen, so schweifte ihr Blick ruckartig zu Revan ab der sich zu ihrer Schock bewegte. Und zwar auf sie zu! Ihr Herz machte einen gewaltigen Sprung und ihre Augen weiteten sich leicht - konnte den Blick jedoch nicht von ihm abwenden...auch wenn sie sich am liebsten Unsichtbar gemacht hätte....nicht weil sie ihn meiden wollte, nicht noch mehr! Gott, jede Faser in ihr schrie danach, dass sie ihm nah sein wollte...sich entschuldigen..für ihr Verhalten! Traute sie sich jedoch nicht...wegen ihrem Geheimnis....Doch nun war er es der zu ihr trat! War er nicht mehr..wütend oder enttäuscht wegen ihr? Nervös spielte sie mit ihren Fingern, während sie kaum zu atmen wagte. Es war keine Einbildung, keine Halluzination oder Wunschdenken! Er stand nun wirklich vor ihr! Konnte sie seine Körperwärme schon fast spüren, seinen einzigartigen Duft wahrnehmen - war es verflucht wie sehr sie sich an ihn lehnen an ihn schmiegen wollte. Sicherheit und Geborgenheit suchend... Doch sah sie aus großen, himmelblaun Augen zu ihm auf. Seelenspiegel die schimmerten udn glitzerten wie kleine Seen - vielleicht sogar ein wenig hoffnungsvoll, zu der Schuld die sie sich aufhalste...weil sie ihn ignoriert hatte...gemieden und ausgesperrt...Aber...sie hatte sich so dreckig und elend gefühl...hatte ausgesehen...wie eine Katastrophe...verheult und gebrochen. Kein schöner Anblick...
Doch auch nun brachte sie nichts heraus, bebte aber fast schon vor Anspannung. Und dann....Lag sein Mund auf ihrem! Er hatte sie mit einem Ruck an sich gezogen und sie war der Bewegung ohne Wiederstand gefolgt. Sehnsüchtig, so verdammt zitternd und schwach. Erleichterung durchflutete sie...er hasste sie zumindest nicht...! Waren Küsse für sie immernoch so...so wertvoll! Wollte nicht daran denken...wen er noch küsste...sondern dachte in diesem Augenblick nur an ihn. Revan. Der Jede Faser ihres Körpers mit Glück udn Wärme erfüllt und der dunkle Schattenvorhang verpuffte. Vertrieben von den starken Emotionen die er in ihr hervorlockte. Der Kuss war fest, einnehmend und doch wurde se ganz weich, als all die bebende Anspannung wich. Sie konnte spüren wie ihre Augen feucht wurden, presste sie diese doch zusammen. Streckte sich auf Zehenspitzen und schlang ihre Arme um ihn. Musste spüren, dass er wirklich da war. Wirklich hier. Ihre Lippen erwiederten den festen Druck. Ihr ganzer Kopf drehte sich und alles in ihr schwirrte, das Pochen ihres Herzens überdöhnte alles. Sie schnappte nach Luft, als der Kuss endete hielt sich an ihm fest um nicht zu taumeln und öffnete blinzelnd die Augen - in denen so offenbart ihre Gefühle standen. Sie glitzerten und funkelten, schimmerten jedoch auch verdächtig. Doch war wieder so viel Leben in ihnen."Revan..." flüsterte sie seinen Namen sah zu ihm auf. Hatte sie doch das Gefühl...wieder atmen zu können. Seine Hand die fest und bestimmend in ihrem Nacken lag - gab ihr Halt, Schutz, Sicherheit...bedeutete Stärke...War das Kribbeln ihres Bauches weitaus Stärker, die erfüllte Sehnuscht ebenso, als der vielleicht schon zu feste Griff. Ihre filigranen Hände festigtn ihren ignen Griff. Fast, als hätte sie noch immer Angst er könnte ihr wieder entweichen...er würde verschwinden...wenn sie aufwachte. Hatten die Alphträume nicht immer schrecklich angefangen...aber immer grausig geendet. Seine Worte echoten fast in ihrem Kopf und sie nickte - soweit es sein Griff zu ließ. "Es...tut mir leid.." wimmerte sie schon fast und blinzelte gegen die Tränen an. "Es tut mir...so..so leid..." flüsterte sie an seine Lippen und schloss erneut die Augen. Die kleinen Kristalle blieben in ihnen verborgen. Sie hatte...Kontrolle...zumindest jetzt. War nicht schwach...!
Schmolz nun mit einem sehnsüchtigen Seufzen an seine Lippen und bewegte ihr ganz zart. Liebevoll. Fast schon entschuldigend. Es war traumhaft...fast schon so perfekt und so gut, dass die Angst in ihrem Hinterkopf sich meldete....dass es vielleicht doch...nur ein Traum war...! Er verschwinden würde. Weswegen sie ihn fester Küsste, die weichen Lippen inniger gegen seine bewegte und vergaß wo sie war. So viel...positive Gefühle waren schon fast zu viel, nach den schrecklichen Tagen. Und sie löste sich erst, als sie dringend Luft benötigte. Atmete sacht gegen seine Lippen. "Ich..." begann sie fast schon bebend und schluckte schwer, ehe sie leicht die Augen öffnete und ihn aus dunklen Wimpern ansah. "...habe dich so vermisst..." gab sie ganz offen zu, wie sehr es ihr zugesetzt hatte ihn nicht zu sehen...ihn in ihrer Nähe zu haben. Ihre Wangen waren leicht errötet und sie atmete noch immer etwas schwer. Doch dieses wunderbare Kribbeln....das lang gebrauchte Glücksgefühl verschwand einfach nicht.

