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 Weihnachten 2018 - Beendet

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Divious
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BeitragThema: Weihnachten 2018 - Beendet   Mo 24 Dez 2018 - 12:47

das Eingangsposting lautete :

Im Speisesaal wurde eine große Tanne gestellt... Geschmückt von den Bewohnern mit all jenem, was sie gebastelt und selbstständig hergestellt haben.

Für die jüngsten unter ihnen wurden Geschenke besorgt und hübsch verkauft unter den Baum gelegt.
Doch auch die Älteren haben untereinander oder für bestimmte, ihnen Liebe Menschen eine Kleinigkeit erwirtschaftet.

Nun ist es bald so weit und nach einem berauschenden Festessen, bei dem die meisten hart mit angefasst haben, werden die Geschenke geöffnet.


Bitte beachten: In der Kürze liegt die Würze! Die maximale Postingl-Länge beträgt 500 Wörter
Bitte beachten: Für die Special Day Posts zählen die Extra-Punkte nicht!


Zuletzt von Divious am Mo 31 Dez 2018 - 18:12 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 6:46

Mica
Okay er hatte sich nicht grade Mühe gegeben laut und offensichtlich näher zu kommen, aber Cyras überraschtes Zusammenzucken war dann doch schon ewas amüsant - jedenfalls bevor ihm ihr bedrückter Zustand auffiel. Somit verblasste das halbe, leicht neckische Grinsen und er betrachtete erst ihr hübsches Gesicht und dann den Essen beladenen Teller - der aber eher aussah, als hätte man in ihm nur herum gestochert und den Belag lustlos hin und her geschoben. Dennoch war er irgendwie erleichtert, als sie sein Lächeln ehrlich erwiederte...Doch man konnte ihr immernoch ansehen, dass etwas nicht ganz stimmte. Seine Frage zu überghen verdeutlichte dies nurnoch, doch hakte er nicht nach...Wollte es Cyra nicht noch unangenhmer machen, da sie sich so deutlich unwohl oder verstimmt zu fühlen schien. Auf ihre Frage hin, schüttelte er reflexartig den Kopf. Okay, es würde seltsam kommen am Weihnachtsfest nciht wenigstens etwas vom Buffet zu probieren, oder? Also sprach er erklärend, und auch etwas geflunkert. "Hab schon." dass sie sich schon umgesehen und ihn nicht entdeckt hatte, wusste er ja nicht...hoffte einfach, dass sie es abkaufte und nicht nachfragte. Er hatte in seiner Kindheit gelernt sehr gut zu lügen und musst oft unehrlich sein, um zu tun was er wollte...Scheiße, er hatte sich oft rausreden udn wgschleichen müssen und in seinem alten Heim war lügen die einzige Möglichkeit zu überleben, außer natürlich er wollte direkt Schläge von seinem Vater kassieren...doch der hatte ihm eh nie ein Wort geglaubt. Und sich als Junge zu verkaufen...war nun auch nicht grade die absolute Wahrheit... Ihre Antwort auf seine Frage jedoch ließ ihn seine Aufmerksamkeit wieder ganz ihr widmen, lauschte er doch ehrlich interessiert. "Oh.." gab er von sich, in den hellgrauen Augen funkelte verstehen, als auch er den Tumult mit bekam, den Alec mal wieder gestartet zu haben schien - ehe Lilith aussah als ob sie ihn doch abstechen wollen würde, doch in letzter Sekunde davon stampfte, statt sich auf ihn zu stürzen. Zumindest vorerst. "Lass dich nicht runterziehen." brummte er leicht und griff nach einem Glas, in welches er Wasser füllte. Ja...Wasser. In seinem recht kurzen Leben hatte er schon genügend Alkohol konsumiert und wollt nicht jetzt schon und vor allen einen weiteren Absturz durchleben. "Ehh...ich feiere kein Weihnachten.." stieß er hervor, gab nicht so gerne etwas von sich preis. Er fühlte sich einfach unwohl über sich selbst zu sprechen. Auch wenn für die meisten menschen dahinter nicht mehr unbedingt die Religion stand, entsprang das Fest jedoch dieser...und war inzwischen zu einer Konsumflut geworden. War er doch durchaus froh udn erleichtert, als sich eine weitere gestalt zu ihnen gesellte und die Aufmerksamkeit von ihm entzog und auf sich lenkte. Dennoch sah er das Leuchten in Cyras Augen und musste selbst leicht Lächeln - wenigstens das Mädchen konnte die Schönheit ein wenig positiver stimmen. Er selbst schwieg und nickte dem angekommenen Mädchen nur zur Begrüßung zu - ließ das Wünschen von froher Weihnacht aus. Stumm betrachtete er wie eine weitere Frau an den Tisch gab, der Rothaarigen etwas übergab und dann wieder verschwand. Seiner Meinung nach gaben sie alle ein wenig zu viel auf diesen Feiertag...nun was solls. Zurückhaltend nahm er noch ein paar erfrischende Züge des Wassers und versuchte nicht an sein altes Zuhause zu denken. Alleine wenn er sich die Visage seines Vaters vorstellte wurde ihm kotzübel vor Wut. Wenigstens füllte das Getränk seinen bauch einw enig, nachdem er diesem schon kaum etwas anderes zuführte. Aus Angst zu Weiblich zu werden.
Laute Stimmen ließen seine Blick wandern - übergoss da die Frau grade wirklich Revan mit Glühwein? Keine...gute Idee.
Doch kommentierte er selbst nichts und drehte sich stattdessen wieder zum Tisch....Wow, was für ein besinnliches Fest.
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 10:03

Revan Valensa
Infos: 18 Jahre | single | Skinhead | Rechtsradikale Neigung | Partner von Chrissi (Lavina) | Ex von Catarina (Catarina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Bester Freund von Elena (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki)
ERWÄHNT: Kittey (Lilith) |  Malou (Yuki)| Elena (Lilith)
ANGESPROCHEN:  Elena (Lilith)| Amara (Amara) 

Eben noch vor Zorn kochend, wurde dieser alsbald von der Panik, seine eher unschönen... Taten in den letzten Wochen... ans Licht kommen zu lassen.
Waren es diese Vorstellung, die ihn nun dazu trieb, den Weg der jungen Frau, welche so rasch an ihm hatte vorbei huschen wollen, zu blockieren und ihren Arm im festen Griff zu halten. Ehrlich gesagt, hatte er sie bisher nicht wirklich ins Auge gefasst und hätte Kittey sie nicht lauthals als Amy tituliert... so hätte er sie vermutlich nicht einmal mit diesem Namen in Verbindung gebracht.
Kam ihm der Ausruf somit ganz recht, um sein Lügengeflecht, welches er Elena so bereitwillig aufgetischt hatte, am Leben zu erhalten. War diese Amy ja sogar recht ansehnlich, um sie nicht hübsch zu nennen. Ein anderer Typ als Chrissi oder gar Kittey, das durchaus. Konnte man diese beiden doch schon als ähnlichen Typ bezeichnen mit ihrer hellen Haut und den hellbraunen Haaren... Amara jedoch war gänzlich anders und gehörte somit eher weniger zu seinem Beutescheme, welches er bisher gehabt hatte. Würde grade diese Tatsache wohl auch Elena irritieren.
Nichts desto trotz hatte er nun einmal bei dem Gespräch im Wald, vor seiner besten Freundin, den Namen dieser Frau genannt und hey... er hätte es wahrlich schlechter treffen können, wenn er mal ganz objektiv das schöne Antlitz betrachtete, welches sich nicht einmal getraute, ihn anzublicken.
Herrlich... wie er es liebte, wenn man ihm vor Angst nicht einmal ins Gesicht blicken konnte! Aber... war es nun einmal die einzig richtige Reaktion auf ihn – wie er fand. War vielleicht auch dies der Grund, warum er es weiter trieb, als zuvor beabsichtigt hatte, wollte er zuvor eigentlich nur so tun, als würde er ein Gespräch mit ihr führen.
Wäre wohl aber sowieso nicht möglich gewesen, denn begann sie zu stottern, nachdem er sie fragte, wohin sie es so eilig hatte. Na gut... auch okay. Hatte er auch nicht wirklich mit einer logischen Antwort gerechnet – Weiber halt!Was sollte er da auch groß erwarten?Zog er sie somit an sich, ihren überraschten Ausdruck ignorierend.
Seinen Mund auf ihren pressend, ihren Körper an seinen drückend, spürte er deutlich ihre Anspannung... war es im nächsten Moment er, der sich einen Anflug von Verblüffung nicht verkneifen konnte. Wurde sie nämlich weich in seinen Armen, schmiegte sich förmlich an ihn, einen leisen Seufzer ausstoßen, während sie seinen Kuss erwiderte.
Okay... dachte er nur, sich mit dem Rücken an den Türrahmen lehnend. Hielt seine eine Hand sie noch am Arm umfasst, den Griff jedoch allmählich lockernd, legte sich seine andere auf ihren Nacken. Den Kuss vertiefend – und wie bei ihm üblich – alles um ihn herum ausblendend. Doch wirklich Zeit zu genießen hatte er nicht, denn die Hände, welche sich eben noch streichelnd auf seinen Brustkorb legten, drückten nun überraschend kräftig und Abstand bringend.
Spöttisch verzog sich sein Mund und er sah in ein verlegenes, gerötetes Gesicht. Eindeutig verwirrt und scheinbar nicht abgeneigt von dem, was geschehen war – leicht geöffnete Lippen sorgten dafür, dass er sie eigentlich noch einmal küssen wollte und der Gedanke durch seinen Kopf huschte, ob ihr Zimmer wohl näher wäre oder das seine. Viel Zeit, diesen zu vertiefen, hatte er jedoch nicht, denn mit einem weiteren Stottern ließ sich Amara – fast schon erleichtert – von Malou weg ziehen. Was dem Kind einen Blick aus schmalen Augen zuteil werden ließ. Hörte er noch, wie die junge Frau meinte, er solle sie Entschuldigen. “Wenns nicht für lange ist...“, sagte er leise, sich gewiss, dass sie es noch gehört haben musste.
Hatte er in seinem Anflug von unmöglichen Verhalten nicht gesehen, wie Kittey erstarrte, sich die hübschen, blauen Augen und das geliebte Gesicht vor Kummer überschattet und sie Fluchtartig den Raum verließ... Hätte er ihr Fehlen jedoch spätestens jetzt bemerkt, zuckte sein Blick nämlich nun in diese Richtung –wurde jedoch von einem Wut verzerrten Gesicht blockiert. Chrissi... Ups.... Wandte sie jedoch kurz die Augen von ihm ab und fauchte stattdessen Amara mit einer recht derben Beleidigung an, bevor sie sich wieder ihm zu wandte – und er sich ein selbstgefälliges Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Ihre Eifersucht war... herzallerliebst.
Begann nun auch noch sie zu stottern, was ihn eine Braue hoch ziehen ließ. “Ja bitte?“; fragte er, mit höchst unschuldigem Blick – wohl wissend, dass es sie nur weiter reizen würde.
Hätte er allerdings auch  nicht damit gerechnet, dass sie sich vor aller Augen gegen ihn auflehnen würde. Doch auch hier unterschätzte er das aufbrausende Temperament seiner Freundin – welches dem seinen gar nicht so unähnlich war – dafür jedoch in den meisten Fällen gerechtfertigt. Im nächsten Moment jedoch spürte er die Nässe auf seiner Brust und er blickte fast schon in Zeitlupe hinunter, dauerte es ein paar Sekunden, bevor er die Situation wirklich begriff. Hatte sie gerade..?
Seine Kopf zuckte hoch, die Augen, eben noch selbstzufrieden und spöttisch, blitzten vor Wut. Hörte er ihre Worte, realisierte sie aber überhaupt nicht richtig – und wagte sie es auch noch, ihren Blick von ihm abzuwenden! Zitterten seine Hände nun fast unkontrolliert, als er sein Shirt am Saum fasste und es über den Kopf zog – und es Chrissi ins Gesicht warf. Die Hosenträger achtlos nach unten baumelnd und nicht beachtend. “Fick dich!“, blaffte er sie an, bevor er sie im nächsten Moment an den Türrahmen drückte, den Arm parallel erhob und gegen ihren Hals drückend, sie fixierend. “Ich hab nicht nicht verstanden, was du sagen wolltest. Wiederhole es doch noch mal für mich!“, meinte er... fast schon flüsternd. Im nächsten Moment grinsend – jedoch nicht unbedingt beruhigend. “Stört dich das Küsschen eben... Anders bekomme ich deine Aufmerksamkeit scheinbar nicht.“ Wie üblich ihr die Schuld in die Schuhe schiebend. Da war er wirklich gut drin...

Marc Höfer
Infos: 27 Jahre | single | ehemals Soldat | desertiert | Mentor von Xenia (Lilith) & Tiara (Sharina)
ERWÄHNT: Xenia (Lilith) | Tiara  (Sharina)| Chrissi (Lavina) | Amara (Amara) | Elena (Lilith) | Revan (Cale)
ANGESPROCHEN: ///