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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Gestern um 2:02 pm


©️ 2018 Divious
Marc Höfer

27 Jahre | ehemaliger Soldat | Mentor von Xenia (Lilith) & Tiara (Sharina) Kayser
Erwähnt: Belle (Sharina) | Tiara (Sharina)
Angesprochen:  Amara (Amara) | Xenia (Lilith) | Loreley (Loreley)


Er mochte Amara... das konnte er mit guten Gewissen behaupten.
Sie war wirklich ein freundliches Ding – und selbst er musste zugeben, dass sie ausgesprochen hübsch ist... Blind war er ja nun einmal nicht! Trotzdem war sie wohl niemand, für den er sich auf mehr als freundschaftliche Art und Weise interessieren würde. War sie dafür einfach zu jung. Vermutete er, dass sie noch nicht einmal zwanzig wäre. Der Altersunterschied in seinen Augen einfach gewaltig.
Dies war im Grunde aber auch egal.
Da er sie in letzter Zeit aber besser kennen gelernt hatte, fiel ihm sofort ihr verändertes Verhalten auf. Wirkte das Lächeln auf ihren Lippen nur aufgesetzt... nicht echt. Erreichte ihre Augen nicht. Betrachtete er sie somit nachdenklich, als sie mit Belle sprach und nun auch Tiara begrüßte, als jene zu ihnen trat.
Xenia antwortete auf seine Frage,  ob sie bereits gegessen hatte, mit einem deutlichen nein und er blickte das Mädchen an. “Dann holt euch, was ihr mögt, bevor es nicht mehr da ist.“, sagte er zu ihr und wartete darauf, dass sie gemeinsam mit ihrer Schwester zum Buffet ging. Das Gespräch mit Belle war bereits... beendet. Denn wusste er auf ihre letzte Aussage einfach nichts zu erwidern. Kostete es allerdings auch seine ganze Aufmerksamkeit, als es sich als Fehler heraus stellte, dass er sich nach Amara's Befinden erkundigt hatte... Erstarrte diese nämlich und blickte ihn für einige Herzschläge einfach nur an, die schönen Augen sich nach und nach mit Tränen füllten. Bis sie sich mit einem Schluchzen an seinen Körper warf. Ihre Arme schlangen sich um seine Mitte, während sie sich an ihn drückte und ihr Gesicht an seiner Brust verbarg. Unkontrolliert zitternd, weinend.
War nun er derjenige, welcher kurz bewegungslos wurde, bevor er mit einer Hand tröstend über ihren Rücken strich. “Na, na... es wird alles wieder gut.“, leierte er einen Standartspruch herunter. Wusste einfach nicht, was er sonst hätte sagen sollen. War er wirklich nicht sonderlich gut darin, andere zu trösten. Empfand er jedoch Mitleid mit ihr, als sie mit belegter, durch seinen Körper gedämpfter Stimme meinte, dass sie ihre Familie vermisste...
Sagte er darauf nichts, wusste er ja nicht, was mit dieser geschehen war. Ob sie noch lebte oder... So drückte er sie nur ein wenig fester an sich, betend, dass sie sich bald würde beruhigt haben. Nicht ahnend, dass ihre Worte nur ein Teil der Wahrheit waren....
Im Grunde war er kein Unsozialer Mensch und hatte nie groß Probleme gehabt, andere Menschen kennen zu lernen... allerdings bezogen sich neue Bekanntschaften meistens auf Kameraden... Offiziere... Seltener Zivilisten. Der Gefühlsausbruch der jungen Frau jedoch brachte ihn ziemlich in Bedrängnis. Wusste er nämlich nicht genau, was er nun tun sollte – außer leer Phrasen von sich zu geben und ihr den Rücken zu tätscheln, wie man es bei kleinen Kindern machte.
Machte es die ganze Situation auch nicht besser, als eine weitere junge Frau zu ihnen trat. War diese mit Belle scheinbar sogar bekannt, begrüßten sie sich schließlich mit Namen. Er nickte nur zur Begrüßung, fand er das allgemeine Treffen in diesem Moment nämlich alles andere als schön...
Als der Neuzugang sich in der Runde umsah und ihren Blick kurz auf ihm liegen blieb, erwiderte er diesen. Nicht unbedingt unfreundlich, jedoch wohl recht durchdringend. Ein wenig hatte er den Eindruck, als würde seine Präsenz sie... stören. Nein... dies war nicht das richtige Wort. Aber fiel ihm keine bessere Beschreibung ein. Nervös war sie jedoch ganz offensichtlich, obwohl dies natürlich nicht unbedingt an ihm liegen musste, sondern auch auf die neue Situation gemünzt werden konnte!
Stellte sie sich nun als Loreley Gilbert vor und streckte die Hand aus. Aus Höflichkeit ergriff er diese mit der seinen, welche nicht gerade Amara's Rücken tätschelte. “Marc Höfer. Die Freude ist ganz meinerseits.“, gab er zur Antwort, vielleicht ein wenig zu förmlich klingend. Er sollte wirklich dringend seine Sozialfähigkeiten auffrischen... Hatte er sie bereits in der Bibliothek gesehen gehabt, aber nicht gewusst, wie er sie ansprechen sollte. Es deshalb unterlassen... Fiel sein Blick nun auf ihre Lippen... zog sie die untere nämlich zwischen die Zähne. Betrachtete er diese Partie vielleicht ein wenig zu lange, bevor er von Xenia abgelenkt wurde, welche mehr als unhöflich zu Belle sprach... “Xenia. Vergiss die Höflichkeit nicht.“, sagte er mit ruhiger Stimme. Wurde nicht laut, schimpfte nicht. Aber er würde später mit ihr sprechen müssen... Vielleicht am morgigen Tag...

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Gestern um 6:16 pm

Verena

Das Gespräch zwischen den dreien gefiel Verena, war es doch leicht und ungezwungen, kratzte nur an der Oberfläche der Selbstoffenbarung und hatte trotzdem noch ein wenig Substanz. Jade hingegen schien sich ein wenig zu langweilen und fühlte sich wahrscheinlich in ihren Flirtversuchen unterbrochen.
„Wobei man dazu sagen muss, dass dein scharf vermutlich ganz anders ist als meins. Ich bin ja nur an das abgemilderte, westliche Zeugs gewöhnt“, wandte sie ein, bevor Dhiren wieder auf ein Kompliment von der Blondine einging. Eins musste Verena ihr lassen, sie gab nicht so leicht auf. Sie selbst war in Flirten nie sonderlich gut gewesen und wenn sie solche Sprüche bringen würde, wäre sie schon längst im Boden versunken vor lauter Peinlichkeit. Allerdings war es nun auch schon eine Weile her gewesen, dass sie Single war… Etwas, an das sie sich ungern wieder gewöhnte. Automatisch wanderte ihr Blick zu ihren Händen und die Abwesenheit des Verlobungsringes versetzte ihr einen kleinen Stich. Er hatte ihn zurückverlangt und in dem Moment hatte sie auch nichts dagegen, ihn ihm vor die Füße zu werfen, war sie so verletzt, so aufgewühlt, dass sie eh glaubte, den Ring nie wieder ansehen zu können. Jetzt jedoch hätte sie gerne diese kleine Erinnerung behalten, selbst wenn der Anblick wehtat.
Die Ankunft Kalis lenkte dann zum Glück ihre Gedanken in eine andere Richtung, weg von der Vergangenheit. Vera fand sie von Anfang an sympathisch, wirkte diese zurückhaltende Art sehr ehrlich und auch ihre Stimme war sanft und zart. Sie hatte ja keine Ahnung, was unter dieser Oberfläche loderte, welches Feuer Kali zu verbergen wusste und welche Gedanken just in diesem Moment ihr durch den Kopf schossen. Gedanken, die ihrem Bruder Dhiren wohl ganz und gar nicht gefallen hätten. So dachte Vera auch dem Funkeln in den Augen der anderen keine große Bedeutung zu, ebenso wenig wie der kurzen Bewegung mit der Zunge. Erwiderte sie also nur das Lächeln und freute sich über die unverhoffte Gesellschaft.
Im nächsten Moment änderte sich dann das Geschehen und Jade küsste Dhiren, ohne jegliche Vorwarnung. Obwohl es Andeutungen ja zur Genüge gegeben hatte. Dieser jedoch war von der netten Geste alles andere als begeistert und rückte direkt von ihr ab. Verena konnte nicht leugnen, dass sie eigentlich etwas anderes erwartet hätte, da es sicher genügend Männer gab, die eine solche Gelegenheit nutzen würden. Er rutschte sogar so heftig weg, offenbar sehr darauf Bedacht, Abstand zwischen sich zu bringen, dass er Verena anstieß, die ihm sofort ein wenig Platz verschaffte. Zum einen war sie immer noch ein wenig überrascht und überrumpelt und fragte sich, wie es dann erst Dhiren gehen mochte, zum anderen fing sie aber an, die ganze Situation sehr amüsant zu finden. Da der junge Mann jedoch ernsthaft verärgert schien und auch das Ganze sicher auch für Kali unangenehm war, selbst wenn sie versuchte, Haltung zu bewahren, griff Verena lieber nach ihrem Becher Punsch und nahm einen großen Schluck, um das Lächeln um ihre Lippen zu verbergen.
Jedoch verschluckte sie sich dann fast, als Kali mit einem sehr berechnendem Lächeln Jade ihren Becher entwand und den Inhalt vergoss, und stellte den Punsch sich leise räuspernd wieder auf den Tisch.
Jade nahm die Abweisung nicht ganz so gut auf und verabschiedete sich dann mit einem ziemlich giftigen Kommentar.
„Ich glaub du hast ihr das Herz gebrochen“, meinte Vera, die nun ihr Schmunzeln nicht länger verbergen konnte, während sie dem Mädchen nachblickte. Zwar hatte sie irgendwie schon Mitleid mit ihr, da eine so heftige Abfuhr bestimmt am Selbstvertrauen nagte, aber sie war auch ein Risiko eingegangen. Und manchmal tat es Menschen ganz gut, gehörig auf die Nase zu fliegen.