Seine Fähigkeit zur Interaktion mit anderen war sichtlich eingerostet.
Musste er aber ehrlicherweise auch gestehen, dass er sich bisher nicht gerade groß um neue Kontakte geschert hat. Dabei war er eigentlich mit seinen beiden Mädchen ins an diesen Ort gekommen, um jemanden zu finden, der sich an seiner statt um die beiden kümmern würde.
Hatte er nämlich nicht vor, auf Dauer hier zu bleiben und wollte die beiden einfach in guten Händen wissen. Sie brauchten ein wenigstens halbwegs geregeltes, sicheres Leben... und er konnte es ihnen nicht wirklich bieten, nicht ermöglichen.
War es ihm zu riskant, dauerhaft an einem Ort zu bleiben und hielt er sich allgemein einfach schon zu lange hier aus. Aber... wenn er fair zu sich selbst war... dann war sein Abschotten vor den anderen reiner Egoismus. War er noch nicht wirklich bereit, Xenia und Tiara endgültig zu verlassen. Hatten die beiden sich nämlich in sein Herz gestohlen und wollten einfach nicht mehr hinaus. Dabei hatte er versucht, keinerlei Nähe zu ihnen zuzulassen, um den Tag des Abschieds nicht unnötig zu erschweren. War nicht geglückt... jedenfalls nicht von seiner Seite aus.
Andererseits... er hatte nicht vor, sie irgendeinem Mann anzuvertrauen... hätte er schon gerne eine Frau dafür... fiel ihm aber gerade der Kontakt zu diesen recht schwer. Nicht, dass er schüchtern wäre... nein... dies keinesfalls. Aber seine direkte, manchmal vielleicht etwas raue, gewöhnungsbedürftige Art... war nicht unbedingt dafür gedacht, nette Gespräche zu führen oder Kontakte mit seinen weiblichen  Mitmenschen zu knüpfen.
War es auch dieses mal die gleiche Situation... nur mit dem Unterschied, dass sich diese Elena nicht einschüchtern ließ – was er auch nicht beabsichtigt hatte. Gefiel es ihm nur einfach nicht, unter jemanden zu stehen... war er es aufgrund seiner Größe nur selten gewöhnt, zu jemanden aufzusehen.
Nickte er nun knapp, als sie auf seine Aussage meinte, dass es nichts zu danken gebe – wartete er nun darauf, dass sie sich entfernte. Hatte sie dieses jedoch scheinbar nicht im Sinn, denn lehnte sie sich nun fast entspannt an den Tisch, die Arme vor der Brust verschränkt und ihn – seiner Meinung nach ein wenig zu durchdringend – betrachtend. Als sich ihre Mundwinkel leicht hoben, senkten sich im Gegenzug seine Augenbrauen, kritisch und fragend. Sich nicht im klaren darüber, was er von ihr halten sollte. Sie war... seltsam.
Aber... trotz ihrer Größe und ihres – ganz offensichtlich – gestählten Körpers, schien sie nicht bedrohlich – jedenfalls nicht in diesem Moment... Was dazu führte, dass sich seine Haltung etwas entspannte und er den Entschluss fasste, vielleicht doch einen Schritt auf sie zuzumachen. Hatte er jedoch keine Gelegenheit, seinen Satz zu beenden, denn wurden sie beide abgelenkt. Sie zu ihren besten Freund schauend, er zu dem Mädchen, welches rief und nun in der Bewegung zu erstarren schien. Selbst auf diese Entfernung konnte er ihren Kummer sehen... ihren Schmerz spüren. Hatte er dies in seinem Leben einfach zu oft gesehen. Aus den unterschiedlichsten Gründen! Folgte er nun ihrem Blick, sah, wie sich zwei Menschen küssten. Brachte es ihm jedoch keine Klarheit, weil er die ungewöhnlicheBeziehung zwischen Kittey und Revan nicht verstand. Sah er nun wieder zu dem Mädchen – doch sie war verschwunden.
Stattdessen hörte er ein wütendes Keifen, eine Beleidigung. Eine wirklich hübsche junge Frau stapfte wutentbrannt auf den Mann zu, welcher noch eben eine anderer geküsst hatte. Seine... Freundin? Na Prost Mahlzeit... Das würde ja ein Schauspiel werden...
Und tatsächlich... schüttete die junge Frau nun ihr Getränk über das Shirt ihres Freundes... eine gerechtfertigte Reaktion, wie er fand. Hätte er es aber wohl anders gelöst. Kam jedoch auch prompt eine Erwiderung, als Revan sein Shirt auszog und es Chrissi ins Gesicht schleuderte. Wäre dies für Marc kein Grund gewesen, sich zu bewegen... doch sehr wohl die offensichtlich Drohende Tat, welche folgte.
Schob er Elena also zur Seite, ihre Worte ignorierend, dass sie schlimmeres gewöhnt war... Wollte sich den beiden Personen nähern, um notfalls dazwischen zugehen, sollte es eskalieren.

Luca McAllister
Infos: 16 Jahre | single
ERWÄHNT:Revan (Cale) | Kittey (Lilith) | Chrissi (Lavina) | Amara (Amara)
ANGESPROCHEN: / / /   

Eben noch schien alles in Ordnung... sie hatte gute Laune, Kittey war fröhlich, alles schien perfekt.
War es wirklich verwunderlich, wie schnell sich die Situation wandeln konnte, nur aufgrund Taten einzelner... Sah sie nämlich ebenfalls zur Tür, als Revan und Amara sich küssten und obwohl sie angewidert ihr Gesicht verzog, war es ihr persönlich recht egal. Verstand sie nur nicht, wie die junge Frau sich auch noch an den Kerl schmiegen konnte. Geschmacksverirrung... Ganz klar!
Seufzend wandte sie sich daraufhin wieder Kittey zu... doch diese erschien wie erstarrt und blickte mit großen, verletzten Augen dem Schauspiel zu. Fast sah es aus, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen und für einen kurzen Moment kam ihr der Gedanke, dass es vielleicht tatsächlich dieser... Idiot war, den ihre Freundin mochte. Schob sie dies jedoch rasch beiseite. Nein... konnte sie sich das einfach überhaupt nicht vorstellen. Was man an Revan finden könnte...
Vermutlich war es einfach nur die Tatsache, dass sie von ihrer Mentorin enttäuscht war! Die ja so offen einfach einen vergebenen Mann küsste... oder das Revan so offen seine Freundin betrog!
Hatte Luca von ihm aber auch nicht wirklich anderes erwartet... immerhin hatte er auf die selbe Art ja auch Catarina gegen Chrissi ausgetauscht. Hätte sie es Kittey vielleicht sagen sollen, nachdem diese ja zu beginn ihres Treffens schon meinte, dass sie Revan nett finden würde? Naja... jetzt war es zu spät!
Stand ihre Freundin nämlich nun auf und verließ wortlos den Raum... ließ alle Geschenke zurück. Ein wenig verwirrt biss sich Luca auf die Lippe. Die ganze Situation verwirrte sie, konnte sie nicht nachvollziehen.
Sie... würde später zu Kittey gehen... sie fragen... ihr die Geschenke vorbei bringen. Brauchte sie jetzt vielleicht einfach ein wenig... Ruhe? So wie Luca selbst es nach Enttäuschungen ebenfalls handhabte. Ahnte sie ja nicht, wie falsch sie damit lag...

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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 11:11

Elena
Marc wirkte angespannt und vor allem: eingerostet und ungeübt was Interaktionen anging. Kein Problem für sie, immerhin, hatte sie schon mit...einigen schwierigen Persönlichkeiten zu tun gehabt und händelte eine der schlimmsten Sozialkrüppel täglich. Nämlich ihren besten freund Revan, der wirklich eine Niete war, wenn es den Umgang mit anderen anging. Aber man konnte ja nicht alles haben, nicht wahr? Doch zumindest gehofft hatte sie, dass er ein paar Minuten aushalten würde, ohne für Aufruhr zu sorgen...
So war dieser Mann zwar gewöhnungsbedürftig - aber in Ordnung, wie sie befand. Jedenfalls wirkte er wie ein guter Mensch, wenn auch mit rauer Schale. So hatte sie ihm seine Ruhe gönnen wollen, war jedoch noch ein Weilchen an Ort und Stelle gewesen udn hatte ihn gemustert, wenn auch in eher entspannter Haltung und nciht mehr ganz so durchdringend. Immerhin wollte sie nicht auch noch Stress anfangen. Es war einfach so...dass er irgendwie anders war. Sie konnte ja nicht wissen, dass er als Soldat tätig gewesen war - immerhin hatte sie mit ihm bisher ncoh keine Worte gewechselt, schien er nämlich nicht grade erpicht auf Sozialkontakte. Nun, aber wie es kommen musste, lenkte Revan ihre Aufmerksamkeit auf sich...okay eigentlich war es zunächst die Stimme des Mädchens, die einen sehr bedeutenden Namen rief. Amy. Der dunkle Lockenkopf fiel aus seinem normalen beuteschema heraus, jedoch hätte es auchs ein können, dass sie grade deswegen besonders für ihn war - denn hatte er für das Mädchen, das er aus dem See gefischt, getrage udn siene Jack gegeben hatte, ziemlich untypische Verhaltensweisen vorgelegt. Und unter ihrer Gnauen Beobachtung sahs ie, wie die junge Frau sich anspannte - ehe sie zurück küsste...nun...nicht unbedingt Misstrauenserregend...aber auch nict gänzlich so wie sie es sich vorgestellt hatte. Aber vor allem revans unbedachtes Handeln zerbrach ihr den Kopf - wieso jetzt, vor wirklich allen und anwesender Freundin? Er hatte sich doch sonst so Mühe gegeben alles geheim zu halten! Sehr Verdächtig.... Ihr sollte es egal sein, was sich nun für Beziehungsdramen abspielten, doch zuckte ihr Blick kurz beiseite, als sich kleine Fuße schnell entfernten. Sie sah nurnoch wie die Gestalt im Kleid aus dem Raum floh. Nachdenklich legte sie den Kopf schief....hatte sich vorhin nciht auch jemand in dieser Kleidfarbe von Revans Zimmer entfernt, als sie mit neuem Alkohol wieder kam? Doch...eine dringender Situation sog ihre AUfmerksamkeit wieder auf sich. Denn Chrissi hatte es - wie alle anderen auch - gesehen. Und...ja sie konnte die Wut verstehen. Revan hätte mehr als nur eine Schelle verdient! Benahm er sich doch wie der größte Arsch auf erden! Wäre er ihr Freund, würde sie ihm mehr als nur die Nase brechen...konnte sie Untreue nämlich überhaupt nicht ausstehen. Doch als Beste Freundin musste man wohl wenigstens....wenn schon nicht Solidarität, etwas Rückhalt spenden... na super. Jetzt ging es richtig los! Doch spannte sie sich schon alarmiert an. Denn sie kannte Revan udn er würde sich nichts gefallen lassen, egal ob er es verdient hatte oder nciht. Grade...ging die Feierlichkeit wohl wirklich den Bach hinunter! Allein seine zitternden Hände, das geschleuderte Shirt....alles an der Haltung, versprach nichts gutes. Die leise Stimme...ohje. Sie stieß sich von der Tischkante ab, sich langsam nähernd, jedoch dann rasch an Marc vorbei. Denn dieser Mann...strahlte etwas besonderes aus und sie würde ihn besser nicht in Revans Nähe lassen. Würde eine Einmischung durch ihn nicht grade besänftigend auf ihren besten Freund wirken.
Somit also näherte sie sich von der Seite, damit er sie sehen konnte und nicht überrascht wurde. "Revan..." der Ton ruhig, jedoch warnend. "Hand vom Hals...das wird sonst unschön hier..." und deutete auf die Ansammlung an Menschen, versuchte ihm klar zu machen, dass wirklich fast jeder ihn anstarrte und es nicht ging, dass er körperlich wurde...Ob das funktionierte? Wenn nicht würde sie ihn zur Not aus dem Zimmer zerren müssen...Wow, was für eine Wendung der Ereignisse. Stattdessen kam ihr aber eine andere Idee. "Was wird wohl deine kleine Geliebte denken, wenn sie das sieht?" sprach sie leiser. Dachte zunächst an Amy, die ja noch anwesend war - machte ihn aber ohne es zu wissen auf Kitteys Abwesenheit bemerkbar.






Kittey
Wieso nur? Die frohe, heitere Stimmung war mit einem Schlag verschwunden, hatte Platz gemacht für eisige Kälte in ihrem Inneren und einem schweren, erdrückenden Gefühl auf ihrem Brustkorb...einem stechenden Schmerz in der Brust, welcher jenes Organ förmlich auseinander zu reißen drohte. Nicht nur fragte sie sich, wieso er sie küsste...vor allen Augen....vor den Augen seiner Freundin....während er sie immernoch versteckte, verleugnete und geheim hielt...sondern auch, wieso ihre Mentorin ihn zurück küsste! Gegen ihn schmolz und die Lippen bewegte...so wie sie es einst von ihm gelernt hatte...! Himmel, es tat so weh!
Ein Schluchzer stieg in ihrer Kehle hinauf und sie konnte ihn nciht zurück halten...ebenso wenig die kleinen glitzernden Schlieren, die sich aus den funkelnden Augenwinkeln drängen wollten. Sie hatte....sich gegen das Weinen gewehrt, es so lange nicht zugelassen! Immer geschahen die schlimmsten Dinge, wenn sie sich so hilflos und alleine fühlte! Und doch waren diese verräterschen Tränen schneller aufgestiegen...als sie gegen sie anblinzeln und mit ihnen ringen konnte. Sie war fort gelaufen - wie der Feigling der sie war, nicht ertragend was sie sehen musste...was sich abspielte! Und er....er bemerkte ihre Abwesenheit bestimmt nichteinmal! Dabei...wollte sie ihn für sich haben, ihre Augen auf sich, sein Lächeln, seine Hände und Arme...alles....es war selbstsüchtig soetwas zu wollen, oder? Sie wollte kein schlechter Mensch sein...und doch, wollte sie nicht sehen...nicht wissen, dass er andere so leichtfertig küsste. Die Hand in ihren Nacken legte und sie an sich drückte...Ihr wurde schlecht und sie würgte mit der Hand vor dem Mund, während sie die Gänge entlang lief - geblendet durch den Schleier von Tränen. Wieso...tat er dies? Vor allen...? Mochte...er Amy? Mehr als sie..? So sehr, dass er sie zeigte, es seiner Freundin offenbarte? Schon jetzt plagte sie das schlechte Gewissen, dass sie Luca so wortlos zurück ließ, gemeinsam mit den schönen Geschenken...die sie nun garnicht mehr gebrauchen konnte. Denn....schien Revan sein Interesse verlagert zu haben. Doch auch jetzt....gab ihr Herz nicht ihm die Schuld! Suchte bei sich Fehler...war sie zu unspektakulär, zu klein udn langweilig...während Amy schön und weiblich erstrahlte. War sie selbst zu anhänglich, zu nervig? Dabei hatte sie sich bei ihm so geborgen und sicher gefühlt! Hatte ihm...zu Weihnachten mehr als einen Kuss geben und ihm die Gewissheit schenken wollen, dass sie den nächsten Schritt für ihn wagen wollte...es ertragen würde, für ihn...egal ob Erinnerungen auf sie einstürmten und sie maltretierten. Doch nun...würde er wahrscheinlich garnicht wollen - hatte einen Ersatz...nein, etwas Besseres gefunden. Sie wollte nicht schlecht über Amy denken! Hätte sie es doch verdient glücklich zus ein, war sie eine liebe Person! Doch mit ansehen...nein, das konnte sie nicht! Und so...zog sie sich in das ihr zugewiesene Zimmer zurück. Schottete sich ab und versuchte das Bild zu verdrängen, welches sich ihr nahezu in den Kopf gebrannt hatte. Schlang die Arme um die angezogenen Knie und vergrub das Gesicht an diesen. Alleine und kalt fühlte es sich hier an...und sie hatte niemanden der die Schatten verscheuchen konnte...Diese hatten nur darauf gewartet, auf ihre Einsamkeit, ihre Verletzlichkeit...der sie nun ausgeliefert war, nicht flüchten könnte. Doch...würde sie freiwillig das Zimmer wohl nicht mehr verlassen.
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Samantha Williams

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 15:29

Fast hätte Sam sich verschluckt. Möchtest du wissen, ob dein Vorname zu meinem Nachnamen passt? Genervt verdrehte sie ihre Augen und begann schallend zu Lachen. Immerhin nahm ihr gesprächspartner kein Blatt vor den Mund, genauso wie Tylor. Als jener mit einem genervten Unterton erwiederte, dass er ihr doch gleich einen Ring anstecken könne, kniff sie ihm feste in den Oberschenkel. Also erstmal, Alec Meyer, Alec Williams würde dir auch nicht stehen.. und ich würde höchstens einen Doppelnahmen annehmen... und warum sprichst du eigentlich schon von Hochzeit. Nach ein paar Tagen hätte ich eh die Schnauze voll von dir... du bist nicht unbedingt hässlich, aber scheinst sehr eingebildet und selbstverliebt zu sein. Also Nein Danke., erklärte sie nahezu gelangweilt und widmete sich wieder dem Geschenk. Als sie ein kleines, durchsichtiges Fläschchen erblickte verzog sie verwirrt ihren Mund. Desinfektionsmittel?! Was hatte denn der, der ihr sowas schenkte bitte für einen Tick. Ehm... wozu bitte Desinfektionsmittel? Ich brauche keines... will wer von euch?. fragte sie ein wenig ratlos die anderen und stellte es dann ordentlich auf den Tisch. Komischer Typ...
Die nächsten Worte ihres Freundes ließen ihre Augen erstrahlen. Bibliothek? Bisher hatte sie noch keine gesehen, so war sie ja immer nur in ihrem Zimmer gewesen. Vrträumt schloss sie einen Augenblick die Augen und lächelte dann Tyler an. Ich war bisher nicht in der Bibliothek. Könntest du sie mir später zeigen, Ty? fragte sie ihn mit großen Augen und begann dann abermals zu Lachen. Warum, wusste sie nicht. Wenn es euch nicht stört würde ich mir eben etwas zu trinkrn holen... ich glaube ich habe da etwas leckeres gesehen., erklärte sie und schob den Stuhl zurück, ging zum Esstisch. Hunger hatte sie eigentlich keinen mehr und auch keinen Durst auf Wasser. Irgendwo weiter hinten hatte sie jedoch Glühwein getrunken, auf den sie jetzt erleichtert zuschritt. Schnell nahm sie sich einen Becher und schöpfte sich ein wenig was aus dem Behälter, ehe sie zurück zum Tisch lief und sich setzte. Voller Vorfreude auf das Alkoholische Getränk nahm sie einen Schluck und seufzte, als ihr der dritte Mann einfiel. Mit seiner Schwester.
Auch wenn sie es schon wusste, so stellte sich Dhiren ihr nocheinmal höflich vor. Freundlich erwiederte sie das Lächeln, wenn auch ein wenig gezwungen und griff nach der Hand. Hallo Dhiren, Hallo Kali. Ich wünsche auch euch beiden Frohe Weihnachte. begrüßte sie jene und setzte sich hin, war sie doch zuvor höflich aufgestanden.
Sam nahm noch ein paar Schlücke, ehe der Mann, Alec, auf ihre Schimpf Triade antwortete. Missbilligend verzog sie ihren Mund und starrte ihn an. Mit dem Glühwein an den Lippen hörte sie ihm dennoch respektvoll zu und schüttelte dann den Kopf; den Knoten in ihrem Herzen für einen Augenblick vergessen. Also spielst du nur mit ihr, um sie ins Bett zu bekommen? Oder wie darf ich das verstehen. erkundigte sie sich und nahm einen Schluck. Sie verstand diesen Mann nicht. Warum spielte er mit diesem Mädchen und wollte doch nichts von ihr? Oder verstand sie wieder alles falsch...