Erwähnt: //
Angesprochen: Dhiren, (Kali)
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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Gestern um 7:52 pm


©️ 2018 Divious
Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt)
Erwähnt: Amara (Amara) | Luca (Cale)  Chrissi (Lavina)
Angesprochen:  Elena (Lilith) | Kittey (Lilith)


Es war verblüffend, wenn man die Veränderung sah, welche Elena in ihrem bisherigen Leben gemacht  hatte. Zwar war sie noch immer recht... burschikos, um es mal harmlos auszudrücken, doch beileibe nicht mehr so wild und unberechenbar, wie sie es als Kind gewesen war. Manchmal hatte Revan das Gefühl, einen ganz anderen Menschen vor sich zu haben... und doch war es immer noch sie.
Nur eben... besser? Ja... irgendwie schon. Im Gegensatz zu ihm hatte sie gelernt, sich zu beherrschen und ihre Wut, ihr Temperament zu kontrollieren, zu zügeln. Fragte er sich häufig, wie sie es geschafft hatte... fragte sich, wie ein Mensch sich so... verändern konnte – und doch noch immer er selbst zu bleiben! Ahnte er ja nicht, wie sehr sein Verhalten und wie das Verhalten, ja auch das Schicksal ihrer Brüder dabei Einfluss gehabt hatte.
Er selbst... hatte sich kaum verändert. Jedenfalls nicht zum positiven. War er mit den Jahren nur noch Streitlustiger geworden... noch Aufbrausender... noch wütender. Konnte er sich in vielen Situationen selbst nicht mehr kontrollieren... Wie er es ja auch nur allzu oft bewies.
Hätte er nun aber ganz gewiss mehr als nur einen Satz heiße Ohren verdient... und er wusste es selbst. War es ganz gewiss kein Kavaliersdelikt, was er getan hatte und absolut niemand, nicht einmal er selbst, würde es gut heißen können. Allerdings... würde er es auch nicht ändern. Wusste er selbst, dass es besser wäre, sich von Kittey fern zu halten. Denn würde es zwischen ihnen... weiter laufen, dann würde er nicht nur das Mädchen verletzen. Nur war er einfach viel zu egoistisch, um auf sie zu verzichten. Oder besser gesagt... auf keinen von ihnen. Himmel... er war wirklich ein Arsch.
Man gut, dass er nicht wusste, worüber Elena sich in diesem Moment Gedanken machte... denn hätte er gewusst, dass sie sich fragte, ob Kittey denn überhaupt wollte, dass er ihr so nahe kam, wäre er ernsthaft beleidigt gewesen. Hatte er nämlich nicht unbedingt das Gefühl, dass er irgendwas gegen den Willen des Mädchens tat... Genauso wenig, wie Amara etwas dagegen gehabt hatte... jedenfalls zu Beginn nicht.
Da er es aber eben nicht wusste, konnte er sich einen Anflug von Stolz nicht verkneifen, als Elena bei seinen Worten kurz die Luft anhielt. Hätte er diese ja vielleicht auch ein wenig taktvoller ausdrücken können. Aber dies war einfach nicht seine Art. Um den heißen Brei herum reden war etwas für Weiber.
Das an der Befürchtung seiner besten Freundin auch etwas dran sein könnte, darüber dachte er erst gar nicht nach. Natürlich konnte er auch andere recht einschüchternd wirken... und dies provozierte er ja auch nur zu gerne. Den kritischen Blick bemerkte er auch nicht, war er in diesem Augenblick nämlich viel zu beschäftigt damit, Kittey an zu starren... und sie lächelte! Aber nicht wegen ihm... nein... sie lächelte Luca an. Wut durchschoss ihn... oder war es Eifersucht? Vielleicht beides... hasste er es, wenn sie anderen ihre Aufmerksamkeit schenkte... während sie ihn mit Nichtbeachtung strafte.
Er wurde erst abgelenkt, als Elena auf seine vorherigen Worte antwortete. Scharf blickte er sie an, dass natürlich am Ende des Satzes klang nicht unbedingt so, als würde sie ihren Satz ernst meinen. Doch ihr Gesicht blieb... ausdruckslos, so dass er die Schultern zuckte. “Natürlich die anderen... wer auch sonst?“, gab er zurück, erwartete aber keine Antwort darauf.
War er nun sowieso verärgert... wie konnte sie ihm auch vorwerfen, dass ihm mehr an Kittey liegen würde?! Merkte er selbst nicht einmal, dass Ellie damit voll ins Schwarze traf.
Blitzte nun heiß der Zorn in seinen Augen auf, als seine beste Freundin es wagte, anzudeuten, dass sein Kitten, sich einem anderen zuwenden könnte! Das stand ja wohl mal so überhaupt nicht auf den Plan! Hatte er darüber mit Kathrin schon gesprochen? Angeschnitten hatte er es... gut, dann wurde es ganz klar Zeit, dass er ihr dies noch einmal... deutlich machte!
Revans Hand zuckte nach vorne und umfasste Elena's Arm. Sie gehört mir! Sie wird es nicht wagen, einen anderen auch nur anzusehen!“, zischte er. War das Thema für ihn damit auch beendet und er ließ sie los. Huschte sein Blick zu Kittey... vielleicht sollte er sich beeilen... bevor tatsächlich noch ein anderer auf den Plan trat und ihm das Streitig zu machen versuchte, was ganz klar das seine war!
Aber immerhin hatte Elena kurz darauf einen... halbwegs guten Rat, auch, wenn er diesen vorerst nicht auszuführen gedachte. Leider vereitelte Luca seine Pläne... und tatsächlich musste nun er den ersten Schritt auf Kittey zu machen.
Machte er sich mit einem Seufzen auf den Weg, schnaubend, als er den Salut von Ellie sah und das Aye Aye, Sir hörte... Na, sie würde Luca schon irgendwie beschäftigen. So hoffte er jedenfalls... notfalls könnte sie diese ja noch zum heulen bringen...
Während seinem Weg zu Kittey, ließ er seine Augen nicht einen Moment von ihr schweifen... Sie hingegen sah hinter Luca her und er hatte schon fast die Hälfte des Weges absolviert, als sie in seine Richtung blickte... und erstarrte. Kein sonderlich gutes Gefühl, wirkte sie nämlich wie ein Kaninchen vor der Schlange... Huschten ihm natürlich sofort Ellie's Worte durch den Kopf... Kittey könnte einen anderen haben. Ooookay... keine gute Idee, diesen Gedanken ausgerechnet jetzt nachzugehen. Oh, er würde ihr direkt sagen, was er von ihrem Verhalten hielt!
Doch als er vor ihr stand, sie anblickte, in ihrer Nähe war... da bekam er kein einziges Wort heraus. Zog sie stattdessen an sich und küsste sie.
Fast schon... erleichtert, als sie ihre Arme um seinen Körper schlang, sich an ihn drückte und seinen Kuss erwiderte. Zeigte sie ihm somit, dass er für sie immer noch... zählte. Irgendwie. Als er den Kuss unterbrach, um etwas zu sagen, flüsterte sie seinen Namen. Scheiße... er hatte sogar ihre beschissene Stimme vermisst!
Und doch hatte er nichts besseres zu sagen, als ihr eine Drohung auszusprechen... und entschuldigte sie sich für einen Fehler, den sie überhaupt nicht begangen hatte! War es im Grunde ja seine Schuld, dass die Angelegenheit so... eskalierte!. Statt darauf zu antworten, küsste er sie ein weiteres Mal... nun jedoch unterbrach Kittey den Kuss und blinzelte aus ihren unglaublich schönen, Himmelblauen Augen zu ihm hinauf. Sagte, dass sie ihn vermisst hatte.
Und anstatt nun zu gestehen, dass es ihm ebenso ergangen war... sagte er: “Das will ich auch stark hoffen!“ Doch war sein Gesicht nicht mehr ganz so... finster, wie zuvor. Verzog sich sein Mund sogar zu einem kleinen, schiefen Lächeln. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern und er schob sie ein wenig von sich, bevor eine Hand zu ihrem Kinn wanderte und es anhob. “Ich kann nicht ständig hinter dir her laufen, nur weil du schmollst. Auf diesen Kindergarten habe ich keinen Bock.“, sagte er zu ihr, blickte ihr dabei in die Augen. Okay... das war jetzt vielleicht ein wenig hart gewesen. War er ihr ja auch eigentlich noch eine Erklärung schuldig... Das sollte er vielleicht gleich erledigen.
“Ich hab dir gesagt, dass diese Sache zwischen uns geheim bleiben muss... Dass du niemanden etwas sagen sollst. Aber ich hab dir nie den Grund gesagt....“ Er schwieg kurz, überlegte, was er sagen sollte... wie er es sagen sollte. “Es ist nicht so, dass ich es niemanden sagen oder zeigen will... es ist nur einfach noch nicht möglich. Du weißt, dass ich mit Chrissi zusammen bin. Zwischen uns ist zwar nichts mehr, jedenfalls nicht so richtig.“ Oh man... jetzt war er nicht mehr nur ein Arsch, sondern auch ein Lügner... “Aber ich kann mich nicht von ihr trennen. Chrissi ist... ziemlich krank. Sie wirkt zwar nicht so, aber nur, weil sie nicht möchte, dass sich jemand Sorgen macht oder sie für schwach hält. Ich kenne sie schon lange... ich kann sie nicht einfach verlassen, jetzt, wo es ihr so schlecht geht... und niemand weiß, wie lange sie noch hat. Verstehst du das?“
Wow... er wusste gar nicht, dass er so gut Lügen konnte! War in Gegenwart Kittey's aber auch recht einfach, glaubte sie ja nun wirklich fast alles...
“Ich sage dir das nur, damit du verstehst. Tu in Gegenwart anderer so, als wüsstest du nichts davon. Chrissi würde es nicht ertragen, wenn es bekannt werden würde. Aber ich werde versuchen, mehr Zeit mit dir zu verbringen, okay? Ich verspreche es dir. Von mir aus auch irgendwas mit anderen... es darf dann nur nicht erkennbar sein, dass zwischen uns was läuft.“
Ha! Es war perfekt! Wenn er mehr Zeit mit ihr verbringen würde, könnte sie sich gar keinem anderen zuwenden! Und wenn andere dabei wären – bevorzugt Elena – würde es auch nicht wie ein... Date... oder ähnliches wirken. Er war so genial!