//OUT: Sorry für diesen schlechten Post xD Ich bin es nicht gewöhnt mit so vielen zu posten... wenn ich was vergessen habe tut es mir Leid!//
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 17:59

Weihnachtsmaus Malou

Als Sharina fragte ob das Geschenk wirklich für sie sei nickte Malou. “Natürlich! Der Weihnachtsmann hat mir Geschenke für euch alle hier gegeben, also auch für dich!“ Sie entschied sich weiter bei der Geschenkesache zu bleiben.
Als dann die Frau fragte ob Malou das Armband selbstgemacht hatte vergaß die Weihnachtsmaus ihren Beschluss wieder und nickte lächelnd. “Das hat mir meine Pflegemama beigebracht!“, lächelte sie versonnen. Sie umarmte die Frau ebenfalls als sie sie zu sich zog. *Ihr gefällt es! Ja!* Das wurde nochmal bestätigt als sie sagte, dass es ihr gefiele. “Bitteschön!“, strahlte Malou und wusste wem sie demnächst Armbänder schenken würde.
Als Sharini ihr sagte, dass sie essen sollte was sie wollte legte Malou kurz den Kopf schief und nickte dann. *Dann probiere ich einfach von allem etwas!*
Das Mädchen hatte nicht gemerkt wie Amara und Revan sich geküsst hatten. Selbst wenn sie es gesehen hätte, dann hätte sie sich nichts dabei gedacht. Sicherlich war dort irgendwo ein Mistelzweig gewesen.
Über Alecs Reaktion freute sie sich. Er bedankte sich und strich ihr kurz über den Kopf. Er nannte sie sogar eine „Weihnachts-Elfe“! *Jetzt streitet er sich bestimmt nicht mehr mit Lilith um Kekse!*
Nun war sie wieder bei Sharina angekommen. Sie meinte, dass Malou sich Essen holen sollte, weshalb Malou auch schnell los lief und nicht merkte wie Amara und Sharina redeten.
*Was soll ich denn essen?* Sie stand vor dem großen Tisch und sah sich um. Sonst musste sie sich nur selten entscheiden. Sie aß das, was da war und was man ihr gab und meistens war es ja lecker!
Nun nahm sie ihren Teller und lief zum Essen. Sie tat sich ein bisschen Fleisch und Nudeln auf. Und von den anderen Sachen immer ein bisschen zum Probieren. Außerdem holte sie sich noch einen zweiten Teller auf den sie Lebkuchen und Kekse legte und Unmengen an Schokolade. *Das reicht dann jetzt!*, dachte sie bei sich und sah auf den Berg Süßkram und das andere Essen. Sie holte sich Besteck und lief dann wieder zu Sharina. “Wir können essen!“, lachte sie fröhlich.

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani), Amara (Amara L. Dubois),
Erwähnt: Revan (J.M. Cale), Alec (J.M.Cale), Lilith (Lilith Dearing),
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Amara L. Dubois

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 18:13

Amara
Die Vorstellung eines fröhlichen Abends hatte sich nun förmlich in Luft aufgelöst... schlitterte sie nun irgendwie in die reinste Katastrophe hinein. Aber wie hätte sie auch jemals mit den folgenden Ereignissen rechnen sollen? Nicht einmal in ihren kühnsten Träumen hätte sie auch nur einen Gedanken daran verschwendet, von einem sie ängstigenden Fremden geküsst zu werden – und diesen Kuss auch noch zu erwidern!
Aber... die Kraft die er ausstrahlte, sein Selbstbewusstsein... schenkte ihr für den Moment das Gefühl von Sicherheit, welches sie tatsächlich nur ungern wieder verlassen hatte. Ließ sie den restlichen, recht fragwürdigen Charakter des Mannes vergessen.
Obwohl ihr eine kleine Stimme in ihrem Kopf zu geschrien hatte, dass sie ihre Beine in die Hand nehmen und sich so schnell wie möglich von ihm entfernen sollte! Denn... war er ganz sicher nicht der Held, der sie vor Beschützen würde... Sie hatte gesehen, wie er mit den Menschen um sich herum umging... Wie er mit seiner Freundin umging... Denn eine Trennung der beiden hatte bisher nie im Raum gestanden – so weit sie wusste.
Hatte sie sich bisher gefragt, warum Chrissi sich das alles von dem Kerl gefallen ließ... so konnte sie in diesem Augenblick, wo sie in seinen Armen lag, nicht umhin zu denken, ja fast schon zu wissen, dass sie genau so blöd wäre. Revan war... sie hatte gar keine Worte dafür. Eigentlich ein totaler Arsch... ein untreues Schwein... Gewalttätig... Aggressiv... Aufbrausend... und doch... sie schmolz in seinen Armen wie Schnee in der Sonne. Schien sie wohl nun endgültig den Verstand verloren zu haben!
Und doch... lehnte sie vertrauensselig wie ein dummes Huhn an ihm... seinen Kuss genießend, erwidernd, während ihre Hände sich wie von selbst auf den kräftigen Brustkorb legten und langsam höher strichen, eindeutig versucht, sich um seinen Nacken zu schlingen. Doch bevor sie dieses Vorhaben in die Tat umsetzen könnte, kehrte ihr bisschen Verstand zurück und sie stieß ihn von sich. Die Augen aufgerissen, während sie glühte, als hätte sie sich zu lange in der prallen Sonne aufgehalten. Aber oh... wie gerne sie sich erneut in seine Arme geschmiegt hätte... seine Hand auf ihrem Nacken...
Was für ein Glück, dass die kleine Malou sie aus dieser höchst misslichen Lage befreite und mit sich zog. Leider nicht schnell genug, als dass sie die leisen Worte Revan's nicht einfach hätte überhören können. Wenn möglich, so würde sich die Röte in ihrem Gesicht dadurch noch verstärken. Okay... sie musste sich verstecken... Irgendwo, wo es ganz gewiss kein weiteres Treffen geben würde! Die Bibliothek wäre vielleicht ein guter Platz... Sie würde ihr Zimmer einfach dorthin verschieben!
Schwer zu ertragen war auch der Blick ihrer Freundin Sharina... schien diese beinah so Verdattert, wie sie selbst. Als sie fröhliche Weihnachten wünschte, schüttelte Amara den Kopf, musste diesen doch irgendwie klären können! “Ich... ähm... Hm... Dir auch frohe Weihnacht.“, murmelte sie und umarmte Sharina kurz... vermutlich, um sich selbst ein wenig Halt zu geben. Waren ihre Beine nämlich recht... wabbelig. Kaum hatte sie sich von Sharina gelöst, stellte diese auch schon eine Frage, auf die Amara nicht einmal selbst eine Antwort hatte. “Himmel... ich weiß nicht, was das gerade war! Ich... bin total... geschockt!“, meinte sie und ließ sich auf einen Stuhl sinken. Schüttelte einfach nur den Kopf. Ja... geschockt war das richtige Wort...
Sah sie nun, wie Malou mit einem großen Teller voller Gebäck angerannt kam, lenkte sie kurzfristig ab... Nur leider nicht lange.
Zuckte sie heftig zusammen, als Chrissi's Stimme laut ertönte, eine Beleidigung in ihre Richtung werfend – die auch noch gerechtfertigt war! Ließ Amara nun den Kopf sinken, ihre wilden Locken wie einen Vorhang vor ihr Gesicht fallend und machte sich ganz klein, wünschte, sie könnte im Erdboden verschwinden. Malou's Geschenk fast Krampfhaft umklammernd, als würde ihr nur dieses Halt geben. Was für ein furchtbares Weihnachten!

angesprochen: Sharina
erwähnt: Revan, Chrissi, Malou

Cyra
Kritisch betrachtete sie Mica, als dieser meinte, er hätte schon gegessen. “Ich hab dich gar nicht gesehen...!“, meinte sie deshalb, zuckte dann aber die Schultern. Nun gut... wollte sie ihm aber auch nichts vorwerfen. War ja eh seine Sache!
Lächelte sie im nächsten Moment jedoch schwach, als er meinte, dass sie sich nicht runter ziehen lassen sollte. “Du hast Recht... ist aber manchmal schwerer, als man glaubt.“, erwiderte sie. “Aber egal... es ist Weihnachten, nicht wahr?“
Hörte sie nun aber verblüfft, als er meinte, dass er kein Weihnachten feiern würde. Hm... was für eine Pleite... Schob sie eines der eingepackten Päckchen trotzdem in seine Richtung. “Dann sieh es nicht als Weihnachtsgeschenk, sondern als Freundschaftsgeschenk an.“, murmelte sie, sichtlich verlegen und ohne ihn anzublicken. Wusste sie ja, dass er wie ein Schlot am Rauchen war... Hatte sie ihm somit eine Schachtel Zigaretten gekauft – mit einem hübschen Feuerzeug, welches sie mit seinem Namen gravieren ließ. Nichts besonderes... Aber zählte nicht der Wille?
Unterbrach nun eine weitere Person die verlegene Stille, welche sich auszubreiten schien. “Ah... Lavina. Kennt ihr euch schon? Das ist Mica. Mica – Lavina.“, stellte sie die beiden rasch einander vor – um wenigstens etwas zu sagen, egal ob sie sich kannten oder nicht!
Sie das Lächeln auf Lavina's Gesicht – und hätte sie wohl kein schöneres Geschenk zu Weihnachten bekommen. Ahnte die andere Frau vermutlich nicht, wie viel es ihr bedeutete. War sie in einer Welt aufgewachsen, die kalt und berechnend war und ehrliche Freundschaft nur allzu selten schien.
Zwar hatte sie in Alec einen guten Freund gefunden... aber ihre Gefühle für ihn waren inzwischen stärker, als sie sein sollten und somit konnte sie ihm nicht mehr gedankenlos alles erzählen. Aus Angst, sie würde sich verraten – fand sie ihr Verhalten ja selbst schon mehr als auffällig. Obwohl sie mit Stolz behaupten konnte, dass sie es geschafft hatte, nicht mehr allzu sehr an ihm zu kleben! Und der Eifersucht standhaft verbot, sich Bahn zu brechen.
War es auch besser so... für eine solche Art von Liebe gab es in ihrem Leben keinen Platz.
Umso wichtiger war ihr deshalb, die Beziehung zu Lavina – auch, wenn sie wusste, dass sie selbst keine sonderlich gute Freundin war. Fiel es ihr doch recht schwer, diese anderen offen zu zeigen. Vielleicht war es die Angst, zurück gestoßen zu werden, welche sie daran hinderte. Wusste sie es selbst nicht genau...
Schien das Kompliment, welches sie an ihre ehemalige Reisebegleitung richtete, jedoch als solches angenommen worden zu sein. Die leichte Röte auf Lavina's Wangen ließ Cyra verlegen mit ihren Händen spielen. Dabei fiel es ihr doch sonst eigentlich so leicht, anderen zu Schmeicheln! Nur... war es dieses mal ernst gemeint. Kein gegenseitiges Geplänkel wie bei Alec...
Und obwohl Cyra wusste, dass sie gut aussah... freute sie die Erwiderung doch ungemein. Bildete sich nun auch ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht. “Vielen Dank! Ich habe im Dorf eine ganz tolle Pflegecreme in der Apotheke erworben! Rein Pflanzlich oder so. Ich könnte sie dir mal leihen!“, Hups! Kamen diese Worte tatsächlich von ihr? War sie selbst überrascht davon... gerne teilen tat sie nämlich eigentlich nicht. Verspürte sie somit wohl auch einen kleinen Hauch Eifersucht, als Lavinas Aufmerksamkeit von Aurelia in Beschlag genommen wurde. Fehlte nicht viel und Cyra hätte beleidigt die Arme verschränkt.
Das Geschenk für das rothaarige Mädchen neben sich liegend, wartete sie, bis der Störenfried weg war – doch kam sie nicht dazu, es zu überreichen. Denn wurde sie von einer kleinen Showeinlage abgelenkt. Sah sie Revan und Chrissi, welche sich laut und inzwischen auch noch recht handgreiflich stritten... Na... an Stelle der hübschen Frau wollte sie nun ganz gewiss nicht stehen!

angesprochen: Lavina, Mica
erwähnt: Revan, Chrissi, Aurelia, Alec
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Lavina

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 19:01

Chrissi

Es war schon immer eine sehr große Herausforderung für Chrissi gewesen, ihr Temperament im Zaum zu halten und sich dazu zu zwingen, erst nachzudenken und dann den Mund aufzumachen. Aber in Momenten wie diesen, in denen sie einfach von der Wut überrollt wird, ist es für sie was unmöglich, sich zurückzuhalten. Erst später wird ihr dann klar, dass das, was sich in ihren Gedanken gut angehört hat, in Wirklichkeit eine sehr schlechte Idee gewesen war. So waren auch die meistens Wortgefechte mit ihrer Mutter entstanden und dies war auch weiterhin einer der Hauptgründe, dass sie sich so oft mit Revan stritt. Wahrscheinlich ließe sich gut die Hälfte der Streitereien vermeiden, wenn sie einfach mal die Klappe halten würde und sich nicht dazu verleiten ließ, solche dummen Sachen zu sagen.
Auch jetzt konnte sie sich nicht zurückhalten und musste natürlich ihren Glühwein auf Revan schütten, der das Ganze…nicht so gut aufnahm. Aber bei seinem unschuldigen Blick, dieser geheuchelten Ahnungslosigkeit, die er öfters an den Tag brachte, war es einfach um sie geschehen. Da war es ihr sogar egal, dass Amara sich wohlweislich aus dem Staub machte. Diese würde sie noch früh genug in die Finger kriegen. Als sie sich wieder zu ihrem Freund umdrehte, sah sie die wohlbekannte Wut, die den Spott abgelöst hatte. Und obwohl es vollkommen absurd war, dumm und unlogisch, beruhigte sie dieser Anblick irgendwie. Es war gut zu wissen, dass sie ihn noch wütend machen konnte, denn das bedeutete doch bestimmt, dass sie ihm nicht egal war… Deshalb versetzte sie das Zittern seiner Hände auch nicht in Angst, selbst wenn es das tun sollte. Und sie schaffte es mit großer Mühe, ihn nicht anzukeifen, als er ihr sein T-Shirt ins Gesicht warf. Stattdessen fing sie es unbeholfen, knüllte es zusammen und warf es einfach zur Seite.
Unter seinen nächsten Worten zuckte sie dann aber doch kurz zusammen, obwohl sie seine derbe Sprache schon gewohnt war. Mittlerweile war sie sich bewusst, dass wahrscheinlich sämtliche Augenpaare im Raum auf sie gerichtet waren und das Geschehen verfolgten. Und wieder tauchte ein Gefühl auf, dass in dieser Situation nichts zu suchen hatte. Denn es gefiel ihr ganz und gar nicht, dass nun alle seinen Oberkörper bewundern konnten und sie warf schnelle, unfreundliche Blicke in die Menge, besonders an die weiblichen Bewohner gerichtet.
Doch Revan wäre nicht Revan, wenn das Ganze mit einer einfachen Beleidigung zu Ende gewesen wäre. Also fand sie sich bereits im nächsten Moment gegen den Türrahmen gedrückt wieder, seinen Arm vor ihrem Hals. Automatisch rang sie nach Luft, nun doch ängstlich, dass eben diese knapp werden könnte.
„Lass mich los!“, befahl sie sofort, ohne auf seine Forderung einzugehen. Innerlich flehte sie währenddessen, dass irgendwer einschritt und nicht alle einfach nur zugucken würden, wie er sie bedrohte.
„Küsschen?“, wiederholte sie zischend und kniff ihre Augen dann wütend zusammen. „Dieses Küsschen hat mir ganz und gar nicht gefallen“, antwortete sie dann, gefährlich langsam. Als er dann meinte, dass er scheinbar nur so ihre Aufmerksamkeit bekommen würde, ballte sie die Hände zu Fäusten.
„Jetzt hast du sie ja, Revan“, entgegnete sie und spuckte seinen Namen förmlich aus. „Bist du jetzt zufrieden?“
Sie überlegte noch kurz, ihm noch etwas an den Kopf zu werfen, was wirklich verlockend war, als Elena zu ihnen kam. Da sie die beste Freundin von Revan war und man das Verhältnis zwischen den beiden Frauen als…angespannt bezeichnen könnte, wusste Chrissi zuerst nicht, was jetzt wohl passieren würde. Erleichtert konnte sie doch feststellen, dass das Mädchen offenbar das Deeskalieren wollte und Chrissi warf ihr einen Blick zu, den man schon fast dankbar nennen konnte.
Während die andere sich dann beruhigend an Revan wandte, versuchte sie sich ein wenig gegen dessen Griff aufzulehnen und sich daraus zu befreien, hielt dann jedoch inne.
„Geliebte?“ Sofort schrillten sämtliche Alarmglocken und ihre Stimme schien direkt eine Oktave höher zu sein. Vor ihrem inneren Auge erschien direkt das Bild von Kittey und die ganzen hässlichen Gefühle, die sie versucht hatte zu verdrängen, kochten wieder in ihr hoch. Die Wut schien mit einem Mal zu verpuffen und alles, was blieb, war Entsetzen. Und mit großen, schmerzerfüllten Augen sah sie ihn an, beinahe schon flehend, dass er doch bitte Elena widersprach und alles wieder gut machte.

Erwähnt: Kittey, Elena
Angesprochen: Revan
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Sa 29 Dez 2018 - 21:21

Revan Valensa
Infos: 18 Jahre | single | Skinhead | Rechtsradikale Neigung | Partner von Chrissi (Lavina) | Ex von Catarina (Catarina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Bester Freund von Elena (Lilith) | Mentor von Malou (Yuki)
ERWÄHNT: Kittey (Lilith) | Amara (Amara)
ANGESPROCHEN:  Elena (Lilith) | Chrissi (Lavina) 
Irgendwie... schien er in letzter Zeit wirklich ein paar unschöne Verhaltensweisen an den Tag zu legen... das erkannte ja sogar er selbst. Nicht, dass es ihn groß störte, wenn er damit weiterhin so ungestraft durch käme...
Amara jedenfalls schien es nicht groß gestört zu haben, dass er sie kurzerhand geküsst hatte. War ihre Reaktion durchaus positiv zu bewerten – wenn er von dem raschen Fluchtversuch einmal absah.
Aber verdammt! Das Mädel konnte küssen! Wenn auch zuerst noch zögerlich, schien sie rasch ihre Zurückhaltung zu verlieren – und wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätten sie den Kuss ganz sicher nicht so schnell beendet. Hatte sie nur scheinbar ganz andere Pläne als er und stieß ihn überraschend kräftig zurück. Dabei hatte er genau bemerkt, wie ihre Hände über seine Brust aufwärts strichen...
Als sie sich nun mit einem Stottern verabschiedet hatte, sah er ihr noch kurz nach... Oh... er würde dafür sorgen, dass sie sich wieder sahen! Sie... gefiel ihm. Unerwartet... aber nicht von der Hand zu weisen. In diesem Moment nur Amara beachtend – und weder an Chrissi, noch an Kittey denkend. Die er ja beide gleichermaßen durch seine unbedachte Art sehr verletzt hatte.
Erstere kehrte aber nur zu schnell in seine Gedanken zurück, denn blockierte sie seine Sicht auf die fliehende Frau.
Die Reaktion von Chrissi war nicht unbedingt überraschend für ihn – kannte er sie ja nun auch nicht erst seit gestern... Hatte er aber eigentlich nicht wirklich damit gerechnet, dass die Rache so zeitig kam... vor aller Augen, wo sie doch ganz genau wusste, dass sein Temperament recht leicht anzufachen war. Dabei hätte sie ihm eine weitaus schlimmere Szene machen können, als nur ihr Getränk über ihn zu schütten. Im Grunde eine nachvollziehbare  Handlung – sogar für ihn. Denn hätte sie einen anderen geküsst... vor seinen Augen... dann hätte es nicht nur eine gebrochene Nase gegeben... Hatte sich schlichtweg niemand an seiner Freundin zu vergreifen!
Doch Revan wäre nicht Revan, wenn er Chrissi's kleinen Wutanfall kommentarlos hin genommen hätte... Zog er somit sein Shirt auf und warf es ihr ins Gesicht. Hoffte, dass nasse Ding hätte sein Ziel erreicht, bevor sie es fing und achtlos zur Seite warf. Im Gegensatz zu ihr war es ihm vollkommen egal, dass vermutlich alle Personen im Raum den Streit beobachten konnten. Interessierte ihn die Meinung anderer nämlich einen Scheiß. Ebenso wenig interessierte es ihn, dass nun jeder, der ihn ansah, die Tätowierungen bemerkte und somit – sollte es ihm oder ihr vorher noch nicht klar gewesen sein – seine... Gesinnung... spätestens jetzt erkennen würde.
Chrissi mit dem Arm gegen den Türrahmen drückend, blickte er sie wütend an, ein bösartiges Grinsen auf den Lippen, als sie ihm befahl sie los zu lassen. “Zwing mich doch.“, sagte er, den Druck verstärkend, statt ihren Worten folge zu leisten. Wann lernte sie endlich, dass in ihrer Beziehung er das Sagen hatte? Dabei... wenn er mal ehrlich zu sich selbst wäre... gefiel es ihm, wenn sie ihm widerstand leistete... jedenfalls solange sie es nicht übertrieb. Und dieses tat sie oft...
Schob sich da eine Person in seinen Blickwinkel, was ihn sofort in Verteidigungsbereitschaft gehen ließ, während er Chrissi noch immer fixierte – erkannte er jedoch Elena. Also... keine Gefahr für den Moment. Sagte sie ihm, er solle seine Freundin los lassen... Bekam sie zur Antwort ein Schnauben. “Verschwinde, Elli. Das geht dich nichts an!“ War es ihm doch egal, was der Rest dieser armseligen Pisser dachte!
Chrissi... gehörte ihm! Hatte er somit das Recht, mit ihr zu tun was er wollte!
Passten dieser seine Worte wohl auch weniger, denn wütend wiederholte sie, meinte, dass Küsschen hätte ihr ganz und gar nicht gefallen. Was nun wiederum ihm gefiel. Wurde sie nämlich ruhiger, die Wut schon fast greifbar. “Das... ist dann wohl dein Problem... Christine, spottete er, überlegte, wie er sie noch weiter reizen könnte. Sagte, dass er anders ihre Aufmerksamkeit ja nicht bekommen würde... Rechnete er nun mit einer Beleidigung. Mit Zeter und mit Mordio... Aber nicht mit den Worten, dass er sie ja nun haben würde... und ob er zufrieden damit wäre. Verdammt... und wie er das war!
Nahm es nun die Spannung aus seiner Haltung, den Arm zwar noch in der selben Position wie zuvor, doch keinen Druck mehr ausübend. Erlosch nun auch die Wut in seinen Augen, kühlten sich die verzehrenden Flammen ab. Verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren. Verzogen sich seine Lippen zu einem schiefen Grinsen. “Ja... doch... es gefällt mir ziemlich gut, deine ungeteilte Aufmerksamkeit zu haben. Wäre nett gewesen, wenn du sie mir schon vorher hättest zuteil werden lassen – anstatt dich alleine zu besaufen.“, sagte er, zog eine Augenbraue hoch. Wie stets schon wieder vergessend, warum er eben noch wütend gewesen war. Sein Verhalten schon wieder einmal an Unmöglichkeit grenzte.
Doch kehrte im nächsten Moment die Wut zurück, als Elena vor Chrissi eine Geliebte erwähnte. “Alter, was redest du da von einer Geliebten? Ich hab sie nur geküsst und nicht gevögelt! Was sollte sie hier also sehen? Das ich mich mit meiner Freundin beschäftige?“, blaffte er sie an, trat nun allerdings einen Schritt von eben dieser Freundin weg. Wie stets... verstand Revan nicht wirklich, um was es nun genau ging... Allerdings waren seine Gedanken zur Zeit auch zwischen drei Personen aufgeteilt – wenn man Elena nicht mit rechnete... Und bekanntlich war es ihm recht unmöglich, klare Gedanken zu fassen, wenn er an mehr als an eine Sache dachte... Wäre es aber in diesem Moment wohl tatsächlich Chrissi, der der Größte Teil seines Interesses galt, war sie für ihn einfach greifbar... Somit zeitig gesehen sein Mittelpunkt... aber wusste man ja bereits, wie schnell sich das ändern konnte, wenn eine andere Person seine Aufmerksamkeit erregte... Ahnte er ja nicht einmal, wie sehr er Kittey verletzt hatte... bemerkte er nicht einmal, dass sie davon gelaufen war... Und ahnte er auch nicht, wie verwirrt er Amara zurück gelassen hatte...
Konnte man ihn tatsächlich nur als Arsch bezeichnen...

Alec Meyer
Infos:  24 Jahre | single | Bester Freund von Cyra (Amara)
ERWÄHNT:Revan (Cale)  | Amara (Amara)  | Chrissi (Lavina) | Dhiren (Sharina) | Kali (Lilith) | Lilith (Lilith) 
ANGESPROCHEN:    Tyler (Sharina) | Samantha (Samantha) |

Er nickte Tyler zu. “Sobald ich etwas erfahre, bist du der erste, der es erfährt.“, versprach er – konnte sich der andere Mann darauf verlassen, dass dies auch tatsächlich so war.
Auf seine Worte reagierte jener aber etwas... seltsam... meinte er doch, warum er Sam nicht gleich einen Ring anstecken würde. “Ich weiß ja gar nicht, welche Größe sie braucht!“, sagte er, mit schalkhaft blitzenden Augen. Wollte er noch hinzu fügen, Tyler könne ihm dafür natürlich auch seine nennen – behielt er die Worte aber bei sich. Grinste er nun, als Samantha lachte – obwohl er durchaus wusste, dass ihre Belustigung wohl auf seine Kosten ging. Nahm er den genervten Unterton in ihren Worten jedoch nicht wahr und dachte deshalb tatsächlich ernsthaft über die Worte nach, dass ihr Nachname in Verbindung mit seinem Vornamen ebenso seltsam klang. Erkannte er wie so oft den Sarkasmus und die Ironie anderer nicht, zuckte deshalb schlussendlich mit den Schulter.
“Du hast damit angefangen – immerhin wolltest du meinen Zunamen wissen. Also... Liebes... verdrehe bitte nicht die Tatsachen.“, meinte er, zog eine Braue hoch – und war nun seinerseits an der Reihe zu lachen. Das sie nach ein paar Tagen die Schnauze von ihm voll hätte... das glaubte er ihr nämlich aufs Wort. “Ich würde dir ja gerne widersprechen... aber die Erfahrung hat gezeigt, dass es tatsächlich kaum einer auf Dauer mit mir aushält. Wäre eine Hochzeit mit dir also ein recht teurer Spaß für mich.“
Ließ unkommentiert, dass er eingebildet und selbstverliebt wäre... war dies ja nun für keinen der Anwesenden eine große Überraschung, kannten ihn die meisten ja nun schon ein paar Tage...
Sah er nun zu, wie Sam ihr Geschenk auspackte, auf welches Tyler sie aufmerksam gemacht hatte. Brach er in Lachen aus, als er den Inhalt erkannte und ihren verwirrten Gesichtsausdruck erblickte. “Du kannst doch ein Geschenk von unserem lieben Gönner nicht ablehnen! Würdest du ihn besser kennen, wüsstest du, dass er selbst sich darüber mit Sicherheit freuen würde.“, stieß er aus. Himmel... hatte der Kerl tatsächlich an jeden so ein Fläschchen verteilt?
Gluckste er noch immer belustigt vor sich hin, während Tyler und Sam ein Gespräch starteten. War deshalb auch bester Laune, als Dhiren dazu stieß – und kurz darauf auch Kali. Jene jedoch brachte ihm ein wenig Beherrschung zurück... denn die Begegnung in der Küche hatte er nicht vergessen. Wenn ihr Bruder wüsste, was für ein Biest seine Schwester war! Ein süßes... aber ein Biest.
Erlangte kurz darauf jedoch abermals Samantha seine Aufmerksamkeit, als sie auf seine Worte über Lilith die Frage stellte, ob er denn nur mit ihr Spielen wolle, um diese ins Bett zu bekommen.
Starrte er sie nun tatsächlich für einen Moment einfach nur wortlos an, die Verwirrung deutlich ins Gesicht geschrieben. “Warum sollte ich so etwas tun? Ich meine... hey... ich wäre nicht abgeneigt, wenn es dazu käme. Aber darauf angewiesen, sie ins Bett zu bekommen, bin ich nicht. Sie ist unberechenbar... ich weiß nie, was sie als nächstes tun wird. Es reizt mich einfach, sie näher kennen zu lernen.  Ich kann sie gut leiden – auch, wenn sie mir gerne den Schädel einschlagen möchte.“ Blickte er zu dem Tisch, an dem Lilith noch vor kurzem gesessen hatte. “Sie ist... etwas besonderes.“, murmelte er leise, mehr zu sich selbst.
War es nicht gelogen. Erkannte er vieles von sich selbst in ihr wieder... Hatte er sein Leben lang schon mit der Kontrolle über seine Gefühle zu kämpfen – und er wusste, wie schmerzhaft Einsamkeit sein konnte... sogar eine Selbstauferlegte. Er würde es Lilith noch beweisen... wusste er nur noch nicht, wie er an sie heran kam... außer sie zu provozieren... Reagierte sie auf alles andere nämlich so gut wie... gar nicht.
Seine recht Trüben Gedanken wurden von Revan, Chrissi und Amara abgelenkt – und von Tyler, der fragte, ob er etwas verpasst hätte. “Ich hab keine Ahnung... aber ich beneide ihn grade... Chrissi und Amara...“, gab er zur Antwort – konnte tatsächlich selbst nicht glauben, was er da sah.
Wandte den Blick allerdings sofort ab, als es... handgreiflich wurde. Würde er sich für kein Geld der Welt in diesen Streit einmischen... eine Begegnung mit Revans Fäusten reichte ihm... Hatte er zudem auch mit gemischten Gefühlen die Tätowierungen gesehen. Zuckte sein Blick kurz zu Dhiren und Kali... fast schon... besorgt.