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Gestern um 10:11 pm


©️ 2018 Divious
Dhiren Kaur
Info´s: 25 Jahre / Männlich / Bruder und Mentor von Kali / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN:  Jade, Verena, Kali

Leicht lächelnd sah der Mann zu Verena hinab als sie auf das Thema Indisches Essen kamen. Als er meinte dass es ziemlich scharf sei, antwortete Verena recht freundlich, dass sie nur die westliche Variante kannte und dass diese nicht so scharf sei wie die indische. „Wenn du willst, kann ich dir mal zeigen wie scharf das ist“, bot Dhiren an, ohne groß darüber nachzudenken. Als er sich des gesagten bewusst wurde blinzelte er einige Male. Dhiren wandte sich dann Jade zu als diese meinte, dass man ihm die harte Arbeit ansah. „Danke“, sagte er ehrlich, er achtete auch sehr auf seinen Körper. Gemeinsam mit den beiden Frauen holte er sich einen Becher Punsch, sie setzten sich dann zu dritt auf eine Bank. Die drei redeten über fast schon belangloses Zeug, hin und wieder nippte Dhiren an seinem Punsch. Er sah auf als Kali zu ihnen kam, der Mann grüßte seine Schwester sanft und sah zu, wie diese auch Jade und Verena grüßte. Dhiren musste zugeben, dass ihm die Nähe zu Jade wenig behagte, sie lehnte schon die ganze Zeit an seiner Seite und er fühlte sich ein wenig….eingesperrt. Dhiren konzentrierte sich schon fast nur noch auf Verena und Kali, da geschah etwas, was er nicht erwartet hatte. Jade küsste ihn. Dhiren rückte überrumpelt und auch leicht angeekelt ab, wobei er gegen Verena stieß. Er wischte sich mit den Handrücken die Lippen ab und starrte Jade fassungslos und verärgert an. Als er sie fragte, was das denn solle, nahm auch schon Kali der anderen Frau den Becher mit Punsch aus der Hand. Dhiren kniff leicht die Augen zusammen als Kali den Punsch ausleerte und meinte, dass es für Jade wohl besser wäre zu Wasser zu greifen. Dhiren schnaubte leise, er wischte sich erneut mit dem Handrücken über die Lippen. Verärgert meinte er zu Jade, dass er kein Interesse habe. Am liebsten hätte er jetzt etwas Punsch getrunken um diesen Geschmack von seinen Lippen zu bekommen, doch er hatte seinen Becher im Affekt fallen gelassen. Würde er sich einfach einen neuen holen müssen. Dhiren hatte sich schon von Jade abgewandt, hatte er keine Lust weiter mit der Frau zu reden, da stand sie plötzlich auf. Dhiren sah auf und presste die Lippen zu einem schmalen Strich zusammen als sie bissig meinte, dass sich wohl kein anderes Mädchen außer seiner Schwester für ihn interessieren würde. Vor allem nicht für Liebesangelegenheiten. Verärgert sah Dhiren zu ihr auf. „Ich wüsste nicht, was dich das angeht“, sagte er verärgert. Als Jade ging, wandte er sich wieder ab und seufzte leise. Irgendwo…hatte sie schon recht. Bis jetzt hatte sich auch keine Frau für ihn interessiert, aber Kali hatte Recht. Er hatte Zeit und irgendwann würde schon die richtige kommen. Dhiren sah zu seiner Schwester und klopfte leicht neben sich auf die Bank. „Setz dich doch zu uns, Kali“, sagte er leise, fast schon nachdenklich. Dhiren hatte nicht gemerkt, dass Verena neben ihm das Schmunzeln verbergen musste. Er wandte den Blick der Frau neben sich zu als diese meinte, dass er Jade wahrscheinlich das Herz gebrochen habe. Dhiren runzelte leicht die Stirn, er ließ ihre Worte kurz sacken. Dann zuckte er mit den breiten Schultern, streifte dabei leicht Verenas Schultern da er – durch seine Abrück Aktion - so nahe bei ihr saß. „Ich glaube, ein gebrochenes Herz würde anders aussehen, meinte der junge Mann dann schmunzelnd. Irgendwie war ihre Laune ansteckend und er verschwand nun keinen Gedanken mehr an Jade. Auch, wenn er es ärgerlich fand, dass sie ihm seinen ersten Kuss gestohlen hatte. Doch immerhin konnte er nichts dafür. Dhiren hielt immer noch den leeren Becher in der Hand, den er vorhin aufgehoben hatte. „Der Abend kann nur besser werden“, meinte Dhiren dann zu den beiden Frauen.