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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   So 30 Dez 2018 - 0:12

Mica
Cyras mehr als kritisch beäugender Blick lag auf ihm, und in dem Moment wusste er, dass seine Aussage nicht gänzlich...nein, keinesfalls geglaubt wurde. "Naja, liegt wohl daran, dass ich sehr unauffällig bin." erwiederte er mit einem angedeuteten Grinsen - nun...okay das konnte man nicht wirklich so Unterschreiben. Er konnte aufgrund seiner schlaksigen Gestalt übersehen werden...doch da er ein wenig anders aussah, fiel er auch leichter ins Auge. Doch war es nun an ihm die Schultern zu zucken, welche wie immer durch einen lockeren Pullover in gedeckter Farbe umhüllt wurden. Diesmal war es ein schwarzer, der der Farbe seiner leicht verwuschelten Haare glich und den weißen hautto noch heller erschienen ließ. Dennoch fühlte er sich bei Cyra schlechter, wenn er so unwahrheitliches sprach - auch wenn er sich doch verhielt wie immer. Sich eigentlich garnicht erklären müsste...Stattdessen jedoch sorgte er sich eher darum, dass die Schöne neben ihm so niedergeschlagen und verstimmt wirkte und nicht, dass sie unstimmigkeiten an ihm bemerken könnte. Und sonst gab es eigentlich nichts was über dieser Furcht stand, denn zurück zu Angelique wollte er nicht werden müssen... Nie wieder.
Er nickte, mit recht neutralem Gesichtsausdruck, welcher nicht unbedingt verriet was er dachte. Ja...sich nciht runterziehen zu lassen, konnte schwerer sin als vermutet - da hatte Cyra sowas von recht. "Mhm..das Fest der Liebe - ich spüre sie schon." murmelte er leicht spöttisch. "Entsprungen aus religiösem Bullshit.." er räusperte sich leich, ehe die Anspielung eines Lächelns auf seine Züge zurück kehrten. "Tschuldige, wenigstens ein paar sollten Weihnachten genießen können, lass dich also nicht beirren." er wollte es ihr wirklich nicht auch noch vermiesen, nachdem Alec sie scheinbar schon so...mit nahm. Nun war es aber an ihm verblüfft zu blinzeln und Cyra schon fast aus großen silbrigen Äuglein anzusehen. Ein...Geschenk? "Freundschafts...geschenk?" wiederholte er etwas...langsam und nahm es reflexartig entgegen. "Das...also..." stammelte er fast und es war schon nahezu lustig ausgerechnet ihn sprachlos zu sehen. Auch er schien für seine Verhältnisse etwas verlegen und es tat ihm irgendwie leid Cyra in ein solches Fettnöpfchen treten lassen zu haben...Wollte er sie nicht Unwohlsein spüren lassen. "Danke." erwiederte er also schließlich. Ehrlich. Dieses Wort verließ seine Lippen wirkklich nicht oft - eigentlich so gut wie nie. Doch zum ersten Mal fühlte er sich schlecht - weile r kein Geschenk hatte....hätte doch nie damit egrechnet, dass jemand und ausgerechnet Cyra ihm etwas gab. Natürlich hatte er sie gern gewonnen in den letzten Monaten, doch....ein gschenk war schon...besonders. Hatte er ja ncihtmal von seiner Familie wirklich welche bekommen. Erstrecht keine, die ihm gefielen....Nachdem er es fast schon vorsichtig öffnete und den Inhalt sah...war er wirklich...gerührt. Ja, hatte er eigentlich noch nie ein so passendes...und gedankenvolles Geschenk bekommen. Und das obwohl sie so offen nicht mochte, dass er rauchte und nach Zigarretten stank. Dennoch...hatte sie ihm ein Päckchen egschenkt, zusammen mit einem personalisierten Feuerzeug. Mica...nicht Angelique. Ein ehrliches Lächeln erhellte also seine Züge, fast schon ein wenig sanft, ehe er mit dem finger über die Gravur strich. Er würde es wirklich ehren. Man - was für ein sentimentaler Scheiß! Er schluckte etwas schwer und beobachtete dann das Geschehen, jedoch deutlich...aufgeheiterter. Hatte dem rothaarigen Mädchen zugenickt, welches etwas verhaltener zurück nickte, aber das leichte Lächeln blieb. Sie schien etwas schüchtern? Doch würde er sie nicht bedrängen oder zu nahe treten. Lächelte also nur schief, als Cyra ihn vorstellte. "Der bin ich." kommentierte er also etwas lockerer. "Und nein die Ehre hatte ich noch nicht..." sprach er nachdenklich, hatte er Lavina überhaupt schon einmal gesehen? Ja...vermutlich, aber gesprochen? Nein, nicht wirklich.
So beobachtete er jedoch uneinmischend die Interaktion der beiden - wie sie sich Komplimente zuspielten und verlegen wurden. irgendwie...süß. Seine Mundwinkel zuckten verräterisch. Das Cyra eine Schönheit war, würde niemand leugnen können - doch auch Lavina hatte etwas reizendes an sich, war jedoch ein ganz anderer Typ. Man konnte sie also nciht mit einamder vergleichen oder aneinander messen -wäre für beide nicht Fair.. Doch die Röte auf den Wangen war wirklich niedlich, konnte er jedoch nur spielerisch die Augen verdrehen. "Ihr seid beide ganz hübsch, da gibts nichts worüber man verlegen sein müsste." Als sich das Gesprächsthema jedoch einer Pflegecreme zuwandte, schaltete er ab...hatte sich noch nie für solche Sachen interessiert - klar achtete er auf etwas Pflege, aber bei Kosmetik wurde er taub. Fand er Makeup und son Zeugs immer schon zu...weiblich. Nicht, dass es ihn an anderen frauen störte - unterstrich es meist deren natürliche schönheit. Aber dennoch...nein. Nicht grade interessant. So also legte er den Ellenbogen auf dem Tisch ab und stützte sein Gesicht in der Hand, spielte ein wenig mit dem Feuerzeug, welches Cyra ihm geschenkt hatte. Betrachtete die kline tanzende Flamme, die an udn aus ging - versuchte dabei de Tumult zu ignorieren. "Was fürn aboluter Scheiß.." murmelte er, mit beleuchteten Augen, als er nun doch den Blick auf Chrissi, Revan und Elena legte. Wieso war Letztere so groß? Wie...unfair.




Kali
Nun ganz gelogen war es ja icht, sie hatte wirklich das extra zugesteckte Geld gespart und einen guten Preis ausgehandelt - dass sie heimlich arbeitete, würde ihr Bruder also nciht so leicht ehrausfinden oder vorwerfen können. Seine Geschenke, die hübsch funkelten, legte sie also so gleich an und hoffte, dass ihm die ihren gefallen würden - warens ie doch sorgsam ausgewählt und verarbeitet. "Nichts zu danken Bruderherz." erwiederte sie sanft udn lieblich. Kali konnte sich gut vorstellen, dass ihm der helle cremefarbene Ton stehen würde, die goldfarbene Haut erstrahle ließ und gut zu den dunklen Haaren passen würde.
"Den Duft habe ich von der Kräuterhexe.." erwiederte sie mit einem kleinen Lächeln. Diese war wirklich eine...sonderbare Gestalt, aber da die burgbewohner ebenso eher unbeliebt ware, schien sie zumindest so, als könnte man mit ihr Reden - war der Preis wirklich garnicht so überteuert gewesen..so we biele andere Dorfbewohner den fremden Höchstpreise boten.. Und der Duft hatte ihr zugesagt. Dunkel, männlich, und doch leicht und unbeschwerend durch die Kräuter. Etwas besonderes, und es würde hervorragend zum natürlichen Duft des Mannes passen, ihn nur angenehm ergänzen. Sie freute sich wirklich, dass ihm ihre Geschenke gefielen - auch wenn sie damit ein kleines Risiko eingegangen war, so konnte sie ihm doch nicht einfach nichts schenken! "Es ist wuderschön, natürlich gefällt es mir." erwiederte sie sanft. Sie liebte Schmuck und allein ein Geschenk von ihrem Bruder sorgte für Dankbarkeit und Freude. Und überraschenderweise passte dieser zu ihrem heutigen Putfit, unterstrich die Eleganz des bedeckenden Kleides, wlches ihren goldenen Hautton und ihre Formen bewusst unauffällig betonte. Somit folgte sie ihrem bruder jedoch, auch wenn es ihr vielleicht nciht besonders lieb war, dass Dhiren und Alec am gleichen Tisch saßen...Hatte es jedoch auch etwas aufregendes. Begrüßte sie die Runde etwas zurückhalted und höflich. Da sowohl Tyler, als auch Dhiren sie beide vorstellte, schwieg sie. Wieso auch nochmal erwähnen wer sie war? Kam ihr das doppelte schon etwas zu viel vor und so lächelte sie nur sachte und nickte. Zeigte jedoch nicht ihre offene Amüsiertheit über den Wortwechsel zwischen Samantha und Alec - hach er war wirklich sehr interessant. Aber grade diese unbeschwerte Art gefiel ihr, hatte sie doch das Gefühl, dass er sie nicht beschweren würde und sie frei sein konnte, sich ausleben konnte. Es reichte schon, dass sie bei der Anwesenheit ihres Bruders so brav und artig sein musste. Klar, gehörte auch die Ruhe zu ihr, doch auf Dauer war es...wie ein gefangener Vogel zu sein. Ein Adler in der Hülle eines Spatzes. Als Dhiren sie fragte, ob sie hunger hätte, nickte sie und elckte sich über die vollen Lippen. "Sehr großen Hunger sogar." stimmte sie zu, ehe sie Alec ein verstecktes mehrdeutiges Schmunzeln schenkte - nachdem ihr Bruder seine Aufmerksamkeit der anderen frau zuwenden schien. Interessant, interessant. Hatte sie sein Interesse geweckt? Musste sie doch an die Küche denken, und den kleinen ihr verschuldeten Unfall während der Vorbereitung. Ein herrlicher Spaß! "Das Essen sieht sehr köstlich aus.." kommentierte sie und blickte unschuldig rein, an ihren Bruder gewandt, nachdem ihre Augen Alec ein kleines Funkeln zugesandt hatten. Eigentlich hätte sie egrn auch etwas zu Trinken genehmgt, würde und durfte sie jedoch nicht in der ANwesenheit ihres Bruders Alkohol konsumieren.....denn immerhin war sie nch Minderjährig und würde ihr der rausch einfach nciht gefallen, wenn sie weiter daruf bedacht sien musste ihr Spiel zu wahren.
Gab sie nciht viel auf die Gespräche der anderen udn schien fast ein wenig schüchtern zu schweigen, was ihrer wahren Stille wohl ferner lag als alles andere. Es kümmerte sie nciht, dass Alec über andere Frauen sprach - mochte sie an ihm, dass er nicht klammerte oder etwas als bindend empfand. Es war neckend zwischen ihnen, verheißend - aber noch nicht allzu weit gekommen. Spielte sie doch lieber noch etwas, aufheizend und unkompliziert. Doch diesr Tumult, lautstark udn angespannt, lockte auch ihren Blick. Und so besah sie mit eingehenden, hellgrünen Augen was geschah...Revan, von dem sie ihren bruder geraten hatte sich fern zu halten, ihm ebenso aus dem Weg ging....auch wenn sein Körper durchaus interessant war....die Tättoowierungen bestätigten nur ihre Vermutung. Wandt sie also schließlich den blick ab, ging es sie nciht a und würde sie sich sicher keinesfalls einmischen. Bemerkte stattdessen Alecs blick auf sich und lächelte zart. Als würden ihre Augen sagen: Keine Sorge. Der Mann konnte schon süß sein, doch verschwand sie wahrlich keine Zeit an irgendwelche Ängste oder Sorgen, würde dem Kerl einfach weiter aus dem Weg gehen.