©️ 2018 Divious
Belle Rotschild
Infos: 24 / weiblich / single
ERWÄHNT: Anwesenden
ANGESPROCHEN:Marc, Xenia, Amy, Loreley

Die junge Frau sah freundlich zu Marc auf als sie mit ihm ein Gespräch begann. Zuerst dachte sie, dass er gar nicht gerne redete, da er immer wieder wegsah. Doch dann erkannte sie, warum er immer weg sah. Er hatte sich die ganze Zeit nach zwei kleinen Mädchen umgesehen. Belle begrüßte beide lächelnd und während das blonde Mädchen ebenso fröhlich zurück grüßte, war ihre Schwester abweisender. Doch dies machte Belle nichts aus. Als eine Frau zu ihnen kam begrüßte Belle auch diese und stellte sich sogleich vor. Amara schien recht nett zu sein, wenn auch ein wenig durcheinander. So kam es zumindest Belle vor. Sie begann mit der anderen Frau ein Gespräch und meinte, dass sie erst seid kurzem hier in der Burg sei. Als Amara dann meinte dass sie hoffe, dass Belle sich schon gut eingelebt habe, nickte die junge Frau. „Ja die, die ich schon kennen gelernt habe sind wirklich nett“, stimmte Belle zu. Sie kannte bei weitem noch nicht alle, aber vor allem die kleine Gruppe bei der sie nun stand war wirklich nett. Während Belle mit Amara redete bemerkte sie nicht, dass die Kinder schon fast wieder am gehen waren. Als Amara sich Marc zuwendete, sah Belle zu den Kindern hinab. Sie sprach auch sogleich Xenia an in der Hoffnung, dass das Mädchen ein wenig auftauen würde. Doch da hatte Belle sich getäuscht. Unfreundlich antwortete Xenia ihr auf ihre Frage hin, dass es sie überhaupt nichts anginge. Belle blinzelte als Marc dann auch sogleich zu Xenia meinte, dass sie auf ihre Höflichkeit achten solle. Sie wandte sich dem Mann zu und stutzte kurz als sie sah, dass Amy dicht bei ihm stand, die Arme um ihn geschlungen hatte und offenbar weinte. Belle biss sich leicht auf die Unterlippe, sie musste sich zurückhalten, Amy nicht die Hand auf den Rücken zu legen um sie ein wenig zu beruhigen. Wusste sie doch nicht, ob die andere Frau dies mochte. „Es ist nicht so Schlimm Marc. Sie kennt mich noch nicht, da sind die meisten Kinder abweisend und vorsichtig“, sagte Belle leicht schmunzelnd. Sie wollte Xenias Verhalten keineswegs entschuldigen oder gar tolerieren, aber es war Marcs Aufgabe, das Kind zu belehren. Als sie eine bekannte Stimme hörte sah sie auf und lächelte. Loreley kam gerade zu der Gruppe und grüßte Belle auch sogleich. „Hallo Lory!“, sagte sie lächelnd. Sie hatte die andere Frau in der Bibliothek kennen und mögen gelernt, war sie doch für sie wie eine Freundin geworden. „Toll dass du auch hier bist, sagte sie lächelnd.  Belle wartete, als Loreley sich bei Marc vorstellte. Leicht schmunzelte sie als die andere Frau sich auf die Unterlippe biss, ihr Blick glitt dann zu Marc. Dieser streckte Loreley die freie Hand hin, mit der anderen tätschelte er Amaras Rücken. Belle fing erneut an leicht zu Lächeln, sie fand den Mann sympathisch, vorallem, da er sich um Amy zu Sorgen schien. Die meisten Männer flüchteten sobald Tränen im Spiel waren. Doch er blieb. Das fand Belle toll, hatte sie doch schon andere kennen gelernt… Belle blinzelte, sie griff in ihre Jackentasche und holte eine Serviette hervor, die sie zur Mittagszeit dort eingesteckt hatte. Sie trat einen Schritt auf Amara und Marc zu und hielt sie der Frau hin. "Hier...", flüsterte sie sanft.
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Amara L. Dubois