Elena
Okay, vielleicht war es wirklich keine gute Idee gewesen Revan kurz alleine zu lassen....wäre sie nciht leicht angetruken, wäre sie vermutlich...achtsamer und überlegter gewesen. Hätte doch ahnen...wissen müssen, dass es nicht gut ging. Doch wie sagte man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt? Nun...alarmiert wurde sie durch das Getränk, welches Chrissi dem Mann übergoss...wusste sie doch, dass es zu einer Reaktion kommen würde...die eine Eskalation näher brachte. und seine Freundin schien zu temperamentvoll...zu dumm sich zusammen zu reißen, ahnte sie nicht, dass es Revan nicht aufhalten würde, dass hier Menschen anwesend waren? Nun gut dieses ganze Schauspiel zuvor hatte sie schon etwas misstrauisch gemacht, zerbrach sie sich jedoch jetzt nciht den kopf darüber - hatte zu handeln, um schlimmeres abzuwenden. Allein schon weil der seltsame Mann, Marc wie er sich nannte, ebenfalls in bewegung gerieht, als Revan seinen Arm gegen den Hals seiner Freundin drückte. Sein Blick verhieß nichts Gutes... Doch selbst jetzt hielt das dumme Weib nciht ihr großes Mundwerk! Die beiden...taten einander wirklich nciht gut. Schienen sich eher gegenseitig aufzuschaukeln. Doch nicht nur das....nun stand er da ganz selbstverständlich Oberkörperfrei und zeigte einem jeden leichtfertig seine speziellen Tattoos. Am liebsten hätte sie ihren Kopf gegen eine Wand geschlagen. Er war so....unüberlegt, so Kopflos! "Gott, lass Hirn regnen!" murmelte sie zu sich selbst, als sie nun bei den Zwei ankam. "Sie kann dich nicht zwingen, und das weißt du." brummte sie mit einem Augenverdrehen, wollte locker bleiben um Revan nciht auch noch weiter aufzuheißen. Es fiel ihr leicht unberührter zu bleiben, auch wenn der Anblick beider Streithähnchen nciht grade harmlos auf Außenstehende wirken mochte. Was dachte Chrissi auch, zu versuchen ihm etwas zu befehlen? Als wäre sie sich ihrer brennzlichen Situation nciht bewusst. "Mädel, das war nicht deine intelligenteste Tat. Schluck die Wut runter, hier nützt sie dir nichts und macht es nur schlimmer." sprach sie nun also zu Chrissi, bemerkte wie Revan die angespannte Verteidigungshaltung nachließ, nachdem er sie erkannt hatte. GUt...wenigstens war er ncoh nciht ihr gegenüber aggressiv. Chrissie schien erleichtert darüber, dass Elena einschritt - würde es sonst vermutlich kaum jemand wagen...Doch konnte sie nciht zulassen, dass jemand anderer sich einmischte udn es vielleicht sogar ncoh schlimmer machte - warf sie hierbei einen warnenden Blick zu Marc. "Ihr habt jetzt nicht nur eure gegenseitige Aufmerksamkeit - sondern auch die aller anderer Anwesenden..." wies sie beide darauf hin, wie unangenehm das Gestarre wurde. Auch wenn sie nicht damit rechnete dass revan auch nur einen Funken Scham verspürte. Dummkopf! "Sei leise Chrissi." die Worte waren scharf - denn Chrissis Stimme schrillte ihr unangenehm hoch in den Ohren. Was dachte sie denn was das geknutsche zu bedeuten hätte? Hatte sie....nichts geahnt, wirklich garnichts? Sie konnte einem fast leid tun! Doch weiteres Geplärre aus ihrem mund, würde Revans Stimmung nicht grade bessern oder entspannen... Revans Worte jedoch lenkten ihren Blick zu ihm. "Es...geht mich nichts an, Revan?" erwiederte sie - gefährlich ruhig. Ihre blaugrauen Augen wandelten sich zu dem sturmgrau, welches man nicht gerne in ihnen sehen wollte. "Wäre ich nicht an deiner Seite - würdest du enden wie mein Bruder." Sie spannte sich leicht an, Gott wie gerne sie ihn packen und Schütteln wollte! Er musste aufhören sie so von sich zu stoßen! War sie doch die einzige...die noch zu ihm hielt - ihn []beschützte[/i]. Vor sich selbst. "Es geht mich, und jeden hier etwas an, wenn du so einen Tumult veranstaltest. Reiß dich zusammen..." versuchte sie zu erklären...wusste dabei aber schon, dass sie auf taube Ohren stoßen würde.
Wenigstens trat er bei der Erähnung seiner kleinen Affäre von Chrissi weg, ließ sie los udn würgte sie zumindest nicht mehr. Warf sie der Frau nun einen Blick zu, der ihr bedeutete noch etwas weiter, aus der direkten Reichweite zu treten. Lag ihre eigene Hand nun auf seinem Oberarm - zunächst sanft und beruhigend gemeint. Sie atmete ruhg ein und aus - was ein Glük, dass sie nichtmehr wie früher war...kein Hitzkopf mehr, weils ie ihm vermutlich spätestens jetzt die Fresse poliert hätte um ihm Verstand einzuhämmern! "Du verletzt sie alle damit! Egal ob gefickt oder nicht, es ist nicht okay." sprach sie, schärfer mit leichtem knurren in der Stimme - das verriet, dass selbst sie langsam ein Limit erreichte. "Wenn du weiter machst werden wir raus geschmissen." leiser diesmal...denn was wenn er Chrissi nun wirklich evrlette, es ausartete? Wenn alle hier waren...selbst der Burgleiter - wie weit entfernt wären sie davon wieder nichts zu haben? Wieder heimatlos umher zu irren, war nicht ihr Ziel! Ihr griff wurde unbewusst etwas fester, eindringlicher - während ihre sturmgrauen Augen nurnoch auf ihm lagen, ganz ihm zugewand. "Und sag mir nie wieder, dass mich Sachen nichts angehen, die dich betreffen." ihre Stimme wurde etwas sanfter. "Du bist meine Familie." sie sprach leise, so abgewandt, dass nciht jeder ihr gespräch mithören würde können. Verdammt nochmal! Hör auf alle von dir zu stoßen Leon! dachte sie und ihre Augen spiegelten das Feuer, welches von Elena beherrscht in ihr brannte.

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Sharina Madani

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   So 30 Dez 2018 - 11:22

Sharina Madani
Infos: 18 Jahre / single
ERWÄHNT: Chrissi, Revan, Alec
ANGESPROCHEN: Amara, Malou


Sharina schickte Malou gerade zum Buffet, damit diese sich etwas zu essen aussuchen konnte und sah Amara besorgt an. Sie fragte sie, was denn das gerade gewesen sei. Sie und Revan. Sharina hatte gar nicht gewusst, dass Amara sich für den Mann interessierte. Sie selbst hatte nichts gegen ihn, immerhin hatte sie eigentlich auch noch nichts mit ihm zu tun gehabt. Sharina wünschte ihrer Freundin eine schöne Weihnacht, was diese stotternd und offensichtlich durcheinander erwiderte. Sie fand sich sogleich in einer Umarmung von Amara wieder, welche sie auch sofort erwiderte, ihre Freundin etwas an sich drückte und währenddessen zu Revan und Chrissi hinüber sah. Amara löste sich dann wieder von ihr und Sharina fragte sie verwirrt, was das denn eben gewesen sei. Ihre Freundin ließ sich auf einen Stuhl sinken und schüttelte den Kopf. Sie meinte, dass sie es selber nicht wusste, was das gerade gewesen sei. Dass sie selbst total geschockt sei. Sharina setzte sich zu Amara hin, nahm ihre Hand. „Du hast gar nicht erzählt, dass du dich für ihn interessierst?“, fragte Sharina ahnungslos. Sie selbst konnte in Sachen Liebe und Beziehung nicht sonderlich mitreden, dennoch wollte sie für ihre Freundin da sein. Sharina sah auf, als Malou mit Tellern voller Süßkram und Gebäcken wieder kam. Leicht verzog sie den Mund als das Kind meinte, dass sie nun essen konnten. „Malou, süße. Zuerst könnten wir doch etwas Warmes essen“, sagte sie sanft. Wusste sie doch genau, dass es viele warme Speisen gab. Hatte sie doch immerhin mit den anderen gekocht. Sharina hob eine Hand und strich sich kurz den langen Zopf, den sie heute trug, hinter die Schulter. Sie hatte sich die langen Haare zu einem Zopf geflochten, als sie beim kochen war. Nun trug sie die Haare an diesem Abend geflochten. Erschrocken zuckte sie zusammen, als sie plötzlich Chrissis wütende Stimme hörte. Sie beschimpfte Amara eine Schlampe. Sharina zog ihre Freundin in eine Umarmung als diese den Kopf hängen ließ, sich schon fast hinter ihren Haaren versteckte. „Hör nicht auf sie! Du konntest doch nichts dafür, dass er ausgerechnet dich gepackt hat!“, sagte sie und strich Amara eine Haarsträhne hinters Ohr. „Sie kennt dich gar nicht“, sagte sie sanft. Sie tippte leicht mit den Fingern an das Geschenk, welches Malou Amara gegeben hatte. „Es wird dir bestimmt gefallen, Malou hat sich große Mühe gegeben“, sagte sie sanft. Sharina sah erneut auf und schluckte als sie sah, dass Revan Chrissi an der Kehle gepackt hatte, eine andere Frau auf ihn einredete. Ihr Blick wanderte fast automatisch zu Alec, der einige Tische weiter weg saß. Fast schon flehend sah sie zu ihm, irgendjemand musste doch dort dazwischen gehen! Immerhin waren hier auch Kinder, oder zumindest jüngere Leute. Die mussten dies nicht unbedingt sehen.

Aurelia Winter
Infos: 19 Jahre / single
ERWÄHNT: //
ANGESPROCHEN: Dawn, Lavina, Cyra


Zielsicher ging Aurelia zu Lavina und Cyra, hielt das Geschenk für erstere sicher in den Händen. Nervös schlug ihr Herz ihr bis zum Hals. Hoffte sie doch, dass Lavina das Duschgel schmecken würde. „Frohe Weihnachten, euch beiden“, sagte Aurelia lächelnd, wenn auch leicht nervös. Sie hatte noch nicht viel mit Cyra zu tun gehabt, bisher hauptsächlich mit Lavina. Aurelia drückte Lavina das Geschenk in die Hand, ihre von Sommersprossen übersäten Wangen wurden leicht rot. „Hier…für dich!“, sagte sie, dann drehte sie auch wieder um und entfernte sich von den beiden. Immerhin wollte sie nicht länger als nötig stören, schienen sie doch in einem Gespräch zu sein. Aurelia entfernte sich von den beiden und sah dann ein Mädchen am Rand des Saales, sie erkannte nach einigen Momenten Dawn. Kurzerhand beschloss sie, zu ihr zu gehen und sie anzusprechen. Freundlich fragte sie, ob denn bei ihr alles okay wäre. Es war eine völlig normale Frage, dennoch hätte Aurelia nicht damit gerechnet, dass Dawn sich so erschrecken würde. Sie quietschte auf und stolperte von ihr weg, stolperte und landete auf ihrem Hintern. Aurelia verzog leicht das Gesicht, als Dawn fast schon verstört zu ihr aufsah. „Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken“, sagte sie entschuldigend, als Dawn meinte, dass alles gut sei. Die andere Frau versteckte sich etwas hinter ihren Haaren, weshalb Aurelia leicht in die Hocke ging. Aurelia blinzelte leicht, als Dawn etwas murmelte. Sie musste genau hinhören um zu verstehen, dass Dawn sie fragte, ob ihr das Fest gefiele. Zuerst wollte die andere sie wohl bei ihrem Namen nennen, doch sogleich verbesserte sie sich und sprach sie höflich mit ihrem Nachnamen an. Aurelia lächelte sanft, freundlich. „Ich bin Aurelia, du brauchst mich nicht mit meinem Nachnamen ansprechen“, sagte sie sanft. Aurelia entschied sich dazu, sich auf den Boden zu setzen. Sie schlug ihre Beine zu einem Schneidersitz zusammen und sah sich kurz im Raum um. Sie wandte rasch ihre Augen von der Szenerie rund um Revan ab, ging es sie doch nichts an. Aurelia sah wieder zu Dawn, lächelte erneut. „Wie gefällt dir denn das Fest?“, fragte sie sanft.


Tyler Black
Infos: 23 Jahre / bester Freund von Jack
ERWÄHNT: Revan, Amara, Sharina
ANGESPROCHEN: Alec, Samantha


Leise prustete Tyler als Sam ihr Geschenk auspackte und ein kleines Fläschchen mit Desinfektionsmittel zum Vorschein kam. Die junge Frau sah verwirrt auf das Fläschchen und fragte dann ratlos, warum sie so etwas bekommen hatte, schließlich brauchte sie keines. Auch Alec neben ihm fing an zu lachen und meinte, dass sie doch ein Geschenk ihres Gönners nicht ablehnen könne. Und dass sich dieser mit Sicherheit darüber freuen würde, sollte man ihm so etwas schenken. Tyler nickte grinsend. „Nichts geht über Desinfektionsmittel. Ich glaube, er würde sogar sein Essen desinfizieren“, sagte er lachend, er lehnte sich zurück an den Tisch und gluckste leise. Rasch wechselte er dann das Thema und meinte zu Sam, dass sie doch in der Bibliothek nach neuen Büchern suchen konnte. Tyler blinzelte als ihre Augen anfingen zu leuchten und sie ihn lächelnd ansah. Sam meinte, dass sie bisher noch nicht in der Bibliothek gewesen sei und fragte ihn auch sogleich, ob er ihr diese nicht zeigen könne. Tyler nickte leicht. „Kein Problem, wir können später hin“, sagte er. Tyler nickte dann leicht, als Sam meinte, sie würde sich nur etwas zu trinken holen. Er sah sich währenddessen im Raum um und wartete, bis Sam wieder bei ihnen war. Fast zeitgleich mit Sam stießen Dhiren und seine Schwester Kali zu ihnen. Auf den verwirrten Blick von Sam hin, stellte Tyler die beiden ihr leise vor. Zu seiner Verwunderung streckte Dhiren dann Sam die Hand hin und stellte sich selbst vor. Tyler nutzte den Moment und nahm Sam den Becher mit dem Glühwein weg. Er setzte ihn an seine Lippen und nahm selbst einen Schluck, ehe er ihn ihr wieder in die Hand drückte. Tyler hörte nur halb hin, als Sam und Alec erneut zu dem Thema Frauen und Lilith kamen. Es interessierte ihn nicht sonderlich, weshalb er auch nicht wirklich zu hörte. Sein Blick wanderte durch den Saal, er erblickte den Tumult Rund um Revan, Chrissi und Amara und zog eine Augenbraue hoch. Leicht lehnte er sich zu Alec hinüber und fragte diesen, ob er etwas verpasst habe. Auch Alec schien verwirrt zu sein und meinte, dass er selbst keine Ahnung habe. Dass er Revan sogar bewunderte! Dass er gleich zwei Frauen hatte. Tyler schmunzelte leicht, er stieß Alec leicht mit einer Hand an und deutete mit eben dieser zu zwei Frauen. „Ich denke, du bräuchtest nur schnippen und schon hättest du eine an jedem Finger“, sagte er, deutete dabei auf Sharina, die bei Amara und Malou saß. Die junge Frau sah gerade Alec an. Beinahe flehend schon, als würde dieser etwas unternehmen können. Doch Alec blieb, genauso wie Tyler, sitzen. Sicher, er könnte eingreifen. Doch würde er noch abwarten. Er wollte Revan gewiss nicht vor den anderen im Saal bloßstellen, außerdem redete auch schon Elena auf ihn ein. Sollte sich die Situation nicht entschärfen, würde Tyler rüber gehen und sein Glück versuchen, aber im Moment blieb er lieber noch sitzen.


Dhiren Kaur
Infos: 25 Jahre / single / großer Bruder von Kali
ERWÄHNT: Revan, Chrissi
ANGESPROCHEN: Kali, Alec, Samantha


Er setzte sich zu der kleinen Gruppe an den Tisch und reichte Samantha auch dann sogleich die Hand, stellte sich und Kali vor. Immerhin konnte die andere Frau doch nicht wissen, wer sie waren. Samantha ergriff seine Hand und wünschte ihm und Kali schöne Weihnachten. Seine Hand umschloss die ihre, die kleiner war als seine. Er schüttelte sie kurz und lächelte dabei. Dhiren ließ sie dann wieder los, als sie und Alec erneut anfingen, miteinander zu reden. Er lehnte sich leicht zurück und fragte Kali, ob sie Hunger habe. Seine kleine Schwester nickte und leckte sich daraufhin über die Lippen, sah zu ihm auf. Sie meinte, dass sie sehr großen Hunger habe. Dhiren bemerkte die Zweideutigkeit in diesem Satz nicht. Wie denn auch? Erwartete er auch nicht dass seine Schwester….SO war. Dhiren sah erneut zu Samantha und musterte diese kurz, ehe er wieder von Kali abgelenkt wurde. Sie meinte, dass das Essen köstlich aussehe und nickte leicht. „Ja…sehr sogar“, nuschelte er leise. Er wusste sehr wohl, dass die Frauen gemeinsam gekocht hatten und auch Alec kurz dabei gewesen war. Dies hatte Kali ihm berichtet. Aber Dhiren dachte sich nichts dabei, war es ihm egal, wer was kochte oder nicht. Dhiren richtete sich dann auf. „Ich hole etwas“, meinte er dann leise. Er entfernte sich vom Tisch und ging zu dem Buffet. Dort füllte er zwei Teller mit warmen, duftenden Essen. Außerdem nahm er sich noch einen Becher mit dem Glühwein, für Kali allerdings nahm er nur einen Becher Wasser mit. Sie war noch zu jung, um Alkohol zu trinken. Wobei er sie sicherlich einen Schluck probieren lassen würde. Mit den Gegenständen in den Händen kehrte er zurück an den Tisch. Dhiren setzte sich und stellte die Dinge ab, sah ebenso wie Kali zu dem Tumult weiter weg und runzelte die Stirn. „Idiot. Man behandelt eine Frau nicht so“, sagte er missbilligend. Er verstand nicht, wie man Frauen schlagen oder ihnen anderen körperlichen Schaden zufügen konnte. Dhiren nahm einen Schluck von dem Glühwein und bemerkte dann den Blick von Alec, dieser schien ihn und Kali schon beinahe besorgt anzusehen. „Ist der immer so?“, fragte er ihn. Er selbst ging Revan aus dem Weg, wobei er ihn in seiner Zeit in der Burg auch noch nicht sonderlich oft gesehen hatte. Dhiren bemerkte auch das Lächeln, welches Kali Alec schenkte und runzelte leicht die Stirn. „Der sollte einen Aufpasser bekommen“, nuschelte er leise, ehe er erneut zu dem Tumult sah. Selbst Tyler und Alec schienen sich da raus halten zu wollen, weshalb Dhiren sich auch nicht die Mühe machte, etwas zu unternehmen. Er verstand die Frau nicht, wie sie bei so einem Mann bleiben konnte.
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Lavina

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   So 30 Dez 2018 - 15:46

Chrissi

Es war Chrissi von Anfang an klar gewesen, dass er ihrem Befehl, sie los zu lassen, selbstverständlich nicht Folge leisten würde. Und sie war auch nicht überrascht, als dieses dreckige Grinsen wiederauftauchte, das er immer dann an den Tag zu legen wusste, wenn ihnen beiden klar war, dass sie nichts gegen ihn tun konnte. Oh sie könnte natürlich ihm jetzt und hier versuchen das Knie in die Eier zu rammen, aber selbst, wenn sie es schaffen würde, es würde nicht gut für sie enden. Elena machte es auch nicht einfacher und die kurze Erleichterung, die Chrissi bei ihrem Auftauchen verspürt hatte, war verflogen. Mittlerweile war sie sich mehr als bewusst, dass sie von Anfang an diplomatischer handeln könnte. Das mit der Wut runterschlucken…das sagte sich so leicht, aber mit Revans provozierenden Worten ihm Ohr war das alles andere als leicht. Auch im Anbetracht dessen, dass er den Druck auf ihren Hals nur noch verstärkte.
Revan schien ebenfalls alles andere als glücklich über die Anwesenheit seiner besten Freundin zu sein und Chrissi bekam leichte Sorge, dass diese die Eskalation nur noch vorantreiben würde, anstatt es zu besänftigen.
Als er dann schließlich sie mit Christine ansprach und damit die Provokation auf den Gipfel trieb, konnte sie sich nicht zurückhalten und versuchte, ihm gehörig auf die Füße zu treten. Vollkommen unsinnig und nutzlos, denn trotz ihrer hohen Absätze würde er durch seine Stiefel dies wohl kaum spüren. Es gab ihr lediglich das Gefühl, sich selbst ein wenig zu verteidigen und nicht komplett auf Elenas Hilfe angewiesen zu sein.
Chrissis nächsten Worte schienen ihn dann überraschenderweise zu beruhigen und man konnte sie erleichtert ausatmen hören, als seine aggressive Haltung verschwand, ebenso die Wut. Wie in den meisten Fällen schien für ihn die Sache nun gelaufen zu sein, während es bei ihr innerlich noch brodelte. Dachte er ernsthaft, dass jetzt alles gut war? Dass er einfach damit davonkommen konnte, andere Frauen zu küssen?
„Du hättest auch einfach zu mir kommen können“, entgegnete sie dann, leicht schnippisch, aber wohl darauf bedacht, den Bogen nicht zu überspannen. Deshalb schob sie noch schnell ein kleines schelmisches Lächeln hinterher. „Außerdem musste ich euch doch einholen, nachdem ihr so ordentlich vorgeglüht habt.“
Doch gerade als sie dachte, dass der kritische Moment vorbei war, fing Elena wieder an, sagte etwas von einer Geliebten und der scheinheilige Frieden war zerstört. Chrissi war erleichtert zu sehen, wie vehement Revan es abstritt, dass Amara seine Geliebte sei, jedoch war seine Verteidigung ziemlich plump und führte dazu, dass seine Freundin kritisch die Stirn runzelte. Offenbar gab es Differenzen bei den Ansichten, was in einer Beziehung erlaubt war oder nicht. Allerdings wagte sie es nicht, sich erneut einzumischen, sondern überließ erst einmal Elena das Feld. Sie folgte nur ihrer stummen Empfehlung und trat ein wenig vom Türrahmen weg, brachte Distanz zwischen sich und Revan, in der Hoffnung, dass er dies nicht als Beleidigung ansah und es die Wut weiter anstiftete.
Während sie den Worten der blonden Frau zuhörte, fühlte Chrissi sich ein wenig hin und hergerissen. Zum einen fand sie es schön, dass sich jemand für sie einsetzte, da sie bisher mehr oder weniger immer auch sich alleine gestellt war, wenn es um Revans Handgreiflichkeit ging. Passierte das meiste ja auch nur, wenn sie alleine auf dem Zimmer waren, ungestört von anderen Augenpaaren. Ganz im Gegensatz zu hier, wo sie innerhalb von wenigen Momenten das Zentrum der Aufmerksamkeit vieler geworden waren. Erneut eine ziemlich dumme Reaktion, denn augenblicklich bekam sie Sorge, dass jemand Revan etwas antun würde und er womöglich von der Burg geworfen werden würde…
Aber zum anderen hatte sie das Gefühl, dass Elena momentan alles nur noch schlimmer machte, war die Situation doch schon so gut wie geklärt gewesen. Außerdem gefiel ihr die Hand auf seinem Oberarm ganz und gar nicht und wie bei jedem Mal, wenn sie die Vertrautheit zwischen den beiden sah, stieg Unmut in ihr auf. Selbst wenn sie mit ihren Worten eigentlich klar machte, dass sie ihn eher als Familie betrachtete…das Gefühl blieb.
„Lass gut sein, Elena“, sagte sie deshalb mit leiser, aber bestimmter Stimme. „Es ist nichts passiert!“
Dabei stimmte das ganz und gar nicht und Chrissi schwor sich, dass wenn sie das nächste Mal Amara erwischte, diese gehörig dafür bezahlen musste.

Erwähnt: Amara
Angesprochen: Revan, Elena
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Yuki

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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   So 30 Dez 2018 - 16:06

Weihnachtsmaus Malou

Sie sah hinter sich als Sharina und Amara mit einander redeten. *Über was sie wohl reden?*, fragte sie sich kurz, aber nur kurz.
Nun kam sie wieder bei den beiden an und hielt ihre beiden Teller in der Hand. *Ich hab schon total Hunger!* Da meinte die Frau vor ihr, dass sie zuerst Warmes und dann erst den Süßkram essen sollte. Malou lächelte fröhlich. “Ja Sharini! Ich habe mir ja etwas Warmes und Nachtisch geholt!“ Sie sah den Berg an Süßigkeiten an, von denen sie bestimmt Bauchschmerzen bekommen würde, und dazu noch das andere Essen was im Vergleich verhältnismäßig wenig war.
Allerdings hörte sie nun wie das hübsche Mädchen, Chrissi, rief, dass Amara eine Schlampe war. *Eine Schlampe?* Sie stellte ihr Essen auf einen Tisch ab und zupfte an Sharinas Ärmel. “Was ist eine Schlampe? Ist das ein böses Wort?“ Rosalinde hatte ihr mal gesagt, dass sie keine bösen Wörter sagen durfte und nachdem Mari nun traurig aussah war es doch bestimmt böse, oder?
Mit großen Augen sah sie die beiden an als sie sich hinsetzten. *Was soll ich denn jetzt machen? Mari ist traurig! Mari soll nicht traurig sein!* Schnell lief Malou zu ihr und umarmte die Frau fest. “Nicht traurig sein Mari! Es ist Weihnachten und sie hat es bestimmt nicht so gemeint! Du machst jetzt dein Geschenk auf, dann essen wir und dann trinkst du was von dem komischen Zeug, das die Leute so lustig macht und bei dem Revan gesagt hat ich darf es nicht trinken.“ Lächelnd redete Malou von dem Glühwein.
Anschließend ließ sie Amara los und setzte sich neben sie an den Tisch. Dann zog sie ihre beiden Teller heran und hielt Amara ein Stück Schokolade hin. “Wenn ich traurig war hat Rosalinde mir immer Schokolade gegeben. Sie sagte, dass die magisch ist! Komm iss welche, dann geht es dir besser!“

Angesprochen: Sharina (Sharina Madani), Amara (Amara L. Dubois),
Erwähnt: Revan (J.M. Cale), Chrissi (Lavina),
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J.M.Cale
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   So 30 Dez 2018 - 20:42

Revan Valensa

18 Jahre | Skinhead | rechtsradikale Neigung | Ex-Partner von Catarina (Catarina) | Partner von Chrissi (Lavina) | Affäre mit Kittey (Lilith) | Bester Freund von Elena (Lilith) | heißt eigentlich Leon Marks (unbekannt) | „Admin-Char“
Erwähnt: Amara (Amara) | Kittey (Kittey)
Angesprochen: Chrissi (Lavina) | Elena (Lilith) 


Hatte Elena in einer Hinsicht wohl tatsächlich recht... ihn alleine zu lassen – und das auch noch im angetrunkenen Zustand – war eine sehr, sehr blöde Idee gewesen.
Neigte er Nüchtern ja schon dazu, recht... Besitzergreifend zu reagieren, so verstärkte sich dieses Verhalten noch, wenn Alkohol ins Spiel kam. Dabei interessierte es ihn recht wenig, dass seine beste Freundin wohl nicht wirklich seine Meinung teilte, dass sie ihm gehören würde... Doch genau so sah er es. Nicht, dass er es ihr auf die Nase binden würde – so viel Verstand hatte ja sogar er.
Gefiel es ihm somit recht wenig, dass sie ihn stehen ließ, um sich anderweitig zu vergnügen – und mal ernsthaft, was dachte sie eigentlich, was sie da tat? Der Kerl, zu dem sie sich begeben hatte, schien ihre Gesellschaft nicht unbedingt zu schätzen. Nicht, dass es Revan verwunderte... war Elena zwar durchaus ein hübsches Ding... aber glaubte sie ernsthaft, der Typ würde sich für einen halben Kerl interessieren? Denn genau so benahm sie sich nun einmal. Wusste sie ja nicht einmal, wie man sich anständig schminkte.
Waren seine Gedanken recht gehässig... allerdings entsprachen sie nicht unbedingt der Realität, sondern in jenem Moment seiner Eifersucht. Den ertrug er es nicht, wenn sie sich um jemanden bemühte, der nicht er selbst war... Hatte er dieses... Problemchen schon seit längerem. Wusste er gar nicht mehr, wann er begann, Elena so... einzuengen? Ja... passte das Wort recht gut. Ging es... so vermutete er... an dem Tag los, als er aus dem Knast kam.
Hätte er sich darüber wohl noch weitere Gedanken gemacht... wäre Amara nicht vorbei gekommen. Lenkte sie ihn doch schon ordentlich ab – jedenfalls solange, bis Chrissi kam.... Hatte seiner Freundin das Küsschen nämlich so ganz und gar nicht gefallen. Nun gut... passierte. Und bot ihm Gelegenheit, sich ein weiteres mal wie der Größte Arsch im Raum zu benehmen – und das trotz der Gegenwart Alec's...
Drückte er nämlich Chrissi gegen den Türrahmen, mit dem Arm fixierend und sie absichtlich weiter provozierend.
Breit grinste er, hinterhältig und gemein, als sie versuchte ihm auf die Füße zu treten. “Stahlkappen, Dummerchen. Tu dir nicht weh.“, meinte er gedehnt. Sie absichtlich auf die Palme bringend, mit jedem Satz.
Warf er Elena daher – sobald er sie erkannt hatte – nur einen kurzen Blick zu, seine Augen starr auf Chrissi gereichtet. “Natürlich weiß ich es... aber ich glaube, dass Chrissi manchmal vergisst, wo ihr Platz ist. Ich muss sie bei Zeiten immer mal wieder daran erinnern.“, gab er auf die Aussage seiner besten Freundin hin bekannt.
Als diese sich dann an seine Freundin wandte, schnaubte er nur. Als hätte sie jemals etwas Kluges getan... Brachten Elena*s Worte somit sowieso nicht viel und sagte er zu ihr, sie solle sich raus halten... ginge es sie doch nichts an.
Schien sie selbst es aber anders zu sehen... waren ihre Worte durchaus rechtens – aber er wollte es nicht hören. Blickte sie deshalb wütend an. “Vielleicht hätte ich ja kein Problem damit, wie dein Bruder zu enden! Weder wie Adam – noch wie Dennis! Meinst du, es kümmert mich, was die anderen denken. Wenn sie Stress wollen, sollen sie ruhig kommen!“, blaffte er sie an. Und auch, wenn man seinen Worten leicht der Wut zuschreiben könnte... so waren sie doch gefährlich nahe an der Wahrheit... wenn sie nicht eben dieser sogar entsprächen.
Als Chrissi dann meinte, dass er ja auch einfach zu ihr kommen könnte, schnaubte er und zog eine Braue hoch. “Die Frau hat sich nach dem Mann zu richten. Ich werde dir ganz gewiss nicht nach laufen, wie ein Liebeskranker Idiot.“ Klang seine Stimme jedoch nicht ganz so hart wie die Wahl seiner Worte... musste er sogar schmunzeln, als ein freches Lächeln sich auf Chrissi's Lippen legte. “Wir vertragen auch ein wenig mehr als du... allerdings... könnten wir gerne ein paar frühere Erinnerungen auffrischen...“
Wollte er gerade wieder einen Schritt auf sie zu treten, dieses mal jedoch, um sie an sich zu ziehen, als sich Elena's Hand auf seinen Arm legte und er ein wenig verwirrt zu ihr blickte.
Fachte es seine Wut nur leider schon wieder an, als Elena von einer Affäre sprach. Zuerst einmal war er der Ansicht, dass ein Kuss noch lange kein Betrügen wäre! Allgemein nicht, solange kein Geschlechtsverkehr zustande kam! Jedenfalls... wenn er derjenige war, der daran beteiligt war. Bei Chrissi sah es ganz anders aus! Da wäre es bereits betrügen, wenn sie nur einen anderen ansehen würde.
Gab es ihm somit nicht einmal zu denken, dass er andere verletzen könnte... tat er ja überhaupt nichts schlimmes! Kittey wusste, dass es zwischen ihnen geheim bleiben musste! Sollte sie fragen, warum... hätte er auch schon die perfekte Ausrede vorbereitet! Naiv wie sie war, würde sie es gar nicht daran zweifeln.
“Wo nichts ist, kann nichts verletzt werden.“, meinte er, deshalb stur. Grinste dann. Denn... war er für ein Geständnis ganz gewiss nicht bereit... wollte er beide behalten. Sowohl Chrissi... wie auch Kittey. Amara... kannte er noch nicht gut genug, um sich darüber groß Gedanken zu machen – obwohl... sich dies vielleicht ändern ließe, wenn es nach ihm ginge.
Reagierte er somit auf das raus schmeißen auch nur mit einem Schnauben. Sollen sie doch... Zogen sie halt weiter... Und doch trat er einen Schritt von Chrissi weg.
Nutze Elena dieses auch direkt aus und umfasste mit den Händen seine Oberarme, ihre Augen fest auf ihn gerichtet. Und als sie sprach, wusste er, dass er sie verletzt hatte. Scheiße... das hatte er nicht beabsichtigt. Sie ließ sich nichts anmerken... doch er kannte sie... Verlor sich nun auch der letzte Rest von Aggression in seiner Haltung und er umfasste ihre Hüften, zog sie so an sich, bevor er die Hände zu ihrem Gesicht hob und es beiderseits berührte. “Du weißt, dass du einer der wichtigsten Personen in meinem Leben bist... Ellie.“, meinte er ernst, sein Gesicht sich dem ihren nähernd... und doch nur einen Kuss auf die Stirn drückend, obwohl es zuvor ganz anders beabsichtigt ausgesehen hatte. Vielleicht aber auch nur, um Chrissi zu ärgern...
Hörte er da die Stimme seiner Freundin und ließ Elena los, trat stattdessen zu der hübschen jungen Frau, der eigentlich seine Aufmerksamkeit gelten sollte... Ihr den Arm um die Schulter legend. Grinsend. “So... meine kleine Schnapsdrossel... dann beweise mir mal, ob du noch genauso wenig verträgst wie früher und ich dich wie einen Sack nach Hause schleppen musste!“ Wollte er somit nun den Raum betreten – bestens gelaunt – halb nackt – und sich kein bisschen der vorherigen Situation schämend.