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BeitragThema: Re: Silvester 2018   Heute um 6:28 pm

Amara

Der Beginn des Gesprächs in der kleinen Gruppe war noch... recht normal. Zwar ging es ihr nicht unbedingt gut, doch tat es ihr recht wohl, dass sie ein wenig abgelenkt wurde.
Belle schien ihr wirklich ausgesprochen nett zu sein und antwortete auf Amara's Frage, dass sie tatsächlich schon ein paar der Bewohner kennen gelernt hatte und diese wirklich nett waren. Es freute sie, dass die andere Frau gute Erfahrungen gemacht hatte – obwohl auch sie selbst sich zu Beginn ja nicht unbedingt hatte beklagen können. Als Sharina und sie angekommen waren, wurden sie ebenfalls wirklich freundlich aufgenommen und das hatte sich im Grunde auch nicht unbedingt geändert. Wenn man von den wenigen Ausnahmen mal absah.
Kurz huschte ihr Blick nun zu Sharina, doch diese stand immer noch bei einer ihr fremden Person, schien glücklich... ein weiterer Grund, warum Amara sich nicht hatte zu ihr gesellen und die Stimmung hatte verderben wollen.
Rasch wandte sie den Kopf deshalb wieder Belle zu. “Mir fiel es anfangs ein wenig schwer, mich einzuleben... es war alles so fremd und ich war es nicht gewohnt, alleine zu sein. Die Reise hier her habe ich in Begleitung einer Freundin absolviert und es war zu Beginn wirklich komisch, ohne sie zu sein!“, gab sie zu, huschte nun ein kleines Lächeln über ihr Gesicht. “Ich hoffe, dass es dir ein wenig leichter fällt!“
Auch Tiara hob ihre Stimmung ein wenig. Wie war es auch anders möglich, wenn das Mädchen so eine Freude ausstrahlte? Lächelte Amara deshalb, als das Kind meinte, dass es zwar schön, aber ziemlich kalt wäre. Betrachtete sie nun die Kleine. War ihr Aufzug vielleicht wirklich ein wenig zu kalt... “Du hast recht, es ist sehr kalt. Aber ihr könntet euch doch im Speisesaal aufhalten! Dort ist es sicher ein wenig wärmer!“, schlug sie vor. Die Türen waren ja weit geöffnet und so würden die Kinder nichts verpassen, wären aber etwas geschützter. Obwohl sie nicht wirklich daran glaubte, dass die Kleinen außerhalb des Getümmels sein wollten.
Da jedoch wurde sie von Marc abgelenkt, welcher sie fragte, ob etwas geschehen war und ihren Ausbruch somit in Gang setzte. Lag sie im nächsten Moment weinend an seiner Brust. Spürte, wie seine große Hand über ihren Rücken strich und er sagte, es würde alles wieder gut werden. Obwohl es vermutlich nur zum Trost gesagt wurde... schenkte es ihr diesen tatsächlich. Seine ruhige, tiefe Stimme schenkte ihr Sicherheit und... man musste ihm einfach glauben. War es jedoch gut, dass sie wegen ihrem Ausbruch den Xenia's nicht mit bekam. Fand sie es nicht gut, wenn Kinder so unhöflich mit Erwachsenen sprachen, wie das Mädchen es bei Belle getan hatte... Doch war es Marc's Aufgabe dies zu klären!
Als sie eine Stimme vernahm und ihren Kopf zur Seite drehte, unter von Tränen verhangenen Wimpern hervor blinzelnd, fiel ihr Blick auf ein Papiertuch. Folgten ihre Augen nun der Hand, welche diese hielt, hoch zum Besitzer. Belle's Gesicht war sanft, der Blick aufmunternd. Ein Glück, brachte sie dieses wieder wieder ein wenig zur Fassung... den Mitleid hätte sie nun nicht ertragen.
Verlegen trat Amara nun einen Schritt zurück, nahm das Tuch an sich. “Vielen Dank.“, sagte sie leise zu der Frau ihr gegenüber, wandte sich dann an Marc – diesen jedoch nicht anblickend. “Es... tut mir leid.“ War dieser Ausbruch ihr unglaublich peinlich...
Bemerkte sie auch erst jetzt, dass noch jemand zu der kleinen Runde dazu gestoßen war... auch das noch! Noch jemand, der diese Peinlichkeit hatte beobachten können.
Blickte Amara nun, anstatt die Höflichkeit zu besitzen, die neue zu begrüßen, lieber auf ihre Füße hinab.
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