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Lilith Dearing
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Mo 31 Dez 2018 - 2:20

(Upppsssss.... o.o)


Elena Engels
19 Jahre | ehemalig Boxchampion | beste Freundin von Revan
ERWÄHNT: Amara, Chrissi
ANGESPROCHEN:  Revan, (indirekt) Chrissi

Weihnachten endete in einer gradenoch so abgewendeten Katastrophe und hinterließ bei so einigen Burgbewohnern...einen bitteren Nachgeschmack. Doch....das Verhalten ihres besten Freundes war noch weitaus arschiger als sonst. Noch....seltsamer. Unsozialer, provokanter - stärker vor den Kopf stoßend und vor allem: verletzend und strafend.
Und natürlich....rief es Sorge in ihr hervor...um Revan. Was...brachte ihn dazu immer angespannter zu werden? Er war schon immer ein Hitzkopf....aber dieses Verhalten...dieses Handeln sprach von einer inneren Spannung, als wäre er erfüllt von etwas - gegen das er sich wehrte.  Doch was war nur los mit ihm? Sie kannte ihn - in und auswendig und so....hatte sie ihn noch nie erlebt. Natürlich schon eskalieren sehen, wütend, prügelnd, der Verzweiflung nahe...aber diesmal war es etwas anderes. Und sie wollte ihn am liebsten Packen und schütteln. Ihm einhämmern, damit aufzuhören. Denn....er tat anderen weh...nciht physisch, sondern psychisch. Nicht nur Chrissi, seiner Freundin, die er wie den latzten dreck umher schubste - auch Amara die er einfach mit rein zog....zu der die ganze geschichte, irgendwie nicht so passte wie er sie erzählte....und auch Elena selbst...indem er ihre Freundschaft udn treue mit Füßen trat. Doch wäre sie nicht Elena, wenn sie nciht auch das ertragen udn aushalten könnte,e s weg steckte. Und doch....hatte er sie an diesem Abend wirklich wütend gemacht - auch wenn sie es nciht offen zeigte. Noch immer gelassen und ruhig wirkte auf andere. Ihre Haltung wars elbstsicher wie immer, doch angespannt, bereit zu Handeln, zu reagieren wenn es sein musste - jedoch ohne provokativ zu wirken. Versuchte sie doch....die Situation zu deeskalieren und Revan gleichzeitig zum nachdenken zu bringen. Das Beste war imemrnoch...wenn er selbst einsah oder etwas beschloss. Doch war dies wirklich nciht ganz so leicht... Selbst sie schaffte es nicht immer...
Erwiederte sie somit nichts auf Chrissis bemerkungen bezüglich des Trinkens - es war wahr, dass Revan udn Elena fiel vertrugen, doch Alkohol wirkte sich meist nie besonder gut aus. Und die Frau vor ihr, die so an ihrem freund festklammerte, dass sie unsagbare Dinge ertrug und akzeptierte - würde wahrhaftig nicht so viel schlucken können. Ob sie dann noch temperamentvoller und großmäuliger wäre? Keine gute kombination mit revan zusammen...Schienen beide sich wirklich nicht gut zu tun...sich gegenseitig immer wütender zu machen und weiter in Richtung eines Abgrundes namens Zornausbruch zu stoßen. Dass sie selbst schon lange nciht mehr mit Revan gesoffen hatte, die Zeit genossen hatte, merkte sie nicht an...wäre es im Moment einfach nicht hilfreich.
Wenigstens...schien chrissi neben dem verlorenen Verstand, nicht auch noch blind und kam ihrem Blick nach...etwas zurück zu treten, sich zurück zu halten und es nciht wieter auf die Spitze zu treiben... Sagte ncihts zu der Thematik, was in einer Beziehung schon als Fremdgehen zählte - war  es für Elena doch so viel klarer, als für Revan.  Würde sie denjeniegen der sie so hinterging, auch wnen es nur eine Knutscherei war...doch mit einem Arschtritt vor die Tür setzen. Hasste sie illoyalität, lügen und betrug - und dennoch blieb sie Revans beste Freundin. Doch...auch sie war nciht "perfekt". Konnte und würde ihn nciht in das Loch fallen lassen, über dem er schon so lange schwebte und drohte hinab zu stürzen. Er brauchte sie. Und Elena ihn - wenn andere es jedoch bestritten hätten, kam sie auch alleine klar. Doch...er war Familie, alles was sie noch hatte. Erinnerte sie sich zu gut an den kleinen, heulenden und wütenden Jungen namens Leon.  Sie hatte ihn damals unter ihre Fittiche genommen, über ihn gewacht während er wuchs und gedieh....und auch jetzt konnte sie ihn nciht einfach entlassen. Denn ihre Treue zählte - währte ewig. So kam sie nicht unbedingt zur Hilfe, weil sie Chrissi so mochte, war ihr Verhältnis doch recht...kühl und distanziert. Doch auch wenn es jemand anderes gewesen wäre, der ihr Gewalt androhte, wäre sie vermutlich dazwischen gegangen. Sinnlose Gewalt war nciht mehr ganz ihr Vergnügen...nicht wie damals, als sie zur Freude Gesichter einschlug und sich beweisen wollte. Zum anderen teil jedoch war sie wegen Revan eingeschritten, wollte nicht...dass er Konsequenzen für sein handeln spüren müsste. Wenn er flog, würde sie mit gehen - egal wie sehr es sie anpisste..:Doch hätten sie nichts, wo sie sonst hingekonnt hätten. Würden im Nichts stehen. Grade deswegen hatte sie wohl...etwas mehr Vernunft erwartet - selbst bei ihm. Aberw as dachte sie bloß! Als würde er sich darum kümmern oder scheren! Wirkte er momentan sogar erschrckend...gleichgültig was sein Schicksal anging! Seine Worte....seine Blicke, sie sprachen es aus udn verdeutlichten es. Hatte sie eine Zeit lang geschwiegen, seine WOrte hinnehmend, dass er Chrissi zurechtweisen musste...Seine Ansichten waren echt....andersartig - und doch sah sie nicht alles als unbedingt falsch an, er trieb es nur zu weit und bis an die Spitze.
Als er jedoch von ihren Brüdern sprach hätte sie ihn gerne geschlagen. Ja, seit langer zeit verspürte sie den Wunsch...nein, das dringende Bedürfnis mit ihrer Faust eine Nase zu zerschmettern. Wie konnte er es wagen? Du willst also elendig im Gefängnis verrotten? Oder wie eine Schabe von deinen Feinen zermalmt werden? Qualvoll und blutend verrecken? sie wollte es sagen, nur ihre Beherrschung verhinderte, dass sie die Worte scharf aussprach...Das werde ich nicht zulassen. Niemals! Und oh...ihre Augen bewölkten sich, während sie schwieg und ihn ansah, einfach nur ansah. Und der Blick sagte, was sie nicht aussprach. Zeigte, dass er dinge ausgesprochen hatte, von denen er keine Ahnung hatte, kein recht hatte so leichtfertig darüber zu spotten. War ihr nur wneig älterer Bruder doch elendig auf der Straße krepiert, nachdem er sich mit Leuten anlegte, die ihm überlegen waren. Sein tod musste grausam gewesen sein und Adam? Er fristete einsam und alleine, isoliert und mickrig wie niemals zuvor in einer Zelle sien leben. Falls er nicht schon bei einer Stecherei umgekommen war....ob er überhaupt jemals nochmal das Tageslicht in Freiheit erblicken würde? Vermutlich nicht.  Ignorierte so die kleinen Kappeleien, die sich auf die Stellung der Frau bezogen, auf das Saufen...auf so unnötige Kleinigkeiten!
Hatte sie schließlich ihre Hand auf seinen Arm gelegt, als er auf Chrissi zutreten wollte - erneut. Auch wenn diesmal gänzlich andere Intentionen dahinter lagen. Wie lange würden die beiden überhaupt beieinander sein können, ohne sich die Köpfe einzuschlagen? Hatte es jemals auch nur ein ordenliches Gespräch zwischen ihnen gegeben? Ohne gezicke oder drohungen? Ohne Handgreiflichkeiten? Am liebsten würde sie die beide trennen - taten sie einander nicht gut! Chrissi war zu blind es zu sehen, zu bessesen! Und Revan zu besitzergreifend um sie fallen zu lassen.
Wo nichts ist...kann auch nichts verletzt werden? war rvan...wirklich so...dumm? So selbstsüchtig...so ein riesiges Arschloch? Natürlich. Und sie wusste es. Und trotzdem bleib sie stützend an seiner Seite.  Wortlos schüttelte sie den Kopf, enttäuscht und es auch zeigend. Auch wenn sie ruhig blieb, geduldig, ertragend. Er sah...dass er sie verletzt hatte - mit seinen dummen, achtlosen Worten. Und zunächst schien es ihm wirklich leid zu tun, initiierte er Körperkontakt - so selten, dass es immer wieder sehr Bedeutsam war. Legten sich seine Hände an ihre Wangen und ihr Blick wurde ein wenig weicher - ehe ihre Augen zu stahl wurden. Der Kuss auf die Stirn, die fraundschaftliche, tröstende, entschuldigende Nähe. Eine Lüge - eine verdammte Farce! Sie sah was er da tat! Was er inszinierte - nur um Chrissi weiter zu provozieren, zu verletzen! Elena wusste, dass Chrissi selbst in ihr eine Feindin sah, wenn sie so nah war. Eifersucht verspürte, obwohl si keinen Grund dafür hatte. Noch nichteinmal wusste was in der Vergangenheit zwischen ihnen lag - und nie wieder vorkommen würde. Mit einem harten Ruck löste sie sich aus der Berührung, die Augen....sie brodelten. Ohja, ein Wunder war geschehen...sie angepisst wie schon lange nicht mehr. Die Worte, bedeuteten dadurch nichts. Und am liebsten hätte sie mehr getan, als ihm nur ins Gesicht zu spucken. Doch schlug sie ihn weder, noch rotzte sie ihm ihre Meinung ins Gesicht. Würde nicht riskieren ihn wieder wütend zu machen. Doch war es nun an ihr zurück zu treten. In ihrem harten Gesicht, die Missbilligung...die Enttäuschung deutlich sichtbar. Ein fast schon angewiederter Ausdruck um ihre vollen Lippen herum. Ihr fehlten die Worte, und so sah sie ihn nur kurz an, ehe sie zu Chrissi blickte. Kalt. Erneut den Kopf schüttelnd, darüber, dass sie noch bei Revan war, sich wie ein Miststück benutzen und herum schubsen ließ. Besaß sie denn garkeinen Stolz? Keine Selbstachtung?  Lieber blieb sie ein Mannsweib wie revan sie schon genannt hatte, als sich so zu erniedrigen. Ja, er war ihre Familie, und doch konnte sie natürlich wütend auf ihn sein, sich über ih ärgern. So wie jetzt. Auch wenn ihre Haltung die Anspannung verlor, nachdem die Gefahr abgewendet war.  "Tu das nie wieder." sprach sie also, ruhig. Ernst. Natürlich konnte sie ihn nicht fertig machen wie früher - aber so persönliche Gesten zu nutzen...die etwas Besonderes sein sollten, nur um eine Show für seine Freundin abzuziehen... Sie griff die fast geleerte Glühweinflasche und nahm einen Zug, ehe sie Revan den Rücken kehrte. Ja, die Festlichkeiten waren nun auch für sie vorbei...doch zumindest war das Schlimmste abgewendet. Und damit ging sie. Ihn keinen weiteren Blick schenkend - ohja, sie wusste dass ihre Ignoranz ihn vermutlich schwerer treffen würden, als Worte oder Fäuste es könnten.
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BeitragThema: Re: Weihnachten 2018 - Beendet   Mo 31 Dez 2018 - 18:11

Langsam betrat eine verhüllte Gestalt den Raum, welcher vor wenigen Stunden noch hell leuchtend erstrahlte.
Nun jedoch war alles in tiefste Dunkelheit gehüllt... das Fest vorbei. Nur der Duft nach Speise und Trank,  nach Tannenzapfen und Gebäck, nach Zimt und Orangenschalen erfüllte die Luft.
Standen noch leere Schalen, benutztes Geschirr und Besteck herum. Schleifen und Geschenkband, buntes Papier, achtlos aufgerissen oder sorgsam gelöst.
Es war... furchtbar für das Wesen, welches sich zu dieser ganz speziellen Zeit im Jahr um so vieles... einsamer fühlte...
Hatte es Beobachtet... wie gelacht wurde... gestritten... gefeiert...
Wie neue Freundschaften geschlossen... und alte auf eine harte Probe gestellt wurden.
Hätte es seine Finger nur zu gerne selbst ins Spiel gebracht... doch war seine Zeit noch nicht gekommen.
Schwebte es nun, fast einer Erscheinung gleichend, durch den Raum... öffnete sich die Türe zur Küche wie durch Geisterhand. Betrat es jene... wurde von der Schwärze verschluckt... spurlos verschwunden, ohne jeglichen Beweis seiner Existenz.
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Weihnachten 2018 - Beendet
